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Der Politikthread

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Werd ich auch tun aber es hätte ja sein können, dass es hier jmd. weiß und @olddeadman30 scheint es ja heute Abend auch noch zu wissen.
Vllt. hilft die Info hier auch noch ein paar Leuten weiter, also lass uns doch einfach drüber reden... das ist keine Frage ala "Meint ihr der Knubbel unter meinem Nippel ist was Böses?", sondern eine Frage auf die es genaue Antworten gibt.
Wenn du noch eine Info brauchst kann ich gern hier auch nochmal fragen
 
Auf Druck von ErdoganTürkische Wahlbehörde ordnet Neuwahl für Istanbul an
Bei den Kommunalwahlen in der Türkei hatte die Partei von Präsident Erdogan in Istanbul verloren und daraufhin Einspruch erhoben. Nun hat die zuständige Kommission entschieden: Die Wahl muss wiederholt werden. (Spon)

https://www.spiegel.de/politik/ausl...stanbul-muss-wiederholt-werden-a-1265920.html

:staun:
Ich wollte wirklich exakt den selben Post mit dem selben smiley gerade posten. :lol:

Da fehlen einem die Worte. Ich weiss auch jetzt schon wer bei der Neuwahl gewinnen wird.
 
https://www.zeit.de/mobilitaet/2019...wertsteuersenkung-klimaschutz-andreas-scheuer

Da krieg ich echt Hass.

Über Jahrzente macht man (klimapolitisch) komplett falsche Politik, und selbst wenn es 5 vor 12 ist, kriegt man es nicht gebacken, den Menschen endlich zu sagen, dass sich etwas ändern muss. Keine Kerosin-Steuer, ein Flugticket kostet den Bruchteil eines Bahntickets... Eine CO2-Steuer darf nicht kommen, da man den Menschen nicht zu viel zumuten darf... WTF? Wer die Umwelt viel schädigt, soll auch viel bezahlen.

Zur Bahn: angenommen, ich wollte am Freitag mit meiner Frau nach Bochum fahren (Starlight Express), Samstag zurück. Ich bezahle bei der Bahn über 170 Euro für die Tickets, sitze dafür in 8 verschiedenen Zügen und brauche knappe 10 Stunden für Hin- und Rückfahrt.

Auto: ~30 Liter Benzin, wenn ich in Luxemburg tanke macht das ~36 Euro. Umsteigen entfällt, Fahrzeit gut 4 Stunden.

DAS ist für mich ein Problem. Selbst wenn ich gewillt bin, die ganzen Unannehmlichkeiten auf mich zu nehmen, so bezahle ich fast den 5-fachen Preis dafür.
 
Auf Druck von ErdoganTürkische Wahlbehörde ordnet Neuwahl für Istanbul an
Bei den Kommunalwahlen in der Türkei hatte die Partei von Präsident Erdogan in Istanbul verloren und daraufhin Einspruch erhoben. Nun hat die zuständige Kommission entschieden: Die Wahl muss wiederholt werden. (Spon)

https://www.spiegel.de/politik/ausl...stanbul-muss-wiederholt-werden-a-1265920.html

:staun:

Autoritäre Menschen, machen autoritäre Sachen.

Der Trump würde sicherlich genau das selbe machen, sollte er so wie jetzt Hillary nach "electoral votes" und nicht nach "popular vote" verlieren.
 
https://www.zeit.de/mobilitaet/2019...wertsteuersenkung-klimaschutz-andreas-scheuer

Da krieg ich echt Hass.

Über Jahrzente macht man (klimapolitisch) komplett falsche Politik, und selbst wenn es 5 vor 12 ist, kriegt man es nicht gebacken, den Menschen endlich zu sagen, dass sich etwas ändern muss. Keine Kerosin-Steuer, ein Flugticket kostet den Bruchteil eines Bahntickets... Eine CO2-Steuer darf nicht kommen, da man den Menschen nicht zu viel zumuten darf... WTF? Wer die Umwelt viel schädigt, soll auch viel bezahlen.

