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Zutrauen würde ich ihm das ja ohne weiteres.Dabei punktet die PiS vor allem mit nationalistischen Schutzversprechen: Schutz vor Migranten, Schutz vor Schwulen, vor Brüsseler Eliten und ihren Verbündeten in den polnischen Metropolen.
Glaube ist halt teuflisch."Schutz vor sexueller Verdorbenheit"Polen will Sexualkunde unter Strafe stellen
Drei Jahre Haft für Lehrerinnen und Lehrer, die Sexualkundeunterricht anbieten. Das sieht ein Gesetzentwurf in Polen vor. Die Pläne sorgen für massiven Protest.
https://www.spiegel.de/lebenundlern...xualkunde-unter-strafe-stellen-a-1291953.html
Und du da die PiS erst vor ein paar Tagen 43,6% der Stimmen geholt hat, kann man wohl ruhigen Gewissens sagen, dass die Polen ein Volk von bescheuerten Hinterwäldlern sind.....
Das ist doch auch Satire, oder hat er das wirklich alles gesagt?Zutrauen würde ich ihm das ja ohne weiteres.
Gut kombiniert."Die Pläne sorgen für massiven Protest."
"...kann man wohl ruhigen Gewissens sagen, dass die Polen ein Volk von bescheuerten Hinterwäldlern sind....."
Gut kombiniert.
Und die deutschen im Osten sind alle Nazis.
Eine einfache Welt in der wir leben
Dass es weiterhin viele Menschen in Polen gibt, die gegen den reaktionären Mist sind und in ihrer Freiheit eingeschränkt werden ignorierst du.
Juncker sprach in seinem Tweet von einer fairen und ausbalancierten Vereinbarung sowohl für die EU als auch für Großbritannien.
Für mich hört sich das erst mal nur nach seriöser politischer Kommunikation an.Das hört sich für mich so an als wäre die EU doch noch eingeknickt.....
Zum Brexit:
Halleluja!
Was sagen die Profis dazu? @Cale
https://www.faz.net/aktuell/brexit/...einigen-sich-auf-brexit-vertrag-16437670.htmlFAZ schrieb:Johnson hat dabei akzeptiert, dass Nordirland zunächst einmal faktisch in einer Zollunion mit der EU bleibt, was Zollkontrollen zwischen Großbritannien und der britischen Provinz Nordirland erfordert. Als Zugeständnis an Johnson soll es allerdings Ausnahmen für bestimmte Güter geben. Johnson hatte einen solchen Backstop lange strikt abgelehnt. Aus seiner Perspektive dürfte er das kleinere Übel verglichen mit dem zuletzt vorgesehenen Backstop für das gesamte Königreich sein. Der hätte es den Briten faktisch unmöglich gemacht, eigene Handelsabkommen abzuschließen. Die EU hat sich insofern bewegt, als sie nun akzeptiert, dass der Backstop vier Jahre nach dem Ende der bis 2021 laufenden Übergangsperiode aufgekündigt werden kann – wenn die nordirische Regierung und das Parlament sich nach einem komplizierten Abstimmungsverfahren dafür aussprechen. Nach einem solchen Votum des derzeit gar nicht tagenden Parlaments soll es zunächst eine zwei Jahre lange Übergangsperiode geben, an deren Ende auch ein Festhalten am Backstop stehen kann.
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