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PC Der Microsoft und PC Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Kabel Deutschland: 100-Mbit-Anschluss für 28,90 €

Der Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland bietet seine schnellsten Internetzugänge jetzt zum Aktionspreis an. Allerdings ist die Verfügbarkeit auf einige Städte beschränkt.

In Hamburg, Hannover und München können bereits Anbindungen mit einer Bandbreite von bis zu 100 Megabit pro Sekunde gebucht werden. Kabel Deutschland bietet diese nun gegen eine monatliche Gebühr von 28,90 Euro an. Der Preis gilt für die Mindesvertragslaufzeit von zwölf Monaten.

Das Aktionsangebot gilt nach Angaben des Unternehmens für Anschlüsse, die bis Anfang September bestellt werden. Der bisher gültige reguläre Preis für die schnelle Verbindung inklusive einer Festnetz-Flatrate liegt bei 49,90 Euro.

Auch der Tarif für 60 Megabit pro Sekunde wurde reduziert: 25,90 Euro werden hierfür aktuell pro Monat fällig. Kabel Deutschland bot die Option bisher für 39,90 Euro monatlich an. Für die Einrichtung des Anschlusses und das benötigte Kabelmodem fallen keine zusätzlichen Kosten an.

http://winfuture.de/news,56907.html
 
Microsoft startet Zune Musik-Abo in Großbritannien

Microsoft hat vor kurzem mit der Erprobung des Zune Pass Musik-Abonnements in Großbritannien begonnen. Seit dem Wochenende können britsche Kunden sich für das Musik-Abo anmelden und dieses mit ihrem Zune-Player nutzen.

Wie in den USA erhalten die Zune Pass Kunden auch in Großbritannien unbegrenzten Zugriff auf die Musik-Bibliothek des Zune-Marktplatzes per Streaming und zusätzlich 10 kopierschutzfreie Musikstücke zum Download im Monat. Auch in Großbritannien kann das Angebot 14 Tage lang ausprobiert werden, berichtet 'LiveSide'.

In jedem Fall muss der Kunde für die Abrechnung seine Kreditkartennummer angeben. Für einen Monat werden für Zune Pass in Großbritannien jeweils 8,99 Pfund fällig, was derzeit umgerechnet ungefähr 10,65 Euro entspricht. Das Drei-Monats-Abo kostet 26,97 Pfund, was umgerechnet knapp 32 Euro entspricht. Ein Preisvorteil ergibt sich dadurch also nicht.

Warum das Zune Pass Abonnement jetzt in Großbritannien angeboten wird, ist unklar, denn die Zune-Player wurden nie außerhalb der USA vertrieben. Möglicherweise bereitet Microsoft damit aber die Einführung von Windows Phone 7 oder Zune für die Xbox 360 vor. Die Zune-Funktionalität wird Teil des neuen Smartphone-Betriebssystems sein und zumindest der Zune Marktplatz wurde bereits für die Konsole angekündigt.

http://winfuture.de/news,56900.html
 
Microsoft feiert Steve Ballmers 30-jähriges Jubiläum

Microsoft hat seine hauseigene Veranstaltung zur Motivation des Vertriebspersonals dazu genutzt, das 30-jährige Firmenjubiläum des derzeitigen Chefs Steve Ballmer ausführlich zu feiern.

Beim "Microsoft Global Experience" (MGX) haben sich mehr als 11.000 Mitarbeiter des Konzerns getroffen, die Veranstaltung findet jedoch hinter verschlossenen Türen statt. Dennoch dringen über diverse Social-Networking-Dienste immer wieder Details an die Öffentlichkeit.


So berichten verschiedene anwesende Mitarbeiter, dass Microsoft seinen Chef Steve Ballmer gestern mit einem "emotionalen" Tribut an seine 30-jährige Tätigkeit bei dem Unternehmen ehrte. Man ließ nicht nur verschiedene wichtige Augenblicke seiner Karriere Revue passieren, sondern vermochte sogar, dem sonst eher "lauten" Microsoft-Boss die Sprache zu verschlagen.

Dazu wurde die gesamte Familie Ballmers auf die Bühne gebeten, was ihn rufen ließ: "Alles, was ich habe, ist in dieser Arena!" Damit meinte er dem Vernehmen nach seine Familie und die zahllosen Microsoft-Mitarbeiter gleichermaßen. Ballmers Ehrung kommt zu einem besonderen Zeitpunkt.

