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Der Boulevardpresse Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Das ist zu "Boulevard", um es im falschen Thread vergammeln zu lassen.

Katharina (Katia, Katja, Katarina, keine Ahnung, wie sie nun genau heißt) kehrt nach dem unrühmlichen Abschied von RTL ins Fernsehen zurück.
Diesmal aber zum SWR, also ins öffentlich-rechtliche Programm.

Sie wird dort wieder in einem Coaching-Format auftreten, diesmal aber als "Reporterin".

Ein Jahr nach dem Ende der Erziehungs-Doku-Soap "Super Nanny" auf RTL kehrt Katharina Saalfrank ins Fernsehen zurück - im Programm des Südwestrundfunks (SWR). Allerdings wird die Sozialpädagogin dort nicht wieder als TV-Pädagogin auftreten, sondern als Reporterin. Das neue Format heißt "Expedition Familie". Darin besucht Saalfrank Familien und Wohngemeinschaften und zeigt deren Alltag und Konflikte.

Statt sich jetzt einzumischen, kann sie stattdessen direkt draufhalten, wenn sich die Asis die Köppe einkloppen.

http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/super-nanny-katharina-saalfrank-wechselt-zum-swr-a-866445.html
 
Ich will nicht in Schwabylon arbeiten... :traurig:

http://freeschwabylon.tumblr.com/

Nach Thierse-Schelte
Spätzle-Anschlag am Berliner Kollwitzplatz

Geschändete Kollwitz-Skulptur in Prenzlauer Berg: "Schwabylon wird frei sein"
Das Geplänkel zwischen Berliner Schwaben und Wolfgang Thierse eskaliert: Aktivisten haben ein Denkmal der Künstlerin Käthe Kollwitz im Bezirk Prenzlauer Berg mit Spätzle attackiert - und rufen einen autonomen schwäbischen Bezirk "Schwabylon" in der Hauptstadt aus.

Auf das Denkmal am Kollwitzplatz im Stadtteil Prenzlauer Berg - dort wohnt auch Thierse - flogen Spätzle, ein Lieblingsessen in Baden-Württemberg. Eine Frau habe die Teigwaren auf dem Kopf der Statue am Dienstag entdeckt und die Polizei informiert, sagte ein Sprecher. Diese gehe allerdings nicht von Sachbeschädigung aus, denn die Teigwaren würden sich sicher restlos entfernen lassen.
Zugleich tauchte im Internet ein Bekennerschreiben der Aktivisten auf. In diesem fordern die nicht namentlich genannten Verfasser unter dem Titel "Free Schwabylon" einen eigenen Kiez für die süddeutsche Bevölkerungsgruppe in der Hauptstadt. "Der Kollwitzplatz als Zentrum der Berliner Schwaben soll schwäbisch werden. In einem Viereck um den Platz sollen Schwäbinnen und Schwaben so schwäbisch sein können, wie sie wollen", hieß es.

Das Kollwitz-Denkmal sei Symbol einer autoritären Berliner Minderheit, argumentieren die Seperatisten weiter. "Wir haben es mit Spätzle beworfen, weil wir wütend sind. Und wo diese Spätzle herkommen, gibt es noch mehr", drohten die Unbekannten an. Zudem forderten sie die Ausweisung des "antischwäbischen Agitators" Thierse aus ihrem noch zu gründenden Bezirk. "Lange genug hat die schwäbische Bevölkerung Berlins unter Fremdherrschaft und Diskriminierung gelebt", proklamieren die Aktivisten nun auf ihrer Web-Seite. "Ein neuer Morgen dämmert über dem Prenzlauer Berg. Schwabylon wird frei sein."

spiegel online
 
Zum Glück bin ich als Badener hier in Berlin fein raus. :D

Einen gemeinsamen Intimfeind zu haben ist schon klasse. :dhoch:


Ne ernsthaft, das geht so langsam wirklich zu weit.
 
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