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Cannabis: Teil-Legalisiert in Deutschland (siehe Startpost)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Du hast kein Argument dargelegt.

Ich denke eben, dass sich in 10 Jahren doch etwas ändern könnte, wenn man Gras legalisiert.

Es ändert sich in 10 Jahren was ist ebenfalls kein Argument ohne näheren Kontex zu dem was sich da ändern soll.

Es ändert sich jederzeit zu jeder Minute was. Die Menschen heute sind ebenfalls anders als die Menschen in der Vergangenheit.

Eigtl. ist das "es ändert sich was" im Bezug auf die legalisierung sogar eher was positives wenn man bedenkt das die Drogensterblichkeit in Holland geringer geworden ist.

Entweder versuchst du mal ordentlich zu Argumentieren und bringst wirklich Argumente oder du lässt es bleiben.
Auf mich wirkst du kein Stück seriös sondern eher als die Art von Person die einfach nicht ordentlich mit anderen Menschen Kommunizieren können.
 
warum? mein Argument bezieht sich auf die Annahme, dass sich bei Legalisierung nichts am bisherigen Verhalten ändern würde.
Dann, so meine ich, ändert sich auch nichts am Verhalten im Bereich Kinderpornografie, da sich beides auf bestimmte Gruppen von Menschen mit Neigungen mit (krankhaftem) Suchtverhalten bezieht.
Wenn man also argumentiert, dass sowieso alles beim alten bleibt, denke ich, trifft das eben auch auf Kinderschänder zu.
ich darf aber nochmal betonen, dass ich mit beidem nichts am Hut habe und dagegen bin, dass Hanf legalisiert wird.
Alleine die Tatsache das du zwei völlig unterschiedliche psychische Erkrankungen in einen Topf wirfst(pädophilie und suchtneigung) disqualifiziert dich schon für den Rest der Diskussion.
 
bisher wurde mein Argument jedoch nicht widerlegt. Das einzige was hier gemacht wird, ist meine Person anzugreifen. Nur mein Argument bleibt dabei eben bestehen.
Ich sage nur, dass das Argument schwach ist von Zerfikka und dass man mit diesem Argument eben auch Kinderpornografie legalisieren kann.
Ich denke eben, dass sich in 10 Jahren doch etwas ändern könnte, wenn man Gras legalisiert.

Vll. solltet ihr nochmal einen Moment drüber nachdenken, bevor ihr gemeinsam auf mich einschiesst.

Ich sage nicht, dass Kiffer dumm sind und ich sage nicht, dass Kinderpornografie gut ist.
Welches Argument den:? Ich sehe da keins.

Du kannst doch nicht ernsthaft Kinderpornografie mit Kiffen gleichsetzen.

Mord=an die Wand pinkeln:?
 
bisher wurde mein Argument jedoch nicht widerlegt. Das einzige was hier gemacht wird, ist meine Person anzugreifen. Nur mein Argument bleibt dabei eben bestehen.
Ich sage nur, dass das Argument schwach ist von Zerfikka und dass man mit diesem Argument eben auch Kinderpornografie legalisieren kann.
Ich denke eben, dass sich in 10 Jahren doch etwas ändern könnte, wenn man Gras legalisiert.

Vll. solltet ihr nochmal einen Moment drüber nachdenken, bevor ihr gemeinsam auf mich einschiesst.

Ich sage nicht, dass Kiffer dumm sind und ich sage nicht, dass Kinderpornografie gut ist.

Der Vergleich ist alleine schon deshalb unsinnig weil Cannabiskonsum ein opferloses Vergehen ist. Und um auch noch auf den Vergleich an sich einzugehen: Es gibt empirische Belege aus anderen Ländern dafür, dass der Konsum nicht zugenommen hat. Selbst wenn er leicht zunehmen würde, wem würde es schaden? Demgegenüber ist bei der Freigabe von Kinderpornographie nicht auszuschließen dass der Konsum zunehmen würde. Vielleicht würde es auch dafür sorgen dass einige ihre Neigung erst "entdecken".
 
bei einer stichprobe von 1 zu verallgemeinern ... wow

Ich verallgemeinere das ja nicht, ich kenne nur ziemlich viele die gekifft haben und es jetzt eben nicht mehr machen, kann daran liegen das man nur noch scheisse kaufen kann oder das man es eben mit fortschreitenden alter einfach nicht mehr zwingend braucht.

Ich denke das ist alle eine Frage der eigenen Psyche, wo Cannabis nur Psychische Abhänigkeit generiert ist es bei Alkohol und Rauchen eine körperliche Abhängigkeit. Daher kann man Cannabis auch schneller loswerden.
 
gibt ja Studien, die belegen, dass der regelmäßige Konsum von C. schädlich ist. Aber das will natürlich keiner wissen, ihr seid da die Experten, die sich mit sämtlichen Krankheiten auskennt und alle anderen Kritikern die Luft nehmt.
In nem Forum, wo man als erstes als möglicher Kinderpornografie Fanatiker hingestellt wird.
 
Ich verallgemeinere das ja nicht, ich kenne nur ziemlich viele die gekifft haben und es jetzt eben nicht mehr machen, kann daran liegen das man nur noch scheisse kaufen kann oder das man es eben mit fortschreitenden alter einfach nicht mehr zwingend braucht.

