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TV Der offizielle Serienthread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Fanatic schrieb:
rocket boy schrieb:
HIMYM geht in die finale Staffel?? Schade...

Schade? Ist doch heutzutage leider so, das sowas total ausgeschlachtet wird und dann kein vernüftiges Ende gefunden wird. Was absoluter Mist ist.

Ganz genau. Hatte damals ca. Staffel 5 aufgehört zu gucken und gestern mal die erste Folge der neunten Staffel gesehen und das Gefühl, als hätte ich nicht viel verpasst. Zumal mir die Folge so vorkam, als würden die Autoren zwanghaft in jede Sekunde einen Witz packen wollen. Wirkt für mich nun viel zu überladen. Weiß jetzt aber nicht mehr, ob das schon von Anfang an so krass war oder ich das nur an meiner Wahrnehmung liegt.
 
New Girl S03E05

War ganz ok. Aber könnten die Autoren das Overacting von Jess und vor allem Nick etwas drosseln? Das war doch in den Staffeln davor nicht so krass. Das ständige Gebrühl usw. geht mir echt auf die Nerven.
 
Arrow S02E02

Die erste Folge der neuen Staffel hat mir ja sehr gut gefallen, aber Folge 2 fand ich doch recht schwach. Imo sogar die schwächste Arrow Episode bisher. Dafür aber sieht der Cliffhanger zum Schluss sehr interessant aus.
 
Das war dann wohl der Arrow Beitrag zu Obamacare. Bisschen sehr dick aufgetragen.

Und dass er jetzt plötzlich diesen neu gefundenen Respekt vor dem Leben hat. Das war einer der Punkte, in denen sich Season 1 etwas abgehoben hat. Den Weg hätte man ruhig weitergehen können.
 
Leider, ja.

Mir hat die Selbstjustiz-Thematik sehr gut gefallen, die Härte mit der er stellenweise durchgegriffen hat, seinen eigenen Moralvorstellungen, charakterlichen Schwächen und die Thematik wie ihn die Insel verändert hat, im Zusammenhang mit seinem sozialen Umfeld als Oliver Queen. Da waren halt Tommy, Laurel, Thea und Moira recht wichtige Personen, von denen nun einer tot, eine erstmal aus dem Verkehr gezogen und zwei ebenso eine (bisher etwas fragwürdige ) charakterliche Wandlung erhalten haben.

Das soziale Umfeld wurde ja nun wieder völlig bunt durchgemischt und die Selbstjustiz-Thematik wurde zurückgefahren.
Dazu war die letzte Folge zu sehr mit imo recht billiger Action versehen und dazwischen gabs nur eher belangloses Geplänkel. Roy ist auch so ein Charakter mit dem ich bisher noch nicht ganz warm wurde.

Je mehr ich darüber nachdenke...ja, es war wirklich die bisher mit Abstand schlechteste Arrow Episode. Hoffe es stellt sich bald wieder Besserung ein, da ich Staffel 1 wirklich verdammt gut fand und auch Episode 1 von S02 für gut befunden habe.
 
Die Härte war eigentlich immer dem Gegner angepasst.
Jetzt sind wir nur wieder in der Batman Situation und fesseln Verbrecher mit Gadgetpfeilen.

Den Seifenoperanteil von ~50% wird man aber sicherlich nicht mehr los. Dafür ist es schon zu sehr CW.
 
Den Seifenopernanteil fand ich in S01 gar nicht so schlimm. Sogar recht passend und ansprechend. Zum ersten Mal ist er mir erst in der aktuellen Episode wirklich sauer aufgestoßen.

Beim Feindbild stimme ich dir voll und ganz zu.
In S1 gabs die Liste, Malcolm/Dark Archer und in gewisser Weise auch ihn sebst - weshalb er ja immer wieder von Charaktern wie zB John Diggle zurechtgewiesen wurde. Für S02 benötigts nun auch wieder etwas in diesem Format.
 
Hab am WE mal mit Fringe weitergemacht nachdem ich damals zum Ende der 3. Staffel vorzeitig abgebrochen habe weil mich der Zeitsprung so nervte. Nachdem ich die 22. Folge nun gesehen habe, weiß ich gar nicht, was mich da geritten hat, muß meine Tage gehabt und stärker als sonst geblutet haben. :lol:

Im Laufe des Wochenendes hab ich noch die ersten 3 Folgen der 4. Staffel gesehen und es ist so endgeil, TV Genuss auf höchstem Niveau. :huldig: Vor allem ist es schön endlich wieder Olivia und Walter in ihren Doppelrollen zu sehen, fast jeder Auftritt ist ein Höhepunkt.
Wahrscheinlich bin ich zur Zeit leicht begeisterungsfähig, nachdem ich die grottige 9. Staffel Akte X abgeschlossen habe. Da wirkt Fringe sogleich wie der Messias. :ulgy:

