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KT Blacki denkt über die Spielelandschaft nach

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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

damals vor welches zeit? Ich kenne davon gar nichts außer biene maja und wehre mich dass das als anime durchgeht. :lol:

edit: wusst ichs doch dass man den österreichischen touch der biene maja deutlich erkennen kann, so eine rein japanisches trickserie ist sie halt nicht. :p

Okay... Sabre Rider hab ich geguckt...:)
 
Und in Dortmund haben die Kabelfernsehen erst Anfang der 90er installiert. Ich bin ein ÖR-Kind und musste Knight Rider via Antenne gucken. Es war immer Winter mit viel Schnee.... .
 
Mir ist gerade aufgefallen, dass mir die heutigen MP-Shooter auch schlicht zu teuer sind. Ein Mario kommt alle paar Jahre raus und wird dann genüsslich gezockt. Den Shooter könnte man immer noch spielen, aber ein Jahr später wandert die Masse zum nächsten Teil. Das kombiniert mit den Extrakosten für die anstehenden DLCs wird mir dann einfach zu teuer nur um "dabei" zu sein. Battlefield 4 kommt so mal eben auf 120€ für ein Jahr. Und das würde ich nicht so viel zocken dass sich das wieder ausgleicht.

Eventuell ist Battlefield 4 wirklich ein tolles MP-Spiel. Aber wissen werde ich es wohl nie. An einen Kauf dachte ich beim Erhalt meiner PS4 mehrmals nach. Aber 70€ zu zahlen und dabei zu wissen, wenn ich nicht nochmals 50€ nachschieße bin ich nichtmehr dabei im MP, lässt mich soweit abschrecken dass ein Kauf ausfällt.

Mir ist das auch zu stressig im offenen MP zu spielen. Es macht mir einfach keinen Spaß mit mit irgendwelchen Fremden, die meist irgendeinen Sch*** von sich geben, auf irgendeinem Server zu tummeln. Da sind mir sogar Bots lieber.
Ich will einfach gemütlich ne Runde zocken, für mich alleine. Oder aber im lokalen MP. Und um damit wieder zum ursprünglichen Thema zurüclzukommen. Heutzutage ist es einfach hip sich in sozlialen Netzwerken mit Fremden zu unterhalten und irgendwas zu machen. Das spiegelt sich dann eben im OnlineMP-Fokus der Shooter wieder. Ich habe noch immer keinen Facebook-Account noch in irgendeinem anderen sozialen Netzwerk. Das spiegelt sich dann auch in meinem Spielverhalten wieder.


Die ganze Zocker-Online-Welt hat eine Dynamik die mir nicht gefällt. Habe diesen Spass auch ne weile mitgemacht, gemeinsam mit ein paar dir ansich eigendlich Fremden in deiner Konsolen-"Freundes"liste, spiele gekauft die man gemeinsam zocken wollte, weil man bei diesen Onlinespielen nicht ganz Fremd durch die gegendlaufen möchte.
Mir Spiele gekauft die ich gemeinsam mit irgendjemanden aus meiner Liste mal zocken wollte, aber dann nie wirklich beendet oder richtig eingestiegen bin. Teile deiner aktiveren Freundesliste springen so schnell von einem zum nächstem Spiel, dass man sich nach einer gewissen Zeit einfach aus den Augen verliert. Man ist so zusagen "Bro" auf Zeit, wenn du nicht mit der Zeit gehst bist du Schnee von gestern.

Das war anfangs von XboxLive noch völlig anders, als es nur eine Handvoll von guten Online-Multiplayer Games gab, da war man auch eher mal gewillt sich das DLC zu laden, weil man wusste man spielt dieses Spiel auch noch in 6 Monaten gemeinsam. Aber irgendwann kommt Spiel X, Y und Z und viele weitere und deine Freundesliste splittet sich in dutzende temporäre Bro-schaften, wenn du zuspät kommst biste einfach nicht mehr dabei. Dies wurde mir auch irgendwann einfach zu Bunt und vorallem wie du angesprochen hast zuteuer, da größere Multiplayer Spiel den download von DLC's abverlangt, damit du bei deiner Bro-schaft bleibst. Das hat mich die letzten Jahre einfach so dermaßen abgeschreckt, dass ich kaum mehr tatsächlich lust habe mich intensiv in ein Multiplayergame zu stürtzen.

