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Bundestagswahl 2025 - Wahlkampf, Trends, Umfragen, Meinungen

Was wählt ihr?

  • CDU/CSU

    Stimmen: 16 16,3%
  • SPD

    Stimmen: 7 7,1%
  • Grüne

    Stimmen: 39 39,8%
  • FDP

    Stimmen: 2 2,0%
  • DIE LINKE

    Stimmen: 4 4,1%
  • AfD

    Stimmen: 15 15,3%
  • FW

    Stimmen: 1 1,0%
  • BSW

    Stimmen: 0 0,0%
  • Sonstige

    Stimmen: 11 11,2%
  • Ich wähle nicht

    Stimmen: 3 3,1%

  • Umfrageteilnehmer
    98

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Status
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Also da steht, das es auch wirtschaftliche Gründe haben KANN.

BTW :Verstehe ich die Argumentationskette jetzt richtig? Bist du der Meinung das wir ohne Backup Lösung, rein mit erneuerbaren unsere Wirtschaftnation versorgen können?

Oder streitet hier jemand ab, das es im Hintergrund immer backup Kraftwerke geben muss, die verskrungslücken überbrücken können? (Die dann natürlich auch Geld kosten und somit der Strompreis auf lange sicht auch nicht sinkt)

Natürlich wird es ein Backup geben, aktuell sind das Kohle und Gas, auf Dauer Wasserkraft, Batteriezentren und E-Autos.
 
Hier wurde gar nichts widerlegt, sondern bestenfalls schöngeredet. Fakt ist, die Grünen haben weder bei den Themen Migration, Energie noch Ukraine geglänzt und leben weiterhin in ihrer Bubble.

Aber das Kernproblem hast Du jetzt schon mehrfach aufgezeigt. Kritisiert jemand die Grünen, ist man sofort rechts und/oder dumm. Genau diese herablassende Art und Weise, gepaart mit einer sturen Diskussionskultur treibt viele Menschen zur AFD. Wenn Du halbwegs meine Posts hier im Forum gelesen und auch verstanden hättest wüsstest Du, dass ich absolut gegen Rechts, AFD, FPÖ, Trump, Musk & Co bin. Aber weil ich meinen Tesla mag, vergöttere ich automatisch Musk. Und weil ich die Grünen kritisiere, bin ich automatisch Rechts. GENAU DAS ist das Problem; einfach die Leute in eine Ecke stellen und als rechts zu bezeichnen anstatt den Dialog zu suchen und zu hinterfragen.

Ich bin doppelt studiert, habe Familie (zwei Kinder) und wähle seitdem ich denken kann schwarz (wobei ich mich eher dem links, als Rechtsflügel der ÖVP zuordnen würde). Aber ich und viele andere Leute haben es einfach satt, von Leuten wie Dir immer beleidigt zu werden, nur weil wir nicht einer Meinung sind und/oder Grün genauso scheiße wie die AFD finden.

ok, wo genau haben sie beim Thema Energie und Ukraine nicht geglänzt?

und bei der Migration haben sie sich so weit möglich verbogen….
 
Also da steht, das es auch wirtschaftliche Gründe haben KANN.

BTW :Verstehe ich die Argumentationskette jetzt richtig? Bist du der Meinung das wir ohne Backup Lösung, rein mit erneuerbaren unsere Wirtschaftnation versorgen können?

Oder streitet hier jemand ab, das es im Hintergrund immer backup Kraftwerke geben muss, die verskrungslücken überbrücken können? (Die dann natürlich auch Geld kosten und somit der Strompreis auf lange sicht auch nicht sinkt)

Ich kann deine Schlussfolgerung nicht nachvollziehen. Wie kommst du darauf, dass ich, oder die Grünen, davon ausgehen in absehbarer Zeit komplett unabhängig von Backup-Kraftwerken zu sein?

@Hobiologe dass man dich unter umständen in die rechte Ecke stellt, könnte evtl. an deiner Argumentationsweise liegen. Du kommst mit Lügen und wenn man diese widerlegt, kommt die nächste Schelte. Übrigens ist die CDU/CSU doch auch rechts der Mitte, also passts doch auch. Dass Problem ist, dass diese Partei doch auch immer mehr in die Richtung AfD abdriftet. Merz faselt was von kleinen Paschas, von weggenommenen Zahnarztterminen. Ein Söder kann sich plötzlich nicht mehr daran erinnern, dass er eigentlich schon längst hätte zurücktreten müssen, da die Atomkraftwerke ja nicht zu seiner Forderung abgeschaltet wurden und koaliert mit einem kleinem Möchtegernnazi...pardon dem Bruder eines Möchtegernnazi...und die Klöckner gibt ganz offen zu, dass sie ja die bessere AfD wären (Stichwort: alles was ihr von der AfD wollt, könnt ihr bei uns bekommen).

