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Amerika, we have a problem (2 Betrachter)

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Ich habe mir am Wochenende mal dieses Video angeschaut. Das, was da als "Project 2025" geplant ist, ist echt übel und macht mir richtiggehend Angst. Dann war es das ab nächstem Jahr mit den Familienbesuchen in Amerika.

Screenshot 2024-07-04 135831.png


Hier nochmal Project 2025 in der Übersicht. Besonders Punkt 10 wird heftig werden.
 
Alte Leute entwickeln sich ja oftmals geistig zurück, nicht umsonst gibt es ja den berühmten Altersstarrsinn. Was ich aber wirklich enttäuschend finde ist, dass seine Frau ihn nicht auf den Boden der Tatsachen zurück holt und ihm das ausgeredet hat...
 
Ruth Bader Ginsburg konnte auch nur tot aus dem Amt abdanken.:fp:
Die zweite Amtszeit von Trump wird definitiv noch viel schlimmer als die erste.
Aber die Demokraten bleiben sich treu und stellen sich mal um mal so dumm wie nur möglich an.
 
USA - Biden hält an Plänen für zweite Amtszeit fest: „Höre erst auf, wenn Gott es mir sagt“

US-Präsident Biden hält an seiner Kandidatur für eine Wiederwahl fest. Er glaube nicht, dass jemand besser qualifiziert sei, um seinen republikanischen Konkurrenten Trump zu schlagen, sagte der 81-Jährige dem US-Sender ABC. Dies habe er schon einmal geschafft. Er werde erst aufhören, wenn Gott es ihm sage, erklärte Biden.


https://www.deutschlandfunk.de/biden-haelt-an-plaenen-fuer-zweite-amtszeit-fest-hoere-erst-auf-wenn-gott-es-mir-sagt-100.html


Jetzt wird so ne gottes scheisse gelabert.

Joe, tu dir, den USA und der restlichen Welt einfach was Gutes und tritt zurück.
 
Ich bin ja auch ein Kritiker Bidens und der Demokratischen Partei.
Und letztlich ist das nun das, was man notwendigerweise heraufbeschworen hat, wenn man einen Kandidaten nominiert, der so offensichtlich oftmals Schwierigkeiten hat sich zu konzentrieren und der sogar hier und da wirres Zeug redet.

In diesem Fall ist das aber in meinen Augen ein ganz harmloser Versprecher, der in der Form jedem anderen auch passieren kann.
Daraus jetzt die Nachricht zu machen, Biden würde sich selbst aus Versehen als "erste schwarze Frau" im Weißen Haus bezeichnen - und damit zu suggerieren oder zumindest die Interpretation zu erlauben, er hätte sich nicht nur versprochen, sondern würde das aufgrund seiner Verwirrtheit möglicherweise wirklich auch so meinen - finde ich falsch und billig.

Aber wie gesagt, diese Berichterstattung hat man natürlich heraufbeschworen, guter Journalismus ist das in meinen Augen trotzdem nicht.
 
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