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Der Kirche und Religionen Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich teil den glauben zwar nicht , aber ich kann am christentum nichts schlechtes finden .
Das ist doch eine friedliche religion , nur im Mittelalter wurde der glaube halt ausgenuzt so wie es heute bei den Moslems teilweise ist .

Aber an und für sich hab ich nix gegen das christentum . Wobei ich Religionen in der heutigen zeit mehr als relikte aus der vergangenheit sehe , da das als mittel genommen wurde sachen zu erklären die die Wissenschaft damals noch nicht erklären konnte .
 
Naja... Kreuzüge, Hexenverbrennung oder Inquisition sind jetzt keine sonderlich friedfertigen Dinge gewesen. Da unterscheiden sich Islam und Christentum keinen Milimeter.
 
stimmt im prinzip, aber man muss da unterscheiden, welche motivation dahinter steckt. machtgeile spacken, die die religion dafür benutzen ihre eigenen interessen durchzusetzen. das gibts in vielen bereichen, der kommunismus ist da ein anderes beispiel. hexenverbrennung und kreuzzüge widersprechen dem, was laut neuem testament eigentlich von jesus gesagt wurde.
 
Sir N schrieb:
Du kannst ja weiterhin an das alte Testament glauben, auch wenn sich der ganze Kram, der da drinsteht, dem ziemlich widerspricht, was Jesus gelehrt hat...

Du hast nicht wirklich verstanden, worum es mir geht, oder? Jesus erklärt mal eben eine mehrere hundert Jahre alte Schrift für ungültig (was er im Übrigen nicht getan hat). Auf einmal ist das Alte Testament nur noch für'n Schrubber, aber das Neue enthält die Wahrheit? Sehr logisch das Ganze. Im Übrigen ist das Neue Testament NACH dem Tod von Jesus entstanden. Du kannst dir ja sicher selber ausrechnen, wieviel da noch von dem drin steht, was er gesagt hat und wieviel seine Anhänger dazugedichtet haben.
Was passiert eigentlich, wenn jetzt plötzlich jemand ankommt und das Neue Testament für ungültig erklärt? Werden wir dem zuhören, oder treten wir ihm gleich die Fresse ein bzw. lassen ihn in die Klapse einweisen?
 
DaMeep schrieb:
Evin schrieb:
Naja... Kreuzüge, Hexenverbrennung oder Inquisition sind jetzt keine sonderlich friedfertigen Dinge gewesen. Da unterscheiden sich Islam und Christentum keinen Milimeter.

DaMeep schrieb:
Das ist doch eine friedliche religion , nur im Mittelalter wurde der glaube halt ausgenuzt so wie es heute bei den Moslems teilweise ist .
Wie gesagt gehe ich von der heutigen version aus .
Heute sind die viel subtiler. Sie verbieten Kondome und lassen die Leute an Aids verrecken. :D
 
DaMeep schrieb:
Wie gesagt gehe ich von der heutigen version aus .

Schau mal in die USA und die Verrückten, die dort rumhampeln...allen voran der Bush. Gibt genügend christliche Spinner heutzutage, denen es lediglich an der entsprechenden Macht fehlt, die in den arabischen Ländern leider noch gegeben ist.
 
@glod: mal interesse halber, woher dein theologisches wissen? einfach interesse oder mal tiefer drin gesteckt? für allgemeinbildung find ich es bemerkenswert detalliert.
 
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:grins:
 
el_barto schrieb:
Mondknallschlumpf schrieb:
Was davor war würde ich jetzt auch nicht so kategorisch ausschließen. Da gibts ja immer noch verschiedene Theorien - die beliebteste und imo auch coolste ist ja immer noch die, dass sich das Universum nach dem Urknall so lange ausdehnt, bis es sich nicht mehr ausdehnen kann, dann wieder in sich zusammenfällt, bis ein neuer Urknall entsteht und dann wieder alles von vorne beginnt. Wie das alles aber entsanden ist bzw. warum es überhaupt da ist, wird wohl niemals ein Mensch wirklich erklären können.