Ich denke das ist alle eine Frage der eigenen Psyche, wo Cannabis nur Psychische Abhänigkeit generiert ist es bei Alkohol und Rauchen eine körperliche Abhängigkeit. Daher kann man Cannabis auch schneller loswerden.
Nur psychische Abhängigkeit. Ein klacks.
"wissen Sie Herr Müller, am Ende des Tages sind sie ja eh nur Psychisch abhängig also machen sie es wie die bulemiker und depressiven, seien sie einfach mal konsequent und hören auf. Das kann ja wohl nicht so schwer sein. "
 
gibt ja Studien, die belegen, dass der regelmäßige Konsum von C. schädlich ist. Aber das will natürlich keiner wissen, ihr seid da die Experten, die sich mit sämtlichen Krankheiten auskennt und alle anderen Kritikern die Luft nehmt.
In nem Forum, wo man als erstes als möglicher Kinderpornografie Fanatiker hingestellt wird.

Deine Qualitäten eine Diskussion zu führen lassen zu wünschen übrig. Deine "Argumentationen" wie du sie so gerne nennst sind ständig zusammenhanglos.


Der regelmäßige Konsum aller Rauschmittel ist schädlich. Auch wenn Zigaretten nicht dazu gehören ist das auf Dauer auch schädlich.
Diese "Argument" fällt aber ebenfalls unter die Prämisse das jeder Mensch selber wissen muss wie er mit seinem Körper umgeht.

Weder Alkohol noch Zigaretten sind gesund für den Körper. Genau so wenig hat Kiffen irgendwelche positiven Auswirkungen auf den Körper ausgenommen ein Mediziner verwendet dies um etwas das dem Körper noch mehr schaden könnte zu bekämpfen bzw. es dem Patienten dadurch leichter zu machen.


Selbst jemand der nicht Kifft muss dieser Argumentation doch durchaus folgen können selbst wenn man gegen die Legalisierung ist.
Wenn man allerdings gegen die Legalisierung ist dann muss man gleichzeitig auch für das Verbot von Alkohol, Zigaretten & Co sein.


@MachtAG

Bisschen stuss bei dem was du da sagst ist schon dabei.
Es ist in allen drei fällen eine körperliche Abhängigkeit. Aufhören fängt natürlich Kopf an mit dem bewussten willen aufzuhören.
Ich weiß wie das ist hab vor nen paar jahren mit dem Rauchen aufgehört. Natürlich nicht so toll wenn man trotzdem ständig ne Kippe riechen muss etc. in der Anfangszeit aber das ist dann einfach eiskalter Wille. Der Körper kommt irgendwann auch drauf klar.
 
Nur psychische Abhängigkeit. Ein klacks.
"wissen Sie Herr Müller, am Ende des Tages sind sie ja eh nur Psychisch abhängig also machen sie es wie die bulemiker und depressiven, seien sie einfach mal konsequent und hören auf. Das kann ja wohl nicht so schwer sein. "

Haha:D

Erst werden Kiffer mit Kinderschänder auf eine Ebene gehoben, jetzt sind wird auf der Ebene der Bulemie- und Depressivkranken angelangt, was kommt als nächstes.

Warum werden hier völlig sinnlose vergleiche gezogen.

Was hat Cannabis mit einem Bulemiker zu tun, oder einen depressiven. Ihr zieht das alles so hin als ob man Krank wäre wenn man Cannabis raucht. :vogel:
 
Natürlich ist Cannabis schädlich. Das ist aber imo kein ausreichender Grund es zu verbieten.
Opiate mal außen vor, was ist dann mit synthetischen cannabinoiden, amylnitrit und ähnliche Designer Drogen? Kokain? Psylocibinhaltige Pilze? MDMA etc? Schädlich sind alle in gewisser Weise. Manche sogar weniger als Cannabis. Aber sonst? Sachen wie Poppers wirken sogar nur wenige Minuten. Im Prinzip kann man die dann doch auch nebenbei laufen lassen? (ja absichtlich provokant gefragt)
 
in meinem Studium geht es eigentlich permanent um Cannabis und es ist schon so, dass Alkohol eigentlich schädlicher ist aber man muss bei der legalisierung auch aufpasse. Das legale Zeug is viel stärker und die jugendlichen ballern sich das normal rein. Alkohol hat halt noch das gesellschaftliche Backup. Kiffen ist etwas verpönnter. Deshalb ist es etwas leichter sich davon zu trennen als bei akzeptierteren Drogen.
 
Haha:D

Erst werden Kiffer mit Kinderschänder auf eine Ebene gehoben, jetzt sind wird auf der Ebene der Bulemie- und Depressivkranken angelangt, was kommt als nächstes.

Warum werden hier völlig sinnlose vergleiche gezogen.

Was hat Cannabis mit einem Bulemiker zu tun, oder einen depressiven. Ihr zieht das alles so hin als ob man Krank wäre wenn man Cannabis raucht. :vogel:

Er hat sich eigtl nur auf deinen Post bezogen. Weil du eben meintest "nur Psychische Abhänigkeit generiert"
 
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