Ist mir schon bewusst, trotzdem wird er ja noch oft gefragt, gefühlt.Bosbach hat doch eh eine sehr geringe Lebenserwartung zieht sich aus der Politik zurück, das war also keine ernstgemeinte Aussage, er solle das übernehmen.
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Ist mir schon bewusst, trotzdem wird er ja noch oft gefragt, gefühlt.Bosbach hat doch eh eine sehr geringe Lebenserwartung zieht sich aus der Politik zurück, das war also keine ernstgemeinte Aussage, er solle das übernehmen.
Ich weiß nicht, wo Du und Fanatic da rausgelesen haben wollt, daß Zimti Bosbach vorgeschlagen hat. Er hat seine Integrität gelobt, zurecht nebenbei, aber mehr auch nicht.
Ich glaube nicht an Merz.
Auch nicht an Spahn.
Ich denke eher, der Laschet hat die grössten Chancen.
Genau so ist es...DANKE !Eine Gefahr besteht in der schleichenden Akzeptanz der AfD über die nächsten Jahre. Was heute noch als unanständig gilt, könnte morgen schon Normalität im politischen Alttag sein. Darauf arbeitet die AfD ja hin, bisher erfolglos, aber wir wissen nicht, was in fünf Jahren ist.

Die Stimmen aus dem eigenen Haus, die eine Unvereinbarkeitserklärung von Werte-Union und CDU fordern, werden immer lauter. Ich bin mir sicher, dass ein möglicher Nachfolger (oder eine mögliche Nachfolgerin) sich in dieser Frage früher oder später positionieren muss.Also man sollte Merz hier jetzt sicher nicht mit der Werteunion in Verbindung bringen... Die Standpunkte unterscheiden sich schon sehr deutlich.
Friedrich Merz bezeichnete die Werteunion im Jahr 2019 in einem Interview als „Hilferuf von unten an die Parteiführung, sich wieder intensiver mit bestimmten Themen zu beschäftigen.“ Im selben Interview diagnostizierte er eine fehlende Diskussionskultur und kein Angebot für Konservative in seiner Partei. Wertkonservative fühlten sich aktuell von der CDU „verlassen“.[67]
Die Frage ist ja, wie sie denn wieder konservativer werden soll und vorallem in welchen Bereichen? Gesellschaftschaftlich? Wirtschaftlich? Religion?Was ich mich in letzter Zeit häufiger frage...
WO stünde die CDU heute ohne Merkel? Ohne Zweifel hat Merkel der CDU einen Linksruck verpasst. In so ziemlich jeder Beziehung. Das missfällt einigen Parteikollegen, Teilen der Wählerschaft auch.
In der gleichen Zeit gab es aber auch einen gesellschaftlichen Linksruck. Bzw. ein anderes Bewusstsein für viele Themen, die eher "links" (SPD/Grüne) einzuordnen sind, als bei den klassisch Konservativen.
Wenn die CDU jetzt wieder mehr ins konservative (rechte) Lager umschwenken sollte, so könnte man sicher einige Wähler zurück erobern, vielleicht sogar AfD-Wähler. Aber welche Wähler verliert man dann?
Ich glaube ja, die CDU von früher wäre viel früher an dem Punkt angekommen, wie sie jetzt gerade steht. Das wusste Merkel auch und nur deswegen ist die CDU noch stärkste Fraktion. Im Mitte-Links Lager können sie sicher mehr Stimmen verlieren, als sie am rechten Rand gewinnen können.
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