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PC Der Microsoft und PC Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich bin ja wirklich gespannt, ob Nvidia mit dem neuen Grafikchip wirklich bei der Leistung an ATI wird vorbeiziehen können. ATI wird bis dorthin vermutlich sowas a la HD5890 rausgebracht haben, die dann nochmal 10-20% auf die HD5870 Leistung drauflegt. Nvidia muss langsam aber sicher auf jeden Fall mal was erreichen.
ATI hat im DX11 Bereich mittlerweile Karten im Preisbereich von ~100-~550€, wenn auch mit lausiger Verfügbarkeit.
 
Vorallem ergiebt das eine ja das andere.

Wenn ATI jetzt die ganze zeit vorlegt werden auch die Treiber etc. besser angepasst und die leistung die die Karte bringt kann auch wirklich abgerufen werden was ja soweit ich weiss langezeit der makel an den tollen ATI karten war
 
Moin,
ich habe einen HDReady Fernseher von Toshiba. Diesen hab jetzt an meinen PC über ein HDMI-DVI angeschlossen.
Die Frage ist nur, welche ist die richtige Auflösung?
Mein PC erkennt den Fernseher als Toshiba.
Stell ich jetzt : 1280 x 720 oder 1920 * 1080?
Bei 720 sieht das Bild "poliert" aus, also nicht nativ. Bei 1920*1080 aber schon, da erkennt man die einzelnen Pixel richtig?!
Aber wie kann das sein, ob wohl ich nur einen HDready fernseher habe?
 
Wenns wirklich nen HD Ready ist und nen LCD, dann müsste es normalerweise 1366x768 sein. Ist es aber nen Plasma könnte es auch irgendwas schiefes sein (1024x768 oder so nen Unfug).
Bist du dir unsicher, welche native Auflösung dein Fernseher hat, dann such halt einfach nach den technischen Daten des Fernsehers bei google, geizhals o.Ä.
 
Neues Betriebssystem
Google gibt Programm-Code für Chrome OS frei


Google macht Ernst: Der Quellcode für das Betriebssystem Chrome OS ist für Programmierer nun frei nutzbar. Im Open-Source-Verfahren soll das System marktreif werden. Google rüstet sich so für einen Angriff auf Microsofts Windows-Systeme. Doch der Start von Chrome OS ist bereits verschoben worden.

Der US-Konzern Google hat den Quellcode zu seinem ersten Betriebssystem Chrome OS als offenes Programm für Entwickler in aller Welt freigegeben (open source). Nun sollen freie Programmierer helfen, Chrome OS weiterzuentwickeln und marktreif zu machen. „Das Betriebssystem richtet sich an Menschen, die cloud computing verstanden haben und ihre Daten künftig im Web verwalten statt zu Hause auf der Festplatte“, sagte Stefan Keuchel, Sprecher von Google Deutschland, zu WELT ONLINE.

Unter cloud computing verstehen Fachleute das über das Internet vernetzte Arbeiten mit Computern, deren Daten und Anwendungen unabhängig vom Standort eines lokalen Rechners zum Beispiel bei Dienstleistern wie Google verwaltet werden. Aus Sicht des einzelnen Nutzers läuft ein Großteil der Rechneraufgaben sozusagen in einer Wolke im Web ab, mit Datenbanken und Programmen irgendwo anders.

Chrome OS ist nach Angaben des Sprechers für Netbooks gedacht und soll die mobilen Computer binnen Sekunden hochfahren und sich ins Internet verbinden lassen. „Einfach, schnell und extrem sicher“, diese Bedingungen soll Chrome OS erfüllen. Doch bis es soweit ist, vergeht noch fast ein Jahr: Ursprünglich habe das Betriebssystem Mitte 2010 auf den Markt kommen sollen. Nun hat Google das vierte Quartal 2010 als Ziel ausgegeben. „Das System soll ja nicht fehlerhaft auf den Markt kommen“, sagte der Sprecher.