Jep, und wenn es zusammenfällt, haben wir wieder eine Singularität, in der Raum und Zeit aufhören zu existieren.
Und je nach dem, wie die Experimente im LHC, die sich mit der Urknallsimulation befassen, ausgehen, findet man vllt schon sehr bald sehr starke Indizien dafür.
Allgemein denke ich, dass sich mit fortschreitenden Experimenten im LHC in weniger als 5 Jahren unser Weltbild dramatisch verändern wird. Entweder, viele Vermutungen bekommen starke Untermauerung oder wir finden heraus das alles Humbug war und stehen vor einem Scherbenhaufen.
Aber von zweitem gehe ich nciht wirklich aus.

Vieleicht findet man 'Gott' auch hier?
Irgendjemand muss ja mal irgendwann mal den Anstoss gegeben haben, dass aus einem unendlich dichten Teilchen sowas gigantisches wie das Universum enstehen kann.
Mit der 'Gott-Frage' habe ich mich nie ernsthaft beschäftigt, aber guckt euch doch die beiden Möglichkeiten an.
Entweder gibts eine Art Wesen, welches alles Leben und Raum einfach so (mit nem Fingerschnippen) erschaffen hat, oder aber es gab irgendwann mal ein Teilchen, aus dem -warumauchimmer- ein unglaublich riesiges Universum enstanden ist, welches sich immer noch ausdehnt, und in dem es durch unglaubliche Zufälle in der Evolution zu unserem jetzigen Leben entwickelt hat.
Imo klingt beides fantastisch...

Und da stellt sich dann die Frage, woher kam diese eine unendlich dichte Teilchen? Und wenn es ein unendlicher Kreislauf ist, und aus bekannter MAterie entstanden ist, die sich vorher zu diesem Teilchen verdichtet hat, bleibt immer noch die Frage, wo und wieso das Ganze mal angefangen hat....

Imo widersprechen sich Wissenschaft und Religion nicht. Beide suchen nach der Lösung, haben nur unterschiedlicihe Ansätze.
 
Glod schrieb:
Sir N schrieb:
Du kannst ja weiterhin an das alte Testament glauben, auch wenn sich der ganze Kram, der da drinsteht, dem ziemlich widerspricht, was Jesus gelehrt hat...

Du hast nicht wirklich verstanden, worum es mir geht, oder? Jesus erklärt mal eben eine mehrere hundert Jahre alte Schrift für ungültig (was er im Übrigen nicht getan hat). Auf einmal ist das Alte Testament nur noch für'n Schrubber, aber das Neue enthält die Wahrheit? Sehr logisch das Ganze.

Ja, ist es auch. Im alten Testament geht´s unter anderem um Blutopfer und so, vielleicht war er ja sogar deswegen da, um diese Pseudoreligion durch eine Religion der Herzen zu ersetzen...

Glod schrieb:
Im Übrigen ist das Neue Testament NACH dem Tod von Jesus entstanden. Du kannst dir ja sicher selber ausrechnen, wieviel da noch von dem drin steht, was er gesagt hat und wieviel seine Anhänger dazugedichtet haben.

Dazugedichtet und auch weggekürzt (vor allem weggekürzt) wurde und wird immer, ja, das kann man leider nicht vermeiden. Dafür ist ja größtenteils die römische Kirche verantwortlich, die katholische Kirche erzählt heutzutage ja auch viel Unsinn, wie es ihnen in den Kram passt halt. Deswegen sind das genauso wenig richtige Christen wie ein George Bush...
 
rancid schrieb:
@glod: mal interesse halber, woher dein theologisches wissen? einfach interesse oder mal tiefer drin gesteckt? für allgemeinbildung find ich es bemerkenswert detalliert.

Na ja, bevor ich irgendwas ablehne, möchte ich schon wissen, was ich da ablehne. ;)

Sir N schrieb:
Ja, ist es auch. Im alten Testament geht´s unter anderem um Blutopfer und so, vielleicht war er ja sogar deswegen da, um diese Pseudoreligion durch eine Religion der Herzen zu ersetzen...

So so...Pseudoreligion. Sehr interessanter Aspekt. So wie die alten Götter der Ägypter, der Griechen usw...die ganzen Götter irgendwelcher Eingeborenenstämme, Atzteken, die Götter der Chinesen usw. Willst du die jeweiligen Vertreter dieser Religionen an einen Tisch setzen und dann ausdiskutieren lassen, wer eine Pseudoreligion hat und wer den wahren Glauben? Viel Glück dabei.

