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Cloud Strife schrieb:Achso, na das Verfahren bietet sich vor allem bei 3x3 Matrizen halt an, weil es recht einfach bzw. straight forward und anschaulich ist. Und man wählt die Zeile mit den meisten Nullen aus, weil man sich dann einige Unterdeterminanten gleich schenken kann, da sie ja mit den Nullen multipliziert würden.
Cloud Strife schrieb:Nene, die Determinante ist immer die selbe. Wenn du Abweichungen bei der Determinante zwischen den Verfahren hast, hast du einen Rechenfehler gemacht oder ein nicht für die Größe der Matrix passendes, vereinfachtes Verfahren ausgewählt.
John Galt schrieb:Für 3x3 Matrizen bietet sich eigentlich die Regel von Sarrus als einfachste Berechnungsmöglichkeit an. Siehe dazu hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Regel_von_Sarrus
Das von hyperman angesprochene Verfahren nutzt man eigentlich erst bei größeren Matrizen. Allgemein gilt ja für die Determinante die nach dem Laplaceschen Entwicklungssatz:
![]()
bei der Entwicklung nach der j-ten Spalte bzw.
![]()
bei der Entwicklung nach der i-ten Zeile.
Dabei sind die Variablen genauso definiert wie in hypermans Link. Es amcht da also Sinn nach einer Zeile, bzw. Spalte mit vielen Nullen zu entwickeln, da dann vieler der a_ij gleich 0 sind und die Berechnung der entsprechenden Unterdeterminanten wegfällt.
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