Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

Der Politikthread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Das Problem ist doch, daß man mit so einem Deckel die pösen Bentley-Fahrer nicht aus der Stadt bekommt. Und es ist ja auch nicht so, daß wir bösen Kapitalistenschweine (c) die Probleme nicht sehen. Wir zweifeln nur an der "Lösung", die nämlich genau das Gegenteil bewirken wird. Ich meine, mir soll es egal sein, wenn Berlin vor die Hunde geht, aber ähnlich wie beim Brexit verstehe ich nicht, wie man sehenden Auges gegen die Wand fahren will.
 
Die berliner tun aber auch nichts um das problem zu lösen, es gab ein volksentscheid auf dem flughafen tempelhof wohnungen zu bauen und das wurde per volksentscheid abgelehnt.

die linken lehnen eine randbebauung ab um wohnungen zu errichten. Irgendwie passt das alles nicht mehr zusammen, einerseits enorme wohnungsnot und anderseits ein wirklich riesiges feld in der stadt was perfekt für wohnungen wäre und dennoch der berliner ein riesen spielplatz erhalten bekommt selbst wenn der rand bebaut wird (bis zum horizont leere), nö natürlich geht das gar nicht, dafür gibts ja die sozialistische holzhammermethode die schon so oft funktioniert hat.

ich mag den flughafen ja auch und die freiheit dort aber man muss sich fragen was jetzt wichtiger ist.

und anderseits ist die illegale vermietung und zweckentfremdung von mietwohnungen in berlin nach wie vor ein riesen problem. Kann mir keiner erzählen dass all die fremdsprachigen touris in hotels wohnen, außerdem seh ich auf dem nach hause weg wie sie mit schlüsseln in die häuser gehen und ich bezweifel ganz einfach dass diese alle hier leben und arbeiten. Und wir reden wirklich von verdammt vielen europäern, da wo ich wohne spricht man auf der straße kein deutsch mehr. Was mich gar nicht stört, nicht falsch verstehen, ich denk aber dass berlin ein riesen problem mit airbnb hat.

Tempelhof und Tegel bebauen und noch freiräune beibehalten, BER endlich in betrieb setzen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe sicher nicht alles hier gelesen, aber was ist denn die bessere Lösung?

Gibt nur eine Lösung: mehr Wohnungen! Auch bei einem Mietdeckel werden sich die Gutbetuchteren durchsetzen, vielleicht etwas langsamer, aber dafür mit massiven Kollateralschäden bei den "normalen" Mietern, die nicht schon sicher und trocken in einer Wohnung sitzen. Für alle, die sich aus irgendeinem Grund verändern müssen oder wollen, wird der Markt noch viel schlimmer werden. Für Zuziehende ebenso.

Und man muß sich auch davon verabschieden, daß Kleinmieter in günstigen Wohnungen in der Innenstadt einer der angesagtesten Metropolen, der Hauptstadt des wichtigsten europäischen Landes, wohnen können. Nette Utopie, aber völlig weltfremd.
 
Gibt nur eine Lösung: mehr Wohnungen! Auch bei einem Mietdeckel werden sich die Gutbetuchteren durchsetzen, vielleicht etwas langsamer, aber dafür mit massiven Kollateralschäden bei den "normalen" Mietern, die nicht schon sicher und trocken in einer Wohnung sitzen. Für alle, die sich aus irgendeinem Grund verändern müssen oder wollen, wird der Markt noch viel schlimmer werden. Für Zuziehende ebenso.
Und wie erhält man am besten neue Wohnungen?

Der heutige Weg ohne Regulierung und Steuerung hat ja kläglich versagt, da sind wir uns ja alle einig, oder?

Was wäre dann ein besserer Weg? Gerne auch mit Beispiel, wenn möglich.
 