Das Google-Betriebssystem basiert auf dem Webbrowser Google Chrome. „In den letzten Jahren nutzen die Menschen das Internet immer intensiver und erledigen dort immer komplexere Aufgaben mit immer anspruchsvolleren Anwendungen. Wir wollten deshalb eine grundlegend andere Rechenumgebung schaffen, die den aktuellen Anforderungen der Internetnutzung entspricht“, sagte der für das Produktmanagement zuständige Google-Vize Sundar Pichai. Er räumte jedoch ein: „Vor uns liegt noch ein weiter Weg.“

Im Google-Blog und auf YouTube in einem Video zeigt Google jedoch schon einmal, was Chrome OS alles können soll.

[vid]http://www.youtube.com/watch?v=0QRO3gKj3qw&feature=player_embedded[/vid]

Der Suchmachinen-Konzern Google will sein Betriebssystem zusammen mit neuen Netbooks verkaufen. Nach eigenen Angaben geht Google vor diesem Hintergrund Partnerschaften mit mehreren Netbook-Herstellern ein. Die Namen wollte der Suchmaschinen-Betreiber noch nicht bekannt geben.

Die kleinen, leichten Computer gelten als Chance, ein alternatives Betriebssystem zu den dominierenden Microsoftssystemen unter dem Namen Windows durchzusetzen. Denn mit Vista beispielsweise schaffte es Microsoft nicht, aufgrund dessen Bedarf an Speicherplatz und Rechnerleistung, in diesem PC-Markt Fuß zu fassen. Nutzer mussten zeitweise auf das ältere XP zurückgreifen oder auf das nun verfügbare Windows 7 warten.

Bei Chrome OS sollen alle Anwendungen wie das Schreiben von Texten, Erstellen von PDFs, Tabellenkalkulation oder Bildprogramme gänzlich über das Internet ausgeführt werden. „Die Nutzer des Betriebssystems müssen nichts herunterladen und keine Updates durchführen, um online zu arbeiten oder zu spielen“, warb der Konzern.

Das Betriebssystem soll besonders sicher arbeiten, die Arbeitsfenster laufen nach Angaben Googles jeweils in eigenen „Sicherheitsbereichen“, die es Hackern und bösartiger Software schwerer machen sollen.

http://www.welt.de/webwelt/article5...mm-Code-fuer-Chrome-OS-frei.html#vote_5269913
 
Google braucht ein Gegengewicht

Kommentar Der Paradigmenwechsel hin zu Web-basiertem Computing ist in vollem Gange. Kein Unternehmen treibt ihn so konsequent voran wie Google. Die etablierte Konkurrenz schläft - und schafft sich so ein Microsoft 2.0.

Das Internet ist schon lange viel mehr als eine große Bibliothek. Die Online-Nutzung von E-Mail ist alltäglich. Kalender werden im Netz geführt, Kontakte gepflegt, Videos und Bilder betrachtet. Die nächste große Welle, die Nutzung von Geschäftsanwendungen über die vielbeschworene Cloud, baut sich gerade richtig auf. Man muss kein Prophet sein, um zu prognostizieren, dass es schon in wenigen Jahren gang und gäbe ist, eine Vielzahl von Anwendungen im Web zu nutzen - von jedem Ort und mit beliebigen Endgeräten, auch mit Handys. Und dass der traditionellen PC-Anwendung ein Nischendasein droht.

Doch obwohl allen großen IT-Konzernen dies bewusst ist, baut kein Unternehmen so konsequent die Infrastruktur für die neue Welt auf wie Google . Die Zahl der Komponenten des Suchmaschinenmarktführers ist fast unerschöpflich. Mit dem Betriebssystem Chrome OS und dem Web-Browser Chrome wird der PC-Zugang ins Web geschaffen; mit Android besetzt Google den Smartphone-Markt; Gears ermöglicht es, Online-Anwendungen auch zu verwenden, wenn es gerade keine aktive Internet-Verbindung gibt. Auch Anwendungen stellt der Konzern online zur Verfügung, wie E-Mail, Office-Programme oder Navigationslösungen.