Dazugedichtet und auch weggekürzt (vor allem weggekürzt) wurde und wird immer, ja, das kann man leider nicht vermeiden. Dafür ist ja größtenteils die römische Kirche verantwortlich, die katholische Kirche erzählt heutzutage ja auch viel Unsinn, wie es ihnen in den Kram passt halt.

Aus wem ist denn die Kirche hervorgegangen? Das geht auf die Anhänger von Jesus zurück: Petrus & Co. Glaubst du allen Ernstes, dass die zu 100% authentisch waren? Gerade die - nicht besonders helle aber auf Knien ihrem Rabbi hinterher rutschen? Sieh dir doch mal heutige Mitglieder von Sekten an und wie die teilweise ihrem Guru verfallen sind. Und jetzt zieh mal noch 2000 Jahre Wissen und unsere gesamte Kommunikationstechnologie ab. Dann hast du den Stand auf dem die wahren. Zudem war der Glaube an Götter, Wunder und Magie damals noch um ein Exponentielles stärker ausgeprägt als heute. Damals wurde einer ans Kreuz gehauen und genau in dem Moment zog ein Gewitter auf. Uiuiui...ein Zeichen Gottes. Heute wissen wir schon zwei Tage vorher, dass es einen Sturm geben wird, wenn wir einen Typen auf dem elektrischen Stuhl grillen. Irgendwie nix sonderlich mysteriöses mehr, oder?
 
An die Existenz eines Gottes, der wie wir Menschen aussieht, in seinem Himmel hockt - vermutlich noch auf irgendeinem Trohn - der eine zeitliche sowie räumliche Existenz hat, um den zahlreiche Engel schwirren und dem wir irgendwann gegenübertreten werden, wenn wir unser leben brav und in Demut gelebt haben…nein, an solch einen Gott glaube ich mit absoluter Sicherheit nicht.
Die Existenz eines Gottes, der zwar nicht wie ein Mensch aussieht, keine leibliche Existenz hat, sondern lediglich eine geistige, der aber wie ein Mensch denkt, bloß umfangreicher, und ein um sich wissendes Subjekt ist, in dessen Antlitz wir einmal schauen werden, in einem Zustand ewiger Glückseligkeit,...
Auch einen solchen Gott schließe ich aus.
Einen Gott, der weder an Gestalt noch an Gedanken dem Menschen gleicht, sondern eine sich dem menschlichen Erkenntnisvermögen entziehende, abstrakte, geistige Kraft als Kern des Seins ist, einen solchen Gott kann ich nicht ausschließen.
Dass es ein um seine Existenz wissendes Subjekt ist, halte ich aber für ziemlich unwahrscheinlich.

Wenn ich mich wieder einmal, aus purem Interesse, mit der Physik befasse oder in meinem Fachbereich, der Molekularbiologie, muss ich mir immer wieder die Frage stellen, ob es da nicht doch eine schöpferische Kraft gab, die den Stein ins Rollen brachte bzw. auf der alles beruht.
Es gibt da einfach viel zu viele Dinge, die zu komplex und durchdacht wirken, als dass sie mehr oder weniger durch den "Zufall" entstanden sind.
Es scheinen ja so einiges Schemen hinter unserem Universum zu stecken, die sich fast allwährend durchziehen. Als Beispiel nur einmal die Symmetrie, welche in der Natur und in der Suche nach einer Weltformel, scheinbar von überragender Bedeutung sein soll. Die perfekte Symmetrie im Urknall, die Brechung der Symmetrie, als Folge der anschließenden Ausdehnung und Abkühlung des Kosmos, aber auch in der DNA, vor allem im direkten Hinblick der Längsachse.