Zuletzt bearbeitet:
C'mon, wie oft soll ich das denn noch wiederholen?
Die Lösung: mehr Wohnungen! Ist auch die einzige sinnvolle Lösung. Man muß mehr Wohnraum schaffen. Dafür gibt es reichlich Möglichkeiten, aber wenn man es halbwegs zügig machen will, braucht man dazu auch private Investitionen.

Gerne auch mit Zuckerbrot und Peitsche: Verpflichtung zum Bau, wenn die Grundstücke nicht genutzt werden + Verpflichtung zu Sozialwohnungen. Dafür aber auch Sonderabschreibungen und keine Mietdeckelung bei nicht-Sozialwohnungen. Vielleicht auch Zuschüsse und zeitweise verringerte Grundsteuer in Gebieten mit extremen Wohnungsmangel. Der Staat selber kann auch Bauherr werden, wobei das wieder zu Lasten der Steuerzahler geht. Gibt viele Möglichkeiten...
Ich zitiere mich mal selber, aber daß ist das letzte Mal.
 
Eigentlich trägt die Stadt 99% der Schuld, dass es zu wenig Wohnungen gibt. Genau deshalb haben sie sich die Vermieter ja auch als dankbares Opfer ausgesucht, um davon abzulenken.
 
@lüsterneLINDA Man kann den Berliner Wohnungsmarkt nicht mit dem von Brandenburg vergleichen. Hab ich oben ja auch geschrieben.

Was wir die ganze Zeit zu versuchen erklären ist, dass es SO nicht funktionieren wird. Und wie die neuesten Entwicklungen zeigen, IST das auch so. So wie immer.

Ich bin kein Zyniker. Ich bin 43 und seit ich denken kann sind Städte wie Frankfurt, München oder Hamburg scheisse teuer. Sie wurden immer noch teurer und die Leute, die es sich nicht leisten konnten, sind aus den Städten raus in die Randgebiete (so wie übrigens auf der ganzen Welt...). Da Kapital aber Kapital anzieht, da Kapital Arbeitsplätze, Löhne und Steuereinnahmen generiert, sind diese Städte oft Motoren für ganze Regionen. Davon profitieren auch die anderen Menschen, oder?

Was ich mich immer frage ist, ob Berliner sich am liebsten auf einer Insel fühlen würden, wo die sonst üblichen Regeln nicht gelten?

So wie @Cale es schreibt, kann man regulierend eingreifen, aber das Invest bleibt für den Geldgeber interessant. Wenn es das nicht mehr ist, dann bleibt das Geld eben aus und wandert ab.

Ich glaube, euer allergrösstes Problem ist die Hoffnung, dass ihr irgendwann mit irgendwelchen Mitteln wieder 700€ für 70m² an Miete bekommen werdet. Das wird es aber auch in der Metropole Berlin nicht mehr geben.
 
@Cale
Sorry, aber ich sehe echt keinen deiner Vorschläge als realistisches Mittel um tatsächlich genügend neue Wohnungen in Berlin zu schaffen!

Ungenutzte Grundstücke in Berlin? Da fällt mir der Tiergarten ein, was noch? Damit bekommt man nicht die Masse an Wohnungen die nötig sind.

Verringerte Grundsteuer, klar dann wird auch gebaut als gäbe es kein Morgen mehr.

Das sind Tropfen auf den heißen Stein. Sonst nichts. Ändern würde kein einziger deiner Vorschläge an der aktuellen Situation.

Ich fasse Mal zusammen, kommt der Mietdeckel sind die Mieter spätestens in 5 Jahren gearscht und können sich schon Mal eine Wohnung in Brandenburg suchen.

Kommt der Mietdeckel dagegen nicht, sind die Mieter spätestens in 5 Jahren gearscht und können sich schon Mal eine Wohnung in Brandenburg suchen.

Ich finde die Panik um den Mietdeckel deshalb echt übertrieben.
 