Bei anderen Konzernen wie Microsoft , Oracle oder IBM ist nicht zu erkennen, dass sie in solch einem Umfang und solcher Konsequenz das Cloud Computing vorantreiben. Google ist auf dem besten Weg, die Standards für das Internet von morgen zu setzen.
Doch die Gefahr ist groß, dass Google auf diese Weise zum alles dominierenden Anbieter der nächsten IT-Generation wird - quasi ein Microsoft 2.0. Und dass die Anwender damit irgendwann einmal von der Technologie eines einzigen Konzerns abhängen werden. Wohin das führt, weiß man aus der Geschichte des PC. Nicht umsonst ist Microsoft wegen der Ausnutzung seiner dominanten Position mehrfach mit den Kartellbehörden kollidiert.
Doch so weit muss es nicht kommen. Gerade Oracle, IBM und nicht zuletzt auch Microsoft wären in der Lage, dem Paroli zu bieten. Sie müssten sich nur von ihrem traditionellen Denken lösen und konsequenter als bisher in das neue Geschäft investieren - nicht nur zum Wohle des Kunden, sondern auch aus eigenem Interesse. Auch den großen IT-Konzernen müsste daran gelegen sein, künftig nicht zum Nischenanbieter degradiert zu werden.

http://www.ftd.de/it-medien/medien-internet/:chrome-os-google-braucht-ein-gegengewicht/50040121.html
 
Diese "Cloud" ist imo der größte und gefährlichste Schwachsinn ever. Und das ganze wird meiner Überzeugung nach (sollte es sich je großflächig durchsetzen) zu Datenskandalen und weltweiten IT-Gaus führen, von denen man bisher nicht einmal zu träumen gewagt hat, mit weltweiten wirtschaftlichen und politischen Folgen.

Kein normaler Mensch und Firmen erst recht nicht können wollen, dass persönliche Daten in einer Internet "Wolke" bei einem anderen Dienstleister gespeichert sind und bei Fehlern/Angriffen entweder weltweit jedem zugänlich sind oder gar nicht mehr zugägnlich sind...
 
Mondknallschlumpf schrieb:
Diese "Cloud" ist imo der größte und gefährlichste Schwachsinn ever. Und das ganze wird meiner Überzeugung nach (sollte es sich je großflächig durchsetzen) zu Datenskandalen und weltweiten IT-Gaus führen, von denen man bisher nicht einmal zu träumen gewagt hat, mit weltweiten wirtschaftlichen und politischen Folgen.

Kein normaler Mensch und Firmen erst recht nicht können wollen, dass persönliche Daten in einer Internet "Wolke" bei einem anderen Dienstleister gespeichert sind und bei Fehlern/Angriffen entweder weltweit jedem zugänlich sind oder gar nicht mehr zugägnlich sind...

Genau meine Meinung :deal:
 
Bündnis
Microsoft und Murdoch planen Attacke auf Google


Gemeinsame Offensive: Der Softwarekonzern Microsoft und die Mediengruppe News Corp des Medienmoguls Rupert Murdoch planen laut "Finacial Times" ein Online-Bündnis gegen Google. Bestimmte Medieninhalte sollen nur noch bei der Suchmaschine Bing auffindbar sein.

London - Der Softwarekonzern Microsoft und die Mediengruppe News Corp des Medienmoguls Rupert Murdoch verhandeln über ein Internet-Bündnis. Wie die "Financial Times" in ihrer Montagausgabe berichtet, führte Microsoft bereits erste Gespräche mit News Corp über einen Wechsel von Google zur eigenen Suchmaschine Bing. Die von News Corp initiierten Gespräche befänden sich allerdings noch in einem frühen Stadium, hieß es weiter.