Trotz des Erfolgs von Windows 7 stagniert der Wert der Microsoft-Aktie seit geraumer Zeit auf niedrigem Niveau. Außerdem sehen Analysten Probleme, im Smartphone-Markt mit Googles Android und Apples iPhone mitzuhalten, was Ballmer einige Kritik eingebracht hat. Einige Aktionäre fordern deshalb seit langem den Rücktritt Ballmers.

http://winfuture.de/news,56977.html

Microsoft: Ein Windows Phone 7 für jeden Mitarbeiter

Der Software-Konzern Microsoft wird jeden seiner Mitarbeiter zum Start des neuen Smartphone-Betriebssystems Windows Phone 7 kostenlos mit einem entsprechenden Gerät ausstatten.

Eine entsprechende Ankündigung gab das Unternehmen gemäß verschiedener Twitter-Meldungen auf der Microsoft Global Exchange (MGX)-Konferenz ab. Andy Lees, Leiter der Mobile-Sparte, bestätigte dies inzwischen außerdem gegenüber dem Magazin 'Gizmodo'.

Derzeit sind rund 90.000 Beschäftigte weltweit für den Konzern tätig. Diese werden die Windows Phone 7-Handys dann abhängig vom jeweiligen Produktstart in ihrem Land erhalten. Microsoft folgt damit dem Vorbild Googles. Auch hier erhielten die Mitarbeiter im vergangenen Jahr kostenlose Android-Smartphones.

Dieses vorgehen hat verschiedene Vorteile: Zum einen dürfte sich ein solches Geschenk positiv auf die Identifikation der Beschäftigten mit ihrem Arbeitgeber auswirken. Auch einfache Angestellte werden so zu Multiplikatoren, indem sie die Vorzüge der Geräte ihrem Bekanntenkreis zeigen.

Microsoft kann so aber auch sicherstellen, dass das neue Betriebssystem schnell von einer großen Zahl technisch versierter Anwender eingesetzt wird. Vorhandene Kinderkrankheiten lassen sich so schnell erkennen und beheben.

http://winfuture.de/news,56970.html
 
Jahresergebnis: Microsoft mit USD 4,52 Mrd. Gewinn / Xbox-Sparte mit USD 679 Mio. Gewinn

23.07.10 - Microsoft hat die Ergebnisse für das 4. Quartal (01.04.10 - 30.06.10) seines laufenden Geschäftsjahres (01.07.09 - 30.06.10) sowie für das Gesamtjahr vorgelegt.

Der Nettogewinn liegt bei 4,52 Mrd. und damit um 48 Prozent höher als im Vorjahresquartal (USD 3,05 Mrd.). Der Umsatz kletterte auf USD 16,04 Mrd., was einer 22-prozentigen Steigerung entspricht; im Dreimonatsabschnitt des Vorjahres betrug er noch USD 13,1 Mrd. Der operative Gewinn ist USD 5,93 Mrd. hoch, ein Plus von 49 Prozent.

Zu dem guten Ergebnis trugen die Verkäufe von Windows 7 bei, von dem bis heute 175 Mio. Lizenzen verkauft wurden. Auch die Geschäfte mit Windows Servern, Office 2010 und Bing verliefen gut.

Im gesamten Geschäftsjahr (01.04.09 - 30.06.10) verbucht Microsoft Einnahmen in Höhe von USD 62,48 Mrd., das sind 7 Prozent mehr als im Vorjahr. Der operative Gewinn für das Gesamtjahr beträgt USD 24,10 Mrd. und legt damit um 18 Prozent zu. Der Nettogewinn erreicht USD 18,76 Mrd. und konnte einen Zuwachs von 29 Prozent verbuchen.

Die für das Xbox-Geschäft verantwortliche "Entertainment and Devices Division" erwirtschaftete einen Umsatz von USD 1,60 Mrd., nachdem es im Vorjahr USD 1,257 Mrd. waren. Im Gesamtjahr beträgt der Umsatz der Abteilung USD 8,058 Mrd.; im letzten Jahr war er mit USD 8,035 Mrd. fast identisch.

