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MULTI Assassin's Creed: Origins

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Im Endeffekt bin ich froh das es vorbei ist. Im Grunde nen ganz normales AC wie immer.
Kampfsystem muss nicht unbedingt besser gefallen, loot System ist ganz nett aber sonst nix neues. Tausend Sachen zum aufdecken etc. Sidequests belanglos und auch immer das selbe, hole das, töte den, trage den :)
 
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Immernoch mit viel Freude und über 34 Stunden schon versenkt.
Seit gestern auch endlch das Feuerschwert :sabber:

Ich feier besonders das lvl system, so dass man sich nach und nach neue Gebiete erschließt.
Hat man vorher noch von high lvl auf den Sack bekommen, geht man später hin und vermöbelt sie :grins: auch dis Phalaxe ?!? stellen inzw, kaum noch eine Bedrohung dar.
 
Schön ist auch, wie die Tiere miteinander und mit der Umwelt agieren.
Wirklich schön anzusehen, wie so ein Tier ins Wasser rennt inkl. der Wasserverdrängung usw.
 
Finde die Optik mal so mal so. Etwas inhomogen was die Qualität angeht. Man merkt sehr stark, dass da hart optimiert wurde. Hätte mir dennoch noch sowas wie eine "insane" Einstellung bei den ganzen Grafikoptionen gewünscht, zumindest bei den Popups bzw. Umschaltungen zwischen den LoDs. Alles auf absolut max in 1440p mit einer 1070 sind 60 fps. Da wäre ich bereit noch etwas zu opfern dank G-Sync. :D
 
Ich hänge nun auch schon seit 25 Stunden in Ägypten rum und sauge die Spielwelt auf. Schon viele unerwartete Begegnungen und Entdeckungen gehabt, in den Pyramiden gewesen, mit dem Kamel quer durch die Wüste geritten, interessante Charaktere getroffen und immer wieder vom Detailreichtum überrumpelt worden. Das barrierefreie Klettern und der gelungene Stealth mit speziellem Schleicherbogen gefallen mir vom Gameplay am besten. Ebenso die einzigartig designten Haupt-Assassinations. Das Ding ist eine eierlegende Wollmilchsau, ähnlich geflasht war ich Anfang des Jahres von Horizon Zero Dawn. Diese "Low RPG's" sind eine feine Sache. :D
 
Ich kenn aber keines. :ugly:
Du bist ein Assassine, der nacheinander führende Köpfe einer Geheimgesellschaft ausschaltet. Das alles spielt irgendwann in einem historischen Setting. Um das ganze etwas aufzupeppen, sind das aber nur Erinnerungen, die du spielst, von einem Probanden in der Gegenwart, der oder die in einem Pod liegt, um in diese in der DNA gespeicherten Erinnerungen einzutauchen. Spielt aber alles für das Spiel an sich kaum eine Rolle. Das sind kleine Nebenepidosen. Außerdem bist du in einer Ubisoft-Welt gefüllt mit Millionen Nebenquests die irgendwie alle gleich sind. Hole X, töte Y, rette Z, finde Blub. Kann man sich wunderbar drin verlieren für einige Stunden bis man die nächste Existenzkriese darüber hat, was man da eigentlich gerade seit Stunden macht. :D
 
Ich hänge nun auch schon seit 25 Stunden in Ägypten rum und sauge die Spielwelt auf. Schon viele unerwartete Begegnungen und Entdeckungen gehabt, in den Pyramiden gewesen, mit dem Kamel quer durch die Wüste geritten, interessante Charaktere getroffen und immer wieder vom Detailreichtum überrumpelt worden. Das barrierefreie Klettern und der gelungene Stealth mit speziellem Schleicherbogen gefallen mir vom Gameplay am besten. Ebenso die einzigartig designten Haupt-Assassinations. Das Ding ist eine eierlegende Wollmilchsau, ähnlich geflasht war ich Anfang des Jahres von Horizon Zero Dawn. Diese "Low RPG's" sind eine feine Sache. :D

Low RPG muss ich mir merken. Der perfekte Begriff für Horizon und andere Ubisoft Games.
 
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