Anstatt aber immer nur Phrasen zu dreschen, warum führst du nicht mal genauer aus, wo die Grünen bei Energie und Ukraine versagt haben? Würde mich echt interessieren. Dann hätte man nämlich eine Grundlage zum diskutieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Soll der Habeck nur weiter von seinen Grünen Träumen wie Sozialabgaben auf Kapitalerträge erzählen, dann erledigt sich das Problem ganz schnell von selbst.
An solchen Aussagen erkennt man den wahren Charakter der Grünen, deren Anhänger mögen solche Forderungen bejubeln und als sozial gerecht abtun.
Die gebeutelte Mittelschicht macht einen riesen Bogen um diese Partei, da sie es nicht einsieht,.weiterhin grüne Phantasien zu finanzieren.

Völlig irre :vogel:

Hast du das, was Habeck da machen möchte, überhaupt verstanden :? Sieht mir irgendwie nicht danach aus.

Da du "gebeutelte Mittelschicht" schreibst, wen meinst du damit genau, also was ist für dich Mittelschicht, 30k Jahreseinkommen, 80k Jahreseinkommen. Würde mich mal interessieren.
 
Wie würdest du es machen?

So würde ich es definitiv nicht machen!

Ich soll also, auf mein Geld, wovon ich bereits Sozialabgaben und Lohnsteuer entrichtet habe noch einmal zusätzlich zu der Kapitalertragsteuer noch Sozialabgaben leisten, wenn ich mein Geld anlege um z.B. fürs Alter vorzusorgen?
Immobilien braucht man sich auch nicht mehr ans Bein binden, da keiner weiß, was sich die Grünen als nächstes ausdenken.

Wenn man für 5,5 Millionen Bürgergeldempfänger die Kassenbeiträge nicht in voller Höhe entrichten kann, dann muss sich der Staat Gedanken machen, ob das ganze so weiterlaufen kann wie bisher.
Und da die Grünen und die SPD mit allen Mitteln daran festhalten, dass ihr liebstes Projekt das heilige Bürgergeld weiter fließen kann, dann nimmt man es einfach von der arbeitenden Mitte, die können das schon stemmen.
 
Du verstehst aber schon, dass das Bürgergeld das ExistenzMINIMUM darstellt? Wo willst du da kürzen? Viele davon arbeiten übrigens, sind also Aufstocker. Nur die absolut wenigsten sind Totalverweigerer.

PS: ich sage nicht, dass ich den Vorschlag Habecks gut heiße, wobei die Erläuterungen von Banszek da schon eine deutliche Abschwächung aufzeigen. Aber ich bin in der Angelegenheit recht leidenschaftslos.
 
Du verstehst aber schon, dass das Bürgergeld das ExistenzMINIMUM darstellt? Wo willst du da kürzen? Viele davon arbeiten übrigens, sind also Aufstocker. Nur die absolut wenigsten sind Totalverweigerer.
PS: ich sage nicht, dass ich den Vorschlag Habecks gut heiße, wobei die Erläuterungen von Banszek da schon eine deutliche Abschwächung aufzeigen. Aber ich bin in der Angelegenheit recht leidenschaftslos.
Er will es doch gar nicht kürzen, er will das es abgeschafft wird. Sollen die Menschen halt schauen, wo sie bleiben.
 
So würde ich es definitiv nicht machen!

Ich soll also, auf mein Geld, wovon ich bereits Sozialabgaben und Lohnsteuer entrichtet habe noch einmal zusätzlich zu der Kapitalertragsteuer noch Sozialabgaben leisten, wenn ich mein Geld anlege um z.B. fürs Alter vorzusorgen?
Immobilien braucht man sich auch nicht mehr ans Bein binden, da keiner weiß, was sich die Grünen als nächstes ausdenken.

Wenn man für 5,5 Millionen Bürgergeldempfänger die Kassenbeiträge nicht in voller Höhe entrichten kann, dann muss sich der Staat Gedanken machen, ob das ganze so weiterlaufen kann wie bisher.
Und da die Grünen und die SPD mit allen Mitteln daran festhalten, dass ihr liebstes Projekt das heilige Bürgergeld weiter fließen kann, dann nimmt man es einfach von der arbeitenden Mitte, die können das schon stemmen.