Noch zahl ich 640€ mit traumlage (imo) mit traumwohnung (imo) warm. :D ich kann mich gar nicht so beschweren gerade aber wehe ich muss ne neue wohnung finden auf gleichem niveau, das kostet das doppelte und die bekomm ich am ende nicht mal mehr da vu viele zu gute bewerber es gibt. Der winzige scheiss an der wohnung ist dass es als reinste südwohnung schon verdammt warm wird, jammern auf hohem niveau natürlich.
 
Ungenutzte Grundstücke in Berlin? Da fällt mir der Tiergarten ein, was noch? Damit bekommt man nicht die Masse an Wohnungen die nötig sind.

Klar, nicht alle in der Innenstadt. Bei einer Millionenmetropole können nicht Alle in der Mitte wohnen. Muß ich das ernsthaft erklären?
Ich fasse Mal zusammen, kommt der Mietdeckel sind die Mieter spätestens in 5 Jahren gearscht und können sich schon Mal eine Wohnung in Brandenburg suchen.

Wenn er in 5 Jahren abgeschafft würde.... Bis dahin wird kaum jemand eine neue Wohnung bekommen, weil niemand aus seiner gedeckeltern Wohnung freiwillig ausziehen wird. Viele Mietwohnungen werden einfach in Eigentum verwandelt (die Nachfrage ist ja da, und die Bentley-Fahrer haben die Kohle), die bisherigen Mieter stehen dann dumm da und können nach Brandenburg [sic] auswandern. Und der Neubau wird noch stärker eingebremst, weil niemand da investieren will. Der Deckel ist nicht neutral, er verschlimmert die Situation nur noch zusätzlich. Aber auch das habe ich hier alles schon mehrfach erläutert, für Alles weitere lies bitte die letzten 20 Seiten...
 
Zuletzt bearbeitet:
Klar, nicht alle in der Innenstadt. Bei einer Millionenmetropole können nicht Alle in der Mitte wohnen. Muß ich das ernsthaft erklären?
Das Problem herrscht ja nicht nur in Berlin Mitte. Die Berliner Innenstadt ist riesig. Auch an den Rändern der Innenstadt Richtung S-Bahnring gibt es große Probleme. Um Mitte geht es doch gar nicht.

Wenn er in 5 Jahren abgeschafft würde.... Bis dahin wird kaum jemand eine neue Wohnung bekommen, weil niemand aus seiner gedeckeltern Wohnung freiwillig ausziehen wird. Viele Mietwohnungen werden einfach in Eigentum verwandelt (die Nachfrage ist ja da, und die Bentley-Fahrer haben die Kohle), die bisherigen Mieter stehen dann dumm da und können nach Brandenburg [sic] auswandern. Und der Neubau wird noch stärker eingebremst, weil niemand da investieren will. Der Deckel ist nicht neutral, er verschlimmert die Situation nur noch zusätzlich. Aber auch das habe ich hier alles schon mehrmal erläutert, für Alles weitere lies bitte die letzten 20 Seiten...
Die Lösung ist also erst Mal nix machen, ein paar Tropfen auf den heißen Stein gehen natürlich trotzdem um guten Willen zu zeigen.

Die Investoren bauen dann weiterhin in diesem rekordverdächtigen Tempo :roll: wie bisher neue Wohnungen in Berlin
und wenn dann in zig Jahren oder besser Jahrzehnten genügend Wohnungen gebaut wurden, können die Menschen, die zuvor sich Berliner Randbezirke nicht mehr leisten konnten und nach Brandenburg umziehen mussten, wieder zurück in eine neue Wohnung in Berlin umziehen?

Keine Lösung ist auch eine Lösung.
 
@lüsterneLINDA

Wie wären denn deine Vorschläge?

Oder bist du mit dem Deckel bereits zufrieden, weil, sind ja immerhin 5 Jahre?
Ich bin kein Berliner, mir ist es im Grunde egal was die da machen.

Müsste ich die Berliner aus der Ferne einschätzen, dann gehe ich eher davon aus, dass sie im Grunde gar nicht so viele neue Wohnungen wollen wie sie eigentlich benötigen würden um genug Wohnraum in Berlin zu schaffen. (Verweis auf Pils Post von vorhin)

Unbegrenzt Wohnraum kann man auch nicht schaffen, alles hat seine Grenzen.

