Sind die Amerikaner in der Ukraine einmarschiert? Ja oder nein?
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Man sollte nicht vergessen dass Putin mit seines gleichen umgeben ist. Er alleine wäre niemals dort wo er ist wenn er nicht von Leuten umgeben wäre die genauso denken wie er. So würde sich keine autokratie/Diktatur halten geschweige denn bilden.
Liest Du auch, was ich schreibe? Ich halte Putin doch nicht für das unschuldige Muttersöhnchen.
Ich verschiebe nur einen Teil der Verantwortung in Richtung Westen, weil sich gerade die Amerkaner davon defintiv nicht freisprechen können. Das hat der diffenzierte Verlauf der letzten 30 Jahre nach meiner Wahrnehmung gezeigt.
Am 31. Dezember 1999 verkündete der damalige Präsident Russlands, Boris Jelzin, seinen Rücktritt. Sein Nachfolger laut Verfassung: Ministerpräsident Wladimir Putin. Filmemacher Vitaly Mansky begleitete dessen Aufstieg mit der Kamera – und zeigt lange unveröffentlichtes Material. Ein spektakulärer Einblick ins Zentrum der Macht, der an Aktualität nichts verloren hat.
Am letzten Tag des Jahrtausends, am 31. Dezember 1999, verkündet Präsident Boris Jelzin dem russischen Volk seinen Rücktritt. Sein Nachfolger entsprechend der Verfassung: der damals noch weitgehend unbekannte Ministerpräsident Wladimir Wladimirowitsch Putin. Filmemacher Vitaly Mansky arbeitete zu dem Zeitpunkt für einen staatlichen Fernsehsender und hatte uneingeschränkten Zugang zu Jelzin, Putin und den inneren Zirkeln der russischen Führung. Zusätzlich zu den Bildern, die sein Kameramann gedreht hat, hat Mansky selbst viele Szenen mit einer eigenen tragbaren Kamera begleitet. So zum Beispiel, als Jelzin im Kreise seiner Familie die Ergebnisse der Wahlen am 26. März 2000 verfolgt, die Putin mit 53 Prozent als Präsidenten der Russischen Föderation bestätigen. Mansky drehte die Vorbereitungen von Putins Team zur ersten TV-Ansprache sowie Vieraugengespräche im Kreml, in denen Putin dem Filmemacher Einblick in sein Verständnis von Macht und Führung gewährte. Die Beobachtungen dieser politischen Wendezeit verwebt der Regisseur mit Aufnahmen aus seinem eigenen Familien-Umfeld. Mittlerweile lebt Mansky im lettischen Riga im Exil und liefert mit dem Dokumentarfilm „Putins Zeugen“ einmalige und intime Einsichten in die Geschehnisse rund um Putins Machtübernahme, die niemand so bislang gesehen hat. Er begleitet gleichzeitig die entscheidende Phase des Übergangs zwischen dem Zerfall der Sowjetunion und der Jahrtausendwende. Die Protagonisten des Films: Boris Jelzin, Michael Gorbatschow und Wladimir Putin sowie damals einflussreiche politische Weggefährten und die russische Nation, die – wie der Filmemacher selbst – Zeuge ihres eigenen Schicksals wurde.
Dokumentarfilm von Vitaly Mansky (CH 2018, 95 Min)
Meiner Meinung nach werden wir Russland Zugeständnisse machen müssen. Anders wird sich das ganze Vorerst nicht beenden lassen.
Und warum? Weil Russland in dem Punkt leider gewonnen hat. Die Ukraine wird das Bauernopfer dabei sein, die man am Ende opfern wird und leider wohl auch opfern muss.
Klingt jetzt ziemlich hart, aber warum sehe ich das so!?
Weil der Westen es leider die letzten Jahre verbaselt hat geschlossen gegen Russland vorzugehen. Dass Putin die Ukraine in der Form nun angreift, ist leider keine große Überraschung, wenn man das die letzten Jahre verfolgt hat.
Genau so wird Russland jetzt auch ohne Zugeständnisse den Krieg nicht beenden, bis sie die Ukraine haben.
Was ist also die Alternative? Die Sanktionen sind Putin erstmal egal. Der zieht es durch.
Würde man jetzt direkt in den Konflikt eingreifen, dann haben wir den dritten Weltkrieg. Die Weltwirtschaft sackt auch gerade immer mehr ab und ab - das wird auch nicht besser, so lange der Krieg und die Drohungen anhalten.
Am Ende wird man Russland Zugeständnisse machen, weil sie JETZT in der besseren Position sind.
Plan muss sein, die Grenzen zu stärken, das Land weiter durch Sanktionen zu isolieren und zu beobachten, wie aus der Ukraine vermutlich ein zweites Afghanistan wird.
Das mag alles hart klingen, ist aber in meinen Augen vermutlich leider die einzige Lösung. Ich glaube die Zeit würde hier eher gegen Russland spielen - leider wird man das aussitzen müssen.
Wo und was hat Russland denn gewonnen? Die haben gar nichts gewonnen. Den Krieg bekommen sie momentan nicht hin, während die Ukraine massive militärische Hilfen vom Western bekommt, sprich denen wird das Equipment erstmal nicht ausgehen.
Gleichzeitig stürzt die russische Wirtschaft gerade ins Bodenlose.
Das ganze ist ein vollkommenes Desaster für Russland.
Und denkst du, dass das Putin juckt? Der wird nicht aufgeben, bis er die Ukraine hat. Ohne Sieg in der Ukraine wird er "daheim" über kurz oder lang etliche Probleme bekommen.
Keine Frage, dass das ganze so oder so ein Desaster für Russland ist - die Frage ist nur, was die Antwort darauf sein wird.
Ne, die haben in Ihrer Geschichte dafür ganz andere Baustellen beackert. Z. B. den Angriffskrieg auf den Irak.Sind die Amerikaner in der Ukraine einmarschiert? Ja oder nein?
äh ja ....Ne, die haben in Ihrer Geschichte dafür ganz andere Baustellen beackert. Z. B. den Angriffskrieg auf den Irak.
Das war nicht der Punkt. Meine Frage war wo und was Russland gewonnen hat.
Ne, die haben in Ihrer Geschichte dafür ganz andere Baustellen beackert. Z. B. den Angriffskrieg auf den Irak.
WENN sie die Ukraine einnehmen und entmilitarisieren, dann wäre das etwas, was Putin in seinem Narrativ als Erfolg verbuchen kann.
Meiner Meinung nach werden wir Russland Zugeständnisse machen müssen. Anders wird sich das ganze Vorerst nicht beenden lassen.
Und warum? Weil Russland in dem Punkt leider gewonnen hat. Die Ukraine wird das Bauernopfer dabei sein, die man am Ende opfern wird und leider wohl auch opfern muss.
Klingt jetzt ziemlich hart, aber warum sehe ich das so!?
Sorry, kapiere ich nicht.
Es ging mir um den fettmarkierten Satz:
Deine Argumentation beruht u.a. darauf, dass Russland "in dem Punkt leider gewonnen hat." Keine Ahnung, welcher Punkt das ist, das ist ja meine Frage. Vergangenheitsform, schon passiert. In irgend einem Punkt soll Russland also bereits gewonnen haben. Nur in welchem?
Glaube nicht, dass das ein zweites Afghanistan wird. Das sind junge Demokraten, die ihr Land verteidigen und keine Radikalen, die eh nix anderes gelernt haben als Krieg zu führen. Die verlassen ihr Land und werden aus dem Ausland weitermachen.
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