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Aktien & andere Anlagen

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Es gibt speziell für das weibliche Geschlecht und Finanzen noch die relativ bekannte und beliebte Bloggerin Madame Moneypenny, die Frauen an das Thema Finanzen heranführen möchte. Weiß aber nicht, wie kompetent sie ist. Gibt auch noch ein paar andere Bloggerinnen. Grundsätzlich sind Finanzblogger ne gute Sache, weil sie das Thema Finanzen aufnehmen. Man sollte nur alles, was sie verbreiten, mit der nötigen Skepsis sehen. Es braucht da einige Zeit, bis man die Profis von den Amateuren unterscheiden kann und von denen, die ihre Leser nur zu irgendwelchen Crowdinvesting Seiten leiten wollen, um die Vergütung abzugreifen.
 
Es gibt speziell für das weibliche Geschlecht und Finanzen noch die relativ bekannte und beliebte Bloggerin Madame Moneypenny, die Frauen an das Thema Finanzen heranführen möchte. Weiß aber nicht, wie kompetent sie ist. Gibt auch noch ein paar andere Bloggerinnen. Grundsätzlich sind Finanzblogger ne gute Sache, weil sie das Thema Finanzen aufnehmen. Man sollte nur alles, was sie verbreiten, mit der nötigen Skepsis sehen. Es braucht da einige Zeit, bis man die Profis von den Amateuren unterscheiden kann und von denen, die ihre Leser nur zu irgendwelchen Crowdinvesting Seiten leiten wollen, um die Vergütung abzugreifen.

Von ihr höre ich auch immer mal wieder eine Folge. Aber als kompetent können sich ja viele gegenüber absoluten Laien verkaufen. Mir fehlt da so etwas der Vergleich :) Vielleicht bilde ich mir das auch nur ein, aber manchmal wirkt sie auch etwas sehr überheblich und feiert sich gerne, das geht mir zudem etwas auf die Nerven :D

Das Konzept an sich ist super, aber ich bin auch nicht unbedingt die Zielgruppe, da es sich in erster Linie imo auch an Frauen richtet, die die Finanzen komplett dem Mann überlassen und 75 Euro im Monat wegsparen als ausreichend ansehen. Ist zumindest mein Eindruck :)
 
Ah okay, ja, das ist gut möglich :). Ich bin eh kein großer Fan der Trennung. Klar, ich verstehe die Intention dahinter, und die ist sicherlich auch gut. Gerade wenn man sieht wie asig sich Männer in den Kommentaren verhalten schreckt das sicherlich viele Frauen beim Informieren über Geldanlage ab. Problematisch wird es nur, wenn man auch thematisch so tut als gäbe es eine Geldanlage für Frauen und eine für Männer. Das ist Bullshit. Es gibt gut Geldanlage und es gibt schlechte Geldanlage, die ist aber tatsächlich geschlechtsneutral.
 
Sehr gut. Ich hör halt aktuell einige Podcasts zu dem Thema. Ist neben der Arbeit halt ganz praktisch. Aber da nimmt man ja dann oft auch nur die Hälfte auf.
Ich hoere auch viel Podcast.
Passend zum Thema :

deffner und zschäpitz. - - wirtschaftspodcast von WELT

Aktien mit Kopf

Com.on - - der Podcast von Onvista

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Auf Youtube noch Aktionärs TV.
 
Gibts sowas wie die Delta App auch fuer normale Aktien? Die Darstellung in der Flatex App find ich eher bescheiden...
 
Ist die generelle Empfehlung aktuell die Sparpläne in ETFs zu pausieren? Kommt drauf an wo man liest, sagen die einen ja, jetzt lohnt sich’s, die anderen lieber Vorsicht walten lassen.
 
Jepp, wenn man gerade angefangen hat und/oder sich auf ETFs konzentriert sowieso. Ich persönlich werde sie nur aussetzen, weil ich bereits breit investiert bin und dem Markt aktuell nicht traue. Wenn der Markt weiter steigt profitiere ich sowieso. Falls er fällt, habe ich genug Cash, um tiefer weiter auszubauen. Ist eher ne psychologische Sache. Wenn man voll investiert ist, wenn ein Markt crasht, dann bekommt man echt schlechte Laune.
 
Ist die generelle Empfehlung aktuell die Sparpläne in ETFs zu pausieren? Kommt drauf an wo man liest, sagen die einen ja, jetzt lohnt sich’s, die anderen lieber Vorsicht walten lassen.

Bei einem Langzeitsparplan nutzt man den Cost average-Effekt, daher eher laufen lassen.
Keiner kann, besonders momentan, sagen, in welche Richtung sich die Märkte bewegen werden.
 
Bei einem Langzeitsparplan nutzt man den Cost average-Effekt, daher eher laufen lassen.
Keiner kann, besonders momentan, sagen, in welche Richtung sich die Märkte bewegen werden.

Wobei der cost average Effekt ja auch eher ein Mythos ist. Zumindest aus Rendite-Sicht. Wenn du 10.000 Euro hast wirst du in fast allen allen Fällen eine bessere Rendite machen, wenn du sie sofort in einer Summe investiert, als sie über nen längeren Zeitraum gestückelt zu investieren. Man muss schon extremes Pech haben, damit sich das Verhältnis umdreht. Da man dieses Pech aber theoretisch haben kann, investiert man doch deutlich entspannter mit nem regelmäßigen Sparplan. Mehr Rendite bringt das aber in der Regel nicht.

Ähnliches, nur umgekehrt gilt imo auch fürs Market-Timing. Es funktioniert, und dafür muss man auch nicht die absoluten Tiefs und Hochs erwischen. Es erfordert aber ne Menge Disziplin, Wissen und ist ne Menge Arbeit. Deshalb ist es für die meisten Anleger abseits von erhöhten Sparplänen in Crashphasen auch eher nicht zu empfehlen.

Ich persönlich würde sagen dass es sich in Bezug auf Rendite immer gleich verhält. Wer ruhig(er) schlafen will, bezahlt dafür in der Regel mit weniger Rendite. Das lohnt sich aber, gerade weil man dadurch ruhiger schläft.
 
Gebe ich dir absolut recht. Ein Sparplan ist auch nicht der richtige Weg, um maximale Rendite zu erwarten. Den lässt man halt entspannt nebenbei laufen und schaut alle paar Jahre mal drauf, zumindest bei ETF.
 
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