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Der Politikthread (8 Betrachter)

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Generell regen sich IMO immer die Personengruppen am meisten auf die es gar nicht betrifft.
ABER die die es betrifft interessiert es NULL , lachen darüber bzw. es ist ihnen egal da es ihre Lebenswirklichkeit nunmal nicht wirklich verbessert - egal ob es "Negerkuss" , "Mohrenkopf" oder jetzt "Schokokuss" heißt!
Schwierig! Wo fängt es an, wo hört es auf? Sagst Du dann auch "Judenfurz" statt "Knallerbse" oder "Judenstrick" statt "Waldrebe"? Oder "Weib" statt "Frau"? Ich glaube nicht, dass das immer alle Betroffenen lustig finden. Man muss schon abwägen und den eigenen moralischen Kompass bedienen. Worte nur zu verwenden um zu provozieren finde ich scheiße.
 
Interessant - in unserem Hit , Kaufland und Rewe ist die seit JAHREN nicht mehr zu bekommen. Von keinem Hersteller! Wurde wie schon erwähnt durch "Feuertopf" etc. ersetzt...

Spontan würde ich behaupten Feuertopf ist ein anderes Produkt und serbische Bohnensuppe gibts bei euch einfach aus anderen Gründen nicht mehr. Denn scheinbar (https://www.konsolentreff.de/themen/der-politikthread.29715/seite-1502#post-5097046) gibt es die ja auch noch bei Kaufland.
 
Schwierig! Wo fängt es an, wo hört es auf? Sagst Du dann auch "Judenfurz" statt "Knallerbse" oder "Judenstrick" statt "Waldrebe"? Oder "Weib" statt "Frau"? Ich glaube nicht, dass das immer alle Betroffenen lustig finden. Man muss schon abwägen und den eigenen moralischen Kompass bedienen. Worte nur zu verwenden um zu provozieren finde ich scheiße.

Ich sehe da aber schon einen gravierenden Unterschied zwischen "Negerkuss"/"Mohrenkopf" und "Judenfurz" / "Judenstrick"!
Du etwa nicht?
 
Die Agrar-Subventionen nicht zu streichen wäre der Skandal
Die Streichpläne der Regierung für die Landwirtschaft sind ein Unding – weil sie zu mickrig ausfallen. Viele Subventionen für Bauern sind unnötig, unsinnig, überdimensioniert und rückwärtsgerichtet.

https://www.handelsblatt.com/meinun...zu-streichen-waere-der-skandal/100005256.html

Die deutsche Landwirtschaft ist hochsubventioniert, viel zu hoch. Und sie wird es bleiben, auch mit etwas weniger Dieselzuschuss.

Den deutschen Bauern ist es gelungen, sich selbst als die altruistischen Landbewohner zu romantisieren. Sie sind aber Unternehmerinnen und Unternehmer, was man ihnen überhaupt nicht vorwerfen kann. Nur sollten sie auch genauso behandelt werden.

....

Warum sollte der Diesel für Traktoren günstiger als für andere Fahrzeuge sein? Es stimmt, Großfahrzeuge sind viel schwieriger zu elektrifizieren als Autos. Doch das Problem haben andere Branchen mit schweren Maschinen auch. Ohne finanziellen Anreiz darbt auch die Entwicklung neuer Antriebsformen für Traktoren.

Warum sollte die Landwirtschaft von der Kfz-Steuer befreit bleiben? Die Bundesregierung wollte das ursprünglich kippen, hat den Plan nun aber wieder einkassiert. Dabei wäre der Schritt nur logisch und gut erklärbar gewesen. Als die Kfz-Steuer 1922 eingeführt wurde, war die Landwirtschaft ausgenommen, um ihre Motorisierung zu fördern. Mit ihren Traktorblockaden beweisen die Bauern eindrücklich, dass das mit der Motorisierung ganz gut gelungen ist.

Es ist bezeichnend, dass gerade jene politischen Kräfte, etwa die CSU, an der Seite der Bauern um Betriebskosten-Subventionen kämpfen, die sonst schon Subventionen für Investitionen als Teufelszeug abtun.