Ich hab wieder die Lust am klassischen Couch Multiplayer gefunden, habe das Glück in meinem alter und in meinem realen Freundeskreis noch Bros zu finden die gerne mal vorbei kommen um auch die faszinantion am Couch-Multiplayer zu erleben. Man trinkt ein zwei Bier zusammen, quatscht und lacht gemeinsam, wie in alten Zeiten. Jedoch ist es nicht mehr so leicht gemeinsam Zeit zum Couch-zocken zu finden, da man noch viele andere verpflchtungen hat und auch noch Arbeiten gehen muss. Online zocken tue ich kaum mehr, nach langer Zeit war es das letzte mal GTA Online, aber wirklich zueinander findet man sich mit seiner "Freundesliste" auch nicht mehr, da man einfach in der vergangenheit zu selten gemeinsam gespielt hat. Es sind irgendwelche Fremde mit denen man mal bei KT oder in irgendwelchen Games kurz oder auch mal länger sporadischen Kontakt hatte.

Wenn ich ehrlich bin vermisse ich die alten Zeiten wo man noch zur Schule ging nach Hause kam um mit seinem Bro oder Kumpel häufiger mal gemeinsam gezockt hat nach der Schule. Heute haste einfach zuviel um die Ohren und nicht nur du, auch deine Bekannten und Freunde. Es ist schwerer geworden wieder in den Genuss von gemeinsamen Couch-Gameplay zukommen (meiner Meinung nach die beste Art von Gaming die es gibt). Früher hat man sogar noch gelegendlich gemeinsame Home-Lanpartys Organisieren können und hat zu 8 mit ordentlich viel Pizza Halo auf der UrXbox gezockt, diese Zeiten sind endgültig vorbei. Ich kann mich mit der Onlinewelt nicht ganz anfreunden und das wird in zukunft sicher auch so bleiben. Ich kann nicht auf Bro tun wenn ich meinen Onlinepartner nie im reallife gesehen habe, anders herum würde ich es auch irgendwie merkwürdig finden mich mit Online"freunden" zu treffen um wenigstens einwenig Bro's zu werden.


Habe schon öfter mal überlegt auf ne KT Lan zugehen oder auf irgendeiner Messe oder Berlin Treff einige KTler mal persönlicher kennen zulernen. Aber irgendwie bin ich nicht so der spontane und lockere Typ für sowas, vielleicht irgendwann mal.

Was ich sagen wollte, ich habe einfach nicht die Zeit oder das Geld um dem Trend des Onlinegamings nach zulaufen, weshalb man unweigerlich ein fremder in der Onlinewelt bleibt und beim Gemeinsamen zocken steht für mich die gemeinsamkeit im vordergrund weshalb sich für mich das Onlinegaming somit auch erledigt hat. Ich freu mich dennoch auf die gelegendlichen gemeinsamen Couchmomente mit Freunden und Kollegen. Aber Hauptsächlich bin ich ein reiner Sologamer geworden, obwohl ich viel lieber gemeinsam zocken würde, weshalb ich in letzterzeit auch nur noch sehr selten zum zocken komme, da ich mich häufig einfach dazu überwinden muss alleine irgendein Spiel zu spielen (liegt aber auch an der ausgelutschten noch aktuellen Generation).
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich habe einmal nachgehakt warum sie denn solche Spiele (ab 18!) spielen. Die Antwort war sehr ernüchternd, denn für die Kids war es das Normalste der Welt solche Killerspiele zu spielen. Für sie war es absolut unverständlich warum diese Spiele nichts für sie seien.

Das zeigt doch nur mal wieder, dass da die Eltern auf ganzer Linie versagt haben.
Wo soll ein 11 jähriger ein 60€ teures Spiel ab 18 her haben?

Er hat kein Geld und sollte nicht die Möglichkeit haben es zu kaufen. Obendrein, warum hat er einen eigenen TV und eine mehrere hundert Euro teure Spielekonsole zur freien Verfügung, dass die Eltern es nicht mitbekommen?
 
Was afaik so garnicht mehr stimmt. PEGI 18 gibt es immer häufiger analog zu unserem USK Keine Jugendfreigabe. Die Zeiten, wo alles mit PEGI 15 abgehandelt wird sind vorbei.

Dafür gibt es in DE auch immer seltener Indizierungen, stattdessen wird mit USK18 durchgewunken. Ab und an noch leichte Cuts.
 
Die bei weitem auch nicht schlimm sind. Ich zock gerade mit nem Kollegen Army of Two DC (ich weiss.... Entspricht den 08/15 Anforderungen :D ) und da wäre mir die Uncut schon fast zu brutal. Das ist ja in der deutschen Version schon sau brutal. Da brauch ich nicht noch fliegende Körperteile. :schreck:
 
Es lässt sich auf ne ganz einfache Formel runterbrechen.
Sehr junge Zocker stehen auf Mario und Co. wegen der bunten Optik und dem kindgerechten Charme.
Jugendliche Zocker sind dafür zu "cool" und wollen Krachbum mit Action und Blut.
Erwachsene Zocker sind wirklich zu cool für Krachbum mit Action und Blut und stehen auf Mario und Co. wegen der witzigen Optik und den kindlichen Charme.
 
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