Persönlich halte ich den bisherigen Wohnraum von Berlinern jedoch für Schützenswert. In NYC gibt es Regelungen für Mietdeckel seit über einem halben Jahrhundert, quasi im Zentrum des Kapitalismusses und die Stadt ist weder abgebrannt noch gibt es einen Investitionsstau.

Wenn man Berliner durch Maßnahmen vor dem unausweichlichen Wegzug halten kann, dann sollte man es zumindest versuchen. Wenn das einher geht mit noch langsameren Wohnungsbau, dann haben es neu Zuziehende eben schwerer. Den Berlinern wäre es wahrscheinlich nicht mal unrecht.

Letztendlich ist es eine Demokratie und die Berliner haben die Politik gewählt die sie wollen/verdienen.

Kurz gesagt, ich sehe das schwarze Gespenst nicht, dass ihr seht.
 
Ach komm... 2 Minuten googlen...

Gibt es Erfahrungen im Ausland?
New York hatte 1962 einen Mietendeckel eingeführt. Zwar belegt das Beispiel, dass ein solch radikaler Schritt die Mieten langfristig deutlich langsamer ansteigen lässt. Im Gegenzug kam es allerdings zu einem fortschreitenden Verfall der Bausubstanz. Immobilienexperten verweisen auch auf Lissabon: Dort wurde 1947 ein Mietendeckel eingeführt, der über Jahrzehnte bestehen blieb. Auch hier blieben Investitionen aus, Gebäude verfielen.

Haben wir gestern schon gesagt, dass das dann passiert. Übrigens kannst du die Folgen noch heute bestaunen.

Es weht ein neuer Wind in New York, und für die Immobilienkönige der Stadt wird es kühl. Am Dienstag verabschiedete der Senat des gleichnamigen Bundesstaats das wohl weitreichendste Paket an Mieterschutz seit Jahrzehnten. Weg sind die Schlupflöcher in der Mietpreisbremse, mit denen Eigentümer den staatlich festgelegten, maximalen Preisanstieg jahrelang weitreichend übergehen konnten. Für die rund 2,4 Millionen New Yorker, die in von der Mietpreisbremse geschützten Wohnungen leben, ist es ein dringliches Unternehmen. Zwischen 2010 und 2017 stiegen die Mietpreise der Stadt doppelt so schnell an wie das Durchschnittseinkommen ihrer Einwohner.

Eigentlich sind rund eine Million Wohnungen durch die Bremse vor solchen radikalen Preisanstiegen geschützt, zuletzt durften Vermieter Einjahresmieten nur maximal 1,5 Prozent anheben. Aber nach Jahren der Deregulierung, in denen sowohl Republikaner als auch moderate Demokraten wie der New Yorker Gouverneur Andrew Cuomo den Vertretern der Immobilienbranche die Türen geöffnet haben, ergaben sich zahlreiche Ausnahmeregeln.

Ging der Mietpreis einer Wohnung über eine gewisse Preishürde hinaus, wurde sie beispielsweise von den Auflagen der Mietpreisbremse befreit. Und stand eine geschützte Wohnung zwischenzeitlich leer, waren bei einem neuen Mietvertrag Erhöhungen von gar 20 Prozent erlaubt. Damit ist unter den neuen Regeln Schluss.

Der Sinneswandel kam im November, als in Albany, der Hauptstadt des Bundesstaats, die Demokraten nach Jahrzehnten wieder die Mehrheit in beiden Kammern gewannen. Maßgeblich verantwortlich für den Sieg war eine Welle linker Kandidaten, die in ihren Wahlkämpfen vor allem Mieter, Arbeiter und Geringverdiener ansprachen.

New York war vor 50 Jahren kein gutes Beispiel für einen Mietendeckel. Es war auch kein gutes Beispiel für eine Mietpreisbremse, wie man sehen kann. Denn diese war nicht wirklich konsequent.