Zur Bahn: angenommen, ich wollte am Freitag mit meiner Frau nach Bochum fahren (Starlight Express), Samstag zurück. Ich bezahle bei der Bahn über 170 Euro für die Tickets, sitze dafür in 8 verschiedenen Zügen und brauche knappe 10 Stunden für Hin- und Rückfahrt.

Auto: ~30 Liter Benzin, wenn ich in Luxemburg tanke macht das ~36 Euro. Umsteigen entfällt, Fahrzeit gut 4 Stunden.

DAS ist für mich ein Problem. Selbst wenn ich gewillt bin, die ganzen Unannehmlichkeiten auf mich zu nehmen, so bezahle ich fast den 5-fachen Preis dafür.

Eine Kreuzfahrt+Kerosin-Umweltsteuer halte ich auch noch für am Sinnvollsten. Beides für dass was sie an Schaden für die Umwelt bereiten viel zu günstig. Eine höhere Umweltsteuer für Diesel oder Benzin halte ich hingegen für etwas schwierig (aber eigentlich nötig), da hätte man eher viele Jahre im voraus mehr Druck auf die Autobauer aufbauen müssen. So dass sie umweltfreundlichere Autos produzieren und beim Abgas Skandal konsequent und mehr abstrafen müssen. Jetzt irgendeine Alternative (die nicht durch Umweltfreundliche Stromgewinnung hervor sticht) günstiger zu machen halte ich für den völlig Falschen anreiz an die Industrie im Thema Umweltschutz. Da müsste die Bahn jetzt schon auf Ökostrom rollen, damit ich das für Gerechtfertig halten würde.

Mich kotzen als Verbraucher immer noch die 75% Steuern auf Strom an die ich zahle wohingegen die Industrie (als stark Verbraucher) nur 25% Steuer zahlen muss. Alles nur auf die Bevölkerung abwälzen funktioniert halt auch nicht. Fördert nur Unverständnis und Frust.
 
Dann mach das doch. Der Umwelt zuliebe.

Mir war klar, dass sowas kommt. Aber dafür lasse ich meine Aussage nicht missbrauchen.

Daher @Cycron

Doch, ich bin dafür, dass Benzin und Diesel massiv höher besteuert wird. Bereits in der Raffinerie/Herstellung. Wer die Umwelt viel schädigt, bezahlt dementsprechend auch mehr. Das würde auch ziemlich schnell dafür sorgen, dass die Leute mehr auf alternative Antriebe umsteigen, unwichtige Fahrten reduzieren, sich alternative Transportmittel suchen, oder zumindest auf sparsamere Verbrenner umsteigen.

Das Transportgewerbe wird nicht (komplett) ausgeschlossen. Ich habe die Woche einen Bericht gehört, dass jedes 6. Paket Retour geht. 280 Millionen Pakete. 1,7 Millarden Pakete. Pro Jahr. Das ist purer Wahnsinn. Übrigens ja auch nicht nur aus ökologischer Sicht. Die Unternehmen wissen nicht mehr, wie sie das Aufkommen bewältigen können, wollen die letzte Meile abschaffen, da die Städte/Routen explodieren.

Den "kleinen" Mann kann man dafür ja mit dem Wegfall der Kfz-Steuer entlasten. Ist sowieso ausschliesslich Einnahmequelle für den Staat. Und dann die Maut flächendeckend einführen. Und die so ausgestalten, dass "der kleine Mann" nicht über Gebühr mehr belastet wird, wenn man alles zusammenrechnet. Andere Länder leben das seit Jahren vor. In DE fährt man eh "nur" durchschnittlich knappe 14.000km mit dem Auto.

Kreuzfahrten massivst straf/luxusbesteuern. Flugverkehr massivst (!) besteuern. Es kann nicht sein, dass ich für 24 Euro irgendwo hinfliegen kann. Dafür dürfte ein Flugzeug nichtmals aus dem Hangar rollen können. Mal abgesehen davon, dass es auch nicht wirtschaftlich ist. Immer mehr Billig-Gesellschaften stehen vor dem Kollaps, weil es sich nicht rechnet. Hier wurde künstlich ein neuer Verkehrszweig geschaffen, den es nicht geben dürfte.

