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KT Bexter denkt: Spielewertungen abschaffen - aber was dann?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Der_Geächtete schrieb:
Dan seid ihr selber Schuld beziehungsweise stört euch die Situation auch nicht :)

ich weis nicht wie ein Luibl innerhalb seines betriebs gesehen wird aber wenn er die meinung seiner Firma vertritt MUSS es somit geheuchelt sein weil sonst alle an einem Strick ziehen würden

Wir haben vor zwei Jahren mal versucht einen Verband zu gründen, wo sich Online-Magazine zusammentun um eben eine Bastion zu gründen. Da war Gameswelt dabei, Areagames, Krawall, Gamona und Gbase. IDG war mit Gamestar/Gamepro skeptisch und hat auf ihren Printbackground gepocht. 4P hat sich komplett geweigert und auch Onlinewelten war nicht wirklich gesprächsbereit. Wenn dir gerade so große Mags wie Gamestar und 4P fehlen, dann ist das Teil schon zum Scheitern verurteilt...
 
Bevor man das abschafft solltet ihr mal eure internetseite überarbeiten, immer fette werbung das ich schon garnimmer drauf geh, manchmal ist weniger auch mehr, zuminedst für den Konumenten.

Was wertungen in Zeitschriften oder Onlinemags angeht, darauf hab ich noch nie geachtet und werd ich auch nie, ich mein was soll mir so ein Typ schon sagen, ich muss mir da schon mein eigenes Bild machen.
 
Bexter schrieb:
Natürlich, indirekt ist man auch immer von der Branche abhängig. Es geht nicht darum, dass man sich kaufen lässt, aber wenn man das konsequent machen würde, dann müsste man 70% der Spiele vermutlich 20-30% weniger im Schnitt geben. Und wenn das ein Magazin ganz alleine macht, während alle anderen noch dem alten System folgen, dann wirkt man wie jemand, der nur basht und Aufmerksamkeit will und damit macht man sich einfach keine Freunde - davon mal ab, dass auch die User einen das nicht abnehmen würden, da auch diese an den hohen Wertungen gewöhnt sind...

Ich sehe ein gewisses Glaubwürdigkeitsproblem; ja.

Aber darüber könnte man nach wenigen Wochen hinweg sein, wenn die Leute sehen dass ihr es konsequent macht. Auch sehe ich nicht das Problem dass euch die Leute in Scharen davonlaufen.

Nein, unterm Strich sehe ich das Problem, dass ihr einen massiven Rückgang bei euren Anzeigenkunden hinnehmen müsstet weil eben eure Wertung; selbst wenn sie ehrlich und gerechtfertigt ist, dem Publisher nicht reicht.

Das bissi Klicki-Klicki der Leser ist doch in Wahrheit nur das Taschengeld. Die dicke Kohle, von der ihr überleben könnt kommt von den Publishern. Und nachdem es immer weniger Publisher gibt, seit ihr umso abhängiger von ihnen. Denn wenn man es sich früher mit einem verscherzen konnte weil man eh noch 10 andere Kunden hatte, gibt es heute nur noch wenige, dafür umso größere Kunden. Und wenn zB Activision seinen Media-Agenturen sagt dass Gameswelt absofort auf der Blacklist steht und unter keinen Umständen beauftragt werden darf, dann seit ihr in der Zwickmühle.

Die schreibende Zunft ist doch in Wahrheit nur noch eine Hure die für ihren Freier die Beine breit macht. :grins:
 
Bexter schrieb:
Der_Geächtete schrieb:
Dan seid ihr selber Schuld beziehungsweise stört euch die Situation auch nicht :)

ich weis nicht wie ein Luibl innerhalb seines betriebs gesehen wird aber wenn er die meinung seiner Firma vertritt MUSS es somit geheuchelt sein weil sonst alle an einem Strick ziehen würden

Wir haben vor zwei Jahren mal versucht einen Verband zu gründen, wo sich Online-Magazine zusammentun um eben eine Bastion zu gründen. Da war Gameswelt dabei, Areagames, Krawall, Gamona und Gbase. IDG war mit Gamestar/Gamepro skeptisch und hat auf ihren Printbackground gepocht. 4P hat sich komplett geweigert und auch Onlinewelten war nicht wirklich gesprächsbereit. Wenn dir gerade so große Mags wie Gamestar und 4P fehlen, dann ist das Teil schon zum Scheitern verurteilt...


gamestar hat doch die letzte zeit enorm an Einfluss verloren was ich so weis.

Und zwei Aussätzige zu bekehren kann man auch aufm weg noch machen…….
 
