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Ich weiß nicht was du mir sagen möchtest? Ich gönne mir meinen Leihfilm für 3,99€ wenn mal was neues kommt. Die Kosten sind ja relativ gleich geblieben. Oder früher in der Videothek ist man da ja für 1-2 Tage unter 5-6€ auch nicht raus gekommen
mir kommen die Tränen. Da wird wohl der Vorstand zuviel Provision kassiert haben.
Bei uns wurde damals pro Kalendertag abgerechnet und eine Tag dürfte so um die 1,8€ gekostet haben, wenn ich mich recht erinnere.also ich hab damals für ne BR pro Tag 1,50€ gezahlt..... find die Leihpreise ne Schweinerei.
die sind nicht nur zu teuer, gemessen daran dass etwaige Kosten wie Produktion, Frachtweg, Personal und Ladenmiete hier nicht anfallen müssten die Onlinepreise eigentlich, selbst nach Inflation bei max. 1,99€ liegen für aktuelle Filme.....
Das Problem ist ja dass ohne Piraterie sich in der Branche nichts ändert. Bestes Beispiel ist die Musikindustrie, was war das in den Anfängen eine Scheiße mit Kopierschutz, Preisen etc.
Das hat sich eben nur geändert weil die Piraterie ausgeufert ist so kritisch man sie eben auch sehen kann.
die sind nicht nur zu teuer, gemessen daran dass etwaige Kosten wie Produktion, Frachtweg, Personal und Ladenmiete hier nicht anfallen müssten die Onlinepreise eigentlich, selbst nach Inflation bei max. 1,99€ liegen für aktuelle Filme.....
Das Problem ist ja dass ohne Piraterie sich in der Branche nichts ändert. Bestes Beispiel ist die Musikindustrie, was war das in den Anfängen eine Scheiße mit Kopierschutz, Preisen etc.
Das hat sich eben nur geändert weil die Piraterie ausgeufert ist so kritisch man sie eben auch sehen kann.
Was soll man dazu sagen? für solche Großkonzernen hab ich halt 0 Verständnis oder irgendwelche Sympathie.Polemik hilft natürlich immer.
Die Musikbranche ist allerdings auch ökonomisch tot, wenn man das mal mit den 80er und 90er Jahren vergleicht. Die Künstler bekommen aus Spotify & Co. so gut wie nichts raus. Nur noch mit Konzerten verdienen sie Geld.
Video-Streamer stehen nicht ganz so mies da, haben aber auch das Problem das sie mit so niedrigen Preisen angefangen haben dass es schwer ist, sie signifikant zu erhöhen und sie sich alle gegenseitig kannibalisieren.
Das stimmt so nicht ganz. Gerade die Deutschrap Szene hat relativ schnell bemerkt, dass sich mit 2:00-2:30 Min Liedern durch Serverfarmen relativ gut und schnell Geld verdienen lässt, durch virtuelle Klicks bzw. Virtuelles anhören. Aber da war das hoch so vor 3-4 Jahren und deshalb gab es immer kürzere Lieder gab bzw. gibt. (Teils sind die heutigen Charts auch alle unter 3 Minuten)Die Musikbranche ist allerdings auch ökonomisch tot, wenn man das mal mit den 80er und 90er Jahren vergleicht. Die Künstler bekommen aus Spotify & Co. so gut wie nichts raus. Nur noch mit Konzerten verdienen sie Geld.
Video-Streamer stehen nicht ganz so mies da, haben aber auch das Problem das sie mit so niedrigen Preisen angefangen haben dass es schwer ist, sie signifikant zu erhöhen und sie sich alle gegenseitig kannibalisieren.
Die fiktive Realityshow Player of Ibiza, eine Art Sauf-Bachelor am Strand, wird für die zehnte Jubiläumsstaffel neu ausgerichtet. Aus Kostengründen geht es nach Buchholz in der Nordheide, einer Kleinstadt in Niedersachsen, und statt einer "Queen" am Ende der Challenges sollen die fünf Kandidaten einen Crashkurs in Feminismus bekommen.
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