Du müsstest ja die Sozialabgaben nur auf Gewinne zahlen, also nicht auf das bereits versteuert Geld, sondern nur auf das zusätzliche Geld, das du damit einnimmst.
 
Hast du das, was Habeck da machen möchte, überhaupt verstanden :? Sieht mir irgendwie nicht danach aus.

Da du "gebeutelte Mittelschicht" schreibst, wen meinst du damit genau, also was ist für dich Mittelschicht, 30k Jahreseinkommen, 80k Jahreseinkommen. Würde mich mal interessieren.
Ich habe verstanden was er vor hat, da du mir unterstellen willst, dass ich es nicht verstanden habe, kannst du es ja bestimmt mit Zahlen und Fakten erklären was er vor hat.

Mittelschicht ist für mich 30k-60k Netto Jahreseinkommen als Single.



Du verstehst aber schon, dass das Bürgergeld das ExistenzMINIMUM darstellt? Wo willst du da kürzen? Viele davon arbeiten übrigens, sind also Aufstocker. Nur die absolut wenigsten sind Totalverweigerer.

PS: ich sage nicht, dass ich den Vorschlag Habecks gut heiße, wobei die Erläuterungen von Banszek da schon eine deutliche Abschwächung aufzeigen. Aber ich bin in der Angelegenheit recht leidenschaftslos.

Es spricht keiner von kürzen, es müssen mehr "Anreize" geschaffen werden, dass Arbeitsfähige Bürgergeldempfänger eine Arbeit aufnehmen.


Er will es doch gar nicht kürzen, er will das es abgeschafft wird. Sollen die Menschen halt schauen, wo sie bleiben.

Klar, interpretiere nur weiter irgendwelche Geschichten in mein Posting.
Von Abschaffen war nirgendwo die Rede.
 
Du müsstest ja die Sozialabgaben nur auf Gewinne zahlen, also nicht auf das bereits versteuert Geld, sondern nur auf das zusätzliche Geld, das du damit einnimmst.

So klingt es doch schon gleich viel besser, wenn ich die Sozialabgaben nur auf Gewinne entrichten muss, dann lege ich doch gerne jeden Euro zwei Mal an, um noch mehr Sozialabgaben zu zahlen.

Der Habeck ist echt ein netter Kerl, für seine guten Ideen geht jeder gerne doppelt arbeiten :lol:
 
Ich habe verstanden was er vor hat, da du mir unterstellen willst, dass ich es nicht verstanden habe, kannst du es ja bestimmt mit Zahlen und Fakten erklären was er vor hat.

Mittelschicht ist für mich 30k-60k Netto Jahreseinkommen als Single.

Also jeder der ein Job hat :?


Es spricht keiner von kürzen, es müssen mehr "Anreize" geschaffen werden, dass Arbeitsfähige Bürgergeldempfänger eine Arbeit aufnehmen.




Klar, interpretiere nur weiter irgendwelche Geschichten in mein Posting.
Von Abschaffen war nirgendwo die Rede.

Wie soll ich das sonst interpretieren:?

"Und da die Grünen und die SPD mit allen Mitteln daran festhalten, dass ihr liebstes Projekt das heilige Bürgergeld weiter fließen kann"
 
Ich habe verstanden was er vor hat, da du mir unterstellen willst, dass ich es nicht verstanden habe, kannst du es ja bestimmt mit Zahlen und Fakten erklären was er vor hat.
Kannst du denn konkrete Zahlen nennen? Was würde es denn für Einbußen für die "Mittelschicht" bedeuten. Bitte beachte aber die (noch nichtmal von den Grünen benannten) Freibeträge. Kennst du das genaue Vorhaben? Ich nicht, daher würde es mich wirklich interessieren.

Es spricht keiner von kürzen, es müssen mehr "Anreize" geschaffen werden, dass Arbeitsfähige Bürgergeldempfänger eine Arbeit aufnehmen.

