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Der "Ich könnte kotzen" Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Scheint unterschiedliche Definitionen zu geben. Bei Wikipedia ist es eher umgekehrt.

EDIT: Aber vielleicht habe ich es auch falsch verstanden. Zumindest wird dort auch bei Extremismus die Gewalt explizit nicht eingeschlossen.

2. EDIT: Aber dann meinte ich im Sinne der Definition des Verfassungsschutzes Linksradikalismus. Sorry, wenn das jetzt die Diskussion unnötig aufheizte.
 
Wenn Du tatsächlich das aus meinen Posts rausgelesen hast, ist es vielleicht wirklich besser, daß Du raus bist.
das ist das fazit der scheiße, die hier in den letzten seiten gepostet wurde.

aber wie hier schon mehrfach beschrieben und von @Mingo imo hervorragend dargestellt wurde, wird sich hier der rechten strategie bedient durch relativierung und den dauernden verweis auf linke das eigentliche thema zu verschieben und abzulenken. vielleicht ist es dir auch aufgefallen: auslöser war der schamlose verkaufen von bier eines neonazis und inzwischen diskutieren wir dank der forenrechten über die linken.

dadurch wird rechtes gedankengut nunmal salonfähig. und eine unsinnige diskussion wie hier führt zu rein gar nix.
 
Ich habe nichts relativiert und auch nicht abgelenkt, und ich bin hoffentlich frei vom Verdacht, hier rechtes Gedankengut einstreuen zu wollen. Aber schon interessant, daß selbst meine Posts hier auch unter braune Scheiße einsortiert werden, wenn ich linke Gewalt nicht goutiere. Vielleicht sollte man gewisse Beißreflexe doch ein wenig hinterfragen....

Mit freundlichen Grüßen, ein seit Jahrzehnten Rot-Grüner...
 
Ich habe nichts relativiert und auch nicht abgelenkt, und ich bin hoffentlich frei vom Verdacht, hier rechtes Gedankengut einstreuen zu wollen. Aber schon interessant, daß selbst meine Posts hier auch unter braune Scheiße einsortiert werden, wenn ich linke Gewalt nicht goutiere. Vielleicht sollte man gewisse Beißreflexe doch ein wenig hinterfragen....

Mit freundlichen Grüßen, ein seit Jahrzehnten Rot-Grüner...
Dir sollte doch klar sein, dass du damit nicht gemeint warst.
 
ich fasse zusammen:
linksextremismus der sich intial gegen ein system und dinge richtet und als kern die idee hat dass alle menschen gleich sind und es ihnen gleich gut sehen soll
ist also genauso schlimm wie
rechtsextremismus der sich initial gegen menschen richtet und als kern die idee hat dass man herkunftsbedingt besser ist als jemand anderes.

das rechtsextremismus häufiger und selbstverständlicher in gewalt gezielt gegen menschen ausartet ist gleichzusetzen mit linksextremismus der seltener und nicht als selbstzweck in gewalt gegen menschen ausartet....

meine fresse ist das bescheuert. macht ihr mal, ich bin raus.

Ich finde die ganzen Vergleiche zwischen Linksextremismus und Rechtsextremismus einfach unpassend.
Die Gründe warum jemand extremistisch wird, sind für mich irrelevant, die Häufigkeit von Gewalt zweitrangig. Extremismus ist in jeglicher Form abzulehnen, wenn man aber eines für moralisch vertretbar hält, sollte man sein eigenes Demokratieverständnis überdenken.
 
Ich habe nichts relativiert und auch nicht abgelenkt, und ich bin hoffentlich frei vom Verdacht, hier rechtes Gedankengut einstreuen zu wollen. Aber schon interessant, daß selbst meine Posts hier auch unter braune Scheiße einsortiert werden, wenn ich linke Gewalt nicht goutiere. Vielleicht sollte man gewisse Beißreflexe doch ein wenig hinterfragen....

Mit freundlichen Grüßen, ein seit Jahrzehnten Rot-Grüner...
Wenn ich dich gemeint hätte, hätte ich dich genauso beim Namen genannt, wie andere hier.
 
Sagt den Leuten halt, dass sie gerade vom wichtigen Thema ablenken oder dass sie gerade OT gehen, etc..

Aber hier direkt die hochwissenschaftliche Diskursanalysemaschine anzuwerfen, um rechte Trolle, die sich nach einem eurer Meinung nach unangebrachten Kommentar, dem 12 Jahre geschickte Forentarnung vorausgingen, ihrer perfiden, weit verbreiteten Strategien zu überführen, um den Diskurs zu verschieben und "das Unsagbare sagbar zu machen", überzeugt mich nicht.

Weniger labeln, mehr Sache
 
Ich wüsste auch gar nicht, wo linke Gewalttaten in der Gesellschaft großartig verharmlost und bagatellisiert werden. Dem Deutschen ist doch abgefackeltes Privateigentum empörenswerter und eher eine Schlagzeile wert, als die beiläufige Gewalttat an einem Asylbewerber in einer national befreiten Zone. Mitgefühl für den Beruf des Polizisten gibt es doch immer dann am meisten, wenn er sich wehrlos gegenüber einer arabischen Großfamilie oder einem linken Mob sieht und durch höhere Gewalt daran gehindert wird, sein volles Potential auszuschöpfen und sein Volk vor diesen Gefahren zu verteidigen. Das hört und liest man doch ständig. Das eine breite Bevölkerungsmehrheit „Wir wollen keine Bullenschweine“ ruft, davon sind wir ganz weit entfernt. Die Einstellung, dass linke Extremisten letztlich Schmarotzer sind, ist sehr weit verbreitet. Sie werden als antikapitalistische Spaßbremsen verstanden, die das Leistungsprinzip zerstören wollen. Ein linksextremer Mob, der Brandsätze werfend durch die Innenstadt zieht, ist doch für den durchschnittlichen Deutschen eine direkte Bedrohung des eigenen Lebensstils, während ein Nazi-Zug zum Rudolph Hess-Gedenktag eher verharmlost wird. Was ich auch gut verstehen kann, es wirkt auch in meinen Augen völlig absurd, ewig gestrig und wie aus der Zeit gefallen. Es fällt einem nach wie vor schwer, sowas als ernsthafte Bedrohung anzusehen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Wenn es einigen so egal ist, um welchen Extremismus es geht, wieso könnt ihr dann nicht in dem Moment, wo es in einem Posting oder einer News um ein genau benanntes Extrem geht auch thematisch bei dem eigentlichen Extrem bleiben? Meistens dauert es doch keine drei Beiträge bis irgendein Whataboutism angewendet wird. Ein Move, der argumentativ immer (!) das aktuell thematisierte Extrem verteidigen soll.
 
Gestern wegen dem Knie eh noch mal beim arzt gewesen und nochmal krank schreiben lassen, weil ich schon dort war gleich meine erste Grippeimpfung geholt, die letzte Grippe im Jahr 2018 hat mir gereicht. Also gestern gepickst worden und heute die ganze Nacht durchgefiebert. :ugly: Alter Schwede, hätte ich jetzt so nicht erwartet. Mir ist heute echt mau. :(
 
Gestern wegen dem Knie eh noch mal beim arzt gewesen und nochmal krank schreiben lassen, weil ich schon dort war gleich meine erste Grippeimpfung geholt, die letzte Grippe im Jahr 2018 hat mir gereicht. Also gestern gepickst worden und heute die ganze Nacht durchgefiebert. :ugly: Alter Schwede, hätte ich jetzt so nicht erwartet. Mir ist heute echt mau. :(

Ich lasse mich ja jedes Jahr impfen und hatte auch schon öfter kurz danach Fieber.
Ist wohl eine der häufigsten Impfreaktionen. Nach 1-2 Tagen sollte das wieder weg sein.
Gegen das Fieber am besten eine Paracetamol-Tablette einnehmen.
 
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