Die Bahn muss dagegen staatlich subventioniert werden. Wie im Artikel schon geschrieben wurde, macht die DB teils sogar Gewinne. Mit welchem Ergebnis kann man als Bahnreisender teils täglich erleben. Auch hier machen andere Länder vor, wie man mit günstigeren Tickets sogar eine bessere Qualität erreichen kann.

Strom muss unterschiedlich besteuert werden. Das geht wohl nur an den Strombörsen, aber es geht sicher. Welchen Sinn macht es, dass Ökostrom im Prinzip teurer ist als dreckiger Strom? Es sollte keine EEG-Umlage geben, für Strom aus Kohle sollten die Betreiber zahlen müssen, damit Ökostrom attraktiver wird. CO2-Steuer halt.

Es gibt sicher sehr viele Hebel, die man umlegen könnte. Teils für den Verbraucher auch kostenneutral, bei entsprechender Regulierung. Gibt es für Unternehmen wie RWE ein Recht auf satte Gewinne, wenn man mit Kohle den Planeten schädigt? Anscheinend ja, sonst würde man nicht noch 20 Jahre alles dafür tun...

Und am Schluss sei natürlich gesagt... wenn man bei den Menschen für ordentlichen Lohn sorgen würde, dann würde gerade der vielzitierte kleine Mann auch nicht unter Erhöhungen über Gebühr leiden. Dass wir alle aber einen Obulus für unseren Planeten leisten müssen sollte mittlerweile eigentlich jedem klar sein.
 
Mir war klar, dass sowas kommt. Aber dafür lasse ich meine Aussage nicht missbrauchen.

Daher @Cycron

Doch, ich bin dafür, dass Benzin und Diesel massiv höher besteuert wird. Bereits in der Raffinerie/Herstellung. Wer die Umwelt viel schädigt, bezahlt dementsprechend auch mehr. Das würde auch ziemlich schnell dafür sorgen, dass die Leute mehr auf alternative Antriebe umsteigen, unwichtige Fahrten reduzieren, sich alternative Transportmittel suchen, oder zumindest auf sparsamere Verbrenner umsteigen.

Das Transportgewerbe wird nicht (komplett) ausgeschlossen. Ich habe die Woche einen Bericht gehört, dass jedes 6. Paket Retour geht. 280 Millionen Pakete. 1,7 Millarden Pakete. Pro Jahr. Das ist purer Wahnsinn. Übrigens ja auch nicht nur aus ökologischer Sicht. Die Unternehmen wissen nicht mehr, wie sie das Aufkommen bewältigen können, wollen die letzte Meile abschaffen, da die Städte/Routen explodieren.

Den "kleinen" Mann kann man dafür ja mit dem Wegfall der Kfz-Steuer entlasten. Ist sowieso ausschliesslich Einnahmequelle für den Staat. Und dann die Maut flächendeckend einführen. Und die so ausgestalten, dass "der kleine Mann" nicht über Gebühr mehr belastet wird, wenn man alles zusammenrechnet. Andere Länder leben das seit Jahren vor. In DE fährt man eh "nur" durchschnittlich knappe 14.000km mit dem Auto.

Kreuzfahrten massivst straf/luxusbesteuern. Flugverkehr massivst (!) besteuern. Es kann nicht sein, dass ich für 24 Euro irgendwo hinfliegen kann. Dafür dürfte ein Flugzeug nichtmals aus dem Hangar rollen können. Mal abgesehen davon, dass es auch nicht wirtschaftlich ist. Immer mehr Billig-Gesellschaften stehen vor dem Kollaps, weil es sich nicht rechnet. Hier wurde künstlich ein neuer Verkehrszweig geschaffen, den es nicht geben dürfte.

Die Bahn muss dagegen staatlich subventioniert werden. Wie im Artikel schon geschrieben wurde, macht die DB teils sogar Gewinne. Mit welchem Ergebnis kann man als Bahnreisender teils täglich erleben. Auch hier machen andere Länder vor, wie man mit günstigeren Tickets sogar eine bessere Qualität erreichen kann.

