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MOVIE Amazon Prime Video - Der Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

also ich hab damals für ne BR pro Tag 1,50€ gezahlt..... find die Leihpreise ne Schweinerei.
Bei uns wurde damals pro Kalendertag abgerechnet und eine Tag dürfte so um die 1,8€ gekostet haben, wenn ich mich recht erinnere.
Wenn man nicht gerade neben der Videothek gewohnt hat, "musste" man sich immer min. zwei Tage einen Film leihen.
Die online Leihpreise sind mir allerdings auch meist zu teuer.
 
die sind nicht nur zu teuer, gemessen daran dass etwaige Kosten wie Produktion, Frachtweg, Personal und Ladenmiete hier nicht anfallen müssten die Onlinepreise eigentlich, selbst nach Inflation bei max. 1,99€ liegen für aktuelle Filme.....

Das Problem ist ja dass ohne Piraterie sich in der Branche nichts ändert. Bestes Beispiel ist die Musikindustrie, was war das in den Anfängen eine Scheiße mit Kopierschutz, Preisen etc.
Das hat sich eben nur geändert weil die Piraterie ausgeufert ist so kritisch man sie eben auch sehen kann.
 
die sind nicht nur zu teuer, gemessen daran dass etwaige Kosten wie Produktion, Frachtweg, Personal und Ladenmiete hier nicht anfallen müssten die Onlinepreise eigentlich, selbst nach Inflation bei max. 1,99€ liegen für aktuelle Filme.....

Das Problem ist ja dass ohne Piraterie sich in der Branche nichts ändert. Bestes Beispiel ist die Musikindustrie, was war das in den Anfängen eine Scheiße mit Kopierschutz, Preisen etc.
Das hat sich eben nur geändert weil die Piraterie ausgeufert ist so kritisch man sie eben auch sehen kann.

Du musst für die Piraten mitzahlen!

Und nein , es hat sich NICHTS zum besseren für die Branche geändert durch die Piraterie!

Und du kannst die Musikproduktion nicht mit der Filmproduktion vergleichen. Jeder mit nem Macbook und minimalem Equipment kann schon seit Jahren zu Hause kommerzielle Musikprojekte produzieren.

Bei Filmen klappt das nicht und eine Filmproduktion ist VIEL teurer als eine professionelle Musikproduktion!
 
die sind nicht nur zu teuer, gemessen daran dass etwaige Kosten wie Produktion, Frachtweg, Personal und Ladenmiete hier nicht anfallen müssten die Onlinepreise eigentlich, selbst nach Inflation bei max. 1,99€ liegen für aktuelle Filme.....

Das Problem ist ja dass ohne Piraterie sich in der Branche nichts ändert. Bestes Beispiel ist die Musikindustrie, was war das in den Anfängen eine Scheiße mit Kopierschutz, Preisen etc.
Das hat sich eben nur geändert weil die Piraterie ausgeufert ist so kritisch man sie eben auch sehen kann.

Die Musikbranche ist allerdings auch ökonomisch tot, wenn man das mal mit den 80er und 90er Jahren vergleicht. Die Künstler bekommen aus Spotify & Co. so gut wie nichts raus. Nur noch mit Konzerten verdienen sie Geld.

Video-Streamer stehen nicht ganz so mies da, haben aber auch das Problem das sie mit so niedrigen Preisen angefangen haben dass es schwer ist, sie signifikant zu erhöhen und sie sich alle gegenseitig kannibalisieren.
 
Polemik hilft natürlich immer.
Was soll man dazu sagen? für solche Großkonzernen hab ich halt 0 Verständnis oder irgendwelche Sympathie.
Sei es amazon, Google, ms oder Sony. Alles nur seelenlose Firmen die einem immer wieder einreden wollen wieviel Verluste sie doch machen.
Während ihre Eigentümer, CEOs usw nicht genug provit nach Hause karren können.
 
Die Musikbranche ist allerdings auch ökonomisch tot, wenn man das mal mit den 80er und 90er Jahren vergleicht. Die Künstler bekommen aus Spotify & Co. so gut wie nichts raus. Nur noch mit Konzerten verdienen sie Geld.

Video-Streamer stehen nicht ganz so mies da, haben aber auch das Problem das sie mit so niedrigen Preisen angefangen haben dass es schwer ist, sie signifikant zu erhöhen und sie sich alle gegenseitig kannibalisieren.

das ist richtig, dafür kann der Konsument aber wenig. es muss ja auch kein 10€ Abo sein, ich denke 15-20€ würden viele mittragen aber das müsste halt auch bei den Künstlern ankommen.
 
Die Musikbranche ist allerdings auch ökonomisch tot, wenn man das mal mit den 80er und 90er Jahren vergleicht. Die Künstler bekommen aus Spotify & Co. so gut wie nichts raus. Nur noch mit Konzerten verdienen sie Geld.

Video-Streamer stehen nicht ganz so mies da, haben aber auch das Problem das sie mit so niedrigen Preisen angefangen haben dass es schwer ist, sie signifikant zu erhöhen und sie sich alle gegenseitig kannibalisieren.
Das stimmt so nicht ganz. Gerade die Deutschrap Szene hat relativ schnell bemerkt, dass sich mit 2:00-2:30 Min Liedern durch Serverfarmen relativ gut und schnell Geld verdienen lässt, durch virtuelle Klicks bzw. Virtuelles anhören. Aber da war das hoch so vor 3-4 Jahren und deshalb gab es immer kürzere Lieder gab bzw. gibt. (Teils sind die heutigen Charts auch alle unter 3 Minuten)
 
Also so ganz unerfolgreich ist das imo nicht.
Jonas und viele Szenen sind halt auch sehr verbreitete Memes auf TikTok, Insta und co.

@aLDi und @Marcello sind auch Fans. :D

Gibt von den Regie führenden Belton Zwillingen übrigens etwas Neues - Player of Ibiza.
Die fiktive Realityshow Player of Ibiza, eine Art Sauf-Bachelor am Strand, wird für die zehnte Jubiläumsstaffel neu ausgerichtet. Aus Kostengründen geht es nach Buchholz in der Nordheide, einer Kleinstadt in Niedersachsen, und statt einer "Queen" am Ende der Challenges sollen die fünf Kandidaten einen Crashkurs in Feminismus bekommen.

Alle Folgen in der ARD Mediathek
https://1.ard.de/playerofibiza-myt
 
Letztens "Talk to me" gesehen.

Sehr empfehlenswert :dhoch:


Dafür ist diese Serie "Viktor bringts" völlig daneben. :nein:
Schade, denn eig. feier ich Moritz Bleibtreu.
 
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