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TV Breaking Bad (Serie) - Das Beste, was Fernsehen zu bieten hat!!!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Hab mal ein paar Folgen weitergeschaut, teils war es richtig gut aber teils auch ziemlich nervig und konstruiert. Zum Ende der 4. Staffel geht mir die Serie ziemlich auf den Sack, liegt vor allem am Verhältnis zwischen Jesse und Walter. Die besten Episoden waren immer noch diejenigen, in denen sie sich gut verstanden und zusammengearbeitet haben. Sobald sie sich streiten oder gar eine Kluft zwischen den beiden entsteht, wird die Serie direkt 2 Klassen schlechter. Anderen mag das gefallen, ich hab da kein Bock drauf.
Im Moment ist es mir ziemlich egal ob die beiden abkratzen, liegt natürlich daran, daß sie sich seit etlichen Folgen wie Arschlöcher benehmen und anscheinend nicht fähig sind miteinander zu reden.
Auch fehlt mir seit geraumer Zeit das Genie in Walter, hat er früher noch durch seinen Intellekt begeistern können, begeht er momentan ein dumme Aktion nach der nächsten.

Spielt sich immer auf wie Einstein persönlich aber realisiert noch nicht einmal, daß Jesse seine Hilfe und Beistand nach der Gale Sache gebraucht hätte.

Mal sehen ob es zur 5. Staffel besser wird, zur Not wird das ganze mit dem Mausrad beschleunigt. :grins:
 
Als wenn ich an dem Punkt ankomme bei dem ich das Bedürfnis habe ne Serie per FastForward zu überspringen dann lass ich es lieber ganz sein.

Aber irgendwas stimmt bei dir auch nicht. Die Serie ist echt gut und dass Walter sich teils so verhält liegt auch einfach daran, dass er selbst bzw sein 2tes ich immer weiter abstumpft.
 
a) Mag keine Drogenstorys, hab mich nur wegen des ganzen Lobes darauf eingelassen
b) Die Zeiten in denen ich eine Serie mit starkem roten Faden über mehrere Staffeln verfolgen kann, sind vorbei (stelle mich nicht mehr mit THC ruhig). :ulgy: Ich bin für so lange Storylines zu ungeduldig, deswegen gucke ich auch fast nur noch Serien mit Einzelepisoden (Castle, Hawaii, Dr. Who usw.).
c) Ihr seid alle zu leicht zu beeindrucken. :D
 
Boah....gerade die Entwicklung hin zu Serien die eine episondenübergreifende Handlung haben ist doch das was die Serien erst auf dieses Qualitätsniveau gehoben hat.
Früher waren das ja immer nur einzelne Folgen mit einer allerhöchstens sporadisch auftretenden Rahmenhandlung, aber das was wir jetzt haben (bzw seit den Sopranos haben) ist doch die eigentliche Evolution. Ich hab früher praktisch nie Serien geguckt und zieh mir jetzt alles rein was Lovefilm und Co her gibt: Sopranos, Sons of Anarchy, Game of Thrones, Walking Dead, Breaking Bad, The Shield, Justified etc.

Und mit leicht beeindrucken hat das nichts zu tun. Die Serie wird ja weithin als eine der besten aller Zeiten gehandelt. Selbst wenn man das jetzt nicht so sieht ist es von dahin noch ein weiter weg bis zu dem Eindruck den du von der Show hast...und das führt mich wieder zu meiner Vermutung zurück, dass da irgendwas nicht stimmt.

Vielleicht fehlt das THC, oder probiers doch mal mit Meth :D
 
Früher habe ich zuhauf solche Serien geguckt, Lost, 24, Heroes, Shield, Sons, Dexter, alles was Rang und Namen hatte. Aber irgendwann wurde mir das alles zuviel, sobald die Serie erfolgreich war, wurde gestreckt und ausgeschlachtet anstatt am ursprünglichen Konzept festzuhalten (siehe Supernatural).

Deswegen gucke ich lieber mal nen Film oder eine Einzelepisode, da muß ich nicht meine gesamte Freizeit für eine Serie opfern. Außerdem zocke ich lieber als das ich was gucke, bei Cliffhangern ist man zu oft gezwungen weiter zu schauen anstatt das Pad in die Hand zu nehmen. :D

Wo du gerade Justified erwähnst, fand ich am Anfang total gut aber die letzte Staffel mit dem Blondschopf hat mich nur noch angekotzt. Für mich würde die Serie wesentlich besser funktionieren wenn man Mr. Cool bei seiner täglichen Marshal Arbeit beobachten könnte. Stattdessen saugt man sich jede Staffel nen neuen "Bösewicht" aus den Fingern und traktiert einen mit seinen privaten Problemen (Frau, da Vata...gehen mir alle so am Arsch vorbei).
 
Zuletzt bearbeitet:
Skyler ist wirklich der nervigste Charakter der ganzen Serie. Liegt aber daran, dass wenn man mit Walter mitfiebert man ja quasi gegen seine Frau sein muss, so wie sie sich ständig verhält...
Egal, wie recht sie hat, diese hysterische Gekreische von der Alten war nicht mehr auszuhalten. Seit Mitte Staffel vier sah man die eigentlich nur noch mit Rotz aus der Nase laufen und schreien. Beste Charaktere waren immer noch Saul und Mike.
 
Bin jetzt bei der fünften Staffel angekommen und es ist für mich eine der besten Serien, die ich je gesehen hab.
Aber warum muss man immer eine absolut nervende Person einbauen der man eigentlich nur noch den Tod wünscht? Skyler geht mir mit ihrem Gejammer so dermaßen auf die Nerven und jede Szene mit ihr ist für mich verschwendete Zeit. Dafür bitte mehr Walter/Jesse/Mike :deal:
 
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