Strom muss unterschiedlich besteuert werden. Das geht wohl nur an den Strombörsen, aber es geht sicher. Welchen Sinn macht es, dass Ökostrom im Prinzip teurer ist als dreckiger Strom? Es sollte keine EEG-Umlage geben, für Strom aus Kohle sollten die Betreiber zahlen müssen, damit Ökostrom attraktiver wird. CO2-Steuer halt.

Es gibt sicher sehr viele Hebel, die man umlegen könnte. Teils für den Verbraucher auch kostenneutral, bei entsprechender Regulierung. Gibt es für Unternehmen wie RWE ein Recht auf satte Gewinne, wenn man mit Kohle den Planeten schädigt? Anscheinend ja, sonst würde man nicht noch 20 Jahre alles dafür tun...

Und am Schluss sei natürlich gesagt... wenn man bei den Menschen für ordentlichen Lohn sorgen würde, dann würde gerade der vielzitierte kleine Mann auch nicht unter Erhöhungen über Gebühr leiden. Dass wir alle aber einen Obulus für unseren Planeten leisten müssen sollte mittlerweile eigentlich jedem klar sein.

Und Du glaubst ernsthaft, dass das alles mit Ausgleichen umgesetzt würde, ohne dass der Durchschnittsbürger massivst höher belastet wird? Was Rückerstattung von Einnahmen angeht lautet das Motto des deutschen Staates "from my dead cold hands"... Mal ganz abgesehen davon, dass sowas tatsächlich nur gehen kann, wenn international mitgezogen wird. Ansonsten mag man sich zwar moralisch überlegen fühlen, aber wird dann auch früher oder später an die Wand genagelt, politisch und wirtschaftlich.
 
Mir war klar, dass sowas kommt. Aber dafür lasse ich meine Aussage nicht missbrauchen.

Daher @Cycron

Doch, ich bin dafür, dass Benzin und Diesel massiv höher besteuert wird. Bereits in der Raffinerie/Herstellung. Wer die Umwelt viel schädigt, bezahlt dementsprechend auch mehr. Das würde auch ziemlich schnell dafür sorgen, dass die Leute mehr auf alternative Antriebe umsteigen, unwichtige Fahrten reduzieren, sich alternative Transportmittel suchen, oder zumindest auf sparsamere Verbrenner umsteigen.

Das Transportgewerbe wird nicht (komplett) ausgeschlossen. Ich habe die Woche einen Bericht gehört, dass jedes 6. Paket Retour geht. 280 Millionen Pakete. 1,7 Millarden Pakete. Pro Jahr. Das ist purer Wahnsinn. Übrigens ja auch nicht nur aus ökologischer Sicht. Die Unternehmen wissen nicht mehr, wie sie das Aufkommen bewältigen können, wollen die letzte Meile abschaffen, da die Städte/Routen explodieren.

Den "kleinen" Mann kann man dafür ja mit dem Wegfall der Kfz-Steuer entlasten. Ist sowieso ausschliesslich Einnahmequelle für den Staat. Und dann die Maut flächendeckend einführen. Und die so ausgestalten, dass "der kleine Mann" nicht über Gebühr mehr belastet wird, wenn man alles zusammenrechnet. Andere Länder leben das seit Jahren vor. In DE fährt man eh "nur" durchschnittlich knappe 14.000km mit dem Auto.

Kreuzfahrten massivst straf/luxusbesteuern. Flugverkehr massivst (!) besteuern. Es kann nicht sein, dass ich für 24 Euro irgendwo hinfliegen kann. Dafür dürfte ein Flugzeug nichtmals aus dem Hangar rollen können. Mal abgesehen davon, dass es auch nicht wirtschaftlich ist. Immer mehr Billig-Gesellschaften stehen vor dem Kollaps, weil es sich nicht rechnet. Hier wurde künstlich ein neuer Verkehrszweig geschaffen, den es nicht geben dürfte.

