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Das ist ja Kleinkram, quasi ein Raketenwerfer mit Brandmunition, da gibt es ja noch ganz andere Kaliber.Die setzt er doch bereits in der Ukraine ein (TOS-1 Systeme) oder meinst du noch etwas anderes?
Uran in Munition hat man (soweit ich weiß nur die USA während des zweiten Golfkriegs im M1 Abrams) aber nicht verwendet, um irgendwen zu verstrahlen, sondern man wollte die hohe Massendichte von Uran für mehr Durchschlagskraft der Munition nutzen.Man sollte bei nuklear übrigens auch nicht automatisch nur an große Atombomben.denken. Sowas lässt sich mittlerweile auch im wesentlich kleineren und gezielteren Rahmen einsetzten. Die NATO hat z. B. schon in so einigen Konflikten mit Uran versetzte Munition verwendet wo aktuell noch nur vermutet werden kann wie sich die langzeitfolgen entwickeln ohne dabei ganze Landstriche unbewohnbar zu machen. Aber getroffene überlebende könnten daran z. B. langfristig sterben oder es kommt zu Fehlbildungen bei Geburten oder gar generell Unfruchtbarkeit.
Naja, z. B. im Kosovo Krieg nachweislich auch von der NATO. Und ja, die eigenen Leute kommen als mutmaßliche Opfer da auch noch dazu. Aber rein vom Prinzip her, egal wer das nutzt. Den scheiß gibt's halt und es zeigt halt auch das atomare Gefahr im Krieg nicht nur dem klassischen atompilzbild entsprechen muss, sondern auch dem einer Kugel die eventuell nach einem Konflikt vielleicht noch im mauerwerk eines Hauses steckt und fröhlich vor sich hin strahlt.Uran in Munition hat man (soweit ich weiß nur die USA während des zweiten Golfkriegs im M1 Abrams) aber nicht verwendet, um irgendwen zu verstrahlen, sondern man wollte die hohe Massendichte von Uran für mehr Durchschlagskraft der Munition nutzen.
Strahlenschäden haben dabei "nur" die Besatzungen der Panzer erfahren, die wochen- und monatelang auf engstem Raum dem Scheiß ausgesetzt waren. IIRC, gab's Jahre nach dem Krieg auch ein paar Zivilklagen, ich kann mich aber nicht mehr daran erinnern wie die
Konventionell setzt er schon alles ein, was es so gibt. Die nächste Eskalationsstufe wären bereits ABC-Waffen. Aber das kann ich mir nicht vorstellen - und ich glaube, dass er mit dem Einsatz von ABC-Waffen auch die Passivität von Ländern wie China aufs Spiel setzen würde.
Verwendet wird beispielsweise die flüssige Chemikalie Decan oder Aluminiumstaub. Nachdem der Sprengstoff gezündet wurde, nutzt die Explosion den Sauerstoff aus der Luft. So kommt es auf einem relativ großen Areal zu einer heftigen und sehr heißen Explosion mit einer großen Druck- und Hitzewelle. Aber weil der Luftsauerstoff verbraucht wurde, entsteht ein Unterdruck – in der Folge kommt es zu einer zweiten, entgegengesetzten Druckwelle, die wie ein Sog den Sauerstoff akkumuliert und weiteren Schaden anrichtet.
Dadurch gibt es auch in Tunnels und Bunkern kaum ein Entkommen vor diesen thermobarischen Explosionen. »Das ist eine furchtbare und völkerrechtswidrige Waffe. Die Explosion kann den Menschen unter anderem die Lunge zerreißen«, sagt Neuneck. Der Einsatz von solchen Waffen im städtischen Bereich oder überall dort, wo zivile Opfer zu befürchten sind, ist gemäß den Genfer Konventionen untersagt. Sollten die russischen Streitkräfte sie dort einsetzen, würden sie damit gegen das Völkerrecht verstoßen.
Der russische Außenminister bekräftigt zwar die Forderung nach der entmilitarisierung bekräftigt allerdings gleichzeitig das sie Selenskyj als Ukrainischen Präsidenten anerkennen wollen. Höre ich da erste Zugeständnisse heraus ?
Quelle Standart Ticker
https://www.derstandard.at/jetzt/li...tschland-gibt-teil-der-nationalen-oelreserven
Ist sicherlich nicht schön, aber jetzt auch nicht ein wesentliches Problem (im Vergleich zum Rest des Krieges). Alpha-Strahlung ist eh uninteressant, solange man es nicht verschluckt und die Beta-Stahlung von abgereichertem Uran ist überschaubar. Ich zitiere mal die Wiki:sondern auch dem einer Kugel die eventuell nach einem Konflikt vielleicht noch im mauerwerk eines Hauses steckt und fröhlich vor sich hin strahlt.
https://de.wikipedia.org/wiki/UranmunitionEin Kilogramm abgereichertes Uran erzeugt in einer Entfernung von einem Meter eine jährliche Strahlendosis von 1 mSv, das entspricht etwa einem Drittel der Aufnahme durch natürliche Quellen (2–3 mSv/Jahr).
Ich glaube zwar, dass ich nicht erfolgreich bin, da für uns sehr ungewöhnlich, aber ich versuche es mal:
Kennt ihr jemanden, der schusssichere Westen oder Gefechtshelme spenden kann? Wenn ja, gerne PM an mich.
Ist zum Schutz der Leute, die Sachspenden in die Ukraine bringen. Bekommt man durch die hohe Nachfrage momentan wohl nicht gekauft.
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