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Der Politikthread (1 Betrachter)

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Was sagt ihr dazu?
 
Auf jeden Fall gibt es eine erste Festnahme. Vor den Schüssen soll eine Handgranate auf den jüdischen Friedhof geworfen worden sein.

Oh man, ich bin heute abend noch eingeladen bei einer Familie einer Freundin jüdischen Glaubens. Kann mir das im Moment noch gar nicht vorstellen, da läuft bestimmt nu auch erstmal der Fernseher, trotz Jom Kippur. Oder sie wissen es noch gar nicht.

Und dann solch eine Waffengewalt. :staun:
Welche Szene hatte sich erst "Hochgerüstet" ?

Alles nur Spekulation... Aber da wird einem erstmal flau im Magen...
 
Am heutigen Tag (Jom Kippur, höchster Feiertag wie hier Weihnachten) 1973 haben die Araber Israel angegriffen.

Von daher glaube ich eher nicht an eine rechte Tat. Bei Antisemitismus kommt es doch meist aus einer anderen Ecke. Allerdings zählt es statistisch trotzdem zu einer rechten Tat, auch wenn es kein deutscher war.
 
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Was sagt ihr dazu?

Schau die Bill Gates doku auf Netflix an, Bill hat da einen Reaktor am start der jetzt eigentlich in China gebaut werden sollte. Durch aktuelle ereignisse (danke trump) findet das ganze jetzt nicht statt. Ist aber ein sehr interessantes Konzept. Wenn ich es richtig Verstanden habe hätte der ua. auch Atommüll verwerten können.
 
Am heutigen Tag (Jom Kippur, höchster Feiertag wie hier Weihnachten) 1973 haben die Araber Israel angegriffen.
Von daher glaube ich eher nicht an eine rechte Tat. Bei Antisemitismus kommt es doch meist aus einer anderen Ecke. Allerdings zählt es statistisch trotzdem zu einer rechten Tat, auch wenn es kein deutscher war.

Es wurde neben der Synagoge nach bisherigen Informationen auch ein Dönerladen angegriffen, laut Berichten mit einer Handgranate. Juden die Dönerläden betreiben gibt es wahrscheinlich weniger.
 
Das wundert mich alles nicht es gab doch schon öfters Hinweise dass sich die rechte Szene in Kampfgruppen aufsplittert und den bewaffneten Kampf trainiert.
 
Ist aber ein sehr interessantes Konzept. Wenn ich es richtig Verstanden habe hätte der ua. auch Atommüll verwerten können.

Das sind in der Theorie immer sehr interessante Konzepte, völlig sicher und umweltverträglich. Waren die heute existierenden Reaktoren in der theoretischen Ausgestaltung und Planung aber auch und inzwischen kann man sehen, daß die Realität doch marginal anders aussieht. Genauso wie die Wiederaufbereitung- und Resteverwertungskonzepte. Oder die finanzielle Konzeption, die ja bei Einrechnung aller tatsächen Kosten eher gruselig aussieht. Von der Verfügbarkeit von spaltbaren Material und der evtl. Verwendung für militärische oder terroristische Zwecke mal ganz zu schweigen. Nee, je eher wir das Kapitel schließen, desto besser!

Allerdings sollte man den Kram nicht auf immer und ewig in der Erde verbuddeln und hoffen, daß niemand wieder drauf stößt. Besser wäre eine Lagerung, an die man ggf. auch wieder rankommt, auch wenn es teurer und aufwändiger ist.
 
Das sind in der Theorie immer sehr interessante Konzepte, völlig sicher und umweltverträglich. Waren die heute existierenden Reaktoren in der theoretischen Ausgestaltung und Planung aber auch und inzwischen kann man sehen, daß die Realität doch marginal anders aussieht. Genauso wie die Wiederaufbereitung- und Resteverwertungskonzepte. Oder die finanzielle Konzeption, die ja bei Einrechnung aller tatsächen Kosten eher gruselig aussieht. Von der Verfügbarkeit von spaltbaren Material und der evtl. Verwendung für militärische oder terroristische Zwecke mal ganz zu schweigen. Nee, je eher wir das Kapitel schließen, desto besser!

Allerdings sollte man den Kram nicht auf immer und ewig in der Erde verbuddeln und hoffen, daß niemand wieder drauf stößt. Besser wäre eine Lagerung, an die man ggf. auch wieder rankommt, auch wenn es teurer und aufwändiger ist.

Um mal den Film zu zitieren:

vfX5Jho.jpg
 
Ja, inklusive dem Zauberlehrling.

Ja was ist denn das für ein Argument mit "früher Sagte man auch"?

Das kann man auch wunderbar umdrehen.
Vor 1928 sind wir auch noch an Bakterien gestorben.


Waren die heute existierenden Reaktoren in der theoretischen Ausgestaltung und Planung aber auch.

Den Fehler in Chernobyl kannten Wissenschaftler ja bevor es passiert ist.

Ansonsten konnte man vielleicht die Probleme der heutig existierenden Reaktoren identifizieren?

Was ist wenn genau dieses Problem behoben wurde?

Was wäre wenn lieber so ein Reaktor hingestellt wird, anstelle der mit bekanntlichen Fehlkonzeption?
 
Ach komm, es geht nicht darum, den Fortschritt zu blockieren. Das inhärente Problem bei der Kernspaltung ist nicht zu lösen, nämlich, daß bei einem fatalen Unfall eine überproportionale Schädigung von Menschen und Umwelt die Folge ist. Und das nicht nur kurzfristig, sondern dauerhaft.
Auch früher hat man ausgerechnet, daß ein GAU rechnerisch nur alle 40.000 Jahre auftreten wird. Tja, Wahrscheinlichkeitsrechnung ist so eine Sache... wieviele GAUs hatten wir bisher? Und wieviele Beinahe-Unfälle? Wir haben es versucht, hat nicht funktionert, jetzt sollte man aus den Fehlern auch mal lernen.

Wenn jetzt wieder jemand um die Ecke gelatscht kommt und mir erzählt "Jetzt! Ja, jetzt haben wir es unter Kontrolle!" bin ich mehr als skeptisch. Den gleichen Scheiß haben die "interessierten Personenkreise" immer erzählt. Die Kosten-Nutzen-Relation ist einfach nicht gegeben.
 
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