Das Problem an vielen Tests ist imo, dass auch im Fließtext zu wenig auf Fakten eingegangen wird. Klar, die Story wird groß und breit erklärt, aber oft vermisst man detaillierte Erklärungen zu Steuerung, Gegnerverhalten, Spielaufbau etc. Würde man stärker auf diese Aspekte eingehen, käme man einem objektiven Bericht ein gutes Stück näher, da diese Fakten oft nichts mit dem immer subjektiven Spielspaß zu tun haben.
Und basierend auf den Fakten (die man ja auch komprimiert in einer FactBox am Schluss zusammenfassen könnte) könnte sich dann der Leser selbst ein Urteil bilden, ob das Spiel seinen Ansprüchen an ein gutes Spiel gerecht wird.

Und ja, Spielewertungen, besonders die Prozentwertungen, kann man abschaffen, da sie eh nix taugen.
Wenn es schon eine Zahl am Schluss sein muss, sollte sie höchstens von 1 bis 10 gehen, mehr lässt sich doch rational nicht mehr begründen (wieso hat Spiel A 81% und Spiel B 82% bekommen? In ner anderen Tagesform des Redis hätte das genausogut andersrum ausfallen können). Und selbst dann sollte sie im Layout in ihrer Bedeutung einer möglichst an objektiven Fakten ausgerichteten FactBox zurückstehen.
 
SirHorst schrieb:
Der_Geächtete schrieb:
ich find das die zahl sogar halbwegs funktionieren kann. Aber niemals von 0-100.


Aber von 1-10 ergibt dat schon Sinn. Allerdings müsste sich endlich wiedermal jemand trauen und die ganze Skala nutzen.

Ein Rotz Film bekommt eben auch nur 2/10

Aber einem Rotz game würde man 6/10 geben

So kan das nicht funktionieren

Warum kann ein rotzfilm nicht 20/100 bekommen oder ein rotzspiel 60/100?

ganz einfach weil das System ad absurdum geführt wird.

da werden 73,5%

WTF! Der User der merkt ob die Grafik 73,5% stark oder 73,4% stark is dem küss ich die Eier!

Wenn es zum Schluß ein ganz schlichtes subjektives gesamtfazit mit ner zahl dabei gibt. ja dat fänd ich vertretbar
 
Ich will keine Reviews lesen. Die sind oft sehr schlecht geschrieben, behandeln zu viel unnötiges (ich will z.B. nichts von der Story lesen, in der Regel weiß ich schon worum es geht, bevor ich ein Review lese) und sind auf ein pubertierendes Publikum ausgerichtet. Ganz schlimm wird es, wenn Reviewer meinen, sie wüssten, wie geschriebener Humor funktioniert. Ich lese nur die Pro- und Contra-Spalten und sehe mir die Wertung an. Wenn die Wertung fehlt, dann muss wenigstens ein Fazit her.
Video-Reviews sind meist besser, da sie viel kompakter gehalten werden müssen.
 
Evin schrieb:
Bexter schrieb:
Natürlich, indirekt ist man auch immer von der Branche abhängig. Es geht nicht darum, dass man sich kaufen lässt, aber wenn man das konsequent machen würde, dann müsste man 70% der Spiele vermutlich 20-30% weniger im Schnitt geben. Und wenn das ein Magazin ganz alleine macht, während alle anderen noch dem alten System folgen, dann wirkt man wie jemand, der nur basht und Aufmerksamkeit will und damit macht man sich einfach keine Freunde - davon mal ab, dass auch die User einen das nicht abnehmen würden, da auch diese an den hohen Wertungen gewöhnt sind...

Ich sehe ein gewisses Glaubwürdigkeitsproblem; ja.

Aber darüber könnte man nach wenigen Wochen hinweg sein, wenn die Leute sehen dass ihr es konsequent macht. Auch sehe ich nicht das Problem dass euch die Leute in Scharen davonlaufen.

Nein, unterm Strich sehe ich das Problem, dass ihr einen massiven Rückgang bei euren Anzeigenkunden hinnehmen müsstet weil eben eure Wertung; selbst wenn sie ehrlich und gerechtfertigt ist, dem Publisher nicht reicht.

Das bissi Klicki-Klicki der Leser ist doch in Wahrheit nur das Taschengeld. Die dicke Kohle, von der ihr überleben könnt kommt von den Publishern. Und nachdem es immer weniger Publisher gibt, seit ihr umso abhängiger von ihnen. Denn wenn man es sich früher mit einem verscherzen konnte weil man eh noch 10 andere Kunden hatte, gibt es heute nur noch wenige, dafür umso größere Kunden. Und wenn zB Activision seinen Media-Agenturen sagt dass Gameswelt absofort auf der Blacklist steht und unter keinen Umständen beauftragt werden darf, dann seit ihr in der Zwickmühle.