Im 4. Quartal musste Microsoft allerdings erneut ein Minus in der Xbox-Sparte verbuchen: Waren es noch USD 141 Mio. im Vorjahresabschnitt, so stiegen die roten Zahlen jetzt auf USD 172 Mio. Unterm Strich kann Microsoft für das Gesamtjahr aber einen deutlich höheren Gewinn einfahren: Von USD 108 Mio. 2009, liegt er diesem Geschäftsjahr jetzt bei USD 679 Mio.

Die enorme Gewinnsteigerung war u.a. durch gefallene Kosten in der Xbox 360-Produktion möglich. Auch gestiegene Xbox 360-Verkäufe und höhere Einnahmen aus Xbox Live trugen zu dem Gewinnsprung bei. 1,5 Mio. Xbox 360 wurden von Microsoft im letzten Quartal weltweit ausgeliefert (Vorjahr: 1,2 Mio. Einheiten).

Im gesamten letzten Geschäftsjahr konnte Microsoft 10,3 Mio. Xbox 360 weltweit ausliefern. Das ist ein leichter Rückgang gegenüber dem Geschäftsjahr 2009, als noch 11,2 Mio. Konsolen ausgeliefert wurden. Ferner gibt es weltweit bislang über 25 Mio. Xbox Live Mitglieder

Gamefront
 
Microsoft: Ballmer-Ära geht vielleicht bald zu Ende

Die Zeit Steve Ballmers als Chef des Software-Konzerns Microsoft könnte schon bald vorbei sein. Im Unternehmen und unter den Anlegern mehrt sich die Kritik an dem Manager.

Das geht aus einem Bericht des US-Magazins 'The Daily Beast' hervor. Demnach soll man den sonst so forschen Ballmer kürzlich auf der Microsoft Global Experience (MGX)-Konferenz in einer völlig ungewohnten Haltung gesehen haben: Sprachlos und mit Tränen in den Augen.

Der Grund dafür: Es könnte das letzte Mal gewesen sein, dass der Manager auf dieser internen Konferenz, an der rund 10.000 Microsoft-Beschäftigte teilnahmen, als Konzernchef aufgetreten ist. Dies sei von einem Mitglied des Microsoft-Managements zu erfahren gewesen.

Dieser und auch verschiedene andere Quellen aus dem Umfeld des Konzerns sprechen davon, dass es innerhalb Microsofts einen wachsenden Unmut gegenüber Ballmer gibt. Hintergrund dessen ist die lang anhaltende Stagnation des Aktienkurses.

In den zehn Jahren, die Ballmer nun Microsoft-Chef ist, hat der Konzern durchaus signifikante Fortschritte gemacht. So wurde der Umsatz verdoppelt, das Unternehmen verfügt über Bargeld-Reserven in Höhe von 20 Milliarden Dollar und es gab wichtige neue Produkte und Kooperationen.

Trotz alledem ist es aber nicht gelungen, den Kurs der Microsoft-Aktie zu erhöhen. Nur selten kletterte der Preis des Wertpapiers einmal über die 30-Dollar-Marke, die man vor zehn Jahren schon hinter sich gelassen glaubte. Als nun auch noch der ewige Konkurrent Apple das Unternehmen im Börsenwert überflügelte, soll die Stimmung unter den Anlegern erst recht gekippt sein.

Noch sitzt Ballmer allerdings relativ fest im Sattel und hat die Rückendeckung verschiedener wichtiger Manager. Die Alternativen sehen derzeit auch nicht besonders gut aus: Es gibt faktisch niemanden, der kurzfristig für Ballmer einspringen könnte.

Allerdings sollen bereits Vorbereitungen laufen, den Konzern auf ein Ende der Ballmer-Ära vorzubereiten. So sollen frei werdende Plätze im Top-Management zukünftig mit Leuten besetzt werden, die das Format haben, den Konzern notfalls zumindest vorübergehend selbst zu führen.

http://winfuture.de/news,57056.html
 
Facebook und Amazon gehen Kooperation ein

Amazon.com kann in Zukunft auf Daten von verknüpften Facebook-Usern und deren Freundeskreise zugreifen.

