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MULTI Dead Rising 4

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Kapitel? Mission? Ich weiss nicht welcher Vorhof gemeint ist. Sonst könnt ich evtl helfen?!

Ist noch das erste Kapitel, Untersuchung der Beweise oder so, man kommt aus der Mallorca und da sind ein paar Soldaten, da kommt dann ein Heli und schmeißt einen Kerl mit Minigun raus.

Nachdem man alle getötet hat, geht es nicht weiter, die Musik spielt immer noch als ob da noch Gegner wären.
 
Achso, ahja. Das Problem hatte ich auch mal.
Abschnitt neu laden hat aber geholfen beim ersten Mal, beim 2x musste ich dann da noch rumlaufen bis der "Endgegner" da abgeworfen wurde.
 
Schon ziemlich erbärmlich irgendwie. Wenn Teil 4 auf der PS4 kommt werde ich dam Ganzen zwar auch 'ne Chance geben, aber gerade als harter Fan des ersten Teils blutet einem bei dem Video echt das Herz. Die haben so ziemlich alles rausgenommen, runtergedampft und verändert was die ersten beiden Teile so besonders gemacht hat, die ganzen Details, das Gameplay, die Ideen und Möglichkeiten. Stattdessen biedert man sich immer weiter der Open-World an, macht die Spielwelt zwar größer, aber das Spiel im Gegenzug immer belangloser und konformer.

"Back to the roots", "Frank is back"...my ass is back. Fängt schon an das der Typ weder ausschaut noch klingt wie Frank, wie hart kann man bei seinem eigenen Motto eigentlich noch failen? :O_o:
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich warte seit 3 Wochen auf meine Lieferung aus UK und so langsam sinkt die Vorfreude deutlich. :ugly:
Lass Dir nix vermiesen. Das ist natürlich kein bahnbrechendes Spielerlebnis, aber ich hatte und habe noch immer echt Spaß damit.
Bin im 2. Durchgang, spiels auch online und es macht immer wieder Spaß das einzuwerfen.
Waffen kombinieren, Zombies schnetzeln, Sachen sammeln und suchen ... mir gefällts.
 
Teil 4 wurde einfach in jeder Hinsicht simplifiziert. Weg vom detailverliebten, schrägen Japano-Survival, hin zum weitläufigen Geschnetzel. Hier zählt die Zombiemasse und Frank ist die Zombiemassenvernichtungswaffe. Warum ich keine bzw. nur noch wenige Stühle und andere normale Objekte aufheben kann? Weil ich es bei den ganzen Combo- und überproportioniert Waffen eh nicht will. Ich selber habe die Standardgegenstände ganz schnell links liegen lassen. Sind langweilig. Wieso drei Minuten mit 'ner Pfanne auf einen Zombie einschlagen, wenn ich mit einem Schuss aus meiner Christbaumkugelkanone ganze Horden ausschalten kann?

Dass das Spiel deutlich einfacher geworden ist, sieht man auch an den Zombies. Die sind langsamer, "dümmer" und richten kaum Schaden an. Anstatt jeden einzelnen Zombie umgehen zu wollen, weil er gefährlich ist, bin ich hier voller Vorfreude in jede Zombiegruppe hineingelaufen.

Vom ursprünglichen Survival-Konzept, das eine gewisse Planung voraussetzt, ist in der Tat nicht mehr viel übrig. Wie gesagt, der Dynasty Warriors Vergleich ist sehr treffend.

Spaß hat es trotzdem gemacht. Einfach abschalten und austoben. Dem Dark Souls-Schwierigkeitsgrad liebenden Japano-Fan wird das natürlich nicht gefallen. DR4 ist ein westliches Action-Produkt. Nicht zu vergessen, dass das Budget angeblich recht klein war.
 
Ja, das Ende nervt mich auch ein bisschen, aber

es wäre ja nicht das erste Mal, dass ein angeblich toter im nächsten Teil neu aufsteht. Das "wahre" Ende soll ja auch erst durch den DLC kommen ...
 
Teil 4 wurde einfach in jeder Hinsicht simplifiziert. Weg vom detailverliebten, schrägen Japano-Survival, hin zum weitläufigen Geschnetzel. Hier zählt die Zombiemasse und Frank ist die Zombiemassenvernichtungswaffe. Warum ich keine bzw. nur noch wenige Stühle und andere normale Objekte aufheben kann? Weil ich es bei den ganzen Combo- und überproportioniert Waffen eh nicht will. Ich selber habe die Standardgegenstände ganz schnell links liegen lassen. Sind langweilig. Wieso drei Minuten mit 'ner Pfanne auf einen Zombie einschlagen, wenn ich mit einem Schuss aus meiner Christbaumkugelkanone ganze Horden ausschalten kann?

