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Der Fortbewegungsmittel mit Fotos Thread !

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

1.8 liter + 15.7kWh auf 100km

paaasst

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Edit: EV Anteil und die oberen drei Zeilen beziehen sich auf aktuellen Zeitraum. Kraftstoffverbrauch hingegen auf den gesamten.
 
Den Spritverbrauch kannst du ja beim Tanken nachrechnen und so überprüfen wie genau der BC ist.
Beim Strom geht das ja nicht oder kannst du sehen wieviel du Strom getankt hast?

Benzin Schnitt dürfe gut stimmen, kommt gut hin mit meinen Aufzeichnungen.
Ja, ich seh schon wie viel Strom der Wagen aufgenommen hat. Man sieht ja auch jederzeit den Momentanverbrauch bzw den Verlauf als Diagramm. Das ist schon stimmig alles zusammen. Einzig die Verlustleistungen beim Laden sind hier natürlich ausgeklammert. Mit der Stromrechnung deckt sich das Ganze also nicht ganz.
 
Den Spritverbrauch kannst du ja beim Tanken nachrechnen und so überprüfen wie genau der BC ist.
Beim Strom geht das ja nicht oder kannst du sehen wieviel du Strom getankt hast?
Auf meiner EVE Mini Ladesäule sieht man auf der Anzeige wieviel Strom man "getankt" hat:

29918261ly.jpg

Man sieht aber auch über die Benutzeroberfläche am PC, so das man es sich nicht merken muss.
Noch cooler wäre RFID zu aktiveren so kann man es immer auch der Person/dem Auto zuordnen und kann eine Statistik führen.
 
Hast du diese Ladesäule zu hause? Was machen eigentlich die E-Autofahrer die in der Stadt zur Miete wohnen? Wenn ich jetzt aus dem Fenster gucke sehe ich knapp 30 Autos im Blickfeld.
 
Hast du diese Ladesäule zu hause? Was machen eigentlich die E-Autofahrer die in der Stadt zur Miete wohnen? Wenn ich jetzt aus dem Fenster gucke sehe ich knapp 30 Autos im Blickfeld.
Die hab ich auf dem Firmengelände und Zuhause den Tesla Wall Connector.

Gute Frage, ich würde mir mehrmals überlegen ob ich ein eAuto holen würde in einer Mietwohnung. Man wäre tatsächlich sehr abhängig von den wenigen öffentliche Säulen oder man hat doch irgendwie die Möglichkeit über eine normale Steckdose langsam zu laden, vielleicht dann in der Arbeit.

Ideal ist das ganze nicht, aber man braucht Leute die vor gehen und so den Ausbau vorantreiben, dass hat uns z.B. Norwegen vorgemacht. Natürlich ist es einfacher an der Tankstelle um die Ecke in 5 Minuten zu tanken und 400 km (husthust) weiterzufahren. Der Mensch ist generell gegen Umstellungen seines gewohnten Alltag und vor allem dann wenn es eine umdenken benötigt bzw. es schon umständlicher wird.

Ich für mein Teil weiß wo der nächste Supermarkt ist der eine kostenlose Ladestation für Autos und eBikes anbietet, dann fahre ich die 2 km eben mehr hin aber dann geh ich auch nur noch dort einkaufen. Bis dann vielleicht auch anderen auf den Trichter kommen das die 1.000 € eine sinnvolle Investition sind. Oder ich besuche dann nur noch Hotels die eine Ladesäule haben, zum Glück sind es ja sogar mittlerweile sehr viele. :dhoch:

Die breite Maße wird sich erst darauf einlassen wenn a) Das E Auto nicht mehr kostet als der vergleichbare Benziner b) man genug Ladesäulen im Alltag wiederfindet und man nicht zu sehr eingeschränkt wird. Davon sind wir wirklich verdammt lange entfernt. Außerdem werden alle Diskussionspartner immer gleich zu Pendlern die mindestens 200 km am Tag fahren, selbst die Rentner. :grins:

Aber vielleicht ist ja der langsame Übergang auch die beste Lösung, sonst müssten wir alle Kohlenwerke wieder aktiveren...
 
Zuletzt bearbeitet:
Hast du diese Ladesäule zu hause? Was machen eigentlich die E-Autofahrer die in der Stadt zur Miete wohnen? Wenn ich jetzt aus dem Fenster gucke sehe ich knapp 30 Autos im Blickfeld.

Es gibt mittlerweile relativ günstige Nachrüstsätze (~1000€ pro Stück), die man an Straßenlaternen anbringen kann. Das ganze wird sich weiterentwickeln und ich prophezeie mal, dass das "Ladeproblem" in 10 Jahren keins mehr sein wird.
 
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