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PC Der Microsoft und PC Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Bericht: Microsoft & Google kämpften um Twitter


Glaubt man einem Bericht von 'BusinessInsider', so haben die Betreiber der Mikroblogging-Plattform Twitter in diesem Jahr bereits mehrere milliardenschwere Übernahmeangebote ausgeschlagen, unter anderem von Google und Microsoft.

Demnach soll Google 2,5 Milliarden Dollar geboten haben, allerdings nicht offiziell. Man wollte wohl lediglich signalisieren, dass man durchaus bereit ist, viel Geld zu zahlen, bevor Twitter in die Hände der Konkurrenz fällt. Laut einem zweiten Informanten von BusinessInsider, der Anteile an Twitter besitzt, soll auch ein 4 Milliarden Dollar umfassendes Kaufangebot abgelehnt worden sein.

Wer der potentielle Käufer war, der so viel Geld für die Mikroblogging-Plattform geboten hat, ist nicht bekannt. Beide Informanten der Internetseite gaben jedoch an, dass auch Microsoft deutliches Interesse signalisiert haben soll, indem ein Angebot abgegeben wurde. Das ist durchaus verständlich, denn sowohl Microsoft als auch Google wollen Twitter nicht in den Händen der Konkurrenz sehen.

Derartige Übernahmegespräche sind für Twitter nicht ungewöhnlich, denn viele Unternehmen haben Interesse an dem erfolgreichen Angebot. Hinzu kommt, dass Google und Microsoft dauerhaft mit Twitter in Kontakt stehen, da man im Bereich der Suche kooperiert. Jedoch ist es schon erstaunlich, dass ein Unternehmen wie Twitter, das noch immer kein profitables Geschäftsmodell gefunden hat, ein milliardenschweres Übernahmeangebot ablehnt.

http://winfuture.de/news,59639.html
 
Das mit YouTube kann man am ehesten verstehen. Ist immer noch dasmit Abstand größte Videoportal.

Aber Twitter wird in 3 Jahren genauso viele interessieren, wie heute MySpace, was auch so ein Milliardengrab war.
 
Kritik an Chrome OS: "Careless Computing"


Richard Stallman, Gründer der Free Software Foundation, hat vor Googles kommendem Betriebssystem Chrome OS gewarnt. Der Suchmaschinenbetreiber ist dafür verantwortlich, dass die Nutzer "sorglose Datenverarbeitung" (careless computing) betreiben.

Damit meint er die Speicherung der Daten in der Cloud. Google hat Chrome OS derart aufgebaut, dass es keine Möglichkeiten gibt, lokale Anwendungen zu installieren. Stattdessen spielt sich alles auf Rechenzentren ab, die vom Anwender genutzte Dienste zur Verfügung stellen. Stallman sieht darin einen Verlust der Kontrolle über die persönlichen Daten.

Bereits vor zwei Jahren hatte der bekannte Verfechter freier Software für Aufsehen gesorgt, als er Cloud Computing "mehr als nur dumm" beschrieb. Bereits damals machte er sich Gedanken über den Kontrollverlust bei persönlichen Daten, da man diese freiwillig in die Hände verschiedener Unternehmen legt. Da Chrome OS auf diesem Prinzip basiert, ist es ihm natürlich ein Dorn im Auge.

"In den USA verliert man sogar die Rechte an den Daten, wenn man diese auf den Rechnern von Firmen lagert statt auf den eigenen. Die Polizei benötigt einen Durchsuchungsbefehl, um deine Daten von dir zu bekommen. Lagern die Daten jedoch bei einem anderen Unternehmen, muss die Polizei dir gar nichts zeigen. Möglicherweise müssen sie nicht einmal dem Unternehmen einen Durchsuchungsbefehl zeigen", erklärte der besorgte Stallman gegenüber dem 'Guardian'.

Der Gründer der Free Software Foundation beschreibt Cloud Computing so, als würde man einer beliebigen Person seine persönlichen Dokumente anvertrauen. Aus diesem Grund hält er die Bezeichnung "Careless Computing" für sinnvoller. Stallman geht davon aus, dass Cloud Computing von vielen Leuten akzeptiert und genutzt wird. Er glaubt sogar, dass die US-Regierung die Bevölkerung animieren wird, ihre Daten in der Cloud zu lagern, damit sie leichter Zugriff darauf bekommt.

