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Oder Soylent Green.es gibt nen geilen Film mit Lösungsansätzen: Die Klapperschlange
Ist doch gut.Wirtschaft - Taliban und China wollen gemeinsam Ölfeld erschließen
Die in Afghanistan herrschenden militant-islamistischen Taliban wollen mit Hilfe chinesischer Investitionen ein Erdölfeld erschließen.
https://www.deutschlandfunk.de/taliban-und-china-wollen-gemeinsam-oelfeld-erschliessen-100.html
Die Chinesen sind sich für nix zu schade
die sollen Drogen in Mexiko legalisieren und diese Scheiße hat sich erledigt. Die werden dem doch eh nicht mehr Herr.
Das bringt auch nicht viel, Mexiko ist ja bis auf Gras im Wesentlichen nur Transitland (jenseits der Fetanylrotze).die sollen Drogen in Mexiko legalisieren und diese Scheiße hat sich erledigt. Die werden dem doch eh nicht mehr Herr.
Ich bin sicherlich der Letzte, der bei einer Drogenlegalisierung "nein" schreit.
Aber in dem Fall geht es ja scheinbar um Fentanyl. Und das Zeugs ist meiner Meinung nach jenseits von Gut und Böse.
"Fentanyl kann so schon in einer Menge ab 2 mg für einen erwachsenen, normalgewichtigen Menschen tödlich sein."
"Es ist etwa 70 bis 100 oder auch 120 bis 125-mal so potent wie Morphin"
https://de.wikipedia.org/wiki/Fentanyl
Da sterben so viele Leute unbeabsichtigt dran einfach, weil sie gar nicht wissen, dass Zeugs damit gestreckt wurde oder weil es halt doch 0,1 mg zu viel war.
Heroin ist quasi im Vergleich mit Fentanyl eher wie Paracetamol (übertrieben gesagt). Schwierige Sachlage.
Die US-Behörden haben in diesem Jahr nach eigenen Angaben eine solch große Menge der Droge Fentanyl beschlagnahmt, dass damit theoretisch die gesamte US-Bevölkerung getötet werden könnte. Die US-Drogenbehörde DEA erklärte, 2022 seien 50,6 Millionen Pillen mit Fentanyl und mehr als 4500 Kilogramm Fentanyl-Pulver beschlagnahmt worden. Dies entspreche geschätzt "mehr als 379 Millionen potenziell tödlichen Dosen Fentanyl" - genug, "um alle Amerikaner zu töten."
https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-fentanyl-101.htmlPriorität der DEA ist eigenen Angaben zufolge die Zerschlagung von zwei mexikanischen Drogenkartellen - des Sinaloa- und des Jalisco-Kartells. Sie seien in erster Linie für das Fentanyl verantwortlich. Der Großteil des von den beiden Kartellen gehandelten Fentanyls werde in geheimen Fabriken in Mexiko mit Chemikalien hergestellt, die größtenteils aus China stammten.
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