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Der Politikthread

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nunja, aber es ist auch ein Unterschied ob ein User in nem Forum sowas sagt oder ein Bundeskanzler der gerade dabei zusieht wie wir zum Einen die Energiewende verpennen, unsere Industrie torpedieren und uns in Europa blamieren.
Ja eben, als User ist es noch unnötiger diese Meta-Ebene als "pragmatischer Realo" einzunehmen statt sich einfach gemäß seiner politischen Haltung zu positionieren.

Dass irritiert mich ehrlich gesagt immer mehr als wenn bspw. ein Berufspolitiker seinem Koalitionskollegen öffentlich den Rücken stärkt.
 
Ja eben, als User ist es noch unnötiger diese Meta-Ebene als "pragmatischer Realo" einzunehmen statt sich einfach gemäß seiner politischen Haltung zu positionieren.

Dass irritiert mich ehrlich gesagt immer mehr als wenn bspw. ein Berufspolitiker seinem Koalitionskollegen öffentlich den Rücken stärkt.

Die Position gönne ich mir, weil mich die inszenierten Wahlkampfthemen des Wahlkampfs in Berlin nicht erreicht haben. Grüne und CDU haben es geschafft die Stadt zu spalten, in Lager innerhalb und außerhalb des S-Bahnrings. Das hat sich in der Wahl von vor 1,5 Jahren noch nicht so drastisch abgebildet. Die CDU hat sich die sogenannten Silvesterkrawalle und die angeblich drangsalierten Autofahrer zum Thema genommen. Die Grünen haben die Koalition damit belastet, die Friedrichstraße wieder für den Autoverkehr zu sperren, um ihre Klientel zu bedienen. Eine lächerliche Straße, durch die ich weder mit dem Auto fahren, noch als Fußgänger flanieren möchte. Daher betrachte ich die politische Situation vor allem aus der strategischen Perspektive. Ich fand, die bisherige Regierung hat keine schlechte Arbeit geleistet, aber ich sehe auch, dass diese Parteien nicht mehr vertrauensvoll miteinander arbeiten können. Da ich davon ausgehe, dass abseits dieser öffentlich ausgetragenen Konflikte, es einen internen Konsens darüber gibt, was getan werden muss, wie z.B. eine umfassende Verwaltungsreform, bin ich für mich persönlich einfach damit zufrieden, dass die SPD weiterhin in der Verantwortung steht. Das links-grüne Berlin wird sich mit auch weiterhin Gehör verschaffen, sowohl als Opposition im Senat, als auch außerparlamentarisch über zivilgesellschaftliche Initiativen. Drei Jahre sind keine Ewigkeit, da geht die Welt nicht unter.
 
Die Position gönne ich mir, weil mich die inszenierten Wahlkampfthemen des Wahlkampfs in Berlin nicht erreicht haben. Grüne und CDU haben es geschafft die Stadt zu spalten, in Lager innerhalb und außerhalb des S-Bahnrings. Das hat sich in der Wahl von vor 1,5 Jahren noch nicht so drastisch abgebildet. Die CDU hat sich die sogenannten Silvesterkrawalle und die angeblich drangsalierten Autofahrer zum Thema genommen. Die Grünen haben die Koalition damit belastet, die Friedrichstraße wieder für den Autoverkehr zu sperren, um ihre Klientel zu bedienen. Eine lächerliche Straße, durch die ich weder mit dem Auto fahren, noch als Fußgänger flanieren möchte. Daher betrachte ich die politische Situation vor allem aus der strategischen Perspektive. Ich fand, die bisherige Regierung hat keine schlechte Arbeit geleistet, aber ich sehe auch, dass diese Parteien nicht mehr vertrauensvoll miteinander arbeiten können. Da ich davon ausgehe, dass abseits dieser öffentlich ausgetragenen Konflikte, es einen internen Konsens darüber gibt, was getan werden muss, wie z.B. eine umfassende Verwaltungsreform, bin ich für mich persönlich einfach damit zufrieden, dass die SPD weiterhin in der Verantwortung steht. Das links-grüne Berlin wird sich mit auch weiterhin Gehör verschaffen, sowohl als Opposition im Senat, als auch außerparlamentarisch über zivilgesellschaftliche Initiativen. Drei Jahre sind keine Ewigkeit, da geht die Welt nicht unter.

