Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

Der Politikthread (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Hoffentlich gibts bald Neuwahlen, dann ist der links-grüne Spuk vorbei. Sieht momentan stark danach aus.

Und das in Dubai war für Baerbock wohl ein Tritt in die :gerri:

Solche extrem grüne Politik kommt nicht gut an.
 
Hoffentlich gibts bald Neuwahlen, dann ist der links-grüne Spuk vorbei. Sieht momentan stark danach aus.

Und das in Dubai war für Baerbock wohl ein Tritt in die :gerri:

Solche extrem grüne Politik kommt nicht gut an.

Jo bei ewig gestrigen, denen die eigene Selbstgefälligkeit und der eigene Wohlstand wichtiger ist als die Zukunft, kommt solche Politik halt nicht gut an...
 
Dummheit, anders kann ich es mir nicht erklären. Merkt man ja auch an den Beiträgen, da kommt nie etwas Inhaltliches, nur reines Bashing gg links, grün oder Beides.

Ich kann mir das ja politisch noch irgendwie denken dass links und rechts nicht zusammen finden aber wie man auf der Grünenbashingwelle mitschwimmen kann ist mir total schleierhaft. Als wäre nicht jedem damit gedient saubere und günstige Energie zu haben.
Durch Innenstädte ohne Abgase zu laufen, keine Landstriche wegzubaggern um gesundheitsschädliche Partikel beim Verbrennen von Kohle in die Luft zu feuern…. Ach das könnte man noch ewig ausführen.
Also kürzen wir es einfach mit Dummheit ab.
 
Ist mir auch schleierhaft... Aber bald ist Führer Tino C. da und schickt alle Nicht -Doitschen heim in den Busch. Dann schnell auf die Mutti und für den Fachkräftemangel ein paar Kinder zeugen. So.... In 25 Jahren. Hach wird das toll... Und allen geht's besser da wir endlich wieder Deutsche Verbrenner Autos kaufen dürfen und.. ja endlich wieder 220 kmh fahren durch Lüdenscheid....
 
„Ja, wir könnten jetzt was gegen den Klimawandel tun, aber wenn wir dann in 50 Jahren feststellen würden, dass sich alle Wissenschaftler doch vertan haben und es gar keine Klimaerwärmung gibt, dann hätten wir völlig ohne Grund dafür gesorgt, dass man selbst in den Städten die Luft wieder atmen kann, dass die Flüsse nicht mehr giftig sind, dass Autos weder Krach machen noch stinken und dass wir nicht mehr abhängig sind von Diktatoren und deren Ölvorkommen. Da würden wir uns schön ärgern.“
Marc-Uwe Kling, Die Känguru-Apokryphen (Die Känguru-Chroniken, #4)

Das fasst es ziemlich gut zusammen. Und wenn man dann noch sieht, dass die ganzen derzeitigen Probleme schlicht daran liegen, dass die ach so tollen Konservativen einfach Jahrzehnte lang nichts gemacht haben, lässt sich noch weniger nachvollziehen, dass der Wunsch danach so groß ist, die wieder haben zu wollen. Am besten noch in Kombination mit den Ewiggestrigen, die einfach nicht verstehen können, dass sie sich anpassen müssen, um dauerhaft erfolgreich bestehen zu können.
 
Hier übrigens ein sehr schöner Kommentar von unseren schweizer Nachbarn zur aktuellen SPD-Politik:

https://www.nzz.ch/meinung/spd-part...d-seine-genossen-ziehen-nach-links-ld.1769800







Spricht mir direkt aus der Seele.
LOL, da sollten die schreibenden Personen bei der NZZ sich vielleicht mal ein bisschen in deutscher Geschichte bilden, und deren befürworter offensichtlich auch. Vor der Verbesserung kommt immer die Reform und im Kontext Wohlstand ist das die sozialreform die wir diesen achso elenden Sozialdemokraten zu verdanken haben die damals u.a. im ausklingemden 19. Jh auf die Straßen gegangen sind für Dinge wie gerechte Löhne, Renten- und Krankenversicherungen, gescheite Arbeitszeiten und später noch mehr. Wohlstand bringt niemals soziale gerechtigkeit sondern sorgt nur dafür dass es denen gut geht die eh nix auszustehen haben, wie man ja hier an den empörte schreihälsen und Waschlappen deutlichst erkennt.
 