Während mir die 8. noch einigermaßen gefallen hat, war die 9. nur schwer zu ertragen. Viele Folgen hab ich mir gar nicht mehr angeschaut und nur durchgeskippt, vor allem die wo Doggett und Reyes entweder im Krankenhaus lagen oder vermisst wurden. Wie oft die beinahe abgekratzt sind, unglaublich. Auch hat mich aufgeregt wie oft Doggett auf die Schnauze bekommen hat, ständig lag der ohnmächtig rum, die Marine Ausbildung ist auch nicht mehr das was sie mal war. :lol:

Desöfteren wollte ich die Serie abbrechen aber hab noch tapfer bis zum Finale durchgehalten, zum Glück gabs ab und zu eine Einzelepisode die zu unterhalten wußte. Aber dann das Finale, OMG, was für ein Murks. Im Grunde genommen eine Zusammenfassung ohne dem Zuschauer wirklich neue Erkenntnisse zu liefern und so eine Folge nennt sich The Truth/Die Wahrheit, das ich nicht lache.
Shame on you Chris Carter, dafür hätte man dem mind. ein Jahr lang täglich die Fresse polieren müssen. :D
 
Besser. :ulgy:

Es lag ja noch nicht einmal an Doggett und Reyes, beide hab ich mit der Zeit schätzen gelernt und gerade Doggett mochte ich von Anfang an. Den Autoren gingen anscheinend die Ideen aus, deswegen gab es auch zu viele Folgen, die sich nur um die Agents drehten, in denen sie von einer misslichen Lage in die nächste stolperten. Da hätte man sich lieber auf interessante Fälle beschränken sollen.
 
Gerade eben Smallville abgeschlossen. Nachdem die 10. Staffel dann endlich auf Deutsch raus kam war ich richtig heiß drauf, die ersten Folgen konnten mich doch wieder überzeugen und haben Spaß gemacht. Danach ging es dann wieder bergab und fand den Rest der Staffel genauso grottig wie Staffel 9.. das Finale konnte mich auch überhaupt nicht überzeugen, kam mir alles viel zu aufgesetzt vor.. :fp:

Meiner Meinung nach hätten sie die Serie nach der 6. Staffel beenden sollen, danach gings nur noch bergab. Könnte mich gerade schon wieder darüber aufregen das gute Serie viel zu früh abgesetzt werden und solche Serien immer weiter fortgesetzt werden. :kaffee:
 
Zerfikka schrieb:
Besser. :ulgy:

Es lag ja noch nicht einmal an Doggett und Reyes, beide hab ich mit der Zeit schätzen gelernt und gerade Doggett mochte ich von Anfang an. Den Autoren gingen anscheinend die Ideen aus, deswegen gab es auch zu viele Folgen, die sich nur um die Agents drehten, in denen sie von einer misslichen Lage in die nächste stolperten. Da hätte man sich lieber auf interessante Fälle beschränken sollen.

Ich wünsche mir ja immer noch einen neuen Kinofilm der die Mythologie ordentlich beendet. :traurig:
 
Hab am Freitag + Sonntag S01 von American Horror Story geschaut. Fand ich eigentlich ganz nett, ist S02 wirklich so schlecht?
 
Aldebaraner schrieb:
Zerfikka schrieb:
Besser. :ulgy:

Es lag ja noch nicht einmal an Doggett und Reyes, beide hab ich mit der Zeit schätzen gelernt und gerade Doggett mochte ich von Anfang an. Den Autoren gingen anscheinend die Ideen aus, deswegen gab es auch zu viele Folgen, die sich nur um die Agents drehten, in denen sie von einer misslichen Lage in die nächste stolperten. Da hätte man sich lieber auf interessante Fälle beschränken sollen.

Ich wünsche mir ja immer noch einen neuen Kinofilm der die Mythologie ordentlich beendet. :traurig:

Der Zug scheint mir abgefahren. Kenne den 2. Kinofilm noch nicht aber hab schon gelesen, daß dort der Alien Hauptstrang gar nicht behandelt wurde. Dabei wäre es eine gute Gelegenheit gewesen, schliesslich kamm der noch vor 2012 raus.
Wenn man sich die Box Office Zahlen anschaut, kann man auch nicht wirklich von einem Erfolg ausgehen, das Interesse ist abgeflacht, die neue Generation kennt doch bereits kein Akte X mehr. :ulgy:
 
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