Die Bahn muss dagegen staatlich subventioniert werden. Wie im Artikel schon geschrieben wurde, macht die DB teils sogar Gewinne. Mit welchem Ergebnis kann man als Bahnreisender teils täglich erleben. Auch hier machen andere Länder vor, wie man mit günstigeren Tickets sogar eine bessere Qualität erreichen kann.

Strom muss unterschiedlich besteuert werden. Das geht wohl nur an den Strombörsen, aber es geht sicher. Welchen Sinn macht es, dass Ökostrom im Prinzip teurer ist als dreckiger Strom? Es sollte keine EEG-Umlage geben, für Strom aus Kohle sollten die Betreiber zahlen müssen, damit Ökostrom attraktiver wird. CO2-Steuer halt.

Es gibt sicher sehr viele Hebel, die man umlegen könnte. Teils für den Verbraucher auch kostenneutral, bei entsprechender Regulierung. Gibt es für Unternehmen wie RWE ein Recht auf satte Gewinne, wenn man mit Kohle den Planeten schädigt? Anscheinend ja, sonst würde man nicht noch 20 Jahre alles dafür tun...

Und am Schluss sei natürlich gesagt... wenn man bei den Menschen für ordentlichen Lohn sorgen würde, dann würde gerade der vielzitierte kleine Mann auch nicht unter Erhöhungen über Gebühr leiden. Dass wir alle aber einen Obulus für unseren Planeten leisten müssen sollte mittlerweile eigentlich jedem klar sein.

Gut gebrüllt Löwe.

Man muss irgendwo ansetzen, ohne direkt (wiedermal) die Mittelschicht zu belasten. Ausgleich für geringverdiener wird schon diskutiert. Die mit viel Geld, wird es nicht jucken. Bleibt mal wieder der Mittlere Einkommensschnitt übrig. Da bin ich eben direkt betroffen. Daher werde ich das ganze auch nur aus meiner persönlichen Sicht beurteilen. Es kann nicht wieder mal eine Kostenerhöhungen zukommen, wo ich ohnehin schon alle Steuern zu 100% zahle, alle Ausgaben selber tätigen muss und 0 Zuschüsse bekomme. Und jetzt soll ich, übertrieben gesagt, meinen 45l Eu6dtemp Benzinern für 130 Euro voll tanken statt 60? Danke auch, ich fahr ja nur aus Spass 60km am Tag auf die Arbeit. Kann ich ja auch mit dem Bus fahren, der 3h Fahrzeit hat für die knapp 30km.
Wie kann sich auch nur ein angeblicher sozial Politiker hinsetzen und das fordern?
Ja, das ist übertrieben ausgedrückt. Eine co 2 Steuer würde den Sprit im wohl
ca 4% erhöhen was man generell nicht merken würde. Aber die Erhöhung kann ja für einige nicht hoch genug sein.

So, und wo ist jetzt der Ausgleich? Wo ist mein E Auto für 25k € was 600km weit fährt? Wo ist meine Ladestation? Bekommt der Vermieter des 2 Familien haus wo ich eine Garage noch dazu habe eine Förderung um Schnellladung zu ermöglichen? Wo Tanke ich das Teil voll ?
Als ob wir alle nur sinnlos Abgase produzieren. So ein Käse! Soll doch das 2. Oder 3. Auto besteuert werden, oder die 3km Arbeitsweg und Q7 Fahrer.
Luxus besteuern, da bin ich dabei. Die Flugpreise sind lächerlich gegenüber Bahntickets. Nahverkehr fördern, usw
Usf. Das alles sollte doch möglich sein, kurzfristig!

Ich lese auch immer wieder das sich angeblich nix beim Pkw Sektor getan hat. Das ist purer Lüge. Bitte informiert euch.. Pkw stoßen heute knapp 50% weniger CO2 aus als in den 90er.
Bei Schadstoffen kenn ich die Zahl nicht. Es lässt sich aber lt. Fraunhofer Institut nicht alles gleich senken. Die eine Senkung fördert immer den Ausstoß des anderen. Eine Erhöhung des CO2 würde dem Ausstoß von Stickoxide entgegen Wirken.
Aber gut. In dieser Diskussion ist das Nebensache.
 
