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Aktien & andere Anlagen

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Die Chinesen sind langsam echt außer Kontrolle. Was die da jetzt mit Tal Education, New Oriental etc. abziehen geht mittlerweile an die Grundfesten des Vertrauens von Auslandsinvestoren und könnte ihren gesamten Markt crashen, wenn die das wirklich weiter durchziehen. So unfassbar nervig und unnötig...
 
Langfristige Investoren (die meisten machen den Fehler und wissen nicht, auf welcher Zeiteben sie unterwegs sind!) sind die Notierungen der China-Aktien definitiv Kaufpreise.
 
Sehr wahrscheinlich. Aber Investoren von Einzelaktien bekommen derzeit wieder vor Augen geführt, dass ihr Investment innerhalb von Tagen auf quasi 0 herunter gefahren werden kann, ohne jegliche Rechtssicherheit. Wer da nicht richtig wählt oder das Risiko nicht eingehen will, sollte lieber über Sammelanlagen in dem Markt partizipieren. Jedenfalls seit Jahren eine völlig falsche Richtung in die die sich bewegen, nicht nur in diesem Bereich, sondern auch außenpolitisch.
 
Hat wer zufällig ein ING-Diba Depot?


ETF Sparpläne sind ja derzeit kostenlos.



Wenn man netzt eine Einmalsumme von 10000 Euro anlegt, zahlt man ja die normalen Order-Gebühren.

Aber, technisch vllt. möglicn 10 Sparpläne x 1000 Euro.

Damit würde man ja die Ordergebühr für eine Einmalsumme umgehen

Oder gibts da nen Haken?
 
Ich bin bei der Comdirect, aber das Prinzip dürfte das gleiche sein: wenn ich einmalig in Fonds investieren möchte, erstelle ich einen Sparplan mit nur einer Rate, so spare ich die Ordergebühr. Einen Haken gibt es dabei nicht. Alternativ könntest du den Sparplan einfach nach der ersten Rate wieder beenden.
 
Hallo.

Ich bin 33 Jahre, habe derzeit ein Depot bei der Sparkasse mit einem Technologie Fonds, und ein Depot bei der COM mit dem thesaurierenden FTSEAll World von Vanguard.
Dort sind derzeit 11.000 Euro investiert, im Sparkassen Depot sind in etwa 16.000 Euro.
Ich werde nach und nach in den FTSE umschichten durch Verkäufe des Sparkassen Depots.

Ebenfalls gehen monatlich 450-500 Euro als Sparplan in den All World.

Zusätzlich bekomme ich in ein paar Wochen ein Geldgeschenk meiner Eltern, Höhe zwischen 40-60 T Euro.

Die würde ich auch allesamt in den All World packen. (ob als Einmalsumme oder Tranchen muss ich nochmal abwarten).

Jetzt meine Frage.
In Zeiten, in denen man jetzt mal wieder inn den Urlaub fahren kann, wäre es ja dumm, diese durch Verkäufe aus den Fonds zu finanzieren.

Wie haltet ihr das so?

Notgroschen auf dem Tagesgeld (das dann für so etwas verwendet wird) ?
Nutzt ihr dafür Dividenden aus ETF/Fonds/Aktien?
 
Zuletzt bearbeitet:
Also ich persönlich habe immer einen Notgroschen auf dem Tagesgeldkonto (ca. 3-faches netto Monatseinkommen), damit ich für die Überraschungen im Alltag gewappnet bin. Das sind bei mir als Familienvater und Hausbesitzer eben in der Regel Instandsetzung etc. Irgendwas kommt immer was plötzlich viel Geld kostet.
 
Kommt immer auf den eigenen Cashflow an, würde ich sagen. Ob man jetzt regelmäßig ein Extrakonto für Urlaub etc wieder aus dem Gehalt auffüllt oder aus anderen Quellen spielt im Endeffekt ja keine Rolle, denn ausgegeben ist ausgegeben. In heutigen Zeiten fallen ja auch Transaktionsgebühren nicht mehr so ins Gewicht. Aber ich würde auch versuchen, zu vermeiden, was aus dem ETF Fonds zu verkaufen, schon aus psychologischen Gründen. Wenn man sowas aus Dividenden finanzieren kann ist das natürlich nice und ne schöne Option.

Wobei ich Urlaub jetzt auch nicht unter Notgroschen auf dem Tagegeld einordnen würde, das ist ja eigentlich für andere Sachen gedacht.
 
Der Markt ist echt seltsam. Wir krebsen kurz unterm Allzeithoch, aber die Stimmung ist seit Wochen nicht gut. Viele Aktien abseits von Apple & Co. sind weit weg von ihren Allzeithochs, Small Caps sind richtig unter Druck. Alles weder Fisch noch Fleisch, richtig nervig.
 
Die großen Institutionellen halten sich seit Wochen mit Käufen massiv zurück. Gab die Tage ein Artikel, dass es viele Kleinanlegergelder sind, die den Markt momentan treiben, was sehr gefährlich sein kann. Bin aber ohnehin erstaunt, dass die alte sell in may Regel dieses Jahr überhaupt nicht zum Tragen gekommen ist. Der Markt ist momentan quasi nicht einschätzbar. Die Fonds gehen von fallenden Kursen aus und stattdessen erleben wir das Allzeithoch.
 
Ich hab Anfang des Jahres ne fondsgebundene Rentenversicherung (aus 2009) gekündigt. Hätte ich schon viel eher machen sollen. Kann ich die Verluste daraus mit Gewinnen aus Aktien, ETF etc. über die Steuererklärung verrechnen?

Aktienveruste kann ich ja zB nicht mit ETF gewinnen verrechnen. Zumindest nicht solange da mal ein finales Urteil gefallen ist. Wie verhält sich das denn mit so einer Versicherung?
 
Puh, gute Frage, das weiß ich leider nicht. Aber da ich noch nie was in der Richtung gehört habe befürchte ich, dass du Verluste aus dem Rückkaufswert einer Versicherung nirgendwo absetzen kannst.
 
Es gab immerhin ne Steuerbescheinigung von der Versicherung. Wenn ich damit Erträge erzielt hätte, hätte ich die ja auch versteuern müssen. Daher war meine Hoffnung, dass ich die Verluste (die größtenteils aus den Gebühren bestehen und nicht aus den Kursverlusten der ETF, aber die Punkte sind auch nicht aufgeschlüsselt) auch irgendwie gektend machen kann.
 
Okay vielleicht geht's heute los :D. Stimmung mies - check, Märkte schwach - check, China völlig am durchdrehen - check, US Notenbank in einer kommunikativen Sackgasse - check. Mal sehen obs jetzt endlich die Korrektur am Markt gibt.
 
Kann mir jemand mal auf Laiensprache erklären, wie ein thesaurierender ETF genau funktioniert? Es heißt ja immer, dass Gewinne daraus direkt wieder in den ETF angelegt werden. Heißt das, dass automatisch neue Anteile dazugekauft werden? Und wann genau passiert das?
 
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