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PS4 Alte Männer brauchen länger - Das Rennen! (20. Mai 2019)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Freut mich, dass die Idee des Langstreckenrennen so gut angekommen ist.
Aufgrund der regen Beteiligung könnte man ja einen regelmäßigen Event draus machen, vielleicht einmal pro Monat oder so.
Sollte es dazu führen, dass die Saison zu einer Art Langstreckensaison führt, würde ich auch nochmal eine Nacht drüber schlafen und vielleicht doch mitmachen :cool:

Der einzige Wermutstropfen war das hastige schließen der Lobby. Eigtl wollte ich das Replay speichern und schöne Fotos machen... :|

Aber alles in allem war es eine tolle Erfahrung. Gerne wieder :deal:
 
Mein Rennen war geprägt von Fehlern und einem Hass auf den Peugeot. Mein eigentlich geplanter Lexus Baujahr 2016 ging in der Quali irgendwie gar nicht, also mal geguckt, was ich sonst so selten gefahren bin, da lacht mich der Peugeot an. Im Qualifying fiel die erbärmliche Topspeed nicht so auf, weil man mit dem Ding spät bremsen und in schnellen Kurven gut fetzen kann. Im Rennen dann aber meeeh, wenn selbst ein Beetle auf der Geraden deutlich schneller ist.

Schade, dass Gran Turismo Sport schon seit einer Weile die Gruppe 4 und Gruppe 3 nicht mehr wirklich mit der BOP anpasst. Das sieht man ja auch in den wöchentlichen Rennen. Jeder fährt den Lamborghini Huracán oder wenn es um Topspeed geht den Bugatti Veyron. In Gruppe 3-Rennen ist es zwar noch etwas bunter, aber wirkliche Vielfalt sucht man in den wöchentlichen Rennen auch dort vergebens. Ein deutliches Zeichen, dass die BOP mal wieder angepasst werden müsste.

Zurück zum Rennen: Mit kleineren Fehlern ging es in der ersten Rennhälfte ganz gut, aber in Runde 30-32 habe ich dann einen Dreifacherfolg "Scheitern an der Hafenschikane" hingelegt. Dabei ging mir der Rhythmus flöten und ich habe das Ding einfach zu Ende gefahren.

Nach 10 Runden mit Superweich wollte ich 2x 14 Runden auf Weich fahren. Wegen eines Fahrfehlers habe ich den zweiten Stint auf Weich um eine Runde verkürzt und bin zum Schluss nochmal auf die Superweichen. Attacke probiert, aber auf Markus nach vorne zu wenig aufgeholt, als dass ich mir noch hätte Hoffnung machen können, ihn einzuholen. Also bin ich die letzten 10 Runden in der Hoffnung gefahren, nicht überrundet zu werden. Das hat dann auch geklappt.


Zum Thema 1-Stunden-Rennen für Saison 5:
Ich bin nicht per se dafür. Differenzierter betrachtet möchte ich es wie folgt begründen:

1. Jede Verlängerung der Renndauer/-distanz führt dazu, dass man die Gelegenheit bekommt, einmalige Patzer wieder zuzufahren. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, mehr Patzer einzubauen (außer man heißt Holger oder Buschi).

2. Das Thema "Unterschiedliche Strategien" wird sich im Laufe der Saison mit mehr Vorbereitung auch irgendwann anpassen, weil jeder seine favorisierte Strategie finden wird. Gestern war halt der Neuheitsfaktor drin, weil wir dieses Format zum ersten Mal gefahren sind. Gleichzeitig ermöglichen auch unsere halbstündigen Rennen in der nächsten Saison strategischen Spielraum mit dem Zeitfenster, wann man den Boxenstopp einlegt.

3. Mehr Fahrer, mehr spannende Zweikämpfe. Das hat der gestrige Abend bewiesen. Umso spannender müssten also unsere halbstündigen Rennen werden, weil die Wahrscheinlichkeit steigt, dass man sich mit jemanden in der Nähe duellieren kann. Und das über die komplette Renndistanz. Je länger die Renndauer, umso höher das Risiko von Konzentrationsfehlern und damit dem Ende eines Zweikampfes.