Ich glaube für alle Nicht-Berliner ist das egal da die meisten (mich eingeschlossen) Berlin eh als hoffnungslosen Fall sehen...:ugly:

International wäre die Bezeichnung wohl "Failed State"...:D
 
Ich weiß gar nicht wie ich Deutschland finden würde, wenn es eine Stadt wie Berlin nicht gäbe
 
Zuletzt bearbeitet:
Arbeitslosigkeit ist laut Scholz bald Vergangenheit
„Es gibt sehr viel zu tun“, sagt Bundeskanzler Olaf Scholz mit Blick auf den ökologischen Umbau der Wirtschaft. Jeden Tag müssten vier bis fünf neue Windräder errichtet werden.

https://www.faz.net/aktuell/politik...abinettsklausur-positive-bilanz-18727584.html


Ich sehe es schon bildlich vor mir, wie mio Deutsche Windräder aufstellen.
Die bauen doch schon die 400.000 Wohnungen jährlich.
 
Volker Wissing hatte EU-Einigung zu Verbrennerautos bereits zugestimmt [spiegel.de]

Der Bundesverkehrsminister blockiert eine EU-Regelung zur Zukunft von Verbrennungsmotoren. Ein Dokument, das dem SPIEGEL vorliegt, zeigt aber: Sein Ministerium hatte den Kompromiss im November noch angenommen.

Rest ist hinter der Paywall, aber das reicht denke ich sowieso schon aus. Ich sage es jetzt mal ganz politisch unkorrekt weil ich es einfach nicht mehr will: WEG MIT DER *zensiert* FDP UND DEM *zensiert* LINDNER UND DEN ANDEREN *zensiert* *zensiert* DIESER PARTEI!
 
Und weiter gehts in der Serie: "Die FDP auf Stimmenfangversuch" mit der heutigen Folge "Dusselvolker und der ewige Führerschein"

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Gestern wäre mir ein älterer Herr aufm Parkplatz fast ins Auto gefahren. Guckt nach rechts und zieht dann nach links. Nur blöd wenn man da steht. Ohne Hupe wärs teuer geworden.

Ich persönlich hatte in den letzten Jahren jedenfalls massig Momente mit älteren die zu Unfällen geführt hätten, wenn ich nicht auf meine Vorfahrt verzichtet oder anderweitig reagiert hätte (stark bremsen, ausweichen).
 
Funfact: Richtig Autofahren können die wenigsten. Ich muss jährlich meine Rennlizenz erneuern. Der normale Lappen gehört längst alle zwei Jahre aufgefrischt und zwar von allen!
 
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Reaktionen: pil
Ich würde es schon gutheißen, wenn ein Fahrsicherheitstraining verpflichtend für alle Fahranfänger wäre. Das ist nämlich nochmal was ganz anderes als theoretisch Glatteis oder ne Vollbremsung. Da scheitert es bei vielen ja schon...
 
Ich sehe da kein Problem und nehme mich auch nicht aus. Ich finde es spricht nichts dagegen, alle zwei Jahre wenigstens die theoretische Prüfung nochmal abzulegen. Gleiches Intervall wie der TÜV. Ich finde nicht nur das Fahrzeug sollte verkehrssicher sein.

Ich sehe das aber nicht so verbissen, wie sich das vielleicht anhört. Ich bin nur über das "Ältere" gestolpert.

Ich würde es schon gutheißen, wenn ein Fahrsicherheitstraining verpflichtend für alle Fahranfänger wäre.

Absolut! Aber auch hier finde ich, dass jeder ein solches Training absolvieren sollte. Nur lernen wie und nach welchen Regeln man ein motorisiertes Fahrzeug bewegt, reicht nicht aus. Man sollte auch lernen, wie man ein Fahrzeug im Grenzbereich bewegt. Das gehört einfach dazu.
 
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