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Trayal schrieb:Ohne sie zu kennen, aber hübsch ist die definitiv.
Cale schrieb:eMKay schrieb:Wie sich das liest ist, das was da gelaufen wurde ja nicht rechtlich einwandfrei gewesen.
Sorry, was?

Ein Jahr nach dem Ende der Erziehungs-Doku-Soap "Super Nanny" auf RTL kehrt Katharina Saalfrank ins Fernsehen zurück - im Programm des Südwestrundfunks (SWR). Allerdings wird die Sozialpädagogin dort nicht wieder als TV-Pädagogin auftreten, sondern als Reporterin. Das neue Format heißt "Expedition Familie". Darin besucht Saalfrank Familien und Wohngemeinschaften und zeigt deren Alltag und Konflikte.
Nach Thierse-Schelte
Spätzle-Anschlag am Berliner Kollwitzplatz
Geschändete Kollwitz-Skulptur in Prenzlauer Berg: "Schwabylon wird frei sein"
Das Geplänkel zwischen Berliner Schwaben und Wolfgang Thierse eskaliert: Aktivisten haben ein Denkmal der Künstlerin Käthe Kollwitz im Bezirk Prenzlauer Berg mit Spätzle attackiert - und rufen einen autonomen schwäbischen Bezirk "Schwabylon" in der Hauptstadt aus.
Auf das Denkmal am Kollwitzplatz im Stadtteil Prenzlauer Berg - dort wohnt auch Thierse - flogen Spätzle, ein Lieblingsessen in Baden-Württemberg. Eine Frau habe die Teigwaren auf dem Kopf der Statue am Dienstag entdeckt und die Polizei informiert, sagte ein Sprecher. Diese gehe allerdings nicht von Sachbeschädigung aus, denn die Teigwaren würden sich sicher restlos entfernen lassen.
Zugleich tauchte im Internet ein Bekennerschreiben der Aktivisten auf. In diesem fordern die nicht namentlich genannten Verfasser unter dem Titel "Free Schwabylon" einen eigenen Kiez für die süddeutsche Bevölkerungsgruppe in der Hauptstadt. "Der Kollwitzplatz als Zentrum der Berliner Schwaben soll schwäbisch werden. In einem Viereck um den Platz sollen Schwäbinnen und Schwaben so schwäbisch sein können, wie sie wollen", hieß es.
Das Kollwitz-Denkmal sei Symbol einer autoritären Berliner Minderheit, argumentieren die Seperatisten weiter. "Wir haben es mit Spätzle beworfen, weil wir wütend sind. Und wo diese Spätzle herkommen, gibt es noch mehr", drohten die Unbekannten an. Zudem forderten sie die Ausweisung des "antischwäbischen Agitators" Thierse aus ihrem noch zu gründenden Bezirk. "Lange genug hat die schwäbische Bevölkerung Berlins unter Fremdherrschaft und Diskriminierung gelebt", proklamieren die Aktivisten nun auf ihrer Web-Seite. "Ein neuer Morgen dämmert über dem Prenzlauer Berg. Schwabylon wird frei sein."
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