Was nicht die schwierige Lage der Landwirtschaft verschleiern soll. Die internationale Konkurrenz aus Ländern mit niedrigen Löhnen ist hoch. Die Möglichkeit, steigende Kosten für Energie und Pacht an die Kunden weiterzugeben, ist eingeschränkt. Das Hofsterben ist in Deutschland Realität. Und jeder Existenzverlust schmerzhaft.
Eine milliardenschwere Subventionspolitik sollte sich aber nicht an Einzelschicksalen ausrichten, sondern an der Wohlfahrt aller. Und da stimmt die Parole eben nicht, mit jedem Hof weniger näherten sich die Deutschen dem Verhungern. Der europäische Binnenmarkt funktioniert gerade bei Lebensmitteln gut.

....

Die Streichpläne der Bundesregierung kamen so plötzlich, dass eine erste Schockreaktion der Bauern verständlich ist. Und auch ökonomisch sind politische Überraschungen nie hilfreich.

Doch die Agrarlobby hat ihren Einfluss in Berlin und Brüssel über Jahrzehnte derart zementiert, dass überhaupt der Gedanke an Subventionsabbau nur in solchen Momenten redlich wird.

ist imo ein sehr guter differenzierter Kommentar. Das "Wie" war mal wieder Scheiße, kann man nicht anders sagen aber mit dem Zurückrudern würden sich eigentlich jegliche Proteste verbieten.
 
Wenn es nur ums Prinzip geht, leider nein. Und genau an dem Punkt sind wir doch mittlerweile in jeder Diskussion, sei es pro oder contra Ampel, angekommen. Natürlich müssen die Subventionen drastisch zurückgefahren werden, aber Du sagst es ja: Das WIE und die Kommunikation sind eine einzige Katastrophe. Weiterhin zeigt man der deutschen oder vielmehr auch der weltweiten Landwirtschaft nicht die Richtung, in die es gehen muss. Die Pricemaking-Kompetenz muss völlig verlagert werden, der Knebel der riesigen Fleisch- und Milchindustrie muss weg und man muss wirkungsvolle Marktmechanismen (wieder) herstellen, z. B. durch höhere Besteuerung der Großindustrie - da sind vielleicht sogar auf Grund Monopolregelungen und Preisabsprachen einige Zerschlagungen notwendig. Ich hatte ja schon vorher geschrieben, dass dann ruhig übergangsweise Transferzahlungen an die Landwirte zur Umstellung erfolgen können, denn derzeit ist der Fleisch- und Milchmarkt weit davon weg, unreguliert weiter vor sich hin wirtschaften zu können und viele Landwirte haben eine Umstellung schlicht verschlafen.

Daneben sind wir doch mittlerweile schon soweit, dass die Fleisch- und Milchindustrie weltweit Exxon, Shell und BP als Klimasünder überholt hat. Es bleibt mir unbegreiflich, dass hier keine drastischeren Maßnahmen ergriffen werden. Der ganze Entscheidungsapparat ist derart korrupt, dass man nur noch heulen kann. Niemand braucht (krankmachende) Muttermilch von anderen Säugetieren oder Mortadella aus dem Discounter - da muss auch jeder bei sich selbst anfangen.
 
Am Schlimmsten finde ich bei allen politischen Diskussionen oder Artikeln die ganzen Kommentare dazu bzw. darunter in sozialen Medien. Das macht einem einfach nur Angst um Deutschland. Die Umfragewerte der AfD sind kein Zufall. Und mir macht es echt Sorge um die Zukunft unseres Landes. Da wird nach Neuwahlen gebrüllt ohne überhaupt ernsthafte Alternativen nennen zu können. Mann steht da wirklich fassungslos am Straßenrand, da man halt auch selbst überhaupt nichts tun kann. Das ist wirklich wie einem Zugunglück zu sehen zu müssen. Man weiß was passiert, kann aber nichts daran ändern. Schwierig wie man sich unter der Prämisse auch für die nächsten Jahrzehnte des eigenen Lebens ausrichten soll.
 
Ja, zu viele "wollen" die. Ob man dann bspw. über das Klima mitdiskutieren kann, darfst Du selbst entscheiden.
Und welche pflanzliche "Chemieplörre" meinst Du?