4. Die umgekehrte Startreihenfolge für Rennen 2 erhöht diese Fahrerdichte. Das heißt, Rennen 2 dürfte noch enger, spannender werden.

5. Die Blasen der Senioren, die hier teilnehmen, sind für kürzere Rennzeiten dankbar.

Vorschlag:
Neben Le Mans könnte ich mir einen zweiten "Ein-Stunden-Event" vorstellen für die Meisterschaft. Bevorzugt im letzten Rennen. In der Hoffnung, dass bis dahin Spa erschienen sein wird. Aber auch mit einer anderen Strecke.

In der Sommerpause dann einen weiteren Langstrecken-Event, 90 Minuten Mazda MX-5 ND mit 184 PS und Sportreifen auf Autopolis lang. So haben wir die Möglichkeit, die Strecke mit einem gut beherrschbaren Fahrzeug kennenzulernen, das aber zugleich präzise gefahren werden will, wenn es um schnelle Rundenzeiten geht.

Es hat mich sehr gefreut, dass wir gestern 11 Fahrer waren, die auf einem zwar unterschiedlichen, aber dennoch ausgeglichenem Niveau fuhren, dass niemand die 90 Minuten so wirklich "allein" fahren musste. Darum fände ich es mega, wenn wir mit 11 Fahrern in die Saison starten könnten. Und vielleicht spricht es sich ja herum und wir können noch 1 bis 3 weitere Fahrer hinzugewinnen.
 
„Problem“ bei den kurzen Rennen is halt, aufgrund der weniger Runden kannst nen Fehler eben nich mehr so gut machen, als wenn man noch richtig was vor sich hat.

Auch is man bei Kurzen erst richtig im Flow, wenn’s scho wieder fast vorbei is.
Dann kommt im 2. Rennen auch noch ne andere Strecke/Layout und es is dasselbe Spiel.

Nee, Strategie hast bei kurzen Rennen mMn eben nich so, weil vielleicht nur 1x oder 2x rein musst, außer man setzt die Verbrauchsfaktoren so hoch an, das man nur 4-5Runden fahren kann..
Das is ja das nächste Gute an nem „Langstreckenrennen“, man kann viele Runden pro Stint fahren und hat trotzdem ne Menge Boxenstopps.
 
@m1ke82 : Bei einem 60-minütigen Rennen verdoppelst du einfach nur die Strategie aus dem 30-Minuten-Rennen, weil die für Saison 5 gewählten Verbrauchsfaktoren für ein 1-Stunden-Rennen nicht hoch genug sind, um unterschiedliche Strategien erfolgreich fahren zu können. So kommt ein Strategiewechsel nur durch einen groben Fahrfehler zustande.

Ich garantiere, wenn wir auf 60 Minuten Renndauer für Saison 5 wechseln (bei den aktuellen Verbrauchsmultiplikatoren), wird die schnellste Strategie immer eine Zwei-Stopp-Strategie sein. Der erste Stint wird der kürzeste wegen der Startspritmenge, danach folgen zwei gleich lange.

Beispiel Rennen gestern: Runtergerechnet auf 60 Minuten komme ich auf ca. 35 Runden. Die ersten Stopps waren zwischen Runde 10 und 12. Selbst die, die nach 10 Runden reingehen, würden die restlichen 25 Runden so aufteilen, dass sie nur noch ein Mal stoppen. Ein zusätzlicher Stopp (z. B. 9-9-9-8) würde sich nur ganz selten rechnen, weil durch die Zusatzanimation am Anfang eines Boxenstopps (wurde im Herbst letzten Jahres in einem Update eingebaut) immer zusätzlich ca. 7 Sekunden verstreichen.

Deshalb sehe ich eine wirkliche Varianz in der Boxenstopp- und Reifenstrategie erst ab Rennlängen von mindestens 75 Minuten. Dann könnten wir auch statt 60 Minuten-Rennen direkt 75 Minuten-Rennen fahren. Ich wäre dafür.

Beim "Fehler wieder wett machen" ist ja bei den kurzen Rennen die Entschädigung, wenn es im ersten Lauf passiert, dass man mit einem besseren Startplatz in Rennen 2 startet.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Entschädigung im nächsten Rennen bringt mir für das Rennen halt nix.