Vermutlich war es nur eine Frage der Zeit bis der größte Online-Versender Amazon und das größte Soziale-Netzwerk Facebook eine, wie auch immer geartete, Verbindung eingehen würden. Diese Zeit ist nun gekommen und Amazon bekommt somit die Gelegenheit, den immensen Datenschatz den Facebook seit seiner Gründung angehäuft hat, anzuzapfen. Ab sofort besteht nämlich, vorläufig nur in den USA, die Möglichkeit die Accounts beider Dienstleister zu verknüpfen. Amazon ist in der Folge dann in der Lage auf persönliche Produktempfehlungen bei Facebook zuzugreifen und diese dann als aufbereitetes Angebot auf seiner Website zu präsentieren. Ähnliches gab es bislang schon Amazon-intern, denn auch in der Vergangenheit hat Amazon das Such- und Kaufverhalten eingeloggter Seitenbesucher analysiert. Mit der Facebook-Kooperation erhält Amazon allerdings Zugriff auf weitaus umfangreichere Datensätze, zumal Amazon wohl auch in der Lage ist, Einsicht in die Vorlieben und Empfehlungen des Freundeskreises von direkt verknüpften Facebook-Usern zu bekommen.

Wer aus Datenschutzgründen auf dieses, noch in der Testphase befindliche, 'Feature' verzichten will, bekommt (zumindest momentan noch) die Gelegenheit den Zugriff durch Amazon zu verbieten. Erwähnenswert weiterhin ist, dass es sich bei der Account-Verknüpfung um eine (Daten-) Einbahnstraße handelt, Daten fließen also nur von Facebook zu Amazon nicht aber in die entgegengesetzte Richtung.

http://www.pcgames.de/Facebook-Firma-215528/News/Facebook-und-Amazon-gehen-Kooperation-ein-765772/?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter
 
Bläst Google zur Facebook-Attacke?

Google arbeitet laut "The Wall Street Journal" an einem sozialen Netzwerk, mit dem der Internetgigant in Konkurrenz zu Facebook treten will. Das Projekt soll den Namen "Google Me" tragen und derzeit im geheimen entwickelt werden. Eine zentrale Rolle bei "Google Me" sollen demnach die Social-Games-Anbieter spielen. Laut "The Wall Street Journal" befindet sich Google derzeit in Gesprächen mit den führenden US-Anbietern Zynga, Playfish und Playdom. Bei allen dreien dürfte der Google-Vorstoß auf fruchtbaren Boden fallen. Um ihre Abhängigkeit von Facebook zu verringern, suchen die Anbieter seit einigen Monaten verstärkt nach neuen Partnern. Nur durch die hohe Reichweite des populären Netzwerks konnten Zynga, Playfish und Playdom ihren kometenhaften Aufstieg realisieren. Dass Googles Interesse am Social-Games-Markt geweckt ist, zeigte nicht zuletzt die Beteiligung des Konzerns an Zynga. Für 100 Mio. Dollar soll sich Google Mitte Juli beim Social-Games-Marktführer eingekauft haben.

Quelle: GamesMarkt.de
 
Studie iPad-Besitzer sind egoistisch & unfreundlich

Und wieder Mal ist es Zeit für eine weitere Studie: Diese beschäftigte sich mit dem aktuellen und beliebten Thema iPad und untersuchte in einer Umfrage bei Facebook mit 20.000 Teilnehmern die Käufer und Gegner von Apples Tablet Computer.

In der von März bis Mai 2010 vorgenommenen Studie fand man heraus, dass sich die meisten iPad-Besitzer überdurchschnittlich stark für Business- und Finanzthemen interessieren. Die Besitzer sind angeblich wohlhabend, gebildet und kultiviert und sind mehr auf Macht und Erfolg aus als andere Mitmenschen. Zudem sind sie laut den Ergebnissen egoistisch und nicht gerade freundlich.

ipad-Kritiker hingegen werden als stark unabhängig beschrieben. Sie passen sich selten an und interessieren sich für Videospiele, Wissenschaft und das Internet. Außerdem erkennt man ihn daran, dass er lieber Linux als Windows oder Mac OS verwendet. Na dann...

Alle Ergebnisse der Studie mitsamt ihrer Analyse findet ihr hier:
http://winfuture.de/news,57075.html

http://www.gamezone.de/news_detail.asp?nid=88083

Das mußte doch mal gesagt werden. :grins:
 
Schon 3.200 Windows Phone 7-Handys im Einsatz

Microsoft testet sein neues Smartphone-Betriebssystem Windows Phone 7 bereits auf einigen tausend Geräten. Das verrät eine Facebook-Applikation, die exklusiv für das System entwickelt wurde.