Und du meinst die 13.838 (Quelle siehe mein vorheriger Post) sind der Punkt an dem wir nun all unsere Finanzprobleme lösen? Wenn wir die zur Arbeit zwingen, dann gehts Deutschland gut? Oder können wir die aushalten? Selbst wenn wir von 201.465 Fällen ausgehen, in denen Leisten gemindert wurden (sprich, die haben ja schon weniger bekommen), meinst du, dass man bei dieser Zahl davon ausgehen kann, dass wir da signifikante Finanzierungslücken schließen? Ich bin da nicht von überzeugt. Aber da sind wir eh unterschiedlicher Meinung. Wir sind uns zwar einig, dass es Menschen gibt, die auf Bürgergeld (oder wir auch immer eine zukünftige Regierung eine Grundsicherung nennen wird) angewiesen sind. Ich sehe aber, dass jehliche "Anreize" wie du sie nennst, diesen Menschen schadet. Sie werden gegängelt, sie verlieren evtl. auch einen Teil der Bezüge, weil sie Fristen nicht einhalten (können), oder weil sie aufgrund von aktionistischen Vorstößen in Maßnahmen gedrängt werden, für die sie sowieso nicht geeignet sind/ diese nicht erfüllen können. Du dagegen siehst das entweder nicht, oder es ist dir egal, wobei ich nicht weis, was zutriffst. Vermutlich denkst du, dass es dazu nicht kommen würde und ich mir das nur schlechtrede. Dass ich dies in meiner Familie erlebt habe, ist halt auch nur anekdotisches Wissen...
 
Kannst du denn konkrete Zahlen nennen? Was würde es denn für Einbußen für die "Mittelschicht" bedeuten. Bitte beachte aber die (noch nichtmal von den Grünen benannten) Freibeträge. Kennst du das genaue Vorhaben? Ich nicht, daher würde es mich wirklich interessieren.

Wie hoch sollen denn die Freibeträge sein, wenn ich z.B. mein Geld über einen Zeitraum von 30 Jahren anlege, um im Alter abgesichert zu sein?



Ich möchte jetzt keine Bürgergelddebatte führen, die Personen die nicht arbeiten wollen bzw sich auf dem Bürgergeld ausruhen, sind nirgendwo genau erfasst, da es gar nicht möglich ist eine genaue Zahl zu nennen.
Die ganzen Menschen, die in unser Sozialsystem eingewandert sind, blenden wir einfach mal aus.
Gehen wir einfach mal davon aus, dass alle Bürgergeldempfänger bedürftig sind.

Der Bund zahlt nicht die entsprechenden Krankenkassenbeiträge, dadurch fehlt den Krankenkassen Geld und dadurch werden die Arbeitenden stärker belastet.
Dann hat das Genie Habeck noch bessere Ideen, wie man den Leuten noch mehr Geld aus der Tasche ziehen kann und die Grünen jubeln natürlich, weil jemand der Geld anlegt oder Immobilien besitzt, bei dem ist ja was zu holen und der soll gefälligst noch mehr abgeben als er es sowieso schon tut.

Grüne Logik halt :roll:
 
Ich habe verstanden was er vor hat, da du mir unterstellen willst, dass ich es nicht verstanden habe, kannst du es ja bestimmt mit Zahlen und Fakten erklären was er vor hat.

Mittelschicht ist für mich 30k-60k Netto Jahreseinkommen als Single.





Es spricht keiner von kürzen, es müssen mehr "Anreize" geschaffen werden, dass Arbeitsfähige Bürgergeldempfänger eine Arbeit aufnehmen.




Klar, interpretiere nur weiter irgendwelche Geschichten in mein Posting.
Von Abschaffen war nirgendwo die Rede.

Also jeder der ein Job hat :?




Wie soll ich das sonst interpretieren:?

"Und da die Grünen und die SPD mit allen Mitteln daran festhalten, dass ihr liebstes Projekt das heilige Bürgergeld weiter fließen kann"

Naja ich weiß ja nicht. Abgesehen von dem Forum hier kenne ich niemanden mit so einem hohen Einkommen.

(Ja ich bin mir meiner Armutsbubble bewusst, aber auch von denen die ich kenne die Arbeit haben, geht niemand mit so viel Geld nach Hause. Vielleicht Menschen mit einem Studium, aber ich bezweifle das die Mehrheit der Bevölkerung studiert hat)
 
Naja ich weiß ja nicht. Abgesehen von dem Forum hier kenne ich niemanden mit so einem hohen Einkommen.

(Ja ich bin mir meiner Armutsbubble bewusst, aber auch von denen die ich kenne die Arbeit haben, geht niemand mit so viel Geld nach Hause. Vielleicht Menschen mit einem Studium, aber ich bezweifle das die Mehrheit der Bevölkerung studiert hat)
Dir ist auch bewusst, dass diejenigen, die mit einem höherem Gehalt nach Hause gehen, auch entsprechend mehr Abgaben leisten?
 
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