Cloud Strife
Trotro
Oxblood schrieb:Ich finds von daher doof, daß ich dann mein schönes Langhaar-Foto nicht mehr im Schein habe![]()
Du hast 15 Jahre Zeit, um sie dir wieder wachsen zu lassen. Jetzt gehen dir deine Argumente aus, eh?

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Oxblood schrieb:Ich finds von daher doof, daß ich dann mein schönes Langhaar-Foto nicht mehr im Schein habe![]()

Cloud Strife schrieb:Oxblood schrieb:Ich finds von daher doof, daß ich dann mein schönes Langhaar-Foto nicht mehr im Schein habe![]()
Du hast 15 Jahre Zeit, um sie dir wieder wachsen zu lassen. Jetzt gehen dir deine Argumente aus, eh?![]()

Blackacidevil138 schrieb:Ganz toll. Ehrlich.
Was zur Hölle soll das, das Deutschland immer als erstes sowas durchzieht?! ISt genau wie mit der Mülltrennung. Die ganze Welt lacht uns dafür aus.![]()
Sollen sie doch lachen. Es gibt Städte die wissen nicht wohin mit ihrem Müll und verbuddeln ihn. In Berlin gibt es aktuell so wenig ungenutzten Müll, dass unser Müllverbrennungswerk sehr geringe Auslastungen hat 
Akku aufgeladen: Kündigung wegen 1,8 Cent
Im deutschen Landesarbeitsgericht wird demnächst ein besonders skurriler Fall von Mitarbeiterkündigung verhandelt: Mit Stromdiebstahl und einem Schaden von 1,8 Cent für ein Unternehmen müssen sich am kommenden Donnerstag die Richter beschäftigen (Az.: 16 Sa 260/10).
Einem 41-jährigen Computerfachmann war gekündigt worden, weil er den Akku eines privat gemieteten Elektrorollers rund anderthalb Stunden an einer Steckdose des Betriebs aufgeladen hatte. Der Arbeitgeber schickte dem seit 19 Jahren unbescholtenen Mitarbeiter die Kündigung.
Geringerer Schaden kaum möglich
Das Arbeitsgericht Siegen hatte die Kündigung aus dem Jahr 2009 aufgehoben, wie das Landesarbeitsgericht mitteilte. Als Grund nannten die Siegener Richter die lange Betriebszugehörigkeit des Mannes, innerhalb derer er sich nichts habe zuschulden kommen lassen. Zudem führten sie an, dass ein geringerer Schaden kaum vorstellbar sei. Die Firma hatte Berufung eingelegt.
Zerfikka schrieb:Man kann es auch übertreiben, das ist doch nur ein billiger Versuch, den Angestellten ohne Abfindung loszuwerden.
Der_Geächtete schrieb:Nein es sind erste Schritte dieser elenden "das steht mir einfach zu" Gesellschaft mal zu zeigen wo der Frosch die Locken hängen hat.

Stralsund: Verkäufer bewirft Kunden mit Döner
Nr. HST-2406-01/ 2010 - 24.06.2010 - PD Stralsund - Polizeidirektion Stralsund
Döner macht schöner – diesen Spruch wird ein 22-Jähriger aus Dresden in der nächsten Zeit wohl nicht sehr gerne hören, weil der Snack am Abend des 23.06.2010 nicht in seinem Magen sondern auf seiner Bekleidung landete.
Der junge Mann hatte kurz vor 19.00 Uhr an einem Stand im Heinrich-Heine-Ring einen Döner Kebab mit Feldsalat und Tomaten, aber ohne Knoblauchsoße bestellt. Weil der Verkäufer angeblich das Fladenbrot mit Füllung nicht nach seinen Wünschen zubereitet hatte, verweigerte der Dresdner die Abnahme und Bezahlung. Nach einem kurzen Streitgespräch drehte er sich um und wollte gehen. Wütend schleuderte ihm der 31-jährige Verkäufer den Döner hinterher. Das schmackhafte Geschoß traf den unzufriedenen Kunden im Rücken, wobei Jacke, Hose und Rucksack beschmutzt wurden. Die herbeigerufenen Polizeibeamten nahmen eine Strafanzeige wegen Beleidigung auf. Womit der Betroffene später seinen Hunger gestillt hat, ist nicht bekannt.


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