Mein ökologischer Fußabdruck ist sicher geringer als der der Mehrheit in Deutschland. Und Chemieplörre ist alles, was man massiv chemisch bearbeiten muss, damit es überhaupt wie Milch aussieht und die Konsistenz hat. Sojamilch ganz vorne dabei, aber auch die ganze Mandelmilch und andere Nüsse. Am wenigsten behandelt ist vermutlich noch Hafermilch aber die schmeckt auch einfach kacke. Da esse ich die Haferflocken lieber so - in richtiger Milch.
 
Daneben sind wir doch mittlerweile schon soweit, dass die Fleisch- und Milchindustrie weltweit Exxon, Shell und BP als Klimasünder überholt hat. Es bleibt mir unbegreiflich, dass hier keine drastischeren Maßnahmen ergriffen werden. Der ganze Entscheidungsapparat ist derart korrupt, dass man nur noch heulen kann. Niemand braucht (krankmachende) Muttermilch von anderen Säugetieren oder Mortadella aus dem Discounter - da muss auch jeder bei sich selbst anfangen.

Ganz genau, der ganze Konsum in allen Bereichen macht die Menschen und den Planeten krank und bringt das Klima aus dem Gleichgewicht.

Es ist eben nicht damit getan wenn wir Deutschen uns am CO2 kaputt sparen, während es überall mit der Verschwendung und Verschmutzung fröhlich weiter geht.

Man siehe wie verrückt es in den USA zugeht, dort ist gefühlt alles aus Plastik.
Über den Fleischkonsum und die Belastung für das Klima wollen wir gar nicht erst reden.

https://www.t-online.de/nachhaltigk...lut-erstickt-joe-bidens-klimaversprechen.html
 
Ganz genau, der ganze Konsum in allen Bereichen macht die Menschen und den Planeten krank und bringt das Klima aus dem Gleichgewicht.

Es ist eben nicht damit getan wenn wir Deutschen uns am CO2 kaputt sparen, während es überall mit der Verschwendung und Verschmutzung fröhlich weiter geht.

Man siehe wie verrückt es in den USA zugeht, dort ist gefühlt alles aus Plastik.
Über den Fleischkonsum und die Belastung für das Klima wollen wir gar nicht erst reden.

https://www.t-online.de/nachhaltigk...lut-erstickt-joe-bidens-klimaversprechen.html

Aber immer nur auf andere zu verweisen, mit dem Zusatz "Warum sollen wir uns also anstrengen" bringt auch niemanden weiter. Das machen dann nämlich einfach alle so...
 
Ganz genau, der ganze Konsum in allen Bereichen macht die Menschen und den Planeten krank und bringt das Klima aus dem Gleichgewicht.

Es ist eben nicht damit getan wenn wir Deutschen uns am CO2 kaputt sparen, während es überall mit der Verschwendung und Verschmutzung fröhlich weiter geht.

Man siehe wie verrückt es in den USA zugeht, dort ist gefühlt alles aus Plastik.
Über den Fleischkonsum und die Belastung für das Klima wollen wir gar nicht erst reden.

https://www.t-online.de/nachhaltigk...lut-erstickt-joe-bidens-klimaversprechen.html
Und was ist dann der Schluss daraus? "Weitermachen wie bisher denn die anderen machen ja auch nichts!"?
 
Mein ökologischer Fußabdruck ist sicher geringer als der der Mehrheit in Deutschland. Und Chemieplörre ist alles, was man massiv chemisch bearbeiten muss, damit es überhaupt wie Milch aussieht und die Konsistenz hat. Sojamilch ganz vorne dabei, aber auch die ganze Mandelmilch und andere Nüsse. Am wenigsten behandelt ist vermutlich noch Hafermilch aber die schmeckt auch einfach kacke. Da esse ich die Haferflocken lieber so - in richtiger Milch.

Ich befürchte du hast nicht viel Ahnung davon, wie "Milch" aus pflanzlichen Produkten hergestellt wird. Ich würde zumindest "Mandeln" und "Wasser" nicht als chemische Plörre bezeichnen...Mehr brauchts nämlich nicht.
 
Ich befürchte du hast nicht viel Ahnung davon, wie "Milch" aus pflanzlichen Produkten hergestellt wird. Ich würde zumindest "Mandeln" und "Wasser" nicht als chemische Plörre bezeichnen...Mehr brauchts nämlich nicht.

