Spiegel:
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+++ Behörden raten zur Einnahmen von Kaliumiodid-Tabletten +++
[11.58 Uhr] Die japanischen Behörden haben die Bevölkerung in der Umgebung des Kraftwerks Fukushima 1 dazu aufgerufen, Kaliumiodid-Tabletten einzunehmen, berichtet das ZDF. Die Tabletten sollen verhindern, dass sich radioaktives Iod, das über die Luft eingeatmet wird, in der Schilddrüse anlagert.
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+++ Japanische Atomaufsicht: Wohl keine schweren Schäden am AKW +++
[12.27 Uhr] Beamte der japanischen Atomsicherheitsbehörde glauben nicht, dass es am Gehäuse des Reaktors Nummer 1 im Kernkraftwerk Fukushima 1 zu ernsten Schäden gekommen ist. Zu dieser Einschätzung seien sie nach Prüfung jüngster Radioaktivitätswerte nach der Explosion vom Nachmittag (Ortszeit) gekommen, berichtete die Nachrichtenagentur Kyodo. Ein Regierungssprecher sagte: "Es hat eine Explosion gegeben, aber wir wissen nicht, ob der Reaktor selbst betroffen ist."



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