Zudem is 1 Rennen halt zugänglicher für „Gastfahrer“ und Leute die sich überlegen ob sie mitfahren, als wenn’s gleich wieder 2 Strecken pro Event zu lernen gilt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Erst einmal Glückwunsch an @DaBuschi280579 zum verdienten Sieg. Hätte mir gewünscht, dass es etwas enger zugegangen wäre aber dafür habe ich am Anfang zu viel Zeit liegen lassen (Startplatz 8 glaube ich und dann der langsame Start des Porsches, also gefühlt vom letzten Startplatz dann ins Rennen gegangen, Qualifying war eigentlich Platz 1 :heul:). Bin dann eine variable 4-Stop Strategie gefahren und habe mir früh gedacht, dass @DaBuschi280579 wohl vermutlich nur 3 Stops machen wird.

Ansonsten fand ich das Rennen auch super, viele Zweikämpfe auf allen Positionen und auch eine wenig Strategie. Gerne können wir das nochmals wiederholen.

Hat mich auch sehr gefreut, dass wir 11 Leute waren, Discord ist zwar echt unpraktisch und die Ohrstecker sind saumäßig unbequem aber das nehme ich gerne in Kauf, wenn dafür ein volles Starterfeld vorhanden ist. Gerne auch in Saison 5, falls die Jungs das zeitlich unterbringen können. Schließlich muss ja vor allem das neue Wheel von @Bautinho Gassi geführt werden ;)
 
Ich fand es auch lustig...erwartungsgemäß unter ferner liefen gefahren. Aber schon krass das mir pro Runde 3-4 Sekunden fehlen. Geführt war das oft gar nicht so schlecht, aber iwo muss ja der Fehler liegen
 
Vielen Dank an alle erstmal für die Glückwünsche.

Dickes Sorry an @Nimble, dem ich in Runde 2 oder 3 am Ende der Geraden aufgefahren bin und ihn somit weit geschickt hat. Ich konnte Deinen Bremspunkt nicht einschätzen und ich bremse an der Stelle deutlich später. Aber das geht klar auf meine Kappe. Ich hätte mich hinter @SB Harald halten müssen, dessen Bremspunkt ich deutlich besser einschätzen kann, dann hätte dieser Zusammenstoß vermieden werden können. Also nochmal sorry.

Ansonsten hat mir das Rennen viel Spaß gemacht, aber es war auch anstrengend. Ich bin von Anfang an short-shiftend unterwegs gewesen und bin mal prinzipiell ohne Strategie ins Rennen. Trotz treibstoffsparender Fahrweise hab ich mich von P6 nach vorn arbeiten können. Besonders Spaß hat dabei der hier schon erwähnte Vierkampf mit @SB Harald, @kellewap und @daddlefield gemacht. Nachdem sich @daddlefield nach der Hafenschikane von uns verabschiedete, konnte ich mich kurz dann irgendwann in der Zufahrt auf die Start-Ziel-Geraden innen neben @kellewap setzen und den dabei aufgenommenen Schwung hab ich dann genutzt, um gleich noch an @SB Harald vorbeizugehen. Ich war auch überrascht, dass der Beetle schneller als der Peugoet unterwegs war.

Dann galt es, die Lücke auf @DC-Gamer zuzufahren. Das hat auch Stück für Stück geklappt und so war ich Ende der 9. Runde direkt an seinem Heck und ging dann auch vorbei. Er ist danach in die Box und ich hatte noch Sprit für 3 weitere Runden im Tank. So langsam war es an der Zeit, sich eine Strategie zu überlegen. Das war gar nicht so leicht, da die Geraden ob er fortgeschrittenen Stunde und damit verlangsamten Denkprozessen irgendwie zu kurz für ausgiebige Rechenoperationen waren. Aber irgendwann schnallte ich, dass ich mein Rennen ja in Stints zu 12 bzw. 13 Runden aufteilen kann und dann gut ins Ziel komme. Also Ende der 12. Runde in die Box und auf 65 Liter getankt, damit ich die kommenden 13 Runden etwas aggressiver angehen kann, wenn es nötig sein sollte. So konnte @tomt2002 seinen 6-Sekunden-Rückstand vor seinem Stop auf ca. 3 Sekunden nach dem Stop verkürzen, was zum einen an den frischen Reifen und zum anderen an weniger Spritmitnahme lag. Dieser Abstand schwankte dann immer zwischen 3 und 4 Sekunden und mir wurde klar, dass wir wohl so ziemlich die gleiche Pace haben, weshalb es umso wichtiger war, sauber zu fahren. Habe ich den ersten Stint noch auf Mischbereifung (vorn weich, hinten superweich) abgespult, war ich in den folgenden Stints auf weich unterwegs. Das ist dann doch deutlich spürbarer geworden, weil immer ab Runde 12 die Leistung stark einbrach.