Ich versuche ja immer wieder konservatives, oder gar rechtskonservatives politisches Denken zu verstehen, aber ich steige da einfach nicht hinter.
Ist mir komplett schleierhaft wie man dermaßen kurzsichtig durchs Leben gehen kann.

Ich erinnere mich da immer an den Kommentar von einen ehemaligen Arbeitskollegen der bei der Rechtsoffenen Bundesregierung 2018 bei uns in Österreich schlechter ausgestiegen ist als bei den Sozis zuvor,der meinte Sinngemäß solange Asylbewerber, Arbeitslose etc schlechtergestellt werden kann er gut damit Leben auch weniger von Leben zu haben.

Die tolle Regierung bei uns mit den ganzen konservativen Rechtsoffenen fleißigen Leistungsträger is übrigens krachend an Korruptionsskandale zerbrochen .Unser Ex Kanzler is erst heute wieder vor Gericht gesessen in einen Prozess von vielen.
 
Zuletzt bearbeitet:
LOL, da sollten die schreibenden Personen bei der NZZ sich vielleicht mal ein bisschen in deutscher Geschichte bilden, und deren befürworter offensichtlich auch. Vor der Verbesserung kommt immer die Reform und im Kontext Wohlstand ist das die sozialreform die wir diesen achso elenden Sozialdemokraten zu verdanken haben die damals u.a. im ausklingemden 19. Jh auf die Straßen gegangen sind für Dinge wie gerechte Löhne, Renten- und Krankenversicherungen, gescheite Arbeitszeiten und später noch mehr. Wohlstand bringt niemals soziale gerechtigkeit sondern sorgt nur dafür dass es denen gut geht die eh nix auszustehen haben, wie man ja hier an den empörte schreihälsen und Waschlappen deutlichst erkennt.

Ich sehe da nen kleinen Unterschied. Alles was du aufzählst waren Verbesserungen für die arbeitende Schicht. Heutzutage geht's nur noch um Verbesserungen für die nicht arbeitende bzw. nicht mehr arbeitende Schicht.
 
Ich sehe da nen kleinen Unterschied. Alles was du aufzählst waren Verbesserungen für die arbeitende Schicht. Heutzutage geht's nur noch um Verbesserungen für die nicht arbeitende bzw. nicht mehr arbeitende Schicht.

1. ist das schon etwas zu kurz gedacht und 2. mal wieder der Versuch die Ärmsten gegen die Armen auszupielen.

Wenn ich als Arbeitgeber Angst habe, dass meine Arbeitnehmer lieber Bürgergeld beziehen, als bei mir zu arbeiten, dann sollte ich mich eher fragen, warum ich nichts dagegen unternehme.
 
Weil sich das ja so leicht sagen lässt von jemandem, der vermutlich noch nie unternehmerisch tätig war. Das wirkt sich btw nicht nur auf Arbeitnehmer aus, die an der Grenze zum Bürgergeld arbeiten.

Und es ist sehr wahrscheinlich dass das, was diese Volkswirtschaft in mittelfristiger Zukunft erwirtschaften wird ohne nötige Reformen im besten Fall stagnieren wird. Bei immer mehr Leistungsbeziehern. Das heißt der Wohlstand wird langsam erodieren und es wird nur noch darum gehen, wie man diesen Verlust verteilt. Das wird für die Gesellschaft ein Schock werden und die aktuellen Verteilungskämpfe sind da vermutlich nur der Anfang. Aber Deutschland muss ja scheinbar immer erst mal voll an die Wand fahren, bis die Politik nötige Reformen umsetzt, wie damals bei der Agenda 2010.
 
Weil sich das ja so leicht sagen lässt von jemandem, der vermutlich noch nie unternehmerisch tätig war. Das wirkt sich btw nicht nur auf Arbeitnehmer aus, die an der Grenze zum Bürgergeld arbeiten.

Und es ist sehr wahrscheinlich dass das, was diese Volkswirtschaft in mittelfristiger Zukunft erwirtschaften wird ohne nötige Reformen im besten Fall stagnieren wird. Bei immer mehr Leistungsbeziehern. Das heißt der Wohlstand wird langsam erodieren und es wird nur noch darum gehen, wie man diesen Verlust verteilt. Das wird für die Gesellschaft ein Schock werden und die aktuellen Verteilungskämpfe sind da vermutlich nur der Anfang. Aber Deutschland muss ja scheinbar immer erst mal voll an die Wand fahren, bis die Politik nötige Reformen umsetzt, wie damals bei der Agenda 2010.

