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Hamlet schiesst heute echt den Vogel ab und er kapiert es nicht mal. 

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Was für eine Nacht, was für ein Spiel.
We may never have another night like it in North London.
A night when the level of the football matched the pre-match hype and expectations.
The two best teams in Europe provided drama, and suspense in equal measure.
And their fans provided the colour and the songs that will forever live in the memory of those of us who were here.
flexx schrieb:Hamlet schiesst heute echt den Vogel ab und er kapiert es nicht mal.![]()
Mandos schrieb:Wobei ich ja ehrlich sagen muss, dass ich das Spiel vom rein fußballerischen her nicht so prall fand.
Hamlet schrieb:Auf meine Freundin trete ich auch ständig wenn die im Bett liegt. Sie sagt auch immer ich mach das mit Absicht.
Der_Geächtete schrieb:Hamlet schrieb:Auf meine Freundin trete ich auch ständig wenn die im Bett liegt. Sie sagt auch immer ich mach das mit Absicht.
Kenne Ich, passiert mir ebenfalls ständig.
Sie liegt da so und Ich steh mit meinen 140 KG auf Ihr. Die macht dann auch immer n Theater.
Weiber!


Bexter schrieb:Trossinger schrieb:02.20 Uhr: Karl-Heinz Rummenigge preist seine Spieler für den Titel bemerkenswerteste Aussage: „Lasst es krachen! Nächsten Samstag haben wir auch mit 1,8 Promille im Pokalfinale eine Chance.“
quelle: focus.de
so ein vollspast hoffentlich verliernse gegen uns...
Naja komm, sooo schlimm finde ich die Aussage nicht. Er sagt ja "haben wir eine Chance..." und nicht "hauen wir auch weg"![]()


Hamlet schrieb:Ok wann machen wir ein KT Fußballspiel? Bayernfans gegen Dortmundfans?

SPANIEN:
«Sport»: «Bayern München und Borussia Dortmund errichten dem Fußball ein Monument. Es ist nicht wichtig, wer der Sieger war. Gewonnen hat der Fußball. Gewonnen hat Deutschland. Alle Spieler, alle, hätten auf Schultern vom Platz getragen werden müssen.»
«As»: «Robben gibt den Bayern den fünften Titel. Ein Tor des
Niederländers, der davor drei Mal allein vor dem gegnerischen Tormann gescheitert war, machte München zum Meister. Borussia war am Anfang besser, aber danach wurde das Team physisch überrumpelt.»
«La Vanguardia»: «Bayern München und Borussia Dortmund haben bewiesen, dass sie heute Lichtjahre von ihren europäischen Rivalen entfernt sind, Barça und Real Madrid eingeschlossen. Sie schalten immer einen Gang höher, sind nicht zu stoppen.»
«El Mundo»: «Endlich gewinnt Robben seine Champions League. Mit seinem Tor in der 89. Minute hat er Bayern zum fünften Titel
geführt.»
«El País»: «Robben krönt die Bayern. Die Mannschaft von Jupp
Heynckes gewinnt gegen eine bewundernswerte Borussia ihren fünften Titel. Mit einer Torvorlage und einem Treffer war der Niederländer der Matchwinner.»
ITALIEN:
«La Gazzetta dello Sport»: «Robben-Triumph in Wembley. Was für ein Wahnsinn! Der Holländer versenkt Borussia Dortmund. Die Bayern verjagen den Finalfluch nach 2010 und 2012. Ein Meisterwerk von Heynckes. Herzlichen Glückwunsch an Guardiola. Du bekommst eine bewunderte und bejubelte Mannschaft, die auf allen Gebieten meisterlich ist. Wenn Du es schaffst, Großvater Heynckes zu übertreffen, bist du ein echtes Phänomen.»
«Corriere dello Sport»: «Bayerns Final-Alptraum ist überwunden. Im dritten Anlauf holt Robben den Cup nach München. Heynckes übergibt die Mannschaft an Guardiola als König von Europa.»
«Tuttosport»: «Aus dem Champions League-Zylinder ziehen die Bayern den Ex-Angsthasen Robben hervor. Die Bayern sind die Champions Europas und Robben sorgt für die Entscheidung. Heynckes hinterlässt Guardiola ein schweres Erbe. Deutschlands Stern des Südens funkelt in Europa heller als alle anderen. Klopps Dortmunder verlassen Wembley erhobenen Hauptes.»
«Corriere della Sera»: «Bayern ist der Kaiser der Champions
League. Jetzt nimmt Heynckes das Triple ins Visier. Was für ein
schönes Spiel. Es war sicherlich besser als viele Endspiele zuvor.
Die Dortmunder haben ihr Bestes gegeben.»
GRIECHENLAND:
«Goalnews»: «Robben über alles! Der Holländer hat die Dämonen der Vergangenheit ausgetrieben und Bayern, die beste Mannschaft der Champions League, zum Sieg geführt.»
«Sportday»: «Alle ,Sünden' Robbens aus der Vergangenheit sind
vergeben.»
«To Fos»: «Bayern wieder auf dem Gipfel. Ribery und Robben haben zweimal gezaubert und das 2:1 gemacht. Dortmund hat hart gekämpft.»
DÄNEMARK:
«Ekstra Bladet»: «Super-Egoist Robben entschied das deutsche
Drama. Was um alles in der Weißbier-Welt will Pep Guardiola in
München noch verbessern? Jupp Heynckes hört als Trainer völlig
verdient als Landesmeister, Gewinner der Champions League und
vielleicht auch Pokalsieger auf.»
SCHWEDEN:
«Aftonbladet»: «Für einen Abend hat der Fußball zu sich selbst
zurückgefunden. Genauso sollen große Finalspiele sein. Dortmund war hungriger, aber Bayern hatte den längsten Atem.»
NORWEGEN:
«V.G.»: «Selten gab es so hohe Erwartungen vor einem Finale, und selten sind sie derart erfüllt worden. Das rein deutsche Finalfest in Wembley wurde zu einem ereignisreichen Fußballdrama in zwei Akten. Mit Arjen Robben in der Hauptrolle.»

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