Als @tomt2002 zum zweiten Stop reinkam, hatte ich noch 6 Runden meines Stints vor mir und da war mir klar, dass er einmal mehr als ich stoppen müsste. Zu diesem Zeitpunkt war ich noch in Führung, aber 6 Runden frische Reifen und wieder weniger getankt, haben für @tomt2002 gereicht, um nach meinem zweiten Stopp vor mir zu sein. Nun hatte ich die deutlich frischeren Reifen, sodass ich die Lücke von 2,5 Sekunden schnell zufahren konnte. Aber ranfahren ist eines, vorbeifahren was anderes. Da er aber noch 2 Stops vor sich hatte und ich nur noch einen, hab ich mich damit abgefunden, hinter ihm zu bleiben. Meinen dritten Stint hab ich dann sogar auf 14 Runden ausgedehnt, sodass ich im letzten nur noch 11 Runden abreißen musste. Ich hab noch versucht, die Bestzeit zu fahren, aber selbst wenn ich 2 Zehntel Vorsprung nach dem 2. Sektor hatte, so hab ich im letzten Sektor dann doch immer 3 Zehntel verloren. Da hat @tomt2002 den letzten Sektor aber mal sauber hinbekommen. Glückwunsch zu besten Runde an dieser Stelle und zu einem sauberen Rennen.

Am Ende waren es ein bisserl mehr als 10 Sekunden und auf 50 Runden heruntergebrochen, war ich im Schnitt 2 Zehntel schneller auf eine Runde. Wenn man bedenkt, dass @tomt2002 wohl 5 bis 6 Sekunden näher dran gewesen wäre, wenn wir beide von vorn gestartet wären, reduziert den Unterschied auf weniger als eine Zehntel pro Runde. Da war während des Rennens nicht eine Sekunden zum Abschalten. Bis zum Schluss musste ich konzentriert bleiben und entsprechend platt war ich hinterher auch. Aber es hat mir sehr viel Spaß gemacht.

Es freut mich, dass alle Spaß hatten und ich kann mir auch gut vorstellen, dass wir in Saison 5 längere Rennen fahren, aber dann sollten wir mal mindestens 90 Minuten anpeilen. Ich stimme mit @SB Harald überein, dass man sich von diesem Rennen nicht blenden lassen darf, was das Thema Strategie angeht. Es ist extrem schwierig in GT Sport ein Renn-Aufsatz hinzubekommen, der mehrere Strategien gleichberechtigt ermöglicht. Mit 60-Minuten-Rennen ist das in meinen Augen nicht zu erreichen. Es muss eine Renndauer sein, die es im Test maximal erlaubt, Näherungswerte zu ermitteln. Je kürzer die Renndauer, umso sicherer die Aussagekraft bezüglich Strategie. Das sich ein 60-Minuten-Rennen aber in 2 30-Minuten-Hälften aufteilen lässt, teile ich nicht. Es kann sein, dass ich auf 30 Minuten mit 2 Stops langsamer bin, als mit einem Stop, aber auf 60 Minuten mit 3 Stops schneller als mit 2. Aber der Überraschungseffekt sollte wirklich nicht überschätzt werden.

Ich glaub @DC-Gamer hatte es vorgeschlagen, dass wir die Hälfte der Events auf 60 Minuten ansetzen und den Rest auf 30/30. Das wäre in meinen Augen der sinnvollste Kompromiss.

