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Der Fortbewegungsmittel mit Fotos Thread !

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Wir wären prädestiniert für ein E-Auto als Zweitwagen für kurze Strecken. Da ich an der Quelle für Ladesäulen sitze, wäre auch das kein Ding. Nur zahlen wir dann pro Monat mehr an Akkuzellenleasing als wir aktuell vertanken mit zwei Autos.
 
Wir wären prädestiniert für ein E-Auto als Zweitwagen für kurze Strecken. Da ich an der Quelle für Ladesäulen sitze, wäre auch das kein Ding. Nur zahlen wir dann pro Monat mehr an Akkuzellenleasing als wir aktuell vertanken mit zwei Autos.

Ich glaub sich ein elektrisches Auto finanziell errechnen zu können, dafür reicht es einfach noch nicht. Man braucht aktuell noch eine gute Portion Idealismus.
 
Auf die Diskussionen bin ich in Zukunft gespannt...

Wenn man das aber etwas weiter entfernt betrachtet, sollte man auch noch mehr bedenken. Individuelles Fehlverhalten eines menschlichen Fahrers, der auch "falsche" Entscheidungen treffen kann. Oder durch mangelndes Können eventuell noch mehr Menschen verletzt/tötet.

Die meisten Experten gehen davon aus, dass durch autonomen Verkehr letztlich die Zahl der Verletzten und Toten im Strassenverkehr sinken werden. Aber wenn das erste autonom fahrende Auto ein Kind statt einer Oma überfährt, wird das in den Köpfen erstmal zweitrangig sein.
Absolut, wenn insgesamt weniger Menschen im Straßenverkehr ums Leben kommen/verletzt werden, umso besser ist es.

Ich finde nur die Diskussion darum spannend. Mit welchen Informationen füttern wir die Autos, damit sie autonom entscheiden können? Kann ich als "Fahrer" irgendwie Einfluss darauf nehmen? Wird die Gesellschaft das akzeptieren?

Gibt wahrscheinlich schon genügend Firmen und Institute, die sich mit der Thematik auseinandersetzen und fertige Modelle in der Schublade haben. Deswegen fand ich den Test auch ganz spannend, ich hab den auch gemacht und man fühlt sich einfach so "falsch" dabei.
 
Ich glaub sich ein elektrisches Auto finanziell errechnen zu können, dafür reicht es einfach noch nicht. Man braucht aktuell noch eine gute Portion Idealismus.

Ist richtig aber zwischen "ich glaube an die Technik und nehm einen Aufpreis in Kauf" und finanziellem
Desaster ist es halt ein Sprung.
Würd mir auch wünschen, dass bei Wohnhäusern ab x Wohnungen Ladesäulen Pflicht werden. Von mir aus auf 16 Wohnungen eine Ladesäule natürlich bei Neubau. Ich glaube die Hemmschwelle ist deutlich geringer, wenn die Lademöglichkeit schon gegeben ist.
 
Es gibt auch nur selten "richtig oder falsch" bei solchen Fragen. Zumal wir Menschen auch nur instinktiv handeln. Was, wenn das 9jährige Mädchen unheilbar krank, während die 72jährige Oma topfit ist? Was, wenn die "dicke" Frau Mutter von 3 Kindern ist, während die Athletin keine Kinder hat? Alles Informationen, die auch wir Menschen nicht hätten. Wir "verlassen" uns da auch nur auf Informationen, die nicht valide sind.

Zumindest bei uns ist es aber gesetzlich so geregelt, dass der Fahrer jederzeit die Möglichkeit haben muss, das Auto zu überstimmen. Das nur als Info. Bei uns reicht dafür relativ leichter Gegendruck am Lenkrad, was dann als Impuls gewertet wird.
 
Freitag nächste Probefahrt.

006_o.jpg


mal schauen wie der sich im Vergleich zum Passat schlagen wird bzw was bei den beiden dann unterm Strich für eine Zahl stehen wird. :kaffee:


Interessantes Auto, die Fahrt war nice. Hat mir ingesamt besser als der Passat GTE gefallen.
 
Wir wären prädestiniert für ein E-Auto als Zweitwagen für kurze Strecken. Da ich an der Quelle für Ladesäulen sitze, wäre auch das kein Ding. Nur zahlen wir dann pro Monat mehr an Akkuzellenleasing als wir aktuell vertanken mit zwei Autos.

