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https://www.tagesschau.de/inland/ruecktritt-lambrecht-101.html
"Ich habe heute den Bundeskanzler um Entlassung aus dem Amt der Bundesministerin der Verteidigung gebeten. Die monatelange mediale Fokussierung auf meine Person lässt eine sachliche Berichterstattung und Diskussion über die Soldatinnen und Soldaten, die Bundeswehr und sicherheitspolitische Weichenstellungen im Interesse der Bürgerinnen und Bürger Deutschlands kaum zu. Die wertvolle Arbeit der Soldatinnen und Soldaten und der vielen motivierten Menschen im Geschäftsbereich muss im Vordergrund stehen. Ich habe mich deshalb entschieden, mein Amt zur Verfügung zu stellen. Ich danke allen, die sich jeden Tag für unsere Sicherheit engagieren und wünsche ihnen von Herzen alles erdenklich Gute für die Zukunft"

ja genau, oder die putzfrau wär sinnvoll. natürlich jmd der lange drin war und den posten ausüben kannEs hilft halt auch wenig wenn das jemand ist der mal vor 30 Jahren seinen Wehrdienst geleistet hat.
Da halte ich jemanden der sich Aktuell damit beschäftigt schon für sinnvoller.

meinst die lamprecht hat das alleine gemacht?Und man muß auch beachten, daß aktive Offiziere nur selten die nötige Kompetenz in Verwaltung, Budgetplanung und Politikbetrieb haben, um ein Ministeramt auszufüllen. Das Jemand beides hat, ist halt schon sehr selten.
den ansatz lass ich gelten, aber ich finds dennoch komisch dort jmd sitzen zu haben der sich null damit auskennt. wie handeln das denn andere länder?Kiesewetter ist einer der wenigen Politiker aus der ersten Reihe, der relativ aktiver Reservist ist und daher die Truppe auch von innen gut kennt. Denn @DaMeep hat vollkommen recht: Jemand, der vor 30 Jahren mal 12 Monate Wehrdienst geleistet hat, verfügt über keine relevanten praktischen Erfahrungen. Wenn es um militärische Erfahrungen geht, muss es eigentlich schon ein Offizier sein, der in den letzten 10 Jahren zumindest auch noch gelegentlich geübt hat. Aber das beißt sich halt einfach mit den vollen Terminkalendern von Berufspolitikern.
Allerdings will ich auch zu bedenken geben, dass das Amt des Verteidigungsministers/der Verteidigungsministerin kein militärisches, sondern bewusst ein ziviles Amt ist. Wenn jemand über den Willen verfügt, der Generalität zuzuhören und auf sie einzugehen und sich in das Amt einzuarbeiten, sehe ich keinen Hinderungsgrund, jemanden ohne eigene militärische Erfahrungen zu besetzen.
Nein, aber man braucht da Jemand der den Laden auch führen kann und Ansagen macht. Da war sie wohl die Falsche. Muß aber eh ein Höllenloch sein, ich meine, wer ist in den letzten 20, 30 Jahren da nicht gescheitert? Struck vielleicht noch, ansonsten war Wörner der letzte annehmbare Verteidigungsminister, aber das war noch zu Zeiten des Kalten Krieges.meinst die lamprecht hat das alleine gemacht?
Das hatte aber Politische gründe. Der Posten wurde Jahrelang als unwichtig betrachtet und daher wurden da dann Leute geparkt denen man halt einen Ministerposten geben wollte, die "guten" aber schon vergeben waren.ddas amt hatten in den letzten jahren nur komplette nullen...
.Nein, aber man braucht da Jemand der den Laden auch führen kann und Ansagen macht. Da war sie wohl die Falsche. Muß aber eh ein Höllenloch sein, ich meine, wer ist in den letzten 20, 30 Jahren da nicht gescheitert? Struck vielleicht noch, ansonsten war Wörner der letzte annehmbare Verteidigungsminister, aber das war noch zu Zeiten des Kalten Krieges.
den ansatz lass ich gelten, aber ich finds dennoch komisch dort jmd sitzen zu haben der sich null damit auskennt. wie handeln das denn andere länder?
hier wird so getan als könnte man niemals beides vereinen, das amt hatten in den letzten jahren nur komplette nullen...
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