Menschenfleisch als Pressegeschenk
In den vergangenen Wochen machten die Jungs von EAs Presseabteilung mit verschiedenen ausgefallenen Aktionen von sich reden. Den sprichwörtlichen Bock dürfte man allerdings gegenüber den Kollegen von Game Revolution abgeschossen haben. Um den kommen Style-Shooter Bulletstorm entsprechend in den Mittelpunkt zu rücken, schickte man in den USA kleine Pakete voll "Menschenfleisch" auf die Reise.
Da es sich hier um die Überreste eines Gegners handeln soll, befinden sich in den Überresten des Verstorbenen obendrein Kleidungsfetzen, eine Hundemarke und Patronen. Burgerstorm, so der Name des fiktiven Herstellers, bietet ein Pfund Menschenfleisch für 25,99 US-Dollar an und warnt gleichzeitig vor den Gefahren beim Verzehr.
"Je nachdem, mit welchem Skillshot der beiliegende Kämpfer erlegt wurde, kann das Fleisch Spuren von aggressiver Strahlung, giftigem Gas oder Überreste eines Schrapnells enthalten. Teile des Produkts können Bakterien enthalten, die zu Krankheiten führen, sofern es falsch behandelt und nicht richtig abgekocht wird. Daher beachten sie bitte die Warnhinweise", so die Hinweis auf der Verpackung.