Dass das Spiel deutlich einfacher geworden ist, sieht man auch an den Zombies. Die sind langsamer, "dümmer" und richten kaum Schaden an. Anstatt jeden einzelnen Zombie umgehen zu wollen, weil er gefährlich ist, bin ich hier voller Vorfreude in jede Zombiegruppe hineingelaufen.

Vom ursprünglichen Survival-Konzept, das eine gewisse Planung voraussetzt, ist in der Tat nicht mehr viel übrig. Wie gesagt, der Dynasty Warriors Vergleich ist sehr treffend.

Spaß hat es trotzdem gemacht. Einfach abschalten und austoben. Dem Dark Souls-Schwierigkeitsgrad liebenden Japano-Fan wird das natürlich nicht gefallen. DR4 ist ein westliches Action-Produkt. Nicht zu vergessen, dass das Budget angeblich recht klein war.

Den "Dark Souls-Schwierigkeitsgrad" erwartet auch keiner, die ersten beiden Teile waren ebenfalls keine überschweren Spiele. Ich persönlich hab halt nur nichts davon, wenn ein Spiel keinerlei Anspruch an den Spieler stellt und mich lediglich zum Knöpfchendrücker degradiert. Jedes Dynasty Warriors und dessen Musou-Ableger haben zwar Massen an KI-toten Fußsoldaten zum wegklatschen, aber trotzdem auch immer noch Bosse, Zeitlimits und Missionsziele/-verläufe, die dem ganzen Massengeklatsche den nötigen Pfeffer geben.

Selbst bei einem geringen Budget wäre es wohl trotzdem nicht zuviel verlangt gewesen, neben diesem "Casual-Mode" auch noch einen vernünftigen Schwierigkeitsgrad einzubauen. Das jetzt hier kann doch nicht ernsthaft die Mehrheit der Spieler/Fans von einem Nachfolger erwartet haben. Vor ein paar Monaten bin ich hier im Forum fast zerrissen worden, weil ich für die Souls-Titel anwählbare Schwierigkeitsgrade für Unsinn gehalten habe. Aber Dead Rising 4 jetzt zeigt im Grunde jedem (Fan der alten Teile) den Mittelfinger, der mehr als nur Berieselung erwartet und das wird dann einfach als "soll so" und "passt schon" abgetan, bzw. als notwendige Evolution.

Ich meine, wieso bekomme ich kein Dead Rising der alten Schule, oder zumindest mit Eiern in der Hose, aber jeder soll die "Soul of Cinder" und den "Nameless King" mit ein paar Schlägen und ein bisschen Rumrollen fisten können? :|

Was die Orientierung weg von den Alltagsgegenständen betrifft und hin zu noch absurderen Imba-Waffen. Natürlich sind die zusammengebauten Dinger imposanter und wenn einer lieber 20-30 Zombies auf einmal mit irgendeinem blitzenden und brutzelnden Dingsbums umklatschten will, sei ihm gegönnt. Nur weiß ich noch genau wie spannend und überraschend damals in Teil 1 das Ausprobieren mit den unterschiedlichen Gegenständen war, "Was das kann man benutzen?!". Die lausige Pfanne war manchmal die nötige Rettung vor einer Zombie-Horde, man hat sich über ein Kantholz in der Ecke gefreut, ein Laden mit antiken Waffen? DAS war wirklich wie Weihnachten. Der digitale Traum von "Allein im Kaufhaus", in jedem Geschäft rumzutoben, alles ausprobieren zu können....MIT Zombies.

Man hat nicht nur irgendwelche Konstrukte aus der Tasche gezogen und draufgekloppt, man hat teilweise das komplette Mobiliar nach den Viechern geschmissen. Das war richtiges Zombie-Film-Feeling, Dawn of the Dead zum selber spielen. Später wusste man zwar irgendwann wo die guten Waffen zu finden waren und hat sich damit eingedeckt (Adam's Chainsaw + Toy Book, Katana auf der Markise...), aber stand oft auch einfach plötzlich mit leeren Händen vor einer Horde und musste sich mit Ideenreichtum, Skills und Orientierung zu helfen wissen.

Teil 2 hatte zwar bereits die Kombo-Waffen eingeführt, waren aber bei weitem keine Selbstverständlichkeit. Man musste sich die Bauteile trotzdem noch zusammensuchen, je krasser die Kombo-Waffe, desto schwerer war teilweise auch die Beschaffung der Komponenten. Das hat sich alles sehr homogen in das bisherige Dead Rising Gameplay eingefügt und machte zumindest auch storymässig Sinn, weil der Hauptcharakter technisch begabt war, während Frank wirklich nur ein abgehalfteter Reporter war, der mit dem kämpfen musste, was er in die Finger kriegen konnte. Mittlerweile (und auch schon in Teil 3) ist ja selbst das Bauen dieser Kombo-Waffen nur noch eine Bagatelle. Kombiniere Klingenähnliches mit Hammerähnlichem und du erhälst das doppelhändige Klappschuster-Hibatchi der Zerstörung, mit linksdrehenden Raketenwerfern und Säureschild.

