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Der Mathefragen Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

also das gauß. elm. verfahren versteh ich .. in meinem buch steht dass ich unquadratische matrizen auf eine quadr. form bringen muss.. also addiere ich die einfach so dass die 1. spalte nur 0 sind oder wie ? verstehe diesen schritt nicht ganz
 
Wenn du keine quadratischen Matrizen hast, dann hast du keine eindeutigen Lösungen. Du bekommst dann halt eine Klasse von Lösungen, oder auch gar keine.

http://de.wikipedia.org/wiki/Lineares_Gleichungssystem#Formen_von_Gleichungssystemen
 
Meinst du, wofür eine Determinante überhaupt gut ist? Du kannst an ihr direkt ablesen, ob das Gleichungssystem in der Matrix überhaupt lösbar ist und ob die Matrix invertierbar ist. Geometrisch kann man die Determinante auch interpretieren, aber das interessiert keine Sau. :D
 
Ich versteh nicht mal, was du mit "nach einer Zeile entwickeln" meinst? Eine Determinante ist doch eine Eigenschaft einer kompletten, quatratischen Matrix. Und je nach Größe der Matrix gibt es unterschiedlich effektive Ansätze die zu bestimmen, wie die "ad-bc"-Geschichte bei 2x2-Matrizen.
 
Achso, na das Verfahren bietet sich vor allem bei 3x3 Matrizen halt an, weil es recht einfach bzw. straight forward und anschaulich ist. Und man wählt die Zeile mit den meisten Nullen aus, weil man sich dann einige Unterdeterminanten gleich schenken kann, da sie ja mit den Nullen multipliziert würden.
 
Cloud Strife schrieb:
Achso, na das Verfahren bietet sich vor allem bei 3x3 Matrizen halt an, weil es recht einfach bzw. straight forward und anschaulich ist. Und man wählt die Zeile mit den meisten Nullen aus, weil man sich dann einige Unterdeterminanten gleich schenken kann, da sie ja mit den Nullen multipliziert würden.

mh... das ergebnis ist das gleiche wie bei der einfachen determinantenbrechnung ? dachte das ist für was anderes..
 
Nene, die Determinante ist immer die selbe. Wenn du Abweichungen bei der Determinante zwischen den Verfahren hast, hast du einen Rechenfehler gemacht oder ein nicht für die Größe der Matrix passendes, vereinfachtes Verfahren ausgewählt.
 
Cloud Strife schrieb:
Nene, die Determinante ist immer die selbe. Wenn du Abweichungen bei der Determinante zwischen den Verfahren hast, hast du einen Rechenfehler gemacht oder ein nicht für die Größe der Matrix passendes, vereinfachtes Verfahren ausgewählt.

habs so noch garnicht nachgerechnet aber wenn du das sagt dass das nur nen anderes verfahren ist
 
Natürlich. Wie gesagt, die Determinante ist eine feste Eigenschaft einer ganzen Matrix, die Rückschlüsse auf die Lösbarkeit und Invertierbarkeit liefert. Ergäbe dann ja keinen Sinn, wenn die vom Verfahren abhängt. ^^
 
Für 3x3 Matrizen bietet sich eigentlich die Regel von Sarrus als einfachste Berechnungsmöglichkeit an. Siehe dazu hier:

http://de.wikipedia.org/wiki/Regel_von_Sarrus

Das von hyperman angesprochene Verfahren nutzt man eigentlich erst bei größeren Matrizen. Allgemein gilt ja für die Determinante die nach dem Laplaceschen Entwicklungssatz:
c6818e3aebe0ab31592d21917465c241.png

bei der Entwicklung nach der j-ten Spalte bzw.
f1643f3363f7f7a66d8f4ce7a72e10b5.png

bei der Entwicklung nach der i-ten Zeile.

Dabei sind die Variablen genauso definiert wie in hypermans Link. Es amcht da also Sinn nach einer Zeile, bzw. Spalte mit vielen Nullen zu entwickeln, da dann vieler der a_ij gleich 0 sind und die Berechnung der entsprechenden Unterdeterminanten wegfällt.
 
John Galt schrieb:
Für 3x3 Matrizen bietet sich eigentlich die Regel von Sarrus als einfachste Berechnungsmöglichkeit an. Siehe dazu hier:

http://de.wikipedia.org/wiki/Regel_von_Sarrus

Das von hyperman angesprochene Verfahren nutzt man eigentlich erst bei größeren Matrizen. Allgemein gilt ja für die Determinante die nach dem Laplaceschen Entwicklungssatz:
c6818e3aebe0ab31592d21917465c241.png

bei der Entwicklung nach der j-ten Spalte bzw.
f1643f3363f7f7a66d8f4ce7a72e10b5.png

bei der Entwicklung nach der i-ten Zeile.

Dabei sind die Variablen genauso definiert wie in hypermans Link. Es amcht da also Sinn nach einer Zeile, bzw. Spalte mit vielen Nullen zu entwickeln, da dann vieler der a_ij gleich 0 sind und die Berechnung der entsprechenden Unterdeterminanten wegfällt.

boh geh mir weg mit diesen summenzeichen xd wenn ich sowas sehe versteh ich nie was.. aber mit so schönen beispielen wie in meinem link ist das wieder ganz einfach.

das sarrus zeugs ist einfach das ganz normale schachbrett prinzip ? +++--- ?
 
Sarrus ist sehr simpel, dazu findest du garantiert Unmengen praktischer Beispiele im Internet. Normalerweise wägt man anhand der Nullen ab, ob man es nach deinem Verfahren macht, oder nach Sarrus. Wenn man keine Nullen hat, ist Sarrus z. B. auf jeden Fall schneller. Allerdings finde ich ihn persönlich fehleranfälliger.
 
Hallo zusammen,

ich habe gerade ein kleines problem in Wahrscheinlichkeitstheorie mit "lim inf" und "lim sup". Das erste soll bedeuten, dass schließlich alle der Ereignisse und das zweite, dass unendlich viele der Ereignisse eintreten. Sowohl lim sup als auch lim inf sind als elemente der Terminale-Sigma-Algebra(=sigma- Algebra der Ereignisse im Unendlichen) gegeben. Was mit lim sup gemeint ist und warum dies Element von der Terminale-sigma-Algebra ist, kann ich verstehen, aber mit lim inf komme ich irgendwie nicht klar....
Ich wäre sehr froh, wenn jemand mir helfen könnte!
 
gibts ne seite mit typischen graphen ? also wo man sehen kann wie sie aussehen und sich unter parametern verändern oder so... darf in die hm klausur ja nicht meinen feinen taschenrechner mitnehmen xd
 
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