Über einen Aspekt von Chrome OS kann sich Stallman dann doch freuen, nämlich die Architektur auf Basis von Linux. Allerdings stört es ihn, dass das Betriebssystem ohne die üblichen Anwendungen ausgeliefert wird und es auch keine Möglichkeit gibt, diese nachzuinstallieren. "Ich glaube das Problem liegt in der Aufgabe, die Chrome OS erledigen soll. Es ermutigt dich deine Daten woanders zu lagern, statt den eigenen Computer zu verwenden."

http://winfuture.de/news,60209.html
 
Studie: IE9 mit bestem Schutz für "soziale Angriffe"


Social-Engineering-Angriffe auf Internetnutzer liegen bei Internet-Kriminellen derzeit voll im Trend und stellen eine zunehmende Bedrohung für die Verbraucher dar. Ein Vergleichstest der amerikanischen NSS Labs zwischen gängigen Browsern zeigt, dass der Internet Explorer besonders wirksam vor solchen Attacken schützt.

Wie aus der heute veröffentlichten Studie Web Browser Group Test Socially-Engineered Malware Q3 2010 der NSS Labs hervorgeht, schützt der Internet Explorer von Microsoft Internetnutzer am effektivsten gegen so genannte Social-Engineering-Angriffe aus dem Internet.

Web-Browser-Group-Test-Socially-Engineered-Malware-1292407135.jpg


In dem von NSS Labs durchgeführten Test erkannte der Internet Explorer 8 von Microsoft 90 Prozent der Social-Engineering-Angriffe. Die Betaversion des Internet Explorer 9 blockte sogar 99 Prozent der Attacken ab. Damit erzielte der Internet Explorer in dem Vergleichstest deutlich bessere Ergebnisse als die Produkte der Konkurrenz (siehe Abbildung).

Der SmartScreen-Filter, den es seit dem Internet Explorer 8 gibt, erkennt verdächtige Webseiten und warnt den Internet-Nutzer vor der Installation von Malware. Anhand einer aktuellen, dynamischen Liste von bösartigen Webseiten überprüft er besuchte Webseiten und Downloads und blockt im Falle einer Übereinstimmung den Zugriff.

Mit Smart Screen Application Reputation (Downloadzuverlässigkeit) für den Internet Explorer 9 stellt Microsoft führt Microsoft ein weiteres Sicherheitsfeature ein, welches die bereits bekannten Tools ergänzt. Smart Screen Application Reputation reduziert die Zahl der allgemeinen Warnhinweise des Browsers, die bei sämtlichen Downloads auftreten. Warnungen erscheinen lediglich, sobald riskante Software installiert wird.

"Wir wissen, dass die Mehrheit der häufig im Internet verwendeten Downloads gutartig ist. Deshalb ignorieren viele Nutzer die Hinweise des Browsers," erklärt Kranawetter. "Wir wollen den User mit weniger, aber dafür relevanten Meldungen warnen." Anhand vorliegender Daten schätzt Microsoft, dass Warnhinweise bei durchschnittlichem Surfverhalten maximal zwei bis dreimal jährlich auftreten.

Bei Social-Engineering-Attacken werden zum Beispiel mit Hilfe von gefälschten Nachrichten, die von vermeintlich bekannten Kontakten stammen, per E-Mail und über soziale Netzwerke Links zu manipulierten Webseiten verbreitet, über die Schadprogramme auf den Rechner gelangen können. Im Englisch-sprachigen Raum werden neuerdings auch Methoden beobachtet, bei denen die Verbraucher telefonisch überredet werden, bestimmte Web-Seiten aufzurufen und sich damit Schadsoftware auf den Rechner zu laden.

http://winfuture.de/news,60214.html
 
Windows das wertvollste Softwareprodukt der Welt


Microsofts Windows ist inzwischen zum wertvollsten Softwareprodukt der Welt geworden. Die Finanzanalysten der Firma Trefis gehen davon aus, dass das Windows-Geschäft mit 110 Milliarden Dollar inzwischen wertvoller ist als IBMs Middleware mit 107 Milliarden Dollar.

Trefis überwacht die Entwicklung der wichtigsten US-Aktien und hat auf Basis dieser Daten eine Analyse der wertvollsten Softwareprodukte erstellt, berichtet 'WinRumors'. Hinter IBMs Middleware-Produkten folgt in dieser Statistik mit Office ein weiterer Geschäftsbereich von Microsoft mit einem geschätzten Wert von 86 Milliarden Dollar.

Der Analyse von Trefis zufolge macht Windows rund 41 Prozent des Aktienwertes von Microsoft aus, während Office rund 32 Prozent dazu beiträgt. Trefis führt den Aufstieg von Windows zum wertvollsten Softwareprodukt auf die 2010 wieder gestiegenen PC-Verkäufe und den großen Erfolg von Windows 7 zurück.