Betrachte Religionen allgemein als (Hoffnungs)Anker für viele Menschen, der teilweise sogar etwas sinnvolles vollbringen kann.
Ich habe auch absolut nichts gegen Religionen, solange sie nicht im Fanatismus enden, was bei mir dann zur strikten Ablehnung führt - wobei man den Begriff weit dehnen kann und im Grunde irgendwie jede Religion der Ansicht ist, dass sie dem einzig richtigen und wahren Pfad folgen.
Die "Religion" mit der größten "Tragweite", den vernünftigsten Argumenten und die auch einen ständigen Fortschritt verbuchen kann, anstatt seit Jahrhunderten (fast) nur auf der Stelle zu treten, ist für mich allerdings die Wissenschaft. ;)
 
Gerade die enorme Komplexität, die sich wiederum bei einem Minimum an Abweichung wie ein Kartenhaus in sich zusammen fällt, ist für mich eher ein Anzeichen für natürliche Entwicklung denn für ein Schaffenswerk. Wenn irgendwas/irgendwer wirklich in der Lage wäre, "zu erschaffen", dann würde das alles einfach funktionieren und nicht irgendwo auf molekularer Ebene oder noch weiter unten ablaufen. In etwa so, wie wenn wir ein Computerspiel mit AI-Charakteren entwerfen. Die grafischen Unzulänglichkeiten mal beiseite gelassen, funktionieren diese Wesen dort, weil wir das so wollen und sie funktioniere so, wie wir das wollen. Und sie hören auf, zu existieren, wenn wir das für richtig halten. Wir können sie sogar zur Fortpflanzung etc. animieren, ohne deswegen ihren Organismus bis hinunter zum letzten Quark zu berechnen.
 
Trayal schrieb:
Wenn ich mich wieder einmal, aus purem Interesse, mit der Physik befasse oder in meinem Fachbereich, der Molekularbiologie, muss ich mir immer wieder die Frage stellen, ob es da nicht doch eine schöpferische Kraft gab, die den Stein ins Rollen brachte bzw. auf der alles beruht.
Es gibt da einfach viel zu viele Dinge, die zu komplex und durchdacht wirken, als dass sie mehr oder weniger durch den "Zufall" entstanden sind.
Es scheinen ja so einiges Schemen hinter unserem Universum zu stecken, die sich fast allwährend durchziehen. Als Beispiel nur einmal die Symmetrie, welche in der Natur und in der Suche nach einer Weltformel, scheinbar von überragender Bedeutung sein soll. Die perfekte Symmetrie im Urknall, die Brechung der Symmetrie, als Folge der anschließenden Ausdehnung und Abkühlung des Kosmos, aber auch in der DNA, vor allem im direkten Hinblick der Längsachse.

Ich muss dich hinsichtlich der Physik da enttäuschen. Wäre unsere Welt perfekt symmetrisch, gäbe es sie nicht. Wenn Materie aus Energie entsteht wie beim Urknall, enstehen immer gleichviel Matrie wie Antimaterie. Da wir aber bekanntermaßen mehr Materie als Antimaterie vorfinden, muss diese Symmetrie verletzt sein. Tatsächlich ist ein solcher Symmetriebruch möglich damit unser Universum enstehen konnte. Das haben Theoretiker berechnet und dieses Jahr dafür den Nobelpreis bekommen für die sogenannte spontane Symmetriebrechung.

Zum Thema: Ich glaube an Gott, bin selber Christ und halte unsere Kirchen (die aller Religionen) für unverzichtbar in unserer Welt. Ohne die Kirchen wäre vieles schlechter auf der Welt, vor allem was den inneren seelischen Frieden der Menschen angeht. Die Religion ist etwas, an das wir uns immer wenden können wenn es uns richtig mies geht und sie gibt uns meist Kraft und Hoffnung. Gäbe es keinen glauben an etwas "Höheres", wäre unsere Welt ein zielloser Haufen von orientierungslosen Menschen. Die Religion hilft uns auch dabei, höflich miteinander umzugehen.
Jaah, daran glaube ich, auch wenn mich dafür hier einige wohl zerpflücken werden :)

Was Gott denn ist... puuh, das ist schwer. Ich stelle mir ihn (die mögliche Erwähnung des femininen finde ich in dem Zusammenhang sinnlos) meist als eine Art Feld vor, das alles und jeden durchdringt, und immer und überall anwesend ist.
Natürlich ist mir klar, dass das wohl quatsch ist, in Ermangelung besserer Alternativen und fehlendem Vorstellungsvermögen habe ich aber keine andere Idee.
 
Immerhin soll es ja, kurz nach dem Urknall, genauso viel Anti-Materie wie Materie gegeben haben und dann durch die Baryogenese ein Ungleichgewicht heraufgekommen sein, wodurch die "Lichtershow" auch Masse hervor brachte. Von daher liegt dem doch eine perfekte Symmetrie zu Grunde, die gebrochen wurde?
 
Öhm, um ehrlich zu sein weiß ich dazu kaum etwas. Ich lese normalerweise kaum etwas über "public physics", sondern mache nur das was an der Uni auch gemacht wird. Ich mag es nicht wenn man da in der Öffentlichkeit Halbwahrheiten ließt, wie zuletzt immer wieder beim CERN-Experiment. Außerdem hab ich ja an der Uni schon genug Physik, da muss es in der Freizeit nicht noch mehr sein.

Also kann ich dir nicht genau sagen wie die Symmetriebrechung zustande kam :oops: Vielleicht weiß ich in einem Jahr dann mehr darüber.
 
Oxblood schrieb:
Sir N schrieb:
Nun, für mich ist der Papst kein Führer einer Religion. Eher einer Pseudoreligion. Schon seit ca. 1.500 Jahren verfolgt diese Gemeinschaft Ziele, die mit dem ursprünglichen Christentum unvereinbar sind.

Man kann, wenn es einen interessiert, ja mal die Zitate Jesu durchlesen und dann mit der katholischen Kirche vergleichen. Da findet man nicht viele Gemeinsamkeiten ...

Davon rede ich ja. Es ist erstmal egal, wie eine Religion theoretisch ist. Ich rede nur von dem, was effektiven Einfluss auf die Geschicke der Menschen hat.

Wie sagt man hier:

Wichtich is´was hinten rauskommt.


Sir N schrieb:
Gerri schrieb:
Religionen sind Mumpitz und zu was sie geführt haben sieht man ja, ob das nun der Sinn war oder nicht, sie haben nunmal dazu geführt.

Nein, nicht die Religionen haben dazu geführt, die Menschen waren das. Hätten sie sich an die Regeln der Religion gehalten, wäre das nie passiert.

Gerri schrieb:
und die einzige gewaltlose Religion sind die Buddhisten also geht es anscheinend auch anders.....

Der Buddhismus ist ja auch mit Abstand die neueste Religion und hat daher den Vorteil, dass er noch nicht unterwandert und verfälscht wurde. Heutzutage ist das vielleicht auch gar nicht mehr in dem Ausmaß möglich, früher konnten die Kirchenoberhäupter genau bestimmen, was sie von der Religion übernehmen und was sie selbst einstreuen.

Sir N schrieb:
Oxblood schrieb:
Sir N schrieb:
Nun, für mich ist der Papst kein Führer einer Religion. Eher einer Pseudoreligion. Schon seit ca. 1.500 Jahren verfolgt diese Gemeinschaft Ziele, die mit dem ursprünglichen Christentum unvereinbar sind.

Man kann, wenn es einen interessiert, ja mal die Zitate Jesu durchlesen und dann mit der katholischen Kirche vergleichen. Da findet man nicht viele Gemeinsamkeiten ...

Davon rede ich ja. Es ist erstmal egal, wie eine Religion theoretisch ist. Ich rede nur von dem, was effektiven Einfluss auf die Geschicke der Menschen hat.

Wie sagt man hier:

Wichtich is´was hinten rauskommt.

Und wenn morgen jemand einen Amoklauf im deinem Namen ausübt, bist du dann auch schuld daran oder der Amokläufer?
Gerri schrieb:
was hat denn das mit dem Alter zu tun?

Wie alt sind denn die Buddhisten, bestimmt schon ein paar Hunder Jährchen....das sollte für deine These reichen.

Und nochmal: ohne die Religionen gäbe es solche Konflikte wie es sie heute gibt NICHT!


@SirN: udn was isn das jetzt fürn blöder Vergleich?

Ist Oxblood ne Religion?

Ich glaub soviel Oxbloodianer gibts noch nicht....



Sir N schrieb:
Natürlich gäbe es sie, nur unter einem anderen Vorwand. Es gäbe wahrscheinlich sogar weitaus mehr Konflikte ...


Gerri schrieb:
Das glaube ich nicht!

Die Menschen würden sich einfach mehr um das Weltliche kümmern und nicht das Weltliche nach dem Spirituellen ordnen...
 
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