Die schreibende Zunft ist doch in Wahrheit nur noch eine Hure die für ihren Freier die Beine breit macht. :grins:

Jein, die Branche hat sich selbst einfach ein Monster erschaffen, dass sie jetzt nicht mehr wegbekommt. Und das sind einfach die "hohen" Wertungen. Für viele Publisher ist eine 70% schon so was wie eine 30%. Da liegt einfach das Problem. Die Wertungsskala ist so nach oben gegangen, dass es schon gar keine Wertungen mehr unter 50% gibt. Das heißt aber nicht, dass wir uns kaufen lassen. Wir lassen uns ja nicht in Wertungen reinreden. Es gibt Magazine, die geben, dafür, dass die Anzeigen bekommen, tatsächlich paar Prozent mehr. Das ist aber vor allem in der Printbranche der Fall, da die durch Druckkosten deutlich abhängiger von den Anzeigen sind.
Ich glaube das Problem ist einfach, dass man als Online Magazin noch von den Anzeigen abhängig ist. Wie gesagt, das heißt nicht, dass wir uns kaufen lassen, aber wir schwimmen natürlich irgendwo mit dem Strom. Wenn alle Magazine ein Spiel zwischen 80 - 90% bewerten, dann würde sich bestimmt kein Einzelmagazin (und damit meine ich nicht nur uns) trauen dem Spiel eine 60-70% zu geben.
Ich kann mir vorstellen, dass sich dies alles ändern könnte, wenn es sich mal durchsetzt, dass die User eben für Content im Onlinebereich zahlen. Aber das würde noch kaum wer tun. Würde zum Beispiel jeder User im Monat 3 Euro zahlen, dann wäre man nicht mehr so abhängig von den Anzeigen und könnte sich ganz andere Modelle und Wertungsideen durch den Kopf gehen lassen.
 
AlephAlpha schrieb:
Ich will keine Reviews lesen. Die sind oft sehr schlecht geschrieben,

Ja, das hab ich vergessen: Spiele-Mags sollten bei der Anstellung von Redakteuren auf einen entsprechenden Hintergrund (Germanistik-, Journalistikstudium etc) achten und sich davon loslösen, eine jugendliche Zielgruppe ansprechen zu wollen. Viele Zocker sind dem Alter längst entwachsen, in dem ihnen pseudo-coole Schrift und schlechte Witze reichen, man sollte mehr auf fachliche Kompetenz und Handwerkszeug achten.
 
Ein Test ist eh niemals objektiv, also sollte man endlich aufhören vorzuheucheln, dass es so wäre. Ein auf stilistischer Ebene herausragender Fließtext mit intigrierten und klaren Pro und Conta Fakten und am Ende, um die Leute mit einer Wertung zu beglücken, eine 5er Skala - die man aber natürlich auch komplett ausnutzt und nicht erst bei 3/5 anfängt.

Und bitte keine langweiligen Tests, die nur eine Checkliste abarbeiten. Viele Tests lesen sich nämlich immer gleich, was den Aufbau anbelangt. Das nervt und lässt mich schon lange keine Reviews mehr lesen. Außer mein eigenes grandioses 50-Cent Review :ugly:
 
Finde es cool, die Meinungen und die Ideen von euch allen zu lesen, weil man da einfach mal ganz andere Perspektiven mitbekommt. Ich glaube, ich muss mal zu einer Live Diskussionsrunde im XboxLive Chat ins Leben rufen :D
 
robat schrieb:
Ein Test ist eh niemals objektiv, also sollte man endlich aufhören vorzuheucheln, dass es so wäre. Ein auf stilistischer Ebene herausragender Fließtext mit intigrierten und klaren Pro und Conta Fakten und am Ende, um die Leute mit einer Wertung zu beglücken, eine 5er Skala - die man aber natürlich auch komplett ausnutzt und nicht erst bei 3/5 anfängt.
könnte ich so unterschreiben

das normale 10 oder gar das % system ist viel zu genau um irgendwie subjektiv
zu wirken
 
Bexter schrieb:
Finde es cool, die Meinungen und die Ideen von euch allen zu lesen, weil man da einfach mal ganz andere Perspektiven mitbekommt. Ich glaube, ich muss mal zu einer Live Diskussionsrunde im XboxLive Chat ins Leben rufen :D

aber ohne werbung bitte:lol:
 
AlephAlpha schrieb:
Ich will keine Reviews lesen. Die sind oft sehr schlecht geschrieben, behandeln zu viel unnötiges (ich will z.B. nichts von der Story lesen, in der Regel weiß ich schon worum es geht, bevor ich ein Review lese) und sind auf ein pubertierendes Publikum ausgerichtet. Ganz schlimm wird es, wenn Reviewer meinen, sie wüssten, wie geschriebener Humor funktioniert. Ich lese nur die Pro- und Contra-Spalten und sehe mir die Wertung an. Wenn die Wertung fehlt, dann muss wenigstens ein Fazit her.
Video-Reviews sind meist besser, da sie viel kompakter gehalten werden müssen.

