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MULTI Alan Wake (Remastered)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Sie sind hochwertiger, als manch anderer DLC, sind aber auch relativ kurz. Sie fügen sich nicht nur in die Story ein, sie führen sie sogar fort bzw. schließen direkt an das Ende vom Hauptspiel an.
 
Nein, der DLC war damals für alle Erstkäufer kostenlos, meine ich. Die DLC's waren aber auch schonmal bei Preisaktionen dabei und haben da "nur" 560 MS Points oder so gekostet...Normalpreis dürften immer noch 800 sein.
 
Ok, dann erstmal danke für eure Antworten.

Wenn ich das Spiel angehe, sollten die DLCs im Zweifelsfall dann schon geladen sein, oder macht es keinen Unterschied wenn ich sie erst später lade?
 
beispiel:
e01 > e02 > e03 (ende) > e04 (dlc1) > e05 (dlc2)

kannst sie dir also auch gerne nach dem durchspielen erst runterladen. wäre vielleicht auch besser, falls dir das spiel doch nicht so zusagt.
 
KaKun schrieb:
Ich glaube nur wenn man die Limited hatte...

Das stimmt.Die Limited war soweiso eine tolle Edition.Da können sich andere Limited Editions ne Scheibe von abschneiden.Die Aufmachung war toll,das extra Buch war ok und was man sehr selten hat:eine echte Audio CD.Find ich genial. :D
 
Gamepro schrieb:
Alan Wake - Warum das »Open World«-Konzept fallen gelassen wurde

Ursprünglich sollte das Action-Adventure Alan Wake in einer offenen Spielwelt handeln. Entwickler Remedy verriet nun, warum dieser Plan letztlich nicht umgesetzt wurde.

Alan Wake : Ursprünglich sollte Alan Wake ein Open-World-Spiel werden. Letztlich war dem Entwickler die Spielwelt aber zu leer. Ursprünglich sollte Alan Wake ein Open-World-Spiel werden. Letztlich war dem Entwickler die Spielwelt aber zu leer. Vor seiner Veröffentlichung im Mai 2010 pries Entwickler Remedy Entertainment das Action-Adventure Alan Wake als »Open World«-Erlebnis an. Zum Release entpuppte sich das Spiel zwar als gelungener Psycho-Horror-Thriller, von einer offenen Spielwelt war aber nichts mehr zu sehen.

Gegenüber dem EDGE Magazine erklärte Remedys Art Director Saku Lehtinen nun, wie es dazu kam. So brachte er vor allem an, dass sich die Welt letztlich ziemlich leer anfühlte und sinnloses Umherwandern den Spielfluss getrübt hätte.

»Wir haben versucht die Geschichte so zu schreiben, dass sie geographisch und chronologisch »korrekt« ist. Auch wenn wir wussten, dass wir ein geradliniges Spiel entwickeln, wollten wir das beibehalten. Ich bevorzuge es einfach, wenn ich das Gefühl habe, dass die Spielwelt »da hinten« weiter geht.«, so Lehtinen.

»Statt der sorgfältigen Aufgabe, die Welt von Grund auf aufzubauen und das Ganze wie eine offene Welt aussehen zu lassen, haben wir uns letztlich aber für einen anderen Weg entschieden. Wir dachten »Okay, wir haben hier eine Welt die, um ehrlich zu sein, ziemlich leer ist. Also lasst uns doch interessante Örtlichkeiten finden die uns inspirieren – gute Startpunkte - und es dann in diese Richtung entwickeln. Wenn dabei tolle Sachen auftauchen die gut aussehen und sich richtig anfühlen, dann lassen wir es drin.« So verengten wir das Ganze bis wir das Gefühl hatten, dass es passt.«

»Wir wollten nicht, dass die Leute ewig umherwandern nur um zu erkennen, dass es dort nicht wirklich etwas interessantes gibt. Die Spieler müssen für die Erforschung der Spielwelt belohnt werden, also mussten wir einen Mittelweg finden.«

»Es war ein schwieriger Kompromiss.«, fügte Chief Technology Officer Markus Maki an.

Mhm...die Erklärung kann ich absolut nicht nachvollziehen. Gerade so ein Spiel, welches dermaßen auf Atmosphäre setzt hätte davon profitiert, wenn der Spieler die Welt hätte erkunden können. Mir haben gerade die Tageslichtabschnitte die etwas weitläufiger waren mit am Besten gefallen. Ich hätte eine Open World auf jeden Fall vorgezogen, denn ich mag auch das Gefühl, dass die Spielwelt dahinten weiter geht...das da noch was ist...ich hasse das Gefühl so eingeschränkt zu sein.

Ich merke das jetzt schon wieder bei The Witcher 2. Sicherlich ein tolles Spiel und vom Storytelling Skyrim überlegen, aber diese ablaufbaren Pfade machen mir die Atmo kaputt. ICh empfinde eine Welt nur als wirklich atmosphärisch wenn ich sie als halbwegs real betrachten kann und das geht nur bei Open World.
 
Das böse dunkle Geister die Bewohner von Bright Falls heimgesucht haben, setzt schon mal nicht auf Realismus.

Das Argument mit der packenden Story wurde eigentlich schon auf dem Making-Of erwähnt und dachte es war schon lange bekannt.

Aus meiner Sicht war es eine gute Entscheidung das Spiel soweit einzugrenzen. Auch nach den Jahren nach dem das Spiel im Regal liegt, erinnere ich mich gut, wie ich ständig ein beklemmendes Gefühl hatte vom Weg abzuweichen. Zum einen der Reiz des Unbekannten und es könnte das ein oder andere Goodie noch rumliegen, zum anderen der Tod der hinter dem nächsten Nadelbaum warten kann.

Ich denke auch, dass es schwierig gewesen wäre die Tagsequenzen soweit zu Open World auszubauen, weil man dadurch leere Charaktere schaffen müsste oder anderweitig das Städtchen beleben. Somit wäre das auch atmossphärisch aufgesetzt gewesen und die Heavy Metal Opas nicht so im Kopf hängen geblieben.
 
Alan Wake ist schon ok so wie es ist. Mal abgesehen von American Nightmare.

Die Sequenz auf der Bühne werd ich nie vergessen. :huldig:
 
Zum Glück haben sie die Open-World fallen gelassen, sowas passt hier gar nicht. Und American Nightmare fand ich auch richtig gut. Die beiden DLCs sind imo sehr sehr empfehlswert und man verpasst einiges ohne.
 
darthELIAS schrieb:
Das böse dunkle Geister die Bewohner von Bright Falls heimgesucht haben, setzt schon mal nicht auf Realismus.

Es dürfte ja wohl klar sein, dass ich mit Realismus eine authentische Spielwelt meine, oder? Andernfalls hätte ich auch nicht Skyrim genannt, denn das ist mit seinen Drachen auch nicht gerade realistisch.

Und dass das Erkunden der Spielwelt auch was für sich hat zeigt ein ganz ähnlich geartetes Spiel (Deadly Premonition) welches nur an seiner technischen Umsetzung gescheitert ist.
 
Wenn ich mal daran denken, insbesondere in Kapitel 6, wie viele Momente man in Alan Wake durch reines Nichts gelaufen oder schlimmer noch gefahren ist, dann will ich gar nicht wissen, wie viele verschwendete Stunden Langeweile es in einem OpenWorld Alan Wake gegeben hätte.
 
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