Trefis-Microsoft-Stock-Price-Breakdown-1292413090.jpg


Windows 7 wurde mittlerweile nach Angaben von Microsoft bereits weit über 240 Millionen Mal verkauft. Bis Ende 2010 dürfte die Zahl der verkauften Lizenzen die 300-Millionen-Marke hinter sich gelassen haben. Prognosen gehen davon aus, dass 2010 gut 350 Millionen PCs verkauft werden - ein Anstieg von rund 14 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

http://winfuture.de/news,60220.html
 
Twitter expandiert massiv und bekommt mehr Geld

http://winfuture.de/news,60240.html

Twitter ist super um schnell informiert zu werden, man braucht nicht das Netz zu durchsuchen, dazu muß man den richtigen Leuten folgen.
Ich nutze Twitter sehr gerne um Informationen schnell zu bekommen und Informationen zu versenden. Manchmal wenn Twitter nicht läuft fehlt mir irgendwas. :D
 
Mit Microsofts Erweiterung kann Firefox bei html5 nun auch h.264 Videos dekodieren. Allerdings gilt dies nur für Windows 7. Dabei wird der schon von MS lizenzierte h.264 Decoder des eigenen Windows Media Player genutzt, weswegen eine Adaption für Linux und MacOS ausgeschlossen ist.
Mozilla selbst wird aus lizenzrechtlichen Gründen keinen eigenen h.264 Decoder im Firefox integriert anbienten.

Microsoft bringt Firefox H.264 bei
 
AMD - Immer mehr Rechner mit AMD-Prozessoren


AMD soll seinen Marktanteil bei den Prozessoren in der nahen Zukunft stark steigern können.

Wie DigiTimes meldet, gehen zumindest viele Notebook- und Mainboard-Hersteller in Taiwan davon aus, dass 2011 ein sehr erfolgreiches Jahr für AMD wird. Vor allem die neuen Fusion-Prozessoren mit DirectX-11-Grafikkern sollen aufgrund ihres guten Preis-Leistungs-Verhältnisses und des geringen Strom-Verbrauchs dazu beitragen.

Obwohl Intel Anfang Januar seine neuen Sandy-Bridge-Prozessoren vorstellt, gehen die Mainboard-Hersteller von einem wachsenden Anteil an AMD-Mainboards bei den Verkäufen aus. Insgesamt soll AMD seinen Marktanteil von 20% in diesem Jahr auf 25% in 2011 und sogar auf 30% in 2012 steigern können.

Die Quellen von DigiTimes erwarten, dass Intel seine Zusammenarbeit mit Nvidia ausbauen muss, damit beispielsweise günstige Netbooks mit Nvidia-Grafik gegen die Fusion-Produkte von AMD antreten können. Die neue Prozessor-Generation von AMD mit dem Codenamen »Bulldozer« wird bei diesen Erwartungen seltsamerweise nicht einmal erwähnt.

http://www.gamestar.de/hardware/news/prozessoren/2320114/amd.html
 
http://winfuture.de/news,60650.html

Jetzt bekommt ihr auch eine Magic Mouse. :D

Edit: liest euch mal die Kommentare durch, ich liebe Winfuture :lol:
 
Fuck this Shit. Mich nervt schon die Mighty Mouse oft genug. Da brauch ich nicht noch so einen Müll. Mein Chef hat die Magic Mouse auch schon wieder entsorgt. Lassen wir die Mäuse, die nicht funktionieren, bei den Rechnern, an denen man 'eh nicht arbeiten kann. :deal: :cool:
 
Ach Glödchen. :D
Ich arbeite damit jeden Tag 8,5 Stunden mit einem Rechner, mit dem man 'eh nicht arbeiten kann. Und das absolut profitabel. :grins:
 
Fachmagazin hält Windows für sicherer als Mac OS

Klatsche für Apple: Das renommierte Computermagazin c’t warnt eindringlich vor Sicherheitsmängeln bei Mac OS. Der Erzfeind erhält hingegen viel Lob.

http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article12421061/Fachmagazin-haelt-Windows-fuer-sicherer-als-Mac-OS.html

meine worte :grins:
 
flexx schrieb:
http://winfuture.de/news,60650.html

Jetzt bekommt ihr auch eine Magic Mouse. :D

Edit: liest euch mal die Kommentare durch, ich liebe Winfuture :lol:


Wenn mein Chef das Teil kauft muss ich die Arbeit niederlegen.
AutoCAD lässt sich schwer bedienen ohne klickbares Mausrad :grins:
 
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