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Der Boulevardpresse Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Fischkutter rammt russisches Atom-U-Boot im Pazifik

Ein russischer Fischkutter mit einer betrunkenen Mannschaft an Bord hat im Pazifik ein Atom-U-Boot gerammt und leicht beschädigt. Das U-Boot sei über Wasser gelegen und habe Signalraketen abgeschossen, als sich das Schiff näherte, sagte ein Armeesprecher in Moskau heute nach Angaben der Agentur Interfax.

Der Kutter habe aber auch auf Funksprüche nicht reagiert, da der Kapitän nicht auf der Brücke und die gesamte Mannschaft unter Deck gefeiert hatte, hieß es. Das Schiff habe das U-Boot unweit der Halbinsel Kamtschatka ungebremst gerammt. Die russische Kriegsmarine untersuche den Fall, der sich in der Nacht auf gestern ereignet habe, sagte der Sprecher.

diese russen... tz tz tz :D

orf.at
 
Vor allem da der LHC seit Monaten mit voller Kraft läuft^^
Aber jedem, der da nur einen winzigen Funken Ahnung von hat, war eh klar dass das Geschrei HUmbug ist...

Und das mit dem überlichtschnellen Neutrino ist schon krass... Wenn das kein Messfehler war, dann kann man die moderne Physik komplett abreißen und neu denken. Das wär schon was...
Was sagt denn da unser Forenphysiker MouseMan zu? Von dem Paper schon was gehört?

Irgendwie passt die Meldung aber rein gar nicht in den Boulevard-Thread...
Brauchen nen Wissenschafts-Thread :D
 
el_barto schrieb:
Und das mit dem überlichtschnellen Neutrino ist schon krass... Wenn das kein Messfehler war, dann kann man die moderne Physik komplett abreißen und neu denken. Das wär schon was...

No offense, aber das kannst du (und wir alle) als Nicht-Physiker mMn nicht beurteilen. Wahrscheinlich können es sogar viele Physiker nicht beurteilen, die in einem anderen Fachgebiet zu Hause sind.
Bei dem bisschen, was ich von Physik gesehen hab, ist mir klar geworden, dass man mit dem landläufigen (und zwangsläufig populärwissenschaftlichem) Wissen über das jeweilige Thema keine Urteile treffen kann (was bitteschön nicht heißen soll, dass ich es besser weiß) - höchstens kann man Argumentationen mundgerecht erkärt bekommen, sodass man sie grob nachvollziehen kann.
Verhält sich hier genauso, würde ich sagen, was der Artikel von dem recht kompetent wirkendem Typen, den Cale gepostet hat, bestätigt. Der sagt nämlich, dass eine neue Theorie bestenfalls eine Erweiterung der "alten" wäre und keinesfalls alles bisherige über den Haufen werden könnte.
 
Probefahrt: Frau verwüstet Autohaus

Sie hatte am Freitag kaum das Gelände des Autohauses in Apolda verlassen, da streifte sie schon ein am Straßenrand geparktes Auto, wie die Polizei mitteilte. Vor Schreck riss die 77-Jährige das Steuer herum, verlor dabei aber die Kontrolle über den Wagen.

Über eine Bordsteinkante und durch eine Hecke schoss sie zurück auf das Gelände des Autohauses, durchbrach die Tür eines Verkaufspavillons, rammte drei weitere Autos und raste durch die gegenüberliegende Glaswand wieder hinaus. Die Unglücksfahrt der Frau endete schließlich Kopfüber im Heck eines hinter dem Autohaus abgestellten Autos.

:lol:
 
Es muss eine Möglichkeit geben Menschen den Führerschein wieder wegzunehmen, auch wenn sie sich nichts zu Schulden kommen lassen haben (wtf 4 Verben?)...
Die Omas von meiner Freundin fahren einfach lebensgefährlich, so würd ich nichtmal sturzbesoffen fahren, aber auf gutes Zureden reagieren die nicht...
 
Ich bin mal auf der Autobahn fast in einen Geisterfahrer gekracht.
War natürlich ein Opa mit Hut. Der wurde btw in einer Werkstatt festgenommen, weil irgendwer im einen Seitenspiegel abgefahren hat :roll:
 
Texas streicht Todeskandidaten Henkersmahlzeit

Der US-Bundesstaat Texas hat Todeskandidaten die letzte Wunschmahlzeit vor der Hinrichtung gestrichen. Grund dafür war, dass ein verurteilter Mörder vor der Exekution am Mittwoch eine üppige Mahlzeit bestellt, sie dann aber nicht angerührt hatte. Lawrence Brewer, der einer weißen Rassistenorganisation angehörte, hatte 1998 in der Stadt Jasper einen Schwarzen an einen Kleinlaster gekettet und zu Tode geschleift und war dafür zum Tode verurteilt worden.

Der texanische Senator John Whitmire hatte sich darüber beschwert, dass Brewer die Henkersmahlzeit nicht aß. Wunschmenüs für Todeskandidaten seien ein „extrem unangemessenes Privileg“, schließlich hätten die Opfer auch kein Recht darauf gehabt. Brad Livingston, Direktor der Strafvollzugsbehörde, kündigte wenig später an, dass die bisher bestehende Praxis einer Wunschmahlzeit ab sofort eingestellt werde. In Zukunft würden Todeskandidaten vor der Hinrichtung dieselben Mahlzeiten erhalten wie die anderen Häftlinge.

orf.at

über texas sollt man echt ne große glocke drüber basteln...
man kann nur hoffen dass ein insasse mal die spritze überlebt. dann schaffen die affen die todesstrafe ab weil einer dabei nicht sterben wollte. -.-
 
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