Plus das was den Tieren und der Milch während dem Prozess hinzugegeben wird, würde wohl den Platz der Verpackung sprengen.
DAS ist die Chemieplörre, wie sie hier betitelt wird...
 
Ich befürchte du hast nicht viel Ahnung davon, wie "Milch" aus pflanzlichen Produkten hergestellt wird. Ich würde zumindest "Mandeln" und "Wasser" nicht als chemische Plörre bezeichnen...Mehr brauchts nämlich nicht.

Wenn du es selbst machst vielleicht...nicht bei dem was die meisten Leute kaufen. Dazu kann man noch nehmen dass Mandelverarbeitung/Anbau für Mandelmilch 17 Mal mehr Wasser braucht als Kuhmilch. Soll jeder selbst entscheiden was er trinkt/isst.
 
Mein ökologischer Fußabdruck ist sicher geringer als der der Mehrheit in Deutschland. Und Chemieplörre ist alles, was man massiv chemisch bearbeiten muss, damit es überhaupt wie Milch aussieht und die Konsistenz hat. Sojamilch ganz vorne dabei, aber auch die ganze Mandelmilch und andere Nüsse. Am wenigsten behandelt ist vermutlich noch Hafermilch aber die schmeckt auch einfach kacke. Da esse ich die Haferflocken lieber so - in richtiger Milch.
Jegliche Alternative, sei es Sojamilch, Mandelmilch oder Hafermilch, ist um ein Vielfaches weniger "Chemieplörre" als Kuhmilch.

Und das sage ich als Kuhmilch-Verfechter, dem bislang nichts anderes als Kuhmilch in seine Cornflakes kommt.
 
Aber immer nur auf andere zu verweisen, mit dem Zusatz "Warum sollen wir uns also anstrengen" bringt auch niemanden weiter. Das machen dann nämlich einfach alle so...
Das ist nicht meine Aussage dahinter, jeder sollte seinen Teil dazu beitragen.

Es kann aber nicht sein, dass die Menschen in unserem Land finanziell so stark überfordert werden, dass Arbeitsplätze und Existenzen in Gefahr sind.
Und es kommen häppchenweise immer mehr Belastungen dazu.
Als wenn das nicht schon alles genug wäre, diskutiert die EU und unsere Regierung über teure Sanierungen von Immobilien um CO2 einzusparen. Was für einige den Ruin bedeuten würde.
Zum Glück wurde das ganze abgemildert!

Und da wundert sich ein Herrn Habeck, dass die Stimmung im Land gekippt ist?
 
Wenn du es selbst machst vielleicht...nicht bei dem was die meisten Leute kaufen. Dazu kann man noch nehmen dass Mandelverarbeitung/Anbau für Mandelmilch 17 Mal mehr Wasser braucht als Kuhmilch. Soll jeder selbst entscheiden was er trinkt/isst.

Du solltest dich vlt. auch nochmal zum Thema Wasserverbrauch informieren. Ja Mandelmilch hat im Vergleich zu anderen pflanzlichen Milchalternativen einen hohen Wasserverbrauch, aber Kuhmilch hat einen fast doppelt so hohen Wasserverbrauch. Oder hast du eine Quelle für "17 Mal mehr Wasser als Kuhmilch"?

Natürlich kann jeder selbst entscheiden, was er isst, oder trinkt. Aber dennoch sollte man bei den Fakten bleiben und nicht von Chemieplörre reden.

https://vegan.ch/2023/06/wie-viel-w...-1-liter-milch-5-milchvarianten-im-vergleich/
 
Das ist nicht meine Aussage dahinter, jeder sollte seinen Teil dazu beitragen.

Es kann aber nicht sein, dass die Menschen in unserem Land finanziell so stark überfordert werden, dass Arbeitsplätze und Existenzen in Gefahr sind.
Und es kommen häppchenweise immer mehr Belastungen dazu.
Als wenn das nicht schon alles genug wäre, diskutiert die EU und unsere Regierung über teure Sanierungen von Immobilien um CO2 einzusparen. Was für einige den Ruin bedeuten würde.
Zum Glück wurde das ganze abgemildert!

Und da wundert sich ein Herrn Habeck, dass die Stimmung im Land gekippt ist?

Wenn du nicht mit dem Finger auf andere gezeigt hättest, dann würde man deine Aussage auch nicht "fehlinterpretieren".
 
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