Beide Seiten wären wohl Gewinner der gemeinsamen Offensive: Laut dem Blatt will Microsoft möglicherweise dafür bezahlen, dass Nachrichtenseiten von News Corp künftig nicht mehr bei Google, sondern nur noch bei der eigenen Suchmaschine Bing auffindbar sind. Von dem Angebot erhofft sich der Softwarekonzern nach Angaben der "Financial Times" einen höheren Marktanteil bei Suchmaschinen. News Corp könnte eine Antwort auf die für Verlage entscheidende Frage finden, wie sich mit Informationen im Internet abseits der Werbung Geld verdienen lässt. Bislang hat kein Medienunternehmen dafür eine zufriedenstellende Strategie entwickelt.

Der Schritt von Microsoft und News Corp könnte aber auch Google dazu bewegen, für Inhalte zu zahlen. Erst vor kurzem hatte Murdoch angekündigt, die Internetseiten seiner Medien für Suchmaschinen und Nachrichtenaggregatoren wie Google zu sperren und kostenpflichtig zu machen. Er hatte die Unternehmen dabei scharf attackiert: "Das sind Leute, die einfach alles aufsammeln und unsere Geschichten klauen".

Zu News Corp gehören unter anderem das "Wall Street Journal" und die "Sun". Auch andere Verleger wie etwa die der "New York Times" suchen derzeit nach Möglichkeiten, mit Online-Nachrichten Geld zu verdienen. Der "Financial Times" zufolge hat Microsoft auch mit anderen Internet-Verlegern über ein Entfernen ihrer Seiten von Google verhandelt. Der Softwarekonzern hat mit seiner neuen Suchmaschine Bing in diesem Jahr zur Aufholjagd auf den Marktführer Google angesetzt.

böl/Reuters/AFP

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,662730,00.html
 
Gates-Stiftung gibt 12,9 Millionen Dollar für Bildung

Die Bill & Melinda Gates Foundation hat eine Summe in Millionenhöhe bereit gestellt, die kleinen Hochschulen in den USA die Nutzung neuer Soft- und Hardware ermöglichen soll. Außerdem will man so das E-Learning fördern.

Die vom Microsoft-Gründer und seiner Frau gegründete Stiftung gab gestern bekannt, dass man 12,9 Millionen US-Dollar zur Finanzierung einer ganzen Reihe von Bildungsprogrammen ausschütten will. Die Gelder sollen sowohl Lehrern zugute kommen, als auch die Schaffung von "virtuellen Lern-Laboren" ermöglichen.

Nach Angaben des Leiters des College-Programms der Bill & Melinda Gates Stiftung sucht man nach den besten Ideen, um die Bildungsangebote in den Bereichen der Naturwissenschaften und der Mathematik für einkommensschwache junge Erwachsene zu verbessern.

Die Stiftung will neue Möglichkeiten zum Lernen mit dem Internet und anderen digitalen Medien ausloten, wobei man auch auf Networking-Tools und Bildungsspiele setzt, die das Lernen interaktiv, unterhaltsam und effektiv machen sollen. Die Stiftung der Familie Gates ist die weltweit am besten finanziell ausgestattete.

http://winfuture.de/news,51921.html

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Games for Windows Live: Konkurrenz für Steam

Mit Games for Windows Live bietet Microsoft seit geraumer Zeit eine eigene Spieleplattform an. Bislang bot sie allerdings bloß diverse Community-Funktionen und kleinere Downloads. Jetzt will man Valves Steam Konkurrenz machen.

Dazu wird Microsoft am 15. Dezember eine neue Version von Games for Windows Live veröffentlichen. Darüber werden dann auch Vollpreis-Spiele wie "Resident Evil 5" und "Red Faction: Guerrilla" angeboten. Vorerst startet das Angebot nur in den USA. Zu einem späteren Zeitpunkt soll die erweiterte Spieleplattform auch in Deutschland starten.

Sämtliche Inhalte, die über Games for Windows Live angeboten werden, können mit so genannten Microsoft Points bezahlt werden. Alternativ kann die Kreditkarte benutzt werden.