Viele Grüße
Buschi
 
Ich glaube, die wenigsten von uns würden sich eine richtige Strategie überlegen. Bei mir war es gestern auch spontan, dass ich beim ersten Stopp vollgetankt habe, um beim zweiten Stopp nicht tanken zu müssen. Dieses akribische Auseinanderklabüsern eines Rennens liegt mir noch weniger als schnell fahren. :D

Eher ist gestern aufgefallen, dass man doch an so ein Rennen ganz anders herangeht. Weil man Zeit hat, weil in jeder zweiten Runde irgendwer im Headset einen Fehler bekundet hat. Anspannung und Konzentration wären bei 60 Minuten wahrscheinlich anders als bei 2 X 30 Minuten. 18 Runden Dragon Trail wäre ein Stopp gewesen, da ist mit Strategie eh nicht viel. 36 Runden kann man sich z.B. ganz anders aufteilen. Das hat mir gestern so gut gefallen. Im Kopf gehe ich so ein Rennen ganz anders an, gegen Ende des Rennens kämpft man mit der Konzentration.

Wie @SB Harald es schrieb, hätte ich auch nichts gegen 75 Minuten. Durch die wegfallende Pause zwischen den Rennen würden wir auch nicht viel Zeit verlieren.

Wenn wir einfach 3 oder 4 Rennen länger fahren, kann man ja mal gucken, welche das wären. Le Mans ist gesetzt. IMO eignet sich Monza auch für Langstrecke. St. Croix ist vielleicht auch gut. Da müsste man dann nur gucken, dass die Rennen evtl. zeitlich anders sortiert werden.
 
Ich glaube, die wenigsten von uns würden sich eine richtige Strategie überlegen. Bei mir war es gestern auch spontan, dass ich beim ersten Stopp vollgetankt habe, um beim zweiten Stopp nicht tanken zu müssen. Dieses akribische Auseinanderklabüsern eines Rennens liegt mir noch weniger als schnell fahren. :D

Eher ist gestern aufgefallen, dass man doch an so ein Rennen ganz anders herangeht. Weil man Zeit hat, weil in jeder zweiten Runde irgendwer im Headset einen Fehler bekundet hat. Anspannung und Konzentration wären bei 60 Minuten wahrscheinlich anders als bei 2 X 30 Minuten. 18 Runden Dragon Trail wäre ein Stopp gewesen, da ist mit Strategie eh nicht viel. 36 Runden kann man sich z.B. ganz anders aufteilen. Das hat mir gestern so gut gefallen. Im Kopf gehe ich so ein Rennen ganz anders an, gegen Ende des Rennens kämpft man mit der Konzentration.

Wie @SB Harald es schrieb, hätte ich auch nichts gegen 75 Minuten. Durch die wegfallende Pause zwischen den Rennen würden wir auch nicht viel Zeit verlieren.

Wenn wir einfach 3 oder 4 Rennen länger fahren, kann man ja mal gucken, welche das wären. Le Mans ist gesetzt. IMO eignet sich Monza auch für Langstrecke. St. Croix ist vielleicht auch gut. Da müsste man dann nur gucken, dass die Rennen evtl. zeitlich anders sortiert werden.
sehr gut gesagt.
Von wirklich Strategie planen vor dem Rennen, war meinerseits zumindest, nie die Rede :D
Bei mir kam das gestern auch kurzfristig, weil ich eben durch Scharmützel im ersten Stint relativ früh die Reifen runter hatte.
Ende 7. oder 8. Runde dacht ich dann einfach mal, komm versuchste ne Art „Undercut“.
Das hat geholfen das ich mich mit sauberen Runden in den folgenden Stints wieder an die Vorderleute rankämpfen konnte..
Vorletzter Stint dann wieder kürzer um am Ende die besten Reifen zu haben..
Zu dem Zeitpunkt hat ich dann schon wieder so viel Zeit rausgefahren, das sich das ausging.

Is halt bei nem kurzen 25-30min. so nicht machbar.
 
Euren Wünschen entsprechend haben wir den Rennkalender für die kommende Saison angepasst. Alles weitere im Übersichts-Thread zur Saison 5.

Kurzfassung: Wir fahren in den Rennen 1, 3 und 5 je 75-minütige Einzelrennen auf Monza, Le Mans und St. Croix A II.
 
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