Und auch hier, in Dead Rising 2 hast du dir den Arsch abgefreut, wenn du dir 'nen Paddel mit zwei Chainsaws bauen konntest und jetzt sägt und fährt man minutenlang mit irgendeiner Monströsität spritzend und spratzend durch Zombies und wenn die Waffe zerbricht, zieht man halt das selbe oder ein anderes Ungetüm aus dem Rucksack und macht stumpf weiter...das gibt mir persönlich halt nix und macht das Besondere zum Beliebigen und "einfach nur Gegner schnetzeln" hab ich schon in so vielen Spielen getan, mit absurdesten Waffen, in blutigster Art, mit den beknacktesten Kombos und Effekten. Das ist für mich einfach nichts Besonderes mehr, geschweige denn Kaufgrund...

Dem einen im Weg stehenden Zombie mit der frisch gefundenen Pfanne den Scheitel ziehen. Der befriedigende Schmackes vom Kantholz, der perfekt getimte Sprung-Kick, welcher den Zombie in's nächste Schaufenster splittert. Den verstreuten Sack Murmeln auf der Treppe und wie die Zombies darauf im fliegenden Breakdance das Stockwerk wechseln...that's the magic. :D
 
Kann dich voll und ganz verstehen, genau das alles hat den Reiz eines DR damals ausgemacht.

Ich mache mir über sowas nur ehrlich gesagt keine Gedanken. :D Dafür ist mir die Reihe aber auch nicht "wichtig" genug. Die im Videovergleich gezeigten Neuerungen/Änderungen/Schwächen sind mir während des Spielens beispielsweise gar nicht aufgefallen. Und auch jetzt, wo ich sie gesehen habe, mindern sie ja nicht rückwirkend den Spielspaß, welchen ich hatte. Nehme einfach das, was da ist und mache das Beste draus.

Mein Reiz liegt hier hauptsächlich darin, Zombies zu verprügeln und das konnte ich in DR4 hervorragend. Für weiteres habe ich die Vorgänger nicht ernsthaft und ausgiebig genug gespielt. Eigentlich war DR für mich schon immer nur ein kurzweiliges Zombie-Musou, das ein mal durchgezockt und dann beiseite gelegt wurde.

Wollte übrigens auch gar nichts verallgemeinern oder das Spiel "in Schutz" nehmen. Ist nur mein persönlicher Eindruck. Ich habe Zeitlimits, Alltagsgegenstände als Waffen & Co jetzt nicht vermisst. Kann wie gesagt aber jeden verstehen, der es tut. Vieles ist schließlich nicht mehr vorhanden bzw. wurde stark abgeändert und es hat daher auch einen deutlich anderen Spielfluss. Es ist einfach kein DR(1) mehr, sondern bloß ein "weiteres Zombiespiel". Mit dem ich aber dennoch einige coole Stunden verbracht habe und das ich als anspruchslosen (es war einfach mal viel zu leicht, quasi das Fable des Zombiegenres :D) Zombie-Titel auch empfehlen würde.
 
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Die Zeitlimits können mir auch gestohlen bleiben, ich brauch diesen "Stress" nicht. Bzw lege ich es eh nicht drauf an nach zig Durchläufen den perfekten Lauf hinzubekommen. Das passt also.

Schwierigkeitsgrad zu hoch ist ebenfalls nix für mich, frustet ein Spiel zu sehr landets eh gleich im Regal / auf der Halde. Das passt dann wohl auch.

Allerdings ist es mir insgesamt zu wenig Fortschritt seit Teil 2 (drei hab ich nicht gespielt). Viel geschlossene / verbarrikadierte Shops in der Mall, kaum Gegenstände die ich mitnehmen kann, die Blaupausen werden einem gleich zu Beginn in hoher Anzahl (imho) in die Fresse geworfen. Mit wenigen Sachen die überall herumliegen hat man so gleich "krasse Waffen". Da versteh ich euch gut. Bin noch recht am Anfang, aber da sieht man wohl schon wohin die Reise gehen soll.

Die Steuerung hätte auch ein wenig Feinschliff vertragen (wobei die auch bei den alten Teilen so "eigenwillig" war), seit langem das erste Spiel bei dem mir Tearing auffällt. Bisschen mehr Herzblut (höhöhö) gehört imho in die Serie. Ansonsten wärs ja prinzipiell fein, Hirn abgeben und draufhauen.
 
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