Wer über die Plattform von Microsoft etwas kauft, kann die Daten jederzeit und überall herunterladen. Ob dies auch für Spiele gilt, die man in der Vergangenheit mit Games for Windows Live verbunden hat, ist nicht bekannt. Dazu gehören unter anderem "Street Fighter 4" und "Fallout 3".

http://winfuture.de/news,51918.html

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Browserwahl: Microsoft & EU kurz vor Einigung

Offenbar steht eine Einigung im Streit um die Browserwahl unter Windows kurz bevor. Das geht aus einem Bericht der Finanznachrichtenagentur 'Bloomberg' hervor, die sich auf eingeweihte Personen bezieht.

Nachdem Microsoft vor einigen Wochen seinen Vorschlag für ein Browserwahlfenster eingereicht hat, wurde dieser von der norwegischen Software-Schmiede Opera kritisiert. Offenbar ist Microsoft nun bereit, die von Opera gewünschten Änderungen vorzunehmen. Bereits am 15. Dezember könnte Microsoft die neue Lösung zeigen und damit den Streit beilegen.


Im Oktober hatte die EU-Kommission die von Microsoft vorgelegten Vorschläge für das Browserwahl-Menü weitgehend akzeptiert, die vorsehen, dem Anwender die fünf führenden Browser zur Auswahl anzubieten und das Wahlmenü zunächst ausführlich im Markt testen zu lassen.

Opera hatte verlangt, dass die Browserwahl vor einem neutralen Hintergrund angezeigt wird, der kein Microsoft-Logo trägt. Außerdem sollen die Nutzer regelmäßig befragt werden, ob sich die Browserwahl bewährt. Weiterhin wird die Sortierung der fünf führenden Browser wohl zufällig erfolgen, damit niemand benachteiligt wird.

http://winfuture.de/news,51917.html
 
Ich hab mal vorgestern das Google OS ausprobiert. Naja, entweder ich hab die Genialität des Ganzen noch nicht entdeckt oder es ist einfach nur scheiße :D
 
Ist das dieses webbasierte OS, auf das man von überall zugreifen kann? Mit der Vision, dass man nie wieder ein anderes braucht, da die Daten zentral gespeichert werden?
Oder haben die was wesentlich unspektakuläreres auf den Markt gehauen?
 
Ob man darauf überall zugreifen kann weiß ich jetzt nich, aber man muss sich quasi direkt mit nem googlemail Account einloggen und ohne Internet geht wohl zumindest momentan sogut wie gar nix. Und das ganze System besteht irgendwie einfach aus nem Chrome Browser, den man nicht schließen kann :D
Die ganze Farbgebung des OS schrie dazu halt auch noch so nach Ostalgie.
 
Larrabee ist tot

Intels Grafikchip Larrabee wird nicht erscheinen. Das ganze Projek soll nun softwareseitig als Forschungsprojekt weitergeführt werden. Das Ziel dabei ist Larrabee V2.
Larrabee sollte eigentlich als Grafikchip AMD(ATI) und Nvidia angreifen und war für 2008 vorgesehen. Im Gegensatz zu den Konkurrenten baute Intels Chip auf die x86 Kompatibilität auf. Die Idee war, statt vieles in Hardware zu machen, den Chip variabler zu gestalten und vieles über Software zu verwirklichen.

http://www.anandtech.com/weblog/showpost.aspx?i=659
http://news.cnet.com/8301-13924_3-10409715-64.html
http://www.brightsideofnews.com/news/2009/12/5/intel-cans-consumer-larrabee2c-compatibility2c-performance-and-nvidia-related-issues.aspx
 
Wtf :staun:

Edit: Intel soll wohl bisher ca. 3-3,5 Milliarden Dollar (!) in das Projekt gesteckt haben. Mal schauen, ob "Larrabee 2" (oder was auch immer) dann in 2, 3 Jahren doch kommt oder ob das, zumindest was den Markt für Grafikkarten für Spiele angeht, alles komplett fürn Arsch war.
 
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