Über 3.200 aktive Nutzer zählt die Anwendung bereits, mit der sich nur Windows Phone 7-Handys verbinden können. So viele Geräte sind also schon mindestens bei Microsoft-Mitarbeitern und Partnern des Software-Konzerns zu Testzwecken im Einsatz.

Im Handel werden die ersten Smartphones mit dem neuen Betriebssystem voraussichtlich im September verfügbar sein. Zumindest LG hat schon eine entsprechende Ankündigung veröffentlicht. Dann wird sich zeigen, ob es Microsoft gelingt, zur Konkurrenz aufzuschließen und sich wieder zu einer festen Größe in dem Segment zu entwickeln.

http://winfuture.de/news,57164.html
 
Michael Moore schrieb:
Bläst Google zur Facebook-Attacke?

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Get to cover :schreck:
 
US-Kommunikationsforscher "Apple ist die neue Weltreligion"

Apple ist eine Religion, Steve Jobs ihr Papst und seine Jünger glauben nur noch, statt vernünftig zu denken.

Zu diesem Schluss kommen US-Kommunikationsforscher in der Zeitschrift "New Media & Society". Anlass ist zweifelsohne die Erwartungshaltung, mit der die Welt dem iPhone 4 entgegenfieberte. "Apple erzeugt religionsähnliches Verhalten und Gefühle von seinen Fans. Diese vertrauen seinen Produkten, ganz gleich welche technischen Mängel es aufweist", erklärt Studienautorin Heidi Campbell per Blog.

Apples Geschichte habe viele Elemente einer traditionellen Religion, so die Begründung. "Es entstand in einer einfachen Garage, ähnlich wie der Stall in Betlehem. Steve Jobs trägt messianische Züge, wenn er von seiner Firma gefeuert wurde und zurückkehrte, um sie zu retten. Zudem hat Apple einen bösen Widersacher, der zunächst von Microsoft und nun von Google dargestellt wird", so Campbell. Apple pflege dieses Image penibel, gestalte seine minimalistischen, weißen Stores als "Kirchen der Hightech-Generation" und stilisiere seine Produkte zu religiösen Kultobjekten. Das iPhone 4 ist für Campbell das "Jesus-Phone".

Apple-Outing wie bei Religionsbekenntnis
"Hightech-Produkte wurden früher mit ihren Features beworben. Heute zählt die Emotion", berichtet der Schweizer Markenexperte Stefan Vogler im pressetext-Interview. Erst durch Apple sei dieser Fokus des Marketings in den Bereich Business-to-Consumer gelangt. "Der Sympathieaufbau gelang lange Zeit durch das Bild des Davids, der gegen den Riesen Goliath kämpft. Durch exklusives Design und Nutzerorientierung hat Apple aus technischen Produkten Konsumprodukte des Alltags gemacht, die nicht mehr aus dem Leben wegzudenken sind."

Auch Vogler schließt sich Campbells religiöser Interpretation an. "Apple ist wahrscheinlich eine der wenigen verbindenden Weltreligionen", so der Experte. Hinweise dafür sieht er in den Apple-Fans, die zu Telekom-Läden pilgern und dort campieren. "Apple-Produkte vermitteln Status, besonders wenn jeder bei einem Meeting sein Handy auf den Tisch legt. Wer nicht zur Apple-Community gehört, wird beinahe ausgeschlossen. Zudem löst es genau wie die Mitteilung des religiösen Bekenntnisses Diskussionen aus, wenn man sich als Apple-Käufer outet."