Soll ich dir mal was sagen? Die "armen" New Yorker leben in Häusern, die technisch und substanziell vor 50 Jahren aufgegeben wurden. Und jetzt mit dem Mietendeckel wird sich das auch ganz sicher nicht mehr ändern. Während die reichen New Yorker aus dem 40. Stock runter gucken... Sieht hier wer die Ähnlichkeiten zu Berlin möglicherweise?

Mir persönlich ist das alles auch relativ wumpe. Ich habe meine Konsequenzen bereits von 17 Jahren gezogen und bin raus aus meiner Stadt.
 
Gibt genug Beispiele dafür, nicht nur NY, auch Lissabon oder London vor Thatcher und und und ... , quasi überall, wo man es mit einem Deckel probiert hat. Paßt bloß nicht ins Weltbild.
 
Ach komm... 2 Minuten googlen...
Okay, jetzt bin ich gespannt was du gefunden hast. Leider keine Quelle oder Link, aber Mal schauen...

Gibt es Erfahrungen im Ausland?
New York hatte 1962 einen Mietendeckel eingeführt. Zwar belegt das Beispiel, dass ein solch radikaler Schritt die Mieten langfristig deutlich langsamer ansteigen lässt. Im Gegenzug kam es allerdings zu einem fortschreitenden Verfall der Bausubstanz.
Ich hätte jetzt ehrlich gesagt damit gerechnet, dass ich etwas zu lesen bekomme, mit dem ich nicht gerechnet habe!:skep:

Deine 2 Minuten googlen haben also genau dass hervorgebracht, was der Mietendeckel in NYC bezwecken sollte, die Mieten steigen nachweislich langsamer!

Ist doch gut, dass solche Regelungen auch Mal das bewirken was sie sollen!

Dass sich die mietpreisgedeckelten Wohnungen nicht auch noch gleichzeitig in ein Luxusloft verwandeln ist klar.

Deine zweite "Quelle" sagt auch nur, dass der bisherige Mietendeckel nicht perfekt war und sogar verschärft werden musste! Wieder kein Argument gegen den Mietendeckel sondern für einen noch extremeren. Leider wieder ohne Quelle.

Ich habe eingeheiratete Familie in den USA. 4 Familien leben in Brooklyn in Wohnungen ohne Mietendeckel. Du kannst dir sicher sein, dass jede einzelne Wohnung ein Shithole ist. Ich bin da selbst für nur wenige Stunden ungern zu Besuch. Und das komplett ohne böse Mietpreisbremse/deckel (wie man es auch nennen mag), die die Sanierung unmöglich macht. Den Aufzug halte ich sogar für lebensgefährlich.

Also halten wir fest, ein Mietendeckel macht genau das was er soll. Er lässt die Mieten nachweislich langsamer steigen.
 
Ich habe eingeheiratete Familie in den USA. 4 Familien leben in Brooklyn in Wohnungen ohne Mietendeckel. Du kannst dir sicher sein, dass jede einzelne Wohnung ein Shithole ist. Ich bin da selbst für nur wenige Stunden ungern zu Besuch. Und das komplett ohne böse Mietpreisbremse/deckel (wie man es auch nennen mag), die die Sanierung unmöglich macht. Den Aufzug halte ich sogar für lebensgefährlich.

Ich gehe davon aus, dass das Alter der Häuser, der Mietendeckel von 1962 und die daraus resultierenden Folgen damit aber nichts zu tun haben?

Am besten zieh ich mich jetzt aber auch zurück. Was gesagt werden musste, wurde hier mehrfach gesagt. So ziemlich jeder Experte stützt diese Thesen, die Vergangenheit auch. Investoren ziehen ihr Invest bereits ab. Vielleicht täuschen wir uns alle und Cycrons Bekannte leben 2030 in modernen Wohnungen für 500 Euro...
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben