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Fischkutter rammt russisches Atom-U-Boot im Pazifik
Ein russischer Fischkutter mit einer betrunkenen Mannschaft an Bord hat im Pazifik ein Atom-U-Boot gerammt und leicht beschädigt. Das U-Boot sei über Wasser gelegen und habe Signalraketen abgeschossen, als sich das Schiff näherte, sagte ein Armeesprecher in Moskau heute nach Angaben der Agentur Interfax.
Der Kutter habe aber auch auf Funksprüche nicht reagiert, da der Kapitän nicht auf der Brücke und die gesamte Mannschaft unter Deck gefeiert hatte, hieß es. Das Schiff habe das U-Boot unweit der Halbinsel Kamtschatka ungebremst gerammt. Die russische Kriegsmarine untersuche den Fall, der sich in der Nacht auf gestern ereignet habe, sagte der Sprecher.
el_barto schrieb:Und das mit dem überlichtschnellen Neutrino ist schon krass... Wenn das kein Messfehler war, dann kann man die moderne Physik komplett abreißen und neu denken. Das wär schon was...
Sie hatte am Freitag kaum das Gelände des Autohauses in Apolda verlassen, da streifte sie schon ein am Straßenrand geparktes Auto, wie die Polizei mitteilte. Vor Schreck riss die 77-Jährige das Steuer herum, verlor dabei aber die Kontrolle über den Wagen.
Über eine Bordsteinkante und durch eine Hecke schoss sie zurück auf das Gelände des Autohauses, durchbrach die Tür eines Verkaufspavillons, rammte drei weitere Autos und raste durch die gegenüberliegende Glaswand wieder hinaus. Die Unglücksfahrt der Frau endete schließlich Kopfüber im Heck eines hinter dem Autohaus abgestellten Autos.

Tommse schrieb:Es muss eine Möglichkeit geben Menschen den Führerschein wieder wegzunehmen, auch wenn sie sich nichts zu Schulden kommen lassen haben (wtf 4 Verben?)...
Texas streicht Todeskandidaten Henkersmahlzeit
Der US-Bundesstaat Texas hat Todeskandidaten die letzte Wunschmahlzeit vor der Hinrichtung gestrichen. Grund dafür war, dass ein verurteilter Mörder vor der Exekution am Mittwoch eine üppige Mahlzeit bestellt, sie dann aber nicht angerührt hatte. Lawrence Brewer, der einer weißen Rassistenorganisation angehörte, hatte 1998 in der Stadt Jasper einen Schwarzen an einen Kleinlaster gekettet und zu Tode geschleift und war dafür zum Tode verurteilt worden.
Der texanische Senator John Whitmire hatte sich darüber beschwert, dass Brewer die Henkersmahlzeit nicht aß. Wunschmenüs für Todeskandidaten seien ein „extrem unangemessenes Privileg“, schließlich hätten die Opfer auch kein Recht darauf gehabt. Brad Livingston, Direktor der Strafvollzugsbehörde, kündigte wenig später an, dass die bisher bestehende Praxis einer Wunschmahlzeit ab sofort eingestellt werde. In Zukunft würden Todeskandidaten vor der Hinrichtung dieselben Mahlzeiten erhalten wie die anderen Häftlinge.
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