Vom Gefühl her sind diese Autos mit Batteriemiete auch viel zu teuer. Der e-up z.B. kommt mir im Kleinwagensegment wesentlich günstiger vor, als der Zoe.
 
Vom Gefühl her sind diese Autos mit Batteriemiete auch viel zu teuer. Der e-up z.B. kommt mir im Kleinwagensegment wesentlich günstiger vor, als der Zoe.

ohne gross in den Konfigurator zu gehen:

e-Up auf der Seite ab 27.000, Zoe ab 22.200 Euros zu haben. Differenz 4800 Euro.

Bei einer Batteriemiete von 89 euro monatlich (für die 22kWh Batterie) hat man 4.5 Jahre Betriebszeit um auf die Kaufspreisdifferenz zu kommen.

Kann man sicherlich noch in endlos hoher Auflösung weiteranalysieren. Speziell was man an Ausstattung braucht um ein vergleichbares Auto zu erhalten, vermutlich ist die Lister beim Up ein wenig länger (nur meine Einschätzung)
 
ohne gross in den Konfigurator zu gehen:

e-Up auf der Seite ab 27.000, Zoe ab 22.200 Euros zu haben. Differenz 4800 Euro.

Bei einer Batteriemiete von 89 euro monatlich (für die 22kWh Batterie) hat man 4.5 Jahre Betriebszeit um auf die Kaufspreisdifferenz zu kommen.

Kann man sicherlich noch in endlos hoher Auflösung weiteranalysieren. Speziell was man an Ausstattung braucht um ein vergleichbares Auto zu erhalten, vermutlich ist die Lister beim Up ein wenig länger (nur meine Einschätzung)

?

Du bestätigst also was ich sage: der E-up ist günstiger :D Ist ja nicht so, dass das Auto und die Batterie nach 4 Jahren und 5 Monaten plötzlich zu Staub zerfallen.
 
Was hat dir daran alles besser gefallen?

- Sitzposition im Auto emfpand ich hier deutlich angenehmer.
- die Usability der Menüs (zwar eher konventionell gestaltet, aber es ist hier nicht alles in zig Menüs versteckt.)
- die 360° Kameras die der Wagen hat fand ich angenehm (hatte der Passat mit Vollausstattung lt Händler zumindest keine). Ebenso fand ich diese Seitenspiegelkamera fancy zum Einparken.
- Allrad
- Die Position der Ladebuchse wäre für mich persönlich leicht besser platziert da ich bei meinem Carport nur seitlich Wettergeschützt bin



Was aber sehr strange ist ist die elektrische Heckklappe, warum die soo lange wartet und langsam ist versteh ich nicht wirklich :D


Das Infotainment vom Passat ist aber insgesamt sicherlich mächtiger wenn man sich eingearbeitet hat.
 
?

Du bestätigst also was ich sage: der E-up ist günstiger :D Ist ja nicht so, dass das Auto und die Batterie nach 4 Jahren und 5 Monaten plötzlich zu Staub zerfallen.

ja, war nicht als Widerlegung gedacht - nur als Anhaltspunkt wann dieser Zeitpunkt der "Gleichheit" eintritt.

Bei der Miete hat man dann halt noch seine bisschen bessere Garantie auf die Batterie. Alles in allem aber recht persönliche Abwägung. Für mich wär die Batteriemiete prinzipiell eher auch nix.
 
- Sitzposition im Auto emfpand ich hier deutlich angenehmer.
- die Usability der Menüs (zwar eher konventionell gestaltet, aber es ist hier nicht alles in zig Menüs versteckt.)
- die 360° Kameras die der Wagen hat fand ich angenehm (hatte der Passat mit Vollausstattung lt Händler zumindest keine). Ebenso fand ich diese Seitenspiegelkamera fancy zum Einparken.
- Allrad
- Die Position der Ladebuchse wäre für mich persönlich leicht besser platziert da ich bei meinem Carport nur seitlich Wettergeschützt bin



Was aber sehr strange ist ist die elektrische Heckklappe, warum die soo lange wartet und langsam ist versteh ich nicht wirklich :D


Das Infotainment vom Passat ist aber insgesamt sicherlich mächtiger wenn man sich eingearbeitet hat.