Und Du glaubst ernsthaft, dass das alles mit Ausgleichen umgesetzt würde, ohne dass der Durchschnittsbürger massivst höher belastet wird? Was Rückerstattung von Einnahmen angeht lautet das Motto des deutschen Staates "from my dead cold hands"... Mal ganz abgesehen davon, dass sowas tatsächlich nur gehen kann, wenn international mitgezogen wird. Ansonsten mag man sich zwar moralisch überlegen fühlen, aber wird dann auch früher oder später an die Wand genagelt, politisch und wirtschaftlich.

Sorry, aber ich erwarte vom Staat, dass er sein eigenes Denken überdenkt.

Gerade an unserer Politik scheitern die meisten Umweltvorhaben. Sowohl bei der Industrie, als auch beim Bürger. Und ja, ab und zu muss der Mensch eben auch gezwungen werden. Und dann muss die Politik auch Geld in die Hand nehmen, wenn es um Umverteilung geht.

Ich sag's gerade aus. Dem Planeten ist es jeden Tag mehr egal, ob "der deutsche Mittelstand" etwas höher belastet wird oder nicht. Gestern gehört, dass eine Million Arten vom Aussterben bedroht sind. Auch durch den Klimawandel. Was ist so schwer daran zu verstehen, dass gehandelt werden muss? Warum darf das kein Geld kosten, auch nicht das eigene? Du fährst einen S3, oder? Überleg dir mal, warum du dir SO ein Auto leistest...

Ich finde es auch suboptimal, immer direkt auf globale Lösungen zu verweisen. Erstens ist das oft unmöglich. Zweitens zeigt die Vergangenheit aber auch, dass es Vorreiter braucht. Wir sind auf dem besten Wege, in zwei Jahrzenten unabhängig von fossilen Energien zu sein. Sollen wir warten, bis Indien mitzieht? Sollen wir China noch weiter davoneilen lassen? Als einer der grössten Verschmutzer darf Deutschland gerne mit vorne dabei sein, wenn es um den Wandel geht.
 
Sorry, aber ich erwarte vom Staat, dass er sein eigenes Denken überdenkt.

Gerade an unserer Politik scheitern die meisten Umweltvorhaben. Sowohl bei der Industrie, als auch beim Bürger. Und ja, ab und zu muss der Mensch eben auch gezwungen werden. Und dann muss die Politik auch Geld in die Hand nehmen, wenn es um Umverteilung geht.

Ich sag's gerade aus. Dem Planeten ist es jeden Tag mehr egal, ob "der deutsche Mittelstand" etwas höher belastet wird oder nicht. Gestern gehört, dass eine Million Arten vom Aussterben bedroht sind. Auch durch den Klimawandel. Was ist so schwer daran zu verstehen, dass gehandelt werden muss? Warum darf das kein Geld kosten, auch nicht das eigene? Du fährst einen S3, oder? Überleg dir mal, warum du dir SO ein Auto leistest...

Ich finde es auch suboptimal, immer direkt auf globale Lösungen zu verweisen. Erstens ist das oft unmöglich. Zweitens zeigt die Vergangenheit aber auch, dass es Vorreiter braucht. Wir sind auf dem besten Wege, in zwei Jahrzenten unabhängig von fossilen Energien zu sein. Sollen wir warten, bis Indien mitzieht? Sollen wir China noch weiter davoneilen lassen? Als einer der grössten Verschmutzer darf Deutschland gerne mit vorne dabei sein, wenn es um den Wandel geht.
nur als kleiner einwurf: wir zerstören nicht den planeten. das können wir (noch gar nicht). wir zerstören unseren lebensraum. das ist ja das "witzige" an der sache.
 
nur als kleiner einwurf: wir zerstören nicht den planeten. das können wir (noch gar nicht). wir zerstören unseren lebensraum. das ist ja das "witzige" an der sache.

Aber wenn wirklich eine regelrechte Artenausrottung stattfindet, zerstören wir doch auch unseren Planeten. Jetzt vielleicht nicht die Landmassen.

Ansonsten hast du natürlich recht.
 