Noch tiefer geht der Wiener Gestaltungs- und Wirkungsforscher Peter Fleissner in seiner Analyse. "Technik ist aus magischen Praktiken erst hervorgegangen, indem es die Traumwelt allmählich real gemacht hat", so der Experte gegenüber pressetext. Werbekampagnen laden laut Fleissner die Hightech-Artikel mit Erwartungen auf. "Wünsche entstehen, bei denen es aber nicht mehr um individuelle Bedürfnisse geht. Ziel ist nur mehr der Nachvollzug der Werbebotschaften." Bedenklich sei dabei, dass statt der zwischenmenschlichen Dimension nur mehr die Ebene Mensch und Gegenstand bedient werde. (pte)

http://www.computerwoche.de/netzwerke/mobile-wireless/2350439/
 
Browser: Internet Explorer holt schon wieder auf, Firefox verliert

Schon zum zweiten Mal in Folge holt der Internet Explorer in der monatlichen Nutzungsstatistik auf. Das ist umso auffälliger, da der Microsoft-Browser zuvor monatelang Marktanteile abgegeben hatte. Verloren hat vor allem Mozillas Firefox.

Nach vielen Monaten mit deutlichen Verlusten bei den Marktanteilen in der Browser-Nutzung hat Microsofts Internet Explorer im Juli schon den zweiten Monat in Folge wieder zulegen können. Laut der Auswertung der Webseite netmarketshare.com gehen die IE-Gewinne vor allem zulasten des Firefox-Browsers, der in den Monaten zuvor stark von der Schwäche des MS-Browsers profitieren konnte.

Nachdem der Internet Explorer 6 durch viele Probleme und seine Viren-Anfälligkeit schnell einen extrem schlechten Ruf abbekam, startete Firefox seinen Siegeszug. Mittlerweile ist der IE in Version 8 jedoch ein richtig guter Browser, nach Ansicht vieler Experten der bisher beste von Microsoft. Die Marktanteile von Googles Chrome, Apples Safari und Opera sind weiterhin eher niedrig.

Top Browser Share Trend
http://www.netmarketshare.com/browser-market-share.aspx?qprid=1&qptimeframe=M&qpsp=128&qpnp=11&qpdt=1&qpct=4&qpwidth=500&qpdisplay=1111&qpmr=10&site=www.pcgames.de&qpf=0


http://www.pcgames.de/Internet-Thema-34041/News/Browser-Internet-Explorer-holt-schon-wieder-auf-Firefox-verliert-766351/?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter
 
Das muss instinktiv sein, dass ich immer dann auf das Produkt umsteig das sich auf dem Absteigenden Ast befinden (soll). Ich hab grad vor ein paar Wochen zu Firefox gewechselt und werde vor IE9 nicht wieder zu IE zurück. Das teil ist einfach wesentlich stabiler, benutzerfreundlicher (vorallem die Add-ons) und stellt die meisten Seiten wo IE8 schwierigkeiten hat (unteranderem die meiner Uni) korrekt und schnell dar.
 
Microsoft bringt Zune-Services auf dem Windows Phone 7 im Herbst nach Deutschland

Microsoft wird im Herbst seinen Multimediadienst Zune in Deutschland starten. Das bestätigte der Microsoft Technical Evangelist Frank Prengel gegenüber WinFuture.de in Hamburg. Zune wird in Windows Phone 7 integriert.

Da die ersten Geräte mit Microsofts neuem Smartphone-Betriebssystem bereits im Herbst auf den Markt kommen sollen, ist es nur verständlich, dass Microsoft seinen iTunes-Konkurrenten bis dahin auch in Deutschland an den Start bringt. Der Zune Marktplatz wird direkt in Windows Phone 7 integriert und lässt sich nahtlos nutzen. Anfangs soll es möglich sein, einzelne Songs und Alben herunterzuladen. Später sind auch Streaming-Funktionen geplant.

Microsoft versteht den Zune Marktplatz als einen zentralen Ort für den Bezug von Medien aller Art. Alle Nutzer von Windows Phone 7 werden darauf Zugriff erhalten, ganz egal bei welchem Mobilfunkanbieter sie ihr Smartphone kaufen. Damit bietet Microsoft ein Konkurrenzprodukt zu Apples iTunes, das unter anderem auf dem iPhone zum Einsatz kommt. Bereits jetzt können die Besitzer einer Xbox 360 auf den Zune Marktplatz zugreifen, allerdings stehen dort bislang nur Videos zur Verfügung.

Ob Microsoft auch Pläne hat, seinen Multimedia-Player Zune HD in Deutschland auf den Markt zu bringen, ist nicht bekannt. Dieser ist bislang lediglich in den USA eine Alternative zum iPod von Apple.

http://winfuture.de/news,57219.html
 
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