@Trayal Der Staat hat versagt. In Berlin kann man das besonders schön sehen.
In Berlin fehlen weitere 300.000 (!) Wohnungen, und das nur in den nächsten 10 Jahren. Würde sich der Staat (die Stadt) darum kümmern, würde evtl. sogar das gesamte Mietniveau sinken. Oder es zieht noch mehr Menschen in die Stadt. Oder Menschen ziehen in günstigeren Wohnraum um...
Du kannst hier natürlich regulierend eingreifen. Muss man teils auch. Man sollte sich aber im Klaren darüber sein, dass dann an anderer Stelle neue Probleme entstehen, bzw. sich alte Probleme verschärfen. Die private Hand wird im grösseren Rahmen keinen sozialen Wohnungsbau forcieren, wenn zigtausend Zuzügler bereit sind, auch höhere Mieten zu zahlen. Und da muss ich auch kein Stockholm-Syndrom haben, das ist reine Logik.
Und wenn du die aushebeln möchtest, dann sind wir wirklich nahe an alten DDR-Zeiten.
In Berlin fehlen weitere 300.000 (!) Wohnungen, und das nur in den nächsten 10 Jahren. Würde sich der Staat (die Stadt) darum kümmern, würde evtl. sogar das gesamte Mietniveau sinken. Oder es zieht noch mehr Menschen in die Stadt. Oder Menschen ziehen in günstigeren Wohnraum um...
Du kannst hier natürlich regulierend eingreifen. Muss man teils auch. Man sollte sich aber im Klaren darüber sein, dass dann an anderer Stelle neue Probleme entstehen, bzw. sich alte Probleme verschärfen. Die private Hand wird im grösseren Rahmen keinen sozialen Wohnungsbau forcieren, wenn zigtausend Zuzügler bereit sind, auch höhere Mieten zu zahlen. Und da muss ich auch kein Stockholm-Syndrom haben, das ist reine Logik.
Und wenn du die aushebeln möchtest, dann sind wir wirklich nahe an alten DDR-Zeiten.
Soll ich als Steuerzahler, der damals aus der Stadt auch wegen der Kosten "geflohen" ist, für städtischen Wohnraum Anderer mit aufkommen?