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Der Politikthread

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Alle zwei Jahre! Gebühr (was weiß ich 50.- Euro) auf den Tisch gelegt, Fragebogen ausgefüllt und wenn du durchfällst, kannst du dich abholen lassen. Ist ja kein Akt.
 
bwwww, ne find ich auch nicht gut. Nur weil du vllt heute ne theoretische Prüfung nicht bestehst bist du ja kein schlechter Fahrer, geschweige denn ein Verkehrsrisiko.
 
Alle zwei Jahre! Gebühr (was weiß ich 50.- Euro) auf den Tisch gelegt, Fragebogen ausgefüllt und wenn du durchfällst, kannst du dich abholen lassen. Ist ja kein Akt.
So ein Quatsch:lol:

Aus welchen Grund siehst du sowas für nötig? Und meinst du, wenn ich alle zwei Jahre einen Test richtig beantworte bin ich ein besserer Autofahrer? Sollten dann nicht gerade die Fahranfänger die besten sein?

Das macht doch kein Sinn, im Alter hat es doch nichts mit den Regeln zu tun die nicht eingehalten werden, geht doch hier eher um die Sehfähigkeit oder der Motorik.
 
GiftedNiftyElkhound-size_restricted.gif
 
@Gigabyte Dann können wir das auch sein lassen. Das muss einfach viel früher passieren. Aber ich glaube das braucht Zeit. Wichtiger sind jetzt Klima, Energiewende und das wir uns als Menschen endlich gegenseitig respektieren.

@Snapdog Fahranfängern fehlt die Praxis und langjährige Autofahrer glauben mit Praxis alles kompensieren zu können. Vieles sollte man sich nach einiger Zeit einfach wieder in Erinnerung holen. Schadet nicht.

Aber es muss hier wirklich nicht nach mir gehen. Autonomes Fahren wird die Lösung für so ziemlich jedes Problem auf unseren Straßen sein. Die Autos fahren alle schön exakt mit der vorgegebenen Geschwindigkeit, verringern die Geschwindigkeit bei gelb, halten Sicherheitsabstand, fädeln reibungslos ein, bilden Rettungsgassen und können vor allem ein- und ausparken. Das was wir jetzt auf den Straßen erleben ist praktisch der "Wilde Westen", den es irgendwann so nicht mehr geben wird.

Und wir waren dabei! :)
 
Hohe Gehälter - Bundesrechnungshof kritisiert hochdotierte Stellen in den Ministerien

Der Bund der Steuerzahler hat die Personalpolitik der Regierung kritisiert. In diesem Jahr sei die Zahl der Stellen in den Ministerien erstmals auf über 30.000 gestiegen, teilte die Organisation in Berlin mit. Auffällig sei besonders die Zahl der Beamten mit hoher Besoldung. Seit Antritt der Regierung seien diese Stellen um 168 auf insgesamt 2.146 gestiegen.


https://www.deutschlandfunk.de/bund...hdotierte-stellen-in-den-ministerien-100.html
 
Ich sehe da kein Problem und nehme mich auch nicht aus. Ich finde es spricht nichts dagegen, alle zwei Jahre wenigstens die theoretische Prüfung nochmal abzulegen. Gleiches Intervall wie der TÜV. Ich finde nicht nur das Fahrzeug sollte verkehrssicher sein.

Ich sehe das aber nicht so verbissen, wie sich das vielleicht anhört. Ich bin nur über das "Ältere" gestolpert.



Absolut! Aber auch hier finde ich, dass jeder ein solches Training absolvieren sollte. Nur lernen wie und nach welchen Regeln man ein motorisiertes Fahrzeug bewegt, reicht nicht aus. Man sollte auch lernen, wie man ein Fahrzeug im Grenzbereich bewegt. Das gehört einfach dazu.

Wozu soll das gehören? Zum Rennfahren? Vielleicht... Zum Alltag? Ganz sicher nicht! Du lässt hier deine Rennlizenz grad ziemlich raushängen. Aber eine regelmäßige Auffrischung abseits von der rein medizinischen Tauglichkeit halte ich für wenig praktikabel und zielführend.

Was kommt als nächsten? Die Lizenz Kinder zu zeugen? Ja, würde bei vielen Familien/Eltern sicher Sinn machen. Wird trotzdem nicht kommen...
 
Begrenzung der Zahl von Abgeordneten - Bundestag stimmt mehrheitlich für umstrittene Wahlrechtsreform – Merz kündigt Gang nach Karlsruhe an

Der Bundestag hat nach jahrelangem Streit eine Wahlrechtsreform beschlossen, die die Zahl der Angeordneten dauerhaft auf 630 begrenzen soll. Ein Entwurf von SPD, Grünen und FDP bekam die erforderliche einfache Mehrheit. 399 Abgeordnete stimmten für die Reform. 261 Abgeordnete votierten dagegen, 23 enthielten sich.


https://www.deutschlandfunk.de/bund...merz-kuendigt-gang-nach-karlsruhe-an-100.html
 
Wie Volker Wissing das Verbrenner-Auto neu erfinden will
Pkw mit Verbrennungsmotor müssen weg, verlangt der EU-Klimaplan. Sie bleiben, beharrt die FDP. Verkehrsminister Wissing schlägt nun einen Kompromiss vor, mit Regeln für E-Fuel-Autos. Ist das die Lösung des Konflikts?



https://www.spiegel.de/auto/e-fuels...n-will-a-a1753ad4-b211-4ec6-b084-48aec12be300
Angeblich will Bundeskanzler Scholz das Thema bis nächsten Donnerstag loswerden. Dann treffen sich die 27 Staats- und Regierungschefs beim EU-Gipfel in Brüssel, auf dem die Gemeinschaft über ihre Antwort auf den amerikanischen Inflation Reduction Act beraten will. Sie hofft auf einen großen Wurf, mit dem Europa sich im Wettkampf um die grünen Industrien der Zukunft behaupten kann.

Bundeskanzler Olaf Scholz verspüre keine große Neigung, stattdessen die Verbrenner-Blockade der Liberalen verteidigen zu müssen, heißt es in Brüssel. Der Streit um den Verbrennungsmotor könnte deshalb nun recht zügig ins Finale gehen.

na dann hoffen wir mal dass Scholz sich endlich aus seiner Komfortzone bewegt.
 
An sich binden efuels co2 und geben es dann beim verbrennen wieder ab. Nachteil, man benötigt halt viel energy um das herzustellen, was ja egal ist wenn es klimaneutral ist.


Ist das denn soweit korrekt?
Ich frag mich gerade nur was das große problem dabei ist, den hohen preis zahlen dann doch eh diese kunden oder? Ist das nicht deren problem dass das ganze einen beschissenen Wirkungsgrad besitzt?
 
In der Theorie, ja.

Aber warum so viel co2 überhaupt in die Luft pusten, wenn man mit weniger Energie Akkus laden kann?
Die efuels werden ja wohl kaum in D hergestellt, also wird hier co2 in die Luft geblasen nur damit es am "anderen Ende" der Welt dann wieder in efuels gepumpt wird? Welches dann mit Schiffen hierher gebracht wird?
 
Also wenn wir efuels herstellen würden, dann wäre das aber ok? Efuels haben ja einen anderen grund, reichweite, es soll flugzeuge fliegen lassen. Ich meine ecuels wird so oder so produziert, korrekt? Wenn flugzeuge damit betankt werden sollen, auch dann ist der transport nicht aufzuhalten. Oder was ist mein denkfehler?
 
Was heißt ok, es ist halt immer noch deutlich ineffektiver als mit Akku zu fahren. Aber besser wäre es wohl allemal, wenn man es dort herstellt wo es auch verbrannt wird.
 
Wenn es wirklich alleine nur um den wirkungsgrad geht, ja wollen wir dann nicht sofort anfangen beförderungsmittel danach zu bewerten was einen guten und was einen abgrund abartigen wirkungsgrad besitzen und diese dann einschränken bis hin zum verbieten?

ich würds gerne verstehen, wenn das klimaneutral ist dann ist das erstmal nicht so falsch. Ist ja nicht so als wenn wir hier keine industrie besitzen die das herstellen kann. Wenn die industrie doch eh keine efuels autos produzieren wollen, bis auf porsche, also ich denke das dürfte scheiss egal sein.

wird die formel 1 denn auch zur e formel 1 oder werden die mit efuels fahren? Würde mich mal interessieren.
 
Wenn es darum geht, dürften alle nur noch Bus und Bahn fahren ;)

Emissionen werden halt immer verursacht. Bis ein E-Auto co2 neutral wird muss es auch erstmal ein paar KM bewegt werden.
 
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