Und wie sieht es fahrerisch aus, vor allem bezüglich des Antriebs?
 
Und wie sieht es fahrerisch aus, vor allem bezüglich des Antriebs?

(sehr sehr subjektiv nach jeweils eine 30 Minuten Fahrt herum, mit einer Woche Zeit dazwischen)

im Passat ists gefühlt einen Ticken ruhiger hätt ich gesagt, da gleitet man im EV Modus richtig ruhig dahin. im Outlander immer noch angenehm leise, aber eben mehr hörbare Geräusche (vermutlich Dämmungssache).

der Outlander reagiert im Gegensatz zum Passat einen Ticken schneller auf die Pedaleingabe, beim Anfahren merkt man beim Passat irgendwie immer eine Gedenksekunde (was natürlich keine ganze Sekunde ist). Kenn das aber auch von anderen Automatik Wagen dass die teilweise einfach nicht direkt auf die Pedale reagieren (warum auch immer, nicht damit befasst).

Bei Bedarf stellen beide vermutlich vergleichbare Leistung bereit bei einem Kickdown (bzw aktivieren des jeweiligen Modus). Bergauf hätte ich gesagt dass der Outlander duch den Allradantrieb ein bisschen besser Traktion hatte auf meiner Strecke, beim Anfahren bergauf auf Schotter dann deutlich.

Fahren an sich ist bei beiden sehr vergleichbar unspektakulär, laufruhig, jeweils angenehme Lenkung ständiges schielen auf den aktuellen Leistungsfluss, Momentanverbrauch und aktiviertem Motor.

Am Ende der Outlander Probefahrt standen 2.0l / 100km am Tacho (wobei die zum Grossteil dem Vorheizen mit dem Verbrenner zuzuschreiben waren).
Der Passat GTE hatte 6.9l / 100km angezeigt. (hier hats der Händler aber nicht geschafft das Auto zu laden, obwohl er bestätigt hatte dass er voll wäre und vor der Fahrt das Kabel abgezogen hatte - Ladeabbruch oder so vermutlich)
:roll:
 
(sehr sehr subjektiv nach jeweils eine 30 Minuten Fahrt herum, mit einer Woche Zeit dazwischen)

im Passat ists gefühlt einen Ticken ruhiger hätt ich gesagt, da gleitet man im EV Modus richtig ruhig dahin. im Outlander immer noch angenehm leise, aber eben mehr hörbare Geräusche (vermutlich Dämmungssache).

der Outlander reagiert im Gegensatz zum Passat einen Ticken schneller auf die Pedaleingabe, beim Anfahren merkt man beim Passat irgendwie immer eine Gedenksekunde (was natürlich keine ganze Sekunde ist). Kenn das aber auch von anderen Automatik Wagen dass die teilweise einfach nicht direkt auf die Pedale reagieren (warum auch immer, nicht damit befasst).

Bei Bedarf stellen beide vermutlich vergleichbare Leistung bereit bei einem Kickdown (bzw aktivieren des jeweiligen Modus). Bergauf hätte ich gesagt dass der Outlander duch den Allradantrieb ein bisschen besser Traktion hatte auf meiner Strecke, beim Anfahren bergauf auf Schotter dann deutlich.

Fahren an sich ist bei beiden sehr vergleichbar unspektakulär, laufruhig, jeweils angenehme Lenkung ständiges schielen auf den aktuellen Leistungsfluss, Momentanverbrauch und aktiviertem Motor.

Am Ende der Outlander Probefahrt standen 2.0l / 100km am Tacho (wobei die zum Grossteil dem Vorheizen mit dem Verbrenner zuzuschreiben waren).
Der Passat GTE hatte 6.9l / 100km angezeigt. (hier hats der Händler aber nicht geschafft das Auto zu laden, obwohl er bestätigt hatte dass er voll wäre und vor der Fahrt das Kabel abgezogen hatte - Ladeabbruch oder so vermutlich)
:roll:

Warst du mal auf der Autobahn ? Mich hat die Abriegelung bei 170 km/h davon abgehalten den Outlander in die engere Wahl zu nehmen...
 
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