@Zimtzicke kann ich alles so unterschrieben. Nur kennt man doch sein Vater Staat, die mehr Belastung wird wiedermal von Durchschnittsbürger getragen und von den tatsächlichen Verursachern (dank Subvention und Förderung) auf die Bevölkerung umgelagert. Ich hab tatsächlich nichts dagegen Mehr zu zahlen, weil wie du es schon richtig formulierst "Wir die eine Murmel auf der wir Leben, an die Wand fahren". Ich glaube nur nicht daran, dass es fair Umverteilt wird. Aber letztendlich egal, dann muss der "kleine Mann" halt wieder die Erde retten und die Großen sind wieder fein raus. Das ist Gemein, Fies und Unfair, aber immer noch besser als wenn keiner die Erde "rettet".

Edit: Ich denke hierbei zum Beispiel auch an das Lohn-Niveau im Osten. Irgendwann ist der Punkt erreicht, dass sich Arbeiten nicht mehr lohnt.
 
Aber wenn wirklich eine regelrechte Artenausrottung stattfindet, zerstören wir doch auch unseren Planeten. Jetzt vielleicht nicht die Landmassen.

Ansonsten hast du natürlich recht.
selbst das bezweifel ich. die dinos sind ausgestorben als es gekracht hat, aber das leben ging weiter. es passt sich an und irgendwas wird bleiben und sich wieder weiter entwickeln.

edit: achja und dann gibt es ja noch die maschinen.
 
Sorry, aber ich erwarte vom Staat, dass er sein eigenes Denken überdenkt.

Gerade an unserer Politik scheitern die meisten Umweltvorhaben. Sowohl bei der Industrie, als auch beim Bürger. Und ja, ab und zu muss der Mensch eben auch gezwungen werden. Und dann muss die Politik auch Geld in die Hand nehmen, wenn es um Umverteilung geht.

Ich sag's gerade aus. Dem Planeten ist es jeden Tag mehr egal, ob "der deutsche Mittelstand" etwas höher belastet wird oder nicht. Gestern gehört, dass eine Million Arten vom Aussterben bedroht sind. Auch durch den Klimawandel. Was ist so schwer daran zu verstehen, dass gehandelt werden muss? Warum darf das kein Geld kosten, auch nicht das eigene? Du fährst einen S3, oder? Überleg dir mal, warum du dir SO ein Auto leistest...

Ich finde es auch suboptimal, immer direkt auf globale Lösungen zu verweisen. Erstens ist das oft unmöglich. Zweitens zeigt die Vergangenheit aber auch, dass es Vorreiter braucht. Wir sind auf dem besten Wege, in zwei Jahrzenten unabhängig von fossilen Energien zu sein. Sollen wir warten, bis Indien mitzieht? Sollen wir China noch weiter davoneilen lassen? Als einer der grössten Verschmutzer darf Deutschland gerne mit vorne dabei sein, wenn es um den Wandel geht.

Wenn du so argumentierst, ist es dem Planeten aber auch egal was der deutsche Mittelstand macht da auf D ja nur 2,2%? des weltweiten CO2 Ausstoßes anfallen, davon dürfte der Mittelstand nur einen kleinen Prozentsatz tragen. VOn daher wird das im Weltklima keine Rolle spielen.
Und wenn man hier zu radikal rangeht, so wie du es vorhast, wird das auch eine politische Wende bedeuten da der Mehrheit das nicht gefallen wird.

Bevor sowas umgesetzt wird, müssen erstmal Rahmenbedingungen geschaffen werden.
Bevor man das Auto höher besteuert und den Nah- und Fernverkehr vergünstigt um die Leute zum Umstieg zu bewegen, muss der erstmal MASSIV ausgebaut werden, sonst passiert da garnix.
Du kannst niemandem vermitteln warum er 4-5mal so lang unterwegs sein soll.

Wenn ich mit dem Auto zur Arbeit fahren, brauche ich ca. 10min
Mit dem Fahrrad 30min.
mit dem Bus 60-70min.

Nun rate mal was ich nie nutze :O_o:
 
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