Möwen oder was?
Meeresfrüchte, junge!
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Möwen oder was?
Wir wären prädestiniert für ein E-Auto als Zweitwagen für kurze Strecken. Da ich an der Quelle für Ladesäulen sitze, wäre auch das kein Ding. Nur zahlen wir dann pro Monat mehr an Akkuzellenleasing als wir aktuell vertanken mit zwei Autos.
Absolut, wenn insgesamt weniger Menschen im Straßenverkehr ums Leben kommen/verletzt werden, umso besser ist es.Auf die Diskussionen bin ich in Zukunft gespannt...
Wenn man das aber etwas weiter entfernt betrachtet, sollte man auch noch mehr bedenken. Individuelles Fehlverhalten eines menschlichen Fahrers, der auch "falsche" Entscheidungen treffen kann. Oder durch mangelndes Können eventuell noch mehr Menschen verletzt/tötet.
Die meisten Experten gehen davon aus, dass durch autonomen Verkehr letztlich die Zahl der Verletzten und Toten im Strassenverkehr sinken werden. Aber wenn das erste autonom fahrende Auto ein Kind statt einer Oma überfährt, wird das in den Köpfen erstmal zweitrangig sein.
Ich glaub sich ein elektrisches Auto finanziell errechnen zu können, dafür reicht es einfach noch nicht. Man braucht aktuell noch eine gute Portion Idealismus.
Freitag nächste Probefahrt.
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mal schauen wie der sich im Vergleich zum Passat schlagen wird bzw was bei den beiden dann unterm Strich für eine Zahl stehen wird.![]()
Wir wären prädestiniert für ein E-Auto als Zweitwagen für kurze Strecken. Da ich an der Quelle für Ladesäulen sitze, wäre auch das kein Ding. Nur zahlen wir dann pro Monat mehr an Akkuzellenleasing als wir aktuell vertanken mit zwei Autos.
Vom Gefühl her sind diese Autos mit Batteriemiete auch viel zu teuer. Der e-up z.B. kommt mir im Kleinwagensegment wesentlich günstiger vor, als der Zoe.
Interessantes Auto, die Fahrt war nice. Hat mir ingesamt besser als der Passat GTE gefallen.
ohne gross in den Konfigurator zu gehen:
e-Up auf der Seite ab 27.000, Zoe ab 22.200 Euros zu haben. Differenz 4800 Euro.
Bei einer Batteriemiete von 89 euro monatlich (für die 22kWh Batterie) hat man 4.5 Jahre Betriebszeit um auf die Kaufspreisdifferenz zu kommen.
Kann man sicherlich noch in endlos hoher Auflösung weiteranalysieren. Speziell was man an Ausstattung braucht um ein vergleichbares Auto zu erhalten, vermutlich ist die Lister beim Up ein wenig länger (nur meine Einschätzung)
Was hat dir daran alles besser gefallen?
?
Du bestätigst also was ich sage: der E-up ist günstigerIst ja nicht so, dass das Auto und die Batterie nach 4 Jahren und 5 Monaten plötzlich zu Staub zerfallen.
- Sitzposition im Auto emfpand ich hier deutlich angenehmer.
- die Usability der Menüs (zwar eher konventionell gestaltet, aber es ist hier nicht alles in zig Menüs versteckt.)
- die 360° Kameras die der Wagen hat fand ich angenehm (hatte der Passat mit Vollausstattung lt Händler zumindest keine). Ebenso fand ich diese Seitenspiegelkamera fancy zum Einparken.
- Allrad
- Die Position der Ladebuchse wäre für mich persönlich leicht besser platziert da ich bei meinem Carport nur seitlich Wettergeschützt bin
Was aber sehr strange ist ist die elektrische Heckklappe, warum die soo lange wartet und langsam ist versteh ich nicht wirklich
Das Infotainment vom Passat ist aber insgesamt sicherlich mächtiger wenn man sich eingearbeitet hat.
Und wie sieht es fahrerisch aus, vor allem bezüglich des Antriebs?

(sehr sehr subjektiv nach jeweils eine 30 Minuten Fahrt herum, mit einer Woche Zeit dazwischen)
im Passat ists gefühlt einen Ticken ruhiger hätt ich gesagt, da gleitet man im EV Modus richtig ruhig dahin. im Outlander immer noch angenehm leise, aber eben mehr hörbare Geräusche (vermutlich Dämmungssache).
der Outlander reagiert im Gegensatz zum Passat einen Ticken schneller auf die Pedaleingabe, beim Anfahren merkt man beim Passat irgendwie immer eine Gedenksekunde (was natürlich keine ganze Sekunde ist). Kenn das aber auch von anderen Automatik Wagen dass die teilweise einfach nicht direkt auf die Pedale reagieren (warum auch immer, nicht damit befasst).
Bei Bedarf stellen beide vermutlich vergleichbare Leistung bereit bei einem Kickdown (bzw aktivieren des jeweiligen Modus). Bergauf hätte ich gesagt dass der Outlander duch den Allradantrieb ein bisschen besser Traktion hatte auf meiner Strecke, beim Anfahren bergauf auf Schotter dann deutlich.
Fahren an sich ist bei beiden sehr vergleichbar unspektakulär, laufruhig, jeweils angenehme Lenkung ständiges schielen auf den aktuellen Leistungsfluss, Momentanverbrauch und aktiviertem Motor.
Am Ende der Outlander Probefahrt standen 2.0l / 100km am Tacho (wobei die zum Grossteil dem Vorheizen mit dem Verbrenner zuzuschreiben waren).
Der Passat GTE hatte 6.9l / 100km angezeigt. (hier hats der Händler aber nicht geschafft das Auto zu laden, obwohl er bestätigt hatte dass er voll wäre und vor der Fahrt das Kabel abgezogen hatte - Ladeabbruch oder so vermutlich)
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Warst du mal auf der Autobahn ? Mich hat die Abriegelung bei 170 km/h davon abgehalten den Outlander in die engere Wahl zu nehmen...
Ernsthaft? Nicht schneller als 170 km/h fahren zu können ist für Dich ein Show-Stopper?
Warst du mal auf der Autobahn ? Mich hat die Abriegelung bei 170 km/h davon abgehalten den Outlander in die engere Wahl zu nehmen...
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