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Bundesliga 2012/2013 - der Diskussionsthread

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Flips360 schrieb:

wiese? seine alte schonmal gesehen?

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und hupen hat die gute :sabber:
 
ich glaub das is der mats.

die freundin/frau was auch immer von wiese sieht eher aus wie seine schwester ;). oder zumindest haben sie die gleiche sonnenbank.
 
zur homo-diskussion ( ;) ) : ich kapiere einfach nicht, dass wir gesellschaftlich noch so konservativ damit umgehen? was soll denn einem geouteten Spieler "passieren" außer dass die hand voll pfosten im stadion, die auch bei dunkelhäutigen spielern noch affenlaute anstimmen, möglicherweise ein paar parolen mehr anstimmen. und ich wage mal zu behaupten dass die mehrheit im stadion vernünftig ist und das genau so verachtet und (vermeintlich) vertreiben würde wie eben rassismus. müssten sich einfach mal ein paar zusammennehmen und outen, uefa/fifa startet ein paar kampagnen wie auch sonst und gut ist, dann wäre diese "heikle" sache mal vom tisch. ich finds grausam wie naiv und weltfremd man beim thema homosexualität u fußball ist. wir leben im jahr 2012 und der gemeine bildzeitungsleser spekuliert ob es denn tatsächlich soetwas wie schwule fußballer geben könnte? :lol:
 
Komme auf das Thema auch nicht ganz klar. Sehe da eigentlich auch kein Problem. Eben nur in radikalen Randgruppen die ja zur Zeit ohnehin Thema sind. Das seit 2006 zum Massenphänomen gewordene Fußballinteresse sollte aber zum Großteil auch diesbezüglich zu einer Gedankenöffnung geführt haben.

Natürlich wird es nicht so sein, dass sich ein homosexueller Spieler im Stadion nicht auch irgendwelchen Anfeindungen oder blöden Sprüchen dummer "Fans" gegenüber sehen wird. Damit haben leider farbige Fußballer zu tun aber auch Ex-Nationaltorhüter etc. Das ist im Fußball ja leider oft das Thema - wo ist ein Spieler der Gegnermannschaft angreifbar. Auf der anderen Seite denke ich mir das man eh ein Leben lang damit umgehen lernen muss. Ich stelle es mir so vor, dass das Outing ohnehin das schwierigste Punkt ist und man danach einfach aufatmet, da man endlich sein Leben und seinen Neigungen folgen kann und nicht mehr alles heimlich machen muss. Wenn man dem Interview glauben kann, scheint es ja innerhalb der Mannschaft ja ohnehin kein Problem zu sein.

In Zeiten in denen es einem manchmal schon fast uncool vorkommt hetero zu sein bzw. es cool ist wenn man zumindest nen guten schwulen Freund im Freundeskreis zu haben, sollte das Thema im Fußball auch endlich mal zur Ruhe kommen. Man weiß letztlich ja auch nicht wie das Thema letztlich überhaupt aufgenommen wird. Ich kann mir vorstellen dass es zu sehr hoch gekocht wird und am Ende gar nicht so heiß gegessen wird. Wenn das noch mit einem positiv meinungsbildenden Artikel der Bild garniert wird "Bravo XY outet sich.", wird vielleicht alles gut.
 
Muuhh schrieb:
hat damals in lautern in ner bäckerei gearbeitet....der pisser hat die natürlich direkt mitgenommen....oder war das die vom klose :D

Nee kann nicht sein, Wieses Frau ist Psychologin. Die beiden + Tochter waren wohl zu Tim's Zeit in Bremen auf dem Kinderspielplatz in Oberneuland sehr gefürchtet. :D
 
@Homo
Ich finde, das seht ihr etwas zu positiv/idealistisch/vernünftig. Wäre cool, aber ich bin mir sicher, dass sich derjenige, der sich outet, extremen Ärger ins Haus holt. Die Holzköpfe werden ihm das Leben, wenn auch nicht zwingend handgreiflich o.ä., so doch zumindest psychologisch zur Hölle machen. Da hätte ich auch keinen Bock drauf, wäre ich Profifußballer. Und schwul.
 
Eben - ein Mario Gomez ist jetzt schon ständig in der Kritik. Stellt euch vor, er outet sich als schwul und vergibt eine Großchance - im WM-Finale 2014 gegen Italien, Endstand 0:1.
 
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