Dem kann ich mich anschliessen. Ich hab mittlerweile schon ne regelrechte Review-Phobie. Es ist mir mittlerweile unerträglich geworden, Reviews zu lesen, egal woher sie stammen. Wenn ich mich mit nem Text zu einem Thema befasse, das mich interessiert, dann erwarte ich, daß jeder einzelne Satz sich zielgerichtet auf dieses Thema ausrichtet. Ich will mich nicht durch ewig lange Einleitungen und misslungenen Stimmungsbeschreibungen quälen und mir die oft sogar noch verklausalisierten Infohäppchen darin zusammensuchen müssen.
So zumindest meine Erfahrung mit den Online-Medien. Im Printbereich siehts eher so aus, daß ich oft das Gefühl habe, mit Phrasen und varierenden Textbausteinen abgefertigt zu werden. Das wird irgendwann genauso zäh und verleitet mich dazu, den Text links liegen zu lassen und mich aufs Fazit zu konzentrieren.

Und es stimmt. Ein Video-Review von Gametrailers sagt mehr als ein 5.000-Wörter-Review.
 
Der_Geächtete schrieb:
SirHorst schrieb:
Der_Geächtete schrieb:
ich find das die zahl sogar halbwegs funktionieren kann. Aber niemals von 0-100.


Aber von 1-10 ergibt dat schon Sinn. Allerdings müsste sich endlich wiedermal jemand trauen und die ganze Skala nutzen.

Ein Rotz Film bekommt eben auch nur 2/10

Aber einem Rotz game würde man 6/10 geben

So kan das nicht funktionieren

Warum kann ein rotzfilm nicht 20/100 bekommen oder ein rotzspiel 60/100?

ganz einfach weil das System ad absurdum geführt wird.

da werden 73,5%

WTF! Der User der merkt ob die Grafik 73,5% stark oder 73,4% stark is dem küss ich die Eier!

Wenn es zum Schluß ein ganz schlichtes subjektives gesamtfazit mit ner zahl dabei gibt. ja dat fänd ich vertretbar

Der user der sich darüber gedanken macht hat ein am rad. Das wäre beides 7 weil man abrunden muss, punkt. Ausserdem gibt es kein mag das auf nachkommastellen wertet. In dem falle wäre es 7.3 und diese wertung wird in vielen fällen dann auch auf oder abgerundet auf 7 - 7.5 - 8
 
Bexter schrieb:
Würde zum Beispiel jeder User im Monat 3 Euro zahlen, dann wäre man nicht mehr so abhängig von den Anzeigen und könnte sich ganz andere Modelle und Wertungsideen durch den Kopf gehen lassen.

Willkommen in OKST Entwurf des Web 3.0. User zahlen für den Content anderer User. Für den Preis kann ich mir ja 3 Spiele ausleihen und spielen. Oder ne Demo ziehen.

Ihr, die Branche, müsst einfach mit den Publishern neustarten. Ihr seit nicht der verlängert Arm von irgendwen sondern eine Burg, die der Publisher umkämpfen und einnehmen muss. So und nicht anders.
 
Abseits davon finde ich, dass Magazine sich darum bemühen sollten, sich durch andersartige Artikel von den restlichen Publikationen abzuheben. Wenn sich ein Magazin dazu entschließt, einmal abseits von Pre- und Reviews einen Artikel zu schreiben, dann sind es immer nur Retro-Reportagen oder irgendwelche Ranglisten / Top10s. Spannend :sleep: Ich habe letztens für eine Zugfahrt einmal (zum ersten mal) die GEE gekauft. Die machen vor, wie das richtig gut funktionieren kann. Das Heft enthielt unter anderem eine Sammlung von Gemälden in Videospielen. Das war toll gemacht und imho super interessant. Dazu noch ein Interview mit einem Entwickler von C64 / Atari- Indie-Games. Die Fragen waren zwar einfallslos, aber es geht zumindest in die richtige Richtung.
 
Dow Jones schrieb:
Bexter schrieb:
Würde zum Beispiel jeder User im Monat 3 Euro zahlen, dann wäre man nicht mehr so abhängig von den Anzeigen und könnte sich ganz andere Modelle und Wertungsideen durch den Kopf gehen lassen.

Willkommen in OKST Entwurf des Web 3.0. User zahlen für den Content anderer User. Für den Preis kann ich mir ja 3 Spiele ausleihen und spielen. Oder ne Demo ziehen.

Ihr, die Branche, müsst einfach mit den Publishern neustarten. Ihr seit nicht der verlängert Arm von irgendwen sondern eine Burg, die der Publisher umkämpfen und einnehmen muss. So und nicht anders.

Ich mach mich schon mal bereit für den Capture The Flag Modus ;-)
 
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