Wer ab dem 27. Januar in die Welten des Horror-Shooters “Dead Space 2″ eintauchen möchte, muss auf eine Importfassung zurückgreifen. Gegenüber Euro am Sonntag bestätigte EA-Sprecher Martin Lorber, dass dieser Termin hierzulande “nicht zu halten” sei.
Für den geplatzten Zeitplan zeigt sich das bayerische Sozialministerium verantwortlich, das im Dezember Einspruch gegen das das 18+ USK-Rating einreichte. “Das bayerische Sozialministerium bedient sich bei seinem Einspruch dem Appellationsverfahren, das damit nach über 30.000 USK-Prüfung erstmals angewandt wird”, so der Publisher noch vor Weihnachten. “Nun muss eine erneute Prüfung erfolgen, was die Veröffentlichung der USK-Version gefährdet.”
Angesichts der jüngsten Verzögerungen sprach sich Lorber erneut für die Einführung des in Europa üblichen Pegi-Systems (Pan European Game Information) aus, das in 30 Ländern verbreitet ist.