Das ist sehr schwarzmalerisch. Ja ich habe keine Erfahrung im Unternehmensbereich und natürlich gibt es Insolvenzen aufgrund gestiegener Personalkosten, zB. Aber die Anzahl der Insolvenzen ist jetzt nicht exorbitant hoch.

Die meisten Unternehmer, die ich kenne, könnten locker mit dem Gehalt ihrer Mitarbeiter höher gehen, Aber dann könnte man sich ja nicht noch ein 2. Haus in der Schweiz leisten. Ja das ist polemisch, aber so sieht nunmal mein privates Umfeld aus. Ich mag mich nicht direkt beschweren, ich hab "genug" Geld um komfortabel zu leben. Für ein Haus mit Pool wirds wohl nie reichen, aber da sind auch in erster Linie die gestiegenen Zinsen und generell die Immobilienpreise schuld. Aber ich kann mir und meiner Familie einiges leisten. Und dennoch nagt es an einem, wenn man weis, dass die Geschäftslietung nicht nur mit über dem doppeltem monatlich nach Hause geht, bei deutlich geringerer Arbeitszeit und am Ende des Jahres noch nen fetten Bonus im Wert eines Einfamilienhauses nach Hause geht. Und die Mitarbeiter bekommen 600 Euro Weihnachtsgeld...vor Steuern natürlich. Da gehts mir auch weniger um mich, sondern mehr um den Rest der Belegschaft, die dann natürlich sehen, dass es woanders auch anders geht. Da hab ich eher Schiss, dass wir hier in der Leitungsebene irgendwann allein dastehen und der Betrieb vor die Hunde geht. Nicht wegen gestiegener Kosten, sondern der Gier der Oberen.

Genauso der Chef meines Vaters. Kurz bevor mein Vater in Rente ging, hat sein Chef gesagt, wenn es je einen Monat gegeben hätte, oder geben wird, in dem er mit weniger als 20000 nach Hause geht, dann hört er auf. Mein Vater bezieht nun die Mindestrente...

Alles persönliche Anekdoten und ich kenne auch die andere Seite, dass es Freunde von mir gibt, die nicht nur gerechte Löhne zahlen, sondern auch selbst noch gut dastehen. Aber solange es noch solche Leute wie unsere Chefs, oder den von meinem Vater gibt, solange kann von mir aus das Bürgergeld steigen.
 
Arschlöcher gibt's überall. Und bei Unternehmen, die nicht in prekären Bereichen wie Reinigung etc. angesiedelt sind rächt sich so eine Personalpolitik irgendwann auch mal. Aber natürlich darf ein Unternehmer und/oder die Geschäftsleitung deutlich mehr verdienen als jeder normale Mitarbeiter. Deswegen führen sie ja das Unternehmen (oder haben es gar gegründet, wobei das in Deutschland ja immer seltener der Fall ist), tragen die Risiken und die Verantwortung für das Wohlergehen vieler Menschen. Aktienkonzerne nehme ich davon einmal aus, weil die ne Welt für sich sind und dort in Deutschland tatsächlich auch viel zu viel Anreiz und fehlende Regulierung für geschäftschädigendes Verhalten ohne Konsequenzen besteht.)
Wer sich (verständlicherweise) für die Sicherheit eines Angestelltenjobs entscheidet, der muss halt auch damit leben, dass man nicht annähernd so viel verdient wie eine Unternehmensleitung und Geschäftsführung.

Und letztendlich ist die eigene Arbeit eine Leistung die man anbietet und der Arbeitgeber ist eigentlich der Arbeitnehmer. Nicht jeder kann seinen Job einfach wechseln, nicht in jeder Region kann man einfach den Job wechseln, aber viele von denen die jeden Monat jammern könnten es und sind nur zu bequem, es anzugehen, denn das wäre ja Veränderung und ein gewisser Aufwand.
 
Zuletzt bearbeitet:
Vielleicht sollte einfach mehr Netto vom Brutto über bleiben, wenn man nach Tarif oder drüber bezahlt? Wenn ich meinen Kunden sage das ich Netto 50 Euro für den Angestellten brauche, wird man immer angeschaut wie Pik 7 aufn nassen Lappen. Plus das Material, da in den letzten 2 Jahren gestiegen ist ohne ende.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben