Überlebt man, aber währenddessen denkt man echt es ist bereits vorbei. Meiner ging damals durch die Harnröhre ab. Aber aufgrund der Schmerzen und dem blutroten Hahn denkt man, das war’s. Sofern das Ding aber raus ist, geht es einem schlagartig besser. Wünsche Dir, dass der Moment schnellstmöglich bei Dir eintritt.
Bin am Montag noch bei uns in der Stadt ins Urologische Zentrum ( sind 3 Urologen in einer Gemeinschaftspraxis, war da auch schon mit meinen Jungs und selbst auch, nur leider hatten die letzte Woche als das bei mir losging, zu ), die machen auch Ambulante OP‘s, und sind alle 3 echt sehr, sehr gute Ärzte !
Habe an der Anmeldung mein Leid geschildert und das ich nah vor einem Amoklauf/Selbstmord stehe

, und so hat man mich dann ohne Termin reingeschoben, das erste was sie wollten, war eine Urinprobe

, und so schrie ich erst einmal die Praxis beim Wasserlassen zusammen

.
Das ganze jetzt aber mal gekürzt, Arzt liest den Bericht vom Krankenhaus, macht Ultraschall, schickt mich zum Röntgen und ich bekam einen OP-Termin für den Mittwoch

Bei der OP wurde dann der Stein mittels Laser entfernt (was mich 100€ kostet) und die Harnleiterschiene welche man mir im Krankenhaus gelegt hat. Da diese aber wohl etwas zu gross/breit für meine dünne Harnleiter war, und meine Harnleiter nun etwas mitgenommen war, musste mir eine andere, wesentlich kleinere eingesetzt werden

Der Arzt meinte aber, das ich mit dieser sicherlich weniger Schmerzen/Probleme beim Wasserlassen haben werde, und er hatte recht

Wasserlassen ist immer noch sehr unangenehm, aber die Schmerzen zu vorher sind ein Unterschied wie Tag und Nacht

Habe am Montag wieder Termin, und bei diesem soll die Harnleiterschiene gezogen werden, ohne Vollnarkose, das macht mir doch etwas Angst, wenn ich daran denke das der mir da durch mein bestes